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	<title> Fracci&#243;n Trotskista Cuarta Internacional </title>
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		<title>Podemos will mit der &#8222;Kaste&#8220; regieren</title>
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		<dc:date>2016-01-25T07:29:00Z</dc:date>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Diego Lotito, Josefina Martinez</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Imagenes rotando</dc:subject>
		<dc:subject>Crisis en el Estado espa&#241;ol</dc:subject>
		<dc:subject>Estado espa&#241;ol</dc:subject>
		<dc:subject> CcC (Clase Contra Clase/ Klasse gegen Klasse), Spanischer Staat </dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Podemos schl&#228;gt der Sozialdemokratie und Izquierda Unida eine Regierung &#8222;der Ver&#228;nderungen&#8220; vor. Darin soll PSOE-Vorsitzender Pedro S&#225;nchez Ministerpr&#228;sident, Pablo Iglesias Vize und das Kabinett proportional organisiert sein. S&#225;nchez sagte, dass er verhandeln w&#252;rde, w&#228;hrend Rajoy sich nicht vor dem Parlament zur Wahl stellen m&#246;chte. Angesichts der Erfahrungen aus Griechenland und den drohenden Entt&#228;uschungen ist es n&#246;tig, die sozialen Mobilisierungen und den Kampf f&#252;r verfassungsgebende Prozesse im ganzen Land wieder anzusto&#223;en.&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH92/arton9292-a7e17.png?1692920353' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='92' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Podemos schl&#228;gt der Sozialdemokratie und Izquierda Unida eine Regierung &#8222;der Ver&#228;nderungen&#8220; vor. Darin soll PSOE-Vorsitzender Pedro S&#225;nchez Ministerpr&#228;sident, Pablo Iglesias Vize und das Kabinett proportional organisiert sein. S&#225;nchez sagte, dass er verhandeln w&#252;rde, w&#228;hrend Rajoy sich nicht vor dem Parlament zur Wahl stellen m&#246;chte. Angesichts der Erfahrungen aus Griechenland und den drohenden Entt&#228;uschungen ist es n&#246;tig, die sozialen Mobilisierungen und den Kampf f&#252;r verfassungsgebende Prozesse im ganzen Land wieder anzusto&#223;en.&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Generalsekret&#228;r von Podemos, Pablo Iglesias, stellte dem K&#246;nig Felipe VI. am vergangenen Freitag seine Aufforderung an die PSOE vor: Er m&#246;chte mit der spanischen Sozialdemokratie eine &#8222;Linksregierung&#8220; eingehen. Dieses Angebot ver&#228;nderte die politische Landschaft und er&#246;ffnet ein Dilemma f&#252;r Pedro S&#225;nchez: Wenn er es nicht annimmt, kommt es zu Neuwahlen, aber Iglesias hatte den letzten konstruktiven Vorschlag, w&#228;hrend er die Einheit ablehnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das politische Establishment warnt vor einer m&#246;glichen Regierung von PSOE und Podemos. Die renommierte Tageszeitung El Pa&#237;s ver&#246;ffentlichte am Freitag eine Kolumne, in der sie ohne Umschweife auff&#252;hrte, warum S&#225;nchez diesen Weg nicht gehen sollte und reiht sich damit in eine breite Pressekampagne gegen Podemos ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Iglesias wurde S&#225;nchez vom Monarchen in Empfang genommen und &#252;ber den Vorschlag informiert. Auf der Pressekonferenz im Anschluss musste der Sozialdemokrat auf Podemos antworten. Zuerst wollte er die Tragweite des Vorschlages abschw&#228;chen, indem er darauf hinwies, dass die Verhandlungen gerade erst begonnen worden. Er warte erst darauf ab, dass Rajoy eine Regierung zu bilden versuche. Nach dessen Scheitern w&#252;rde er es versuchen. Doch er erkannte auch an, dass die sozialdemokratischen W&#228;hler*innen ein Scheitern einer PSOE-Podemos-Regierung nicht verstehen w&#252;rden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das letzte Treffen des K&#246;nigs fand am Freitag Nachmittag mit dem Ex-Ministerpr&#228;sident Mariano Rajoy statt. Das K&#246;nigshaus erkl&#228;rte kurz darauf, dass Rajoy keine Regierung bilden wolle und deshalb eine neue Verhandlungsrunde in der kommenden Woche stattfinden w&#252;rde. Wenige Minuten sp&#228;ter nur verk&#252;ndete Rajoy auf der Pressekonferenz an, seine &#8222;Kandidatur nicht zur&#252;ckzuziehen&#8220;&#8230; aber dass er die n&#246;tige Unterst&#252;tzung nicht h&#228;tte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige Analyst*innen wollten in den Aussagen von Rajoy nur ein &#8222;intelligentes Man&#246;ver&#8220; sehen, um den Druck von ihm auf Pedro S&#225;nchez zu verlagern und darauf abzuwarten, dass die Vorsitzenden der verschiedenen Regionen einen Deal mit Podemos verhindern. Doch in Wirklichkeit ist die Ablehnung von Rajoy, selbst eine Regierung bilden zu wollen die Anerkennung der Niederlage der PP. Sie bekommen die n&#246;tigen Abgeordneten nicht zusammen und Rajoy wollte die negative Abstimmung im Parlament vermeiden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit ist die M&#246;glichkeit einer &#8222;Linksregierung&#8220; sehr viel n&#228;her, jedoch nicht einfach. Die PP und die neoliberale Rechte Ciudadanos haben 162 Abgeordnete. Die Summe aus PSOE, Podemos und Izquierda Unida sind 161. Sollten die Verhandlungen fortschreiten, br&#228;uchte S&#225;nchez bei der zweiten Abstimmung immer noch eine einfache Mehrheit, also die Unterst&#252;tzung zwei weiterer Abgeordneter und keiner zus&#228;tzlicher Gegenstimmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch daf&#252;r m&#252;sste erst der Widerstand innerhalb der PSOE ausgeschaltet werden. Die &#8222;Barone&#8220; aus den Regionen knirschen mit den Z&#228;hnen und einige von ihnen hoffen unter vorgehaltener Hand sogar auf eine &#8222;Gro&#223;e Koalition&#8220; mit der PP. Anf&#252;hrer*innen wie Rubalcaba, Maldina und andere haben den Vorschlag von Pablo Iglesias als eine &#8222;Beleidigung&#8220; und den &#8222;Versuch einer Dem&#252;tigung&#8220; bezeichnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den n&#228;chsten Wochen werden die Verhandlungen und die politische Unsicherheit weitergehen. Die M&#246;glichkeit neuer Wahlen im April oder Mai ist nicht ausgeschlossen, doch jetzt nimmt die M&#246;glichkeit einer &#8222;Linksregierung&#8220; von der PSOE, Podemos und Izquierda Unida das Zentrum der politischen Debatte ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit der Kaste regieren&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pablo Iglesias rief die PSOE dazu auf, schon jetzt &#246;ffentliche Verhandlungen zur Regierungsbildung zu beginnen. &#8222;Spanien kann es sich nicht erlauben, auf Rajoy zu warten.&#8220; Und weiter: &#8222;Wir werden &#252;ber die Regierung, Teams und Aufgaben sprechen und wir diskutieren ohne rote Haltelinien [&#8230;] Eine plurale Regierung mit einer proportionalen Zusammensetzung nach den Wahlergebnissen von der PSOE, Podemos, den B&#252;ndnissen und auch von Izquierda Unida&#8220;, versicherte Iglesias.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ermutigt und mit der Gewissheit, den Verlauf der Verhandlungen zu bestimmen, machte Iglesias sein Regierungsangebot. Ein wichtiger Teil waren die Notma&#223;nahmen in den ersten 100 Tagen, &#8222;um schwierige Situationen sozialer Notlage zu beenden, wie die Zwangsr&#228;umungen ohne Wohnalternative, die armutsbedingten Strom- und Gask&#252;rzungen oder dass Frauen Opfer sexueller Gewalt werden und keine Wohnalternative haben. Au&#223;erdem gibt es hunderttausende B&#252;rger in Spanien, die arbeitslos sind und keine Unterst&#252;tzung bekommen.&#8220;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zweitens forderte er &#8222;Ma&#223;nahmen des Staates um die notwendigen Verfassungs&#228;nderungen vorzunehmen, die die neue Transition ben&#246;tigt&#8220;. Abgesehen von dem direkten Effekt des Vorschlags beinhaltet er abstrakte Definitionen mit lauwarmen sozialem Inhalt, die nur darauf abzielen, die Verhandlungen mit der PSOE zu beginnen, und zu zeigen, dass man &#8222;ohne rote Linien&#8220; verhandeln will. Doch das &#8222;portugiesische Modell&#8220; einer &#8222;Linksregierung&#8220; (also unter Anf&#252;hrung der Sozialdemokratie) ist das Gegenteil des Kampfes f&#252;r die Erf&#252;llung der demokratischen und sozialen Forderungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die PSOE ist einer der Pfeiler des Zweiparteiensystems von 1978, die zuerst mit Felipe Gonz&#225;lez von 1982 bis 1996 und mit Zapatero von 2004 bis 2011 regierte. Sie ist keine wirkliche Alternative der &#8222;Ver&#228;nderungen&#8220; f&#252;r die Arbeiter*innen und verarmten Schichten der Bev&#246;lkerung. Im Gegenteil handelt es sich um die Partei, die einen gro&#223;en Teil der kapitalistischen Krise verwaltete, indem sie Banken rettete, soziale Rechte einschr&#228;nkte und K&#252;rzungen und Entlassungen durchf&#252;hrte. Sie lehnt das Recht auf Selbstbestimmung ab und verteidigt die Monarchie und die Einheit Spaniens. Fr&#252;her wurde die PSOE von Podemos noch als &#8222;Kaste&#8220; gemeinsam mit der PP bezeichnet, doch jetzt ist Pablo Iglesias ein echter &#8222;Staatsmann&#8220;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Regierungsvorschlag ist die letzte Station des &#8222;Kurses ins politische Zentrum&#8220; und des Aufgebens der grundlegenden demokratischen Forderungen. Sie dr&#252;ckten sich 2012 ist der &#8222;Emp&#246;rtenbewegung&#8220; aus, die sowohl die PP als auch die PSOE als &#8222;politische Kaste&#8220; der &#8222;korrupten Politiker*innen im Dienste des Marktes und der Banken&#8220;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach den Regionalwahlen im Mai 2015 n&#228;herte sich Podemos st&#228;rker an die PSOE an, indem sie Bildung von sozialdemokratischen Regierungen in einigen Regionen unterst&#252;tze, im Gegenzug zur Unterst&#252;tzung der PSOE von neuen Regierungen in Madrid und Barcelona. Doch damals lehnten sie es noch ab, in von der PSOE angef&#252;hrte Regierungen einzutreten. Jetzt macht Podemos einen weiteren Schritt hin zur Integration in das Regime und m&#246;chte Vizepr&#228;sident von Pedro S&#225;nchez sein. Eine solche Regierung hat jedoch nichts &#8222;linkes&#8220;, sondern soll die Ordnung des Regimes &#8222;wiederherstellen&#8220;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Erfahrung aus Griechenland muss eine wertwolle Lehre f&#252;r die aktuelle Situation im Spanischen Staat sein. Dort verwandelte sich die selbsternannte &#8222;Anti-Austerit&#228;ts-Regierung&#8220; von Syriza in die Vollstreckerin derselben, indem sie alle von der Troika geforderten Ma&#223;nahmen akzeptierte. Dabei handelte es sich damals sogar um eine Regierung ohne die Sozialdemokratie der PASOK. Der Vorschlag von Iglesias ist deutlich rechter als der seines Freundes Tsipras.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr als f&#252;nf Millionen Menschen w&#228;hlten am 20. Dezember Podemos. Fast eine Million w&#228;hlte Izquierda Unida. Diese W&#228;hlerstimmen f&#252;r Parteien der &#8222;Ver&#228;nderungen&#8220; dr&#252;ckte die Hoffnung aus, dass sich durch Wahlen und in den Institutionen die demokratischen und sozialen Forderungen erf&#252;llen k&#246;nnen, die sich in jeder einzelnen Demonstration seit dem Beginn der kapitalistischen Krise ausdr&#252;ckten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch weder Podemos noch Izquierda Unida wollen eine L&#246;sung auf diese Forderungen geben, sondern bereiten sich darauf vor, die griechische Erfahrung zu wiederholen. Oder sie schlimmer noch aus einer weit aus rechteren Position nachzuahmen, indem sie sich unter einen der Pfeiler des Regimes unterzuordnen, um als beste &#196;rzte des krankenden Kapitals zu dienen. Wie Marx sagte, ereignet sich die Geschichte immer zweimal: &#8222;das eine Mal als gro&#223;e Trag&#246;die, das andre Mal als lumpige Farce&#8220;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Verhandlungen sind noch nicht beendet und auch die politische Krise ist noch nicht vorbei. Doch angesichts einer drohenden &#8222;Linksregierung&#8220;, die nur neue Entt&#228;uschungen bringen wird, ist der Kampf f&#252;r die Wiederaufnahme der sozialen Mobilisierungen und des Aufbaus echter verfassungsgebender Prozesse im gesamten spanischen Staat und den Nationen unumg&#228;nglich, in denen sich alle demokratischen und sozialen Forderungen diskutieren und l&#246;sen lassen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>
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		<title>Gr&#233;cia, Portugal e Estado espanhol: algumas li&#231;&#245;es pol&#237;ticas sobre os &#8220;governos anti-austeridade&#8221;</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/Grecia-Portugal-e-Estado-espanhol-algumas-licoes-politicas-sobre-os-governos</link>
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		<dc:date>2016-01-09T09:15:00Z</dc:date>
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		<dc:creator>Josefina Martinez</dc:creator>


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		<dc:subject>Portugal</dc:subject>
		<dc:subject> CcC (Clase Contra Clase), do Estado espnhol </dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;O PSOE e seu chamado a um &#8220;governo progressista&#8221; no Estado espanhol seguindo o exemplo de Portugal. O Syriza e a experi&#234;ncia da Gr&#233;cia. O Podemos e o di&#225;logo com os socialistas &#8220;sensatos&#8221;. Li&#231;&#245;es sobre os &#8220;governos anti-austeridade&#8221; e as demandas democr&#225;ticas pendentes. Gr&#233;cia, Portugal e Estado espanhol: algumas li&#231;&#245;es pol&#237;ticas sobre os &#8220;governos anti-austeridade&#8221;&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH105/arton9274-e9721.jpg?1694135323' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='105' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;O PSOE e seu chamado a um &#8220;governo progressista&#8221; no Estado espanhol seguindo o exemplo de Portugal. O Syriza e a experi&#234;ncia da Gr&#233;cia. O Podemos e o di&#225;logo com os socialistas &#8220;sensatos&#8221;. Li&#231;&#245;es sobre os &#8220;governos anti-austeridade&#8221; e as demandas democr&#225;ticas pendentes. Gr&#233;cia, Portugal e Estado espanhol: algumas li&#231;&#245;es pol&#237;ticas sobre os &#8220;governos anti-austeridade&#8221;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;O secret&#225;rio geral do PSOE, Pedro Sanchez, abra&#231;a seu hom&#243;logo portugu&#234;s, Antonio Costa, depois da reuni&#227;o na sede do partido socialista em Lisboa. Foto: EFE/Tiago Petinga&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;O chamado do l&#237;der do PSOE, Pedro S&#225;nchez, a formar um &#8220;governo progressista&#8221;, realizado desde Lisboa, reabre um necess&#225;rio debate na esquerda sobre a experi&#234;ncia dos chamados &#8220;governos anti-austeridade&#8221; (ou para alguns setores &#8220;governos de esquerda&#8221;) na Europa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As experi&#234;ncias da Gr&#233;cia e de Portugal em 2015 evidenciam que os &#8220;governos anti-austeridade&#8221; n&#227;o s&#243; n&#227;o abriram um caminho para medidas anticapitalistas, o que j&#225; seria pedir muito, sen&#227;o que nem sequer se propuseram a resolver demandas democr&#225;ticas elementares pendentes, e tampouco reverteram as medidas de ajuste brutais impostas pela Troika. No caso grego, ao contr&#225;rio, o governo de Tsipras se transformou no aplicador direto de tais medidas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gr&#233;cia e a experi&#234;ncia falida do governo de &#8220;esquerda&#8221;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Em 2012, quando o Syriza era uma for&#231;a em ascens&#227;o e ganhava cada vez mais apoio popular, a proposta de &#8220;governo de esquerda&#8221; sem o PASOK lan&#231;ada por Alexis Tsipras seduziu grande parte da esquerda mundial. A maioria da esquerda europeia colocou o Syriza como exemplo de uma &#8220;nova esquerda&#8221; e muitos inclusive apontaram seu car&#225;ter &#8220;anticapitalista&#8221;, como defendeu Stathis Kouvelakis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Em 2015, quando o Syriza chega ao poder, o t&#227;o esperado &#8220;governo de esquerda&#8221; toma forma em uma vers&#227;o muito mais maquiada de &#8220;governo anti-austeridade&#8221; contra a Troika, em alian&#231;a com os nacionalistas do ANEL. Seis meses depois, j&#225; nem sequer sobravam rastros deste experimento: o governo liderado por Tsipras se ajoelhava sem luta frente &#224; Troika e se transformava no governo que aplicava o terceiro memorandum redigido em Bruxelas: cortes nas pens&#245;es, privatiza&#231;&#245;es e repress&#227;o &#224; mobiliza&#231;&#227;o popular.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esta veloz experi&#234;ncia mostrou que o Syriza n&#227;o era nada parecido com uma &#8220;coaliz&#227;o anticapitalista&#8221;. N&#227;o s&#243; aceitou as medidas de &#8220;austeridade&#8221;, sen&#227;o que tampouco tentou resolver demandas democr&#225;ticas elementares do povo grego.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A separa&#231;&#227;o entre a igreja e o Estado, por exemplo, em um pa&#237;s onde a igreja ortodoxa tem grande influ&#234;ncia na educa&#231;&#227;o p&#250;blica, &#233; uma quest&#227;o democr&#225;tica elementar. Mas esta tarefa democr&#225;tica b&#225;sica foi deixada de lado pelo Syriza desde o primeiro momento, para conseguir um governo junto com os nacionalistas do ANEL e manter boas rela&#231;&#245;es com o clero.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Outra quest&#227;o democr&#225;tica elementar, como a desarticula&#231;&#227;o de todo o aparato policial e repressivo, com fortes la&#231;os org&#226;nicos com os fascistas do Aurora Dourada, foi algo que nem sequer foi proposto. E pra dizer algo mais b&#225;sico ainda, nem sequer anulou o antidemocr&#225;tico sistema eleitoral que d&#225; um &#8220;b&#244;nus&#8221; de 50 deputados ao partido mais votado, um mecanismo que sempre criticou quando era oposi&#231;&#227;o, mas que deixou intacto quando chegou ao governo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quanto &#224;s medidas de &#8220;austeridade&#8221;, como &#233; sabido, se transformou em aplicador dos planos da Troika, com um plano de privatiza&#231;&#245;es que entrega grande parte do patrim&#244;nio nacional a empresas estrangeiras enquanto corta pens&#245;es.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Portugal e a volta dos socialistas ao poder&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Os socialistas portugueses, igual a grande parte da socialdemocracia europeia, geriu a crise capitalista, aplicando cortes e ajustes sobre os trabalhadores e os servi&#231;os p&#250;blicos. Al&#233;m disto, o Partido Socialista Portugu&#234;s se destacou por estar envolvido em casos de corrup&#231;&#227;o de grande repercuss&#227;o, como o que envolveu Jos&#233; Socrates, ex-secret&#225;rio geral do PSP e primeiro-ministro de Portugal entre 2005 e 2011.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;No fim de 2015, frente ao fracasso dos conservadores para obter apoio parlamentar ao seu governo, o socialista Antonio Costa assumiu como primeiro-ministro, com o apoio do PC portugu&#234;s, do Bloco de Esquerda e dos Verdes. Rapidamente a imprensa batizou este como um &#8220;governo progressista&#8221; &#224; portuguesa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diferente do caso da Gr&#233;cia, onde o PASOK foi &#224; bancarrota, os socialistas portugueses se mantiveram como segunda for&#231;a eleitoral atr&#225;s dos conservadores, e conseguiram somar ao seu governo a esquerda comunista e do Bloco. Mas para selar esta alian&#231;a, os &#250;ltimos se comprometeram a abandonar todo vest&#237;gio &#8220;radical&#8221; de seu programa, como a exig&#234;ncia de ruptura com a OTAN ou a ruptura com o Euro. Mais ainda, antes de assumir Costas aceitou o &#8220;pacto de estabilidade&#8221; que o conservador Passos Coelho lhe imp&#244;s para preservar a &#8220;disciplina or&#231;ament&#225;ria&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;O &#8220;governo progressista&#8221; luso nasceu assim muito mais condicionado pelo regime e pelos capitalistas do que j&#225; estava o governo do Syriza no seu in&#237;cio, com o compromisso de manter o status quo e, assim, que os trabalhadores seguissem pagando pela crise. O compromisso pol&#237;tico do PC portugu&#234;s e do Bloco com este governo, t&#227;o reivindicado desde ent&#227;o por setores da esquerda europeia, expressa um conformismo completo, cuja principal consequ&#234;ncia &#233; o abandono de qualquer aspira&#231;&#227;o a uma mudan&#231;a democr&#225;tica e social profunda.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;O &#8220;governo progressista&#8221; do PSOE, outro conto de reis&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A proposta de Pedro S&#225;nchez de que o PSOE encabece um &#8220;governo progressista&#8221; junto com o Podemos parece outro conto dos Reis Magos. E de reis se trata, justamente, porque se o socialismo espanhol n&#227;o questiona algo &#233; o Regime mon&#225;rquico de &#8216;78 e suas institui&#231;&#245;es reacion&#225;rias, como a coroa e o senado, que v&#227;o de m&#227;os dadas com o espanholismo centralizador e a nega&#231;&#227;o do direito de autodetermina&#231;&#227;o [&#224; Catalunha, por exemplo]. Ou seja, com o PSOE n&#227;o s&#243; n&#227;o &#233; poss&#237;vel um &#8220;governo de esquerda&#8221; sen&#227;o que nem sequer um governo minimamente &#8220;democr&#225;tico&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quando Pablo Iglesias faz chamados aos &#8220;setores sensatos&#8221; do PSOE para &#8220;abrir um di&#225;logo que permita formar um governo alternativo&#8221; &#224; Rajoy, seguindo os passos dos comunistas e do Bloco em Portugal, o que terminar&#225; fazendo ser&#225; hipotecar as demandas democr&#225;ticas e sociais fundamentais de milh&#245;es de trabalhadores, trabalhadoras, jovens e setores populares no Estado espanhol que lhe deram seu voto.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;O direito &#224; autodetermina&#231;&#227;o, &#224; aboli&#231;&#227;o da monarquia e do senado, &#224; instaura&#231;&#227;o de uma c&#226;mara &#250;nica eleita por sufr&#225;gio universal, &#224; anula&#231;&#227;o de leis antidemocr&#225;ticas como a Lei morda&#231;a e &#224; reforma trabalhista, junto ao aumento do sal&#225;rio m&#237;nimo, o n&#227;o-pagamento da d&#237;vida, a nacionaliza&#231;&#227;o dos bancos e outras demandas b&#225;sicas para criar emprego genu&#237;no, assim como uma assembleia constituinte livre e cujas decis&#245;es sejam soberanas, onde possam debater e resolver todas estas quest&#245;es urgentes, s&#243; se poder&#225; conquistar com a mais completa independ&#234;ncia de todos os partidos do regime e dos capitalistas e impulsionando uma profunda mobiliza&#231;&#227;o oper&#225;ria e popular. Um caminho que o Podemos, como antes o Syriza e o Bloco, n&#227;o parecem dispostos a seguir.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="es">
		<title>Grecia, Portugal y Estado espa&#241;ol: algunas lecciones pol&#237;ticas sobre los &#8220;gobiernos antiausteridad&#8221;</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/Grecia-Portugal-y-Estado-espanol-algunas-lecciones-politicas-sobre-los</link>
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		<dc:date>2016-01-09T08:52:00Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>es</dc:language>
		<dc:creator>Josefina Martinez</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Econom&#237;a</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Grecia</dc:subject>
		<dc:subject>Balcanes</dc:subject>
		<dc:subject>Estado espa&#241;ol</dc:subject>
		<dc:subject>Portugal</dc:subject>
		<dc:subject> CcC (Clase contra Clase), del Estado espa&#241;ol </dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;El PSOE y su llamado a un &#8220;gobierno progresista&#8221; en el Estado espa&#241;ol siguiendo el ejemplo de Portugal. Syriza y la experiencia de Grecia. Podemos y el di&#225;logo con los socialistas &#8220;sensatos&#8221;. Lecciones sobre los &#8220;gobiernos antiausteridad&#8221; y las demandas democr&#225;ticas pendientes.&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH113/arton9272-4baef.jpg?1694135323' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='113' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;El PSOE y su llamado a un &#8220;gobierno progresista&#8221; en el Estado espa&#241;ol siguiendo el ejemplo de Portugal. Syriza y la experiencia de Grecia. Podemos y el di&#225;logo con los socialistas &#8220;sensatos&#8221;. Lecciones sobre los &#8220;gobiernos antiausteridad&#8221; y las demandas democr&#225;ticas pendientes.&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El secretario general del PSOE, Pedro S&#225;nchez, abraza a su hom&#243;logo portugu&#233;s, Antonio Costa, tras su reuni&#243;n en la sede del partido socialista en Lisboa. Foto: EFE/Tiago Petinga&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El llamado del l&#237;der del PSOE, Pedro S&#225;nchez, a formar un &#8220;gobierno progresista&#8221;, realizado desde Lisboa, reabre un necesario debate en la izquierda sobre la experiencia los llamados &#8220;gobiernos antiausteridad&#8221; (o para algunos sectores &#8220;gobiernos de izquierda&#8221;) en Europa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Las experiencias de Grecia y Portugal en 2015 evidencian que los &#8220;gobiernos antiausteridad&#8221; no solo no han abierto un camino hacia medidas anticapitalistas, lo que ya ser&#237;a mucho pedir, sino que ni siquiera se han propuesto resolver demandas democr&#225;ticas elementales pendientes y tampoco han revertido las brutales medidas de ajuste impuestas por la Troika. En el caso griego, al contrario, el gobierno de Tsipras se ha transformado en su aplicador directo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Grecia y la experiencia fallida del gobierno de &#8220;izquierda&#8221;&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En 2012, cuando Syriza era una fuerza ascendente y ganaba cada vez m&#225;s apoyo popular, la propuesta de &#8220;gobierno de izquierda&#8221; sin el PASOK que lanz&#243; Alexis Tsipras sedujo a gran parte de la izquierda mundial. La mayor&#237;a de la izquierda europea coloc&#243; a Syriza como ejemplo de una &#8220;nueva izquierda&#8221; y muchos incluso le adjudicaron incluso un car&#225;cter &#8220;anticapitalista&#8221;, como sostuvo Stathis Kouvelakis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En 2015, cuando Syriza llega al poder, el tan esperado &#8220;gobierno de izquierda&#8221; toma forma en una versi&#243;n mucho m&#225;s edulcorada de &#8220;gobierno antiausteridad&#8221; contra la Troika, en alianza con los nacionalistas de ANEL. Seis meses despu&#233;s, ya ni siquiera quedaban rastros de ese experimento: el gobierno liderado por Tsipras claudicaba sin lucha ante la Troika y se convert&#237;a en el gobierno que aplicaba el tercer memor&#225;ndum redactado en Bruselas: recortes a las pensiones, privatizaciones y represi&#243;n a la movilizaci&#243;n popular.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esta veloz experiencia mostr&#243; que Syriza no era nada parecido a una &#8220;coalici&#243;n anticapitalista&#8221;. Pero no s&#243;lo acept&#243; las medidas de &#8220;austeridad&#8221;, sino que tampoco intent&#243; resolver demandas democr&#225;ticas elementales a las que aspira el pueblo griego.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La separaci&#243;n de la Iglesia del Estado, por ejemplo, en un pa&#237;s donde la Iglesia ortodoxa tiene gran influencia en la educaci&#243;n publica, es una cuesti&#243;n democr&#225;tica elemental. Pero esta tarea democr&#225;tica b&#225;sica fue aparcada por Syriza desde el primer momento, para poder lograr un gobierno com&#250;n con los nacionalistas de ANEL y mantener buenas relaciones con el clero.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Otra cuesti&#243;n democr&#225;tica elemental, como la desarticulaci&#243;n de todo el aparato policial y represivo, con fuertes lazos org&#225;nicos con los fascistas de Aurora Dorada, fue algo que ni siquiera se propuso. Y por decir algo m&#225;s b&#225;sico a&#250;n, ni siquiera anul&#243; el antidemocr&#225;tico sistema electoral que le otorga un &#8220;plus&#8221; de 50 diputados al partido m&#225;s votado, un mecanismo que siempre critic&#243; cuando era oposici&#243;n, pero que dej&#243; intacto una vez en el gobierno.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Respecto a las medidas de &#8220;austeridad&#8221;, como es sabido, se transform&#243; en aplicador de los planes de la Troika, con un plan de privatizaciones que entrega gran parte del patrimonio nacional a empresas extranjeras mientras recorta pensiones.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Portugal y el regreso de los socialistas al poder&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Los socialistas portugueses, al igual que gran parte de la socialdemocracia europea, gestion&#243; la crisis capitalista, aplicando recortes y ajustes a los trabajadores y los servicios sociales. Adem&#225;s de esto, el Partido Socialista Portugu&#233;s se destac&#243; por estar implicado en resonados casos de corrupci&#243;n, como el que involucr&#243; a Jos&#233; Socrates, anterior secretario general del PSP y primer ministro de Portugal entre 2005 y 2011.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A fines del 2015, ante el fracaso de los conservadores para obtener apoyo parlamentario a su gobierno, el socialista Antonio Costa asumi&#243; como primer ministro, con el apoyo del PC portugu&#233;s, el Bloco de Izquierda y los Verdes. R&#225;pidamente la prensa lo bautiz&#243; un &#8220;gobierno progresista&#8221; a la portuguesa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A diferencia del caso de Grecia, donde el PASOK tuvo una debacle, los socialistas lusos se mantuvieron como segunda fuerza electoral detr&#225;s de los conservadores, y lograron sumar al carro de su gobierno a la izquierda comunista y del Bloco. Pero para sellar esta alianza, los &#250;ltimos se comprometieron a abandonar todo vestigio &#8220;radical&#8221; de su programa, como la exigencia de ruptura con la OTAN o la ruptura con el Euro. A&#250;n m&#225;s, antes de asumir Costas acept&#243; el &#8220;pacto de estabilidad&#8221; que el conservador Passos Coelho le impuso para preservar la &#8220;disciplina presupuestaria&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El &#8220;gobierno progresista&#8221; luso naci&#243; as&#237; mucho m&#225;s condicionado por el r&#233;gimen y los capitalistas que lo que ya estaba el gobierno de Syriza a sus inicios, con el compromiso de mantener el statu quo y, por ende, que la crisis la sigan pagando los trabajadores. El compromiso pol&#237;tico del PC portugu&#233;s y el Bloco con este gobierno, tan reivindicado desde entonces por sectores de la izquierda europea, expresa un conformismo completo, cuya principal consecuencia es el abandono de cualquier aspiraci&#243;n de cambio democr&#225;tico y social profundo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;El &#8220;gobierno progresista&#8221; del PSOE, otro cuento de reyes&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La propuesta de Pedro S&#225;nchez de que el PSOE encabece un &#8220;gobierno progresista&#8221; junto con Podemos parece otro cuento de los Reyes Magos. Y de reyes se trata, justamente, porque si algo no cuestiona el socialismo espa&#241;ol es el R&#233;gimen mon&#225;rquico del &#8216;78 y sus instituciones reaccionarias, como la corona y el senado, que van de la mano con su espa&#241;olismo centralizador y su negaci&#243;n del derecho de autodeterminaci&#243;n. Es decir, con el PSOE no solo no es posible un &#8220;gobierno de izquierda&#8221; sino ni siquiera un gobierno m&#237;nimamente &#8220;democr&#225;tico&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cuando Pablo Iglesias hace llamados a los &#8220;sectores sensatos&#8221; del PSOE para &#8220;abrir un di&#225;logo que permita formar un gobierno alternativo&#8221; a Rajoy, siguiendo los pasos de los comunistas y el Bloco en Portugal, lo que terminar&#225; haciendo ser&#225; hipotecar las demandas democr&#225;ticas y sociales fundamentales a las que aspiran millones de trabajadores, trabajadoras, j&#243;venes y sectores populares en el Estado espa&#241;ol que le dieron su voto.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El derecho a la autodeterminaci&#243;n, la abolici&#243;n de la monarqu&#237;a y del senado, la instauraci&#243;n de una c&#225;mara &#250;nica elegida por sufragio universal, la anulaci&#243;n de leyes antidemocr&#225;ticas como la Ley mordaza y la reforma laboral, junto al aumento del salario m&#237;nimo, el no pago de la deuda, la nacionalizaci&#243;n de banca y otras demandas b&#225;sicas para crear empleo genuino, as&#237; como una asamblea constituyente libre y cuyas decisiones sean soberanas, donde puedan debatirse y resolverse todas estas cuestiones urgentes, solo pueden conquistarse con la m&#225;s completa independencia de todos los partidos del r&#233;gimen y los capitalistas e impulsando una profunda movilizaci&#243;n obrera y popular. Un camino que Podemos, como antes Syriza y el Bloco, no parecen dispuestos a seguir.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="es">
		<title>Ante la &#8220;crisis migratoria&#8221;, una respuesta internacionalista y de clase</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/Ante-la-crisis-migratoria-una-respuesta-internacionalista-y-de-clase</link>
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		<dc:date>2015-09-03T22:43:00Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>es</dc:language>
		<dc:creator>Josefina Martinez</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>&#193;frica</dc:subject>
		<dc:subject>Libertades Democr&#225;ticas</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica Internacional</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Mundo &#193;rabe</dc:subject>
		<dc:subject> CcC (Clase contra Clase), del Estado espa&#241;ol </dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;La clase trabajadora europea es profundamente plurinacional, adem&#225;s del enorme porcentaje de mujeres y j&#243;venes que la integran. Frente a la xenofobia y el racismo, es necesaria una respuesta internacionalista y de clase. Ante la &#8220;crisis migratoria&#8221;, una respuesta internacionalista y de clase&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH113/arton9178-e60b0.jpg?1694135323' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='113' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;La clase trabajadora europea es profundamente plurinacional, adem&#225;s del enorme porcentaje de mujeres y j&#243;venes que la integran. Frente a la xenofobia y el racismo, es necesaria una respuesta internacionalista y de clase. Ante la &#8220;crisis migratoria&#8221;, una respuesta internacionalista y de clase &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En lo que va del a&#241;o 2015, m&#225;s de 340.000 inmigrantes &#8220;sin papeles&#8221; llegaron a Europa. El mes de julio fue record, con 107.500 entradas. En el mismo per&#237;odo en el mediterr&#225;neo murieron m&#225;s de 2.600 personas y cientos fallecieron asfixiados en camiones, como ocurri&#243; hace unos d&#237;as en Austria.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Son hombres, mujeres y ni&#241;os que huyen de Siria, Irak y Afganist&#225;n, pa&#237;ses el norte y centro de &#193;frica, atravesados por guerras y graves crisis sociales, consecuencia de las pol&#237;ticas imperialistas en la regi&#243;n.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frente a esta crisis migratoria de inmensa magnitud, los gobiernos europeos hacen gala de un discurso hip&#243;crita y c&#237;nico, diciendo que van a buscar &#8220;soluciones humanitarias&#8221; cuando lo que hacen es aumentar los controles migratorios y las pol&#237;ticas xen&#243;fobas contra los inmigrantes y refugiados.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pero en los &#250;ltimos d&#237;as hubo importantes acciones de solidaridad con los refugiados e inmigrantes en Europa, como la marcha de m&#225;s de 20.000 personas en Viena, la manifestaci&#243;n de m&#225;s de 10.000 personas en la ciudad alemana de Dresde, o las miles de personas que se ofrecieron para recibir a refugiados en sus casas, en varios pa&#237;ses europeos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rutas de la muerte&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Obligados a emprender la traves&#237;a hacia Europa en condiciones de ilegalidad, los inmigrantes caen en las manos de redes mafiosas de trata de personas, que cobran miles de Euros por viajar en barcos viejos, botes inflables o camiones sin ventilaci&#243;n. Las embarcaciones se sobrecargan con cientos de personas por lo que muchas terminan hundi&#233;ndose en alta mar. Decenas de personas son amontonadas como ganado en camiones cerrados sin ventilaci&#243;n.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Los diferentes gobiernos europeos han aumentado las pol&#237;ticas xen&#243;fobas, como en el caso de Hungr&#237;a que construy&#243; una alambrada de 170 km de largo para impedir el paso de las familias de refugiados, o Reino unido, que quiere encarcelar por 6 meses a los inmigrantes ilegales que trabajen en ese pa&#237;s.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pero estas barreras, vallas met&#225;licas y leyes represivas no logran contener las oleadas migratorias, porque su causa es m&#225;s profunda: la situaci&#243;n desesperada que se vive en los pa&#237;ses de origen. Lo &#250;nico que consiguen es agravar la situaci&#243;n, ya que los inmigrantes buscan nuevas rutas, m&#225;s peligrosas que las anteriores.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Al llegar a Europa: precariedad y xenofobia&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Una vez en Europa, los inmigrantes &#8220;sin papeles&#8221; pueden ser deportados, hostigados por la polic&#237;a y llevados a Centros para extranjeros (c&#225;rceles para inmigrantes). Si consiguen trabajo temporal, es en condiciones gran explotaci&#243;n y precariedad. Esto es aprovechado por las patronales para bajar de conjunto las condiciones laborales de la clase trabajadora. Las mujeres inmigrantes sufren triple opresi&#243;n, como mujeres, inmigrantes y trabajadoras.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Adem&#225;s deben enfrentarse con una xenofobia creciente, con el crecimiento de partidos de extrema derecha como el Frente Nacional en Francia, el partido UKIP en Reino Unido, o grupos neonazis en Alemania, que quieren cerrar las fronteras y expulsar a los extranjeros. En Alemania se est&#225;n produciendo ataques violentos contra centros de refugiados, uno por d&#237;a en el &#250;ltimo mes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nativa y extranjera: &#161;la misma clase obrera! &#161;Abajo la xenofobia, el racismo y el machismo!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La clase trabajadora europea es profundamente plurinacional, adem&#225;s del enorme porcentaje de mujeres y j&#243;venes que la integran.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La xenofobia y el racismo, como el machismo, son ideolog&#237;as reaccionarias, utilizadas por los capitalistas y los gobiernos para dividir a los trabajadores entre s&#237;, para que se enfrenten nativos e inmigrantes, o incluso entre inmigrantes de diferentes pa&#237;ses. Cuando un trabajador nativo culpa a un trabajador inmigrante del desempleo o los bajos salarios, los &#250;nicos que ganan son los capitalistas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En cambio, la unidad de los trabajadores y trabajadoras, nativos e inmigrantes, para luchar juntos por plenos derechos sociales y pol&#237;ticos, contra la xenofobia, el racismo y toda forma de opresi&#243;n, por trabajo digno para todos, fortalece a la clase trabajadora de conjunto, contra los capitalistas de toda Europa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es mentira que no hay trabajo o viviendas para todos, de lo que se trata es de cuestionar las ganancias millonarias de los capitalistas y plantearse el reparto de las horas de trabajo entre ocupados y desocupados, aumentar los presupuestos sociales y terminar con la usura de los bancos, nacionalizando la banca bajo control obrero. Terminar a su vez con el expolio imperialista y las intervenciones militares en los pa&#237;ses de &#193;frica y Asia, que son la causa m&#225;s profunda de las crisis en esas regiones.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frente al aumento de la xenofobia y las pol&#237;ticas reaccionarias de fortalecer las fronteras nacionales y dividir a los trabajadores, es necesario recrear un nuevo internacionalismo. Una perspectiva que ligue indisolublemente la lucha por plenos derechos sociales y pol&#237;ticos para los inmigrantes a la lucha de la clase trabajadora de conjunto contra los capitalistas nacionales y extranjeros. Es que no hay salida a la crisis actual si no es enfrentando a la Europa del capital y sus reaccionarias fronteras nacionales, que en otras &#233;pocas han llevado a masacres imperialistas como las dos guerras mundiales y pol&#237;ticas coloniales en todo el mundo.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
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		<title>A &#8220;Unidade Popular&#8221; da esquerda do Syriza, uma nova ilus&#227;o reformista</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/A-Unidade-Popular-da-esquerda-do-Syriza-uma-nova-ilusao-reformista</link>
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		<dc:date>2015-08-30T09:05:41Z</dc:date>
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		<dc:language>pt_br</dc:language>
		<dc:creator>Josefina Martinez</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica Internacional</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Grecia</dc:subject>
		<dc:subject>Balcanes</dc:subject>
		<dc:subject>Europa del Este</dc:subject>
		<dc:subject>Grecia: &#034;Gobierno de izquierda&#034; o &#034;gobierno de los trabajadores&#034;</dc:subject>
		<dc:subject> CcC (Clase Contra Clase), do Estado espnhol </dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Na sexta-feira, vinte e cinco deputados do Syriza anunciaram o lan&#231;amento de um novo partido pol&#237;tico: a Unidade Popular. Prop&#245;e uma &#8220;frente anti austeridade&#8221; e sair do euro. Uma nova ilus&#227;o reformista.&lt;/p&gt;

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		</description>


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		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Na sexta-feira, vinte e cinco deputados do Syriza anunciaram o lan&#231;amento de um novo partido pol&#237;tico: a Unidade Popular. Prop&#245;e uma &#8220;frente anti austeridade&#8221; e sair do euro. Uma nova ilus&#227;o reformista. &lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neste ver&#227;o se viveu com tonturas na Gr&#233;cia. Em meados de Julho, Tsipras marcou a hora final do Syriza como &#8220;partido anti austeridade&#8221; firmando o &lt;a href=&#034;http://www.laizquierdadiario.com/Acuerdo-sobre-Grecia-el-verdadero-rostro-de-la-Europa-del-capital&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;pacto neo colonial&lt;/a&gt;, conhecido como o &#8220;terceiro resgate&#8221;. Tsipras se converteu no novo aplicador das pol&#237;ticas neoliberais da Troika contra o povo grego. Recorreu &#227; tr&#225;gica hist&#243;ria do reformismo, como &#8220;m&#233;dico de cabeceira&#8221; do capital, em um fugaz ato que durou seis meses.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As li&#231;&#245;es da &lt;a href=&#034;http://www.laizquierdadiario.com/La-capitulacion-de-Tsipras-y-el-fin-de-una-ilusion&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;hist&#243;rica capitula&#231;&#227;o do Syriza&lt;/a&gt;, apresentada at&#233; pouco tempo por muitas organiza&#231;&#245;es como exemplo de uma &#8220;nova esquerda ampla&#8221;, devem permitir uma profunda reflex&#227;o a milhares de trabalhadores e jovens em todo o mundo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frente ao &lt;a href=&#034;http://www.esquerdadiario.com.br/Syriza-o-fim-da-utopia-reformista&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;estrondoso fracasso de Syriza&lt;/a&gt; e seu &#8220;governo de esquerdas&#8221;, os &#8220;cr&#237;ticos&#8221; de Syriza lan&#231;aram uma nova forma&#231;&#227;o pol&#237;tica, a Unidade Popular.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Entre os que impulsionam o novo partido se encontram Kostas Ysichos, ex componente dos muitos do minist&#233;rio da defesa; Dimitris Stratulis, ex ministro de &#034;seguran&#231;a social&#034;; o economista Kostas Lapavitsas; e seu principal porta vez, Panagiotis Lafazanis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;O lan&#231;amento de uma &#8220;Unidade Popular&#8221; chega um m&#234;s depois de firmado o &#8220;terceiro resgate&#8221;, sob a press&#227;o da convocat&#243;ria das elei&#231;&#245;es antecipadas. Tsipras busca uma maior estabilidade para seu governo, depurando do partido os setores &#8220;cr&#237;ticos&#8221;. Pretende tamb&#233;m mais uma vez legitimar-se eleitoralmente antes que as consequ&#234;ncias do &#8220;terceiro resgate&#8221; sejam sentidas nos bolsos da maioria da popula&#231;&#227;o.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Com este novo partido, os ex integrantes da Plataforma de Esquerda do Syriza buscam &#8220;voltar&#8221; ao &#8220;verdeiro Syriza&#8221; dos &#250;ltimos anos, com um perfil &#8220;anti-austeridade&#8221; e tamb&#233;m &#8220;anti-euro&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Caminhar pela mesma trilha...&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Os integrantes da Plataforma de Esquerda concretizaram na semana passada o que j&#225; era um fato, a ruptura do Syriza. Mas a nova forma&#231;&#227;o pol&#237;tica conta com o mesmo &#8220;DNA&#8221; reformista que o Syriza.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A ruptura do bloco parlamentar e o lan&#231;amento do novo partido se faz com a perspectiva de voltar ao &#8220;verdadeiro Syriza&#8221;, reivindicando o &#8220;Programa de Sal&#243;nica&#8221; e a tradi&#231;&#227;o do Syriza desde sua funda&#231;&#227;o.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ou seja, voltar a caminhar pela mesma trilha que conduziu at&#233; aqui, sem a menor autocr&#237;tica sobre sua responsabilidade pol&#237;tica, tendo sido parte da dire&#231;&#227;o do Syriza e de seu governo at&#233; poucos dias atr&#225;s.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A enorme impot&#234;ncia da Plataforma de Esquerda do Syriza se mostrou de forma aguda nesses meses. Frentes as reiteradas concess&#245;es de Tsipras &#227; Troika, que levaram &#227; aprova&#231;&#227;o do terceiro resgate, os &#8220;cr&#237;ticos&#8221; n&#227;o buscaram nem foram capazes de mobilizar uma for&#231;a social que enfrentasse as chantagens da Troika. Apostaram tudo nas &#8220;manobras parlamentares&#8221; e nas disputas no interior do Syriza. Se mantiveram no governo at&#233; o &#250;ltimo momento. Apesar de que com o pacto Syriza-Anel e com os primeiros an&#250;ncios do governos j&#225; fosse poss&#237;vel ver o que estava se gestando.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A Unidade Popular compartilha com o Syriza uma estrat&#233;gia eleitoral-parlamentar, onde a chave est&#225; em conquistar posi&#231;&#245;es nas institui&#231;&#245;es nos marcos do estado capitalista, enquanto cumpre um papel passivizante da mobiliza&#231;&#227;o social.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Uma sa&#237;da do Euro... para um projeto burgu&#234;s nacional&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A proposta mais importante da &#8220;Unidade Popular&#8221;, diferente da pol&#237;tica &#8220;europe&#237;sta&#8221; levada adiante pela dire&#231;&#227;o do Syriza, &#233; a sa&#237;da &#8220;ordenada&#8221; do Euro, defendida por Lafazanis e Lapavitzas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Essa proposta, como coloca Paula Bach em &lt;a href=&#034;http://www.esquerdadiario.com.br/Polemica-com-o-economista-do-Syriza-Lapavitsas&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;uma pol&#234;mica com o economista grego Lapavitsas&lt;/a&gt; e &lt;a href=&#034;http://www.esquerdadiario.com.br/Grecia-resposta-a-um-leitor-sobre-a-saida-do-euro&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;em outro artigo&lt;/a&gt; que aprofunda a quest&#227;o, forma parte de uma op&#231;&#227;o burguesa em que a desvaloriza&#231;&#227;o aparece como uma estrat&#233;gia para a recupera&#231;&#227;o da competitividade da economia, a custo da perda de poder aquisitivo por parte dos trabalhadores gregos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A Unidade Popular defende, assim como o Syriza nos seus prim&#243;rdios, um programa de concilia&#231;&#227;o de classes para conquistas um &#8220;pacto social keynesiano&#8221; nos marcos do capitalismo, mesmo que neste caso se trate de um &#8220;capitalismo nacional&#8221;. Mas tem sido esta a estrat&#233;gia reformista &#8211; e n&#227;o apenas o &#8220;europe&#237;smo&#8221; de Tsipras - , que levaram a experi&#234;ncia do Syriza ao fracasso.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Debates de estrat&#233;gias na esquerda grega&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Os dirigentes da &#8220;Unidade Popular&#8221; apresentaram o novo partido como a express&#227;o do &#8220;N&#195;O at&#233; o final&#8221;, como resposta &#225;s aspira&#231;&#245;es de 62% dos que votaram N&#195;O no referendo de 5 de julho. Naquele momento se expressou um massivo recha&#231;o &#227; Troika e seus planos de austeridade. Ainda assim, essa express&#227;o eleitoral foi transformada poe Tsipras em um SIM ao novo resgate.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Desde ent&#227;o na esquerda grega se abriu um importante debate de estrat&#233;gias.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;O KKE (Partido Comunista da Gr&#233;cia, de tradi&#231;&#227;o stalinista), que tem uma importante influ&#234;ncia em v&#225;rios sindicatos atrav&#233;s da corrente sindical PAME, se op&#245;e ao terceiro resgate e ao governo de Syriza, mas a partir de uma posi&#231;&#227;o auto-proclamat&#243;ria e sect&#225;ria, negando-se a desenvolver a frente &#250;nica oper&#225;ria com outras organiza&#231;&#245;es pol&#237;tica e sindicais da esquerda.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;No interior da Antarsya (coaliz&#227;o da esquerda anticapitalista grega), um setor majorit&#225;rio (ARAN, ARAS e a maioria do NAR) colocam a possibilidade de confluir com a esquerda do Syriza em uma frente pol&#237;tico-eleitoral de tipo reformista &#8220;ampla&#8221;, enquanto uma importante minoria (SEK e OKDE-S) sustenta que deve-se manter uma perspectiva independente e um programa anticapitalista.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A rela&#231;&#227;o entre a frente &#250;nica para a luta e as coaliz&#245;es ou frentes eleitorais; o desenvolvimento da mobiliza&#231;&#227;o oper&#225;ria e popular em contraposi&#231;&#227;o a uma estrat&#233;gia reformista e parlamentar; a necessidade de um programa anticapitalista e revolucion&#225;rio; s&#227;o alguns dos debates que atravessam hoje a esquerda na Gr&#233;cia.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A &#8220;Unidade Popular&#8221; que prop&#245;e a esquerda do Syriza, &#233; uma &#8220;frente eleitoral&#8221; com um programa reformista, uma repeti&#231;&#227;o da falida experi&#234;ncia do Syriza, mesmo que de uma &#243;tica &#8220;anti-euro&#8221;, soberanista de esquerda. Uma estrat&#233;gia que ao inv&#233;s de contribuir com a mobiliza&#231;&#227;o oper&#225;ria e popular e com a luta por um programa anticapitalista, se converte em um novo obst&#225;culo para ela.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A luta contra os planos da Troika e o governo s&#243; poder&#225; se desenvolver &#8220;at&#233; o final&#8221; por meio de uma massiva unidade oper&#225;ria e popular, uma frente &#250;nica das organiza&#231;&#245;es oper&#225;rias e populares que coloque em movimento a for&#231;a social dos trabalhadores nas ruas e questione os lucros capitalistas. Esta &#233; uma quest&#227;o estrat&#233;gica chave para o pr&#243;ximo per&#237;odo.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>
<item xml:lang="es">
		<title>La &#8220;Unidad Popular&#8221; de la izquierda de Syriza, una nueva ilusi&#243;n reformista</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/La-Unidad-Popular-de-la-izquierda-de-Syriza-una-nueva-ilusion-reformista</link>
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		<dc:date>2015-08-26T08:42:00Z</dc:date>
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		<dc:creator>Josefina Martinez</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
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		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Grecia</dc:subject>
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		<dc:subject>Grecia: &#034;Gobierno de izquierda&#034; o &#034;gobierno de los trabajadores&#034;</dc:subject>
		<dc:subject> CcC (Clase contra Clase), del Estado espa&#241;ol </dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;El viernes, veinticinco diputados de Syriza anunciaron el lanzamiento de un nuevo partido pol&#237;tico: Unidad Popular. Proponen un &#8220;frente antiausteridad&#8221; y salir del euro. Una nueva ilusi&#243;n reformista.&lt;/p&gt;

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 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH96/arton9172-cc5a1.jpg?1694135323' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='96' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;br class='autobr' /&gt;
El viernes, veinticinco diputados de Syriza anunciaron el lanzamiento de un nuevo partido pol&#237;tico: Unidad Popular. Proponen un &#8220;frente antiausteridad&#8221; y salir del euro. Una nueva ilusi&#243;n reformista. &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Este verano se vivi&#243; con v&#233;rtigo en Grecia. A mediados de Julio, Tsipras marc&#243; la hora final de Syriza como &#8220;partido anti austeridad&#8221; firmando el brutal &lt;a href=&#034;http://www.laizquierdadiario.com/Acuerdo-sobre-Grecia-el-verdadero-rostro-de-la-Europa-del-capital&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;pacto de coloniaje&lt;/a&gt;, conocido como el &#8220;tercer rescate&#8221;. Tsipras se convirti&#243; en el nuevo aplicador de las pol&#237;ticas neoliberales de la Troika contra el pueblo Griego. Recorri&#243; la tr&#225;gica historia del reformismo, como &#8220;m&#233;dico de cabecera&#8221; del capital, en un fugaz acto que dur&#243; seis meses.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Las lecciones de la &lt;a href=&#034;http://www.laizquierdadiario.com/La-capitulacion-de-Tsipras-y-el-fin-de-una-ilusion&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;hist&#243;rica capitulaci&#243;n de Syriza&lt;/a&gt;, presentada hasta hace poco por muchas organizaciones como ejemplo de una &#8220;nueva izquierda amplia&#8221;, deben permitir una profunda reflexi&#243;n a miles de trabajadores y j&#243;venes en todo el mundo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ante el estrepitoso f&lt;a href=&#034;http://www.laizquierdadiario.com/Syriza-el-fin-de-la-utopia-reformista&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;racaso de Syriza y su &#8220;gobierno de izquierdas&lt;/a&gt;&#8221;, los &#8220;cr&#237;ticos&#8221; de Syriza lanzaron una nueva formaci&#243;n pol&#237;tica, Unidad Popular.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Entre los que impulsan el nuevo partido se encuentran Kostas Ysichos, ex n&#250;mero dos del ministerio de defensa; Dimitris Stratulis, ex ministro de seguridad social; el economista Kostas Lapavitsas; y su principal vocero, Panagiotis Lafazanis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El lanzamiento de &#8220;Unidad Popular&#8221; llega un mes despu&#233;s de la firma del &#8220;tercer rescate&#8221;, bajo la presi&#243;n de la convocatoria a elecciones anticipadas. Tsipras busca una mayor &lt;a href=&#034;http://www.laizquierdadiario.com/Las-razones-de-la-renuncia-de-Tsipras&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;estabilidad para su gobierno&lt;/a&gt;, depurando al partido de los sectores &#8220;cr&#237;ticos&#8221;. Pretende tambi&#233;n relegitimarse electoralmente antes que las consecuencias del &#8220;tercer rescate&#8221; se sientan en los bolsillos de la mayor&#237;a de la poblaci&#243;n.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Con este nuevo partido, los ex integrantes de la Plataforma de Izquierda de Syriza buscan &#8220;volver&#8221; a la &#8220;verdadera Syriza&#8221; de los &#250;ltimos a&#241;os, con un perfil &#8220;anti austeridad&#8221; y tambi&#233;n &#8220;anti euro&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Andar por la misma senda&#8230;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Los integrantes de la Plataforma de Izquierda concretaron la semana pasada lo que ya era un hecho, la ruptura de Syriza. Pero la nueva formaci&#243;n pol&#237;tica cuenta con el mismo &#8220;ADN&#8221; reformista que Syriza.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La ruptura del bloque parlamentario y el lanzamiento del nuevo partido se hace con la perspectiva de volver a la &#8220;verdadera Syriza&#8221;, reivindicando el &#8220;Programa de Sal&#243;nica&#8221; y la tradici&#243;n de Syriza desde su fundaci&#243;n.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es decir, volver a andar por la misma senda que ha conducido hasta aqu&#237;, sin la menor autocr&#237;tica sobre su &lt;a href=&#034;http://www.laizquierdadiario.com/La-crisis-de-Syriza-y-su-ala-izquierda&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;responsabilidad pol&#237;tica&lt;/a&gt;, habiendo sido parte de la direcci&#243;n de Syriza y de su gobierno hasta hace pocos d&#237;as.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La enorme impotencia de la Plataforma de Izquierda de Syriza se mostr&#243; de forma aguda en estos meses. Ante las reiteradas concesiones de Tsipras a la Troika, que llevaron a la aprobaci&#243;n del tercer rescate, los &#8220;cr&#237;ticos&#8221; ni buscaron ni fueron capaces de movilizar una fuerza social que enfrentara los chantajes de la Troika. Apostaron todo a las &#8220;maniobras parlamentarias&#8221; y las disputas al interior de Syriza. Se mantuvieron en el gobierno hasta &#250;ltimo momento. A pesar de que con el pacto Syriza-Anel y los primeros anuncios del gobierno ya se ve&#237;a lo que se estaba gestando.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unidad Popular comparte con Syriza una estrategia electoral-parlamentaria, donde la clave est&#225; puesta en lograr posiciones en las instituciones, en los marcos del estado capitalista, mientras cumple un papel pasivizador de la movilizaci&#243;n social.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Una salida del Euro&#8230; para un proyecto burgu&#233;s nacional&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La propuesta m&#225;s importante de &#8220;Unidad Popular&#8221;, a diferencia de la pol&#237;tica &#8220;europe&#237;sta&#8221; llevada adelante por la direcci&#243;n de Syriza, es la salida &#8220;ordenada&#8221; del Euro, defendida por Lafazanis y Lapavitzas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esta propuesta, como plantea Paula Bach &lt;a href=&#034;http://www.laizquierdadiario.com/Polemica-con-el-economista-griego-Lapavitsas&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;en una pol&#233;mica con el economista griego Lapavitsas&lt;/a&gt; y en &lt;a href=&#034;http://www.laizquierdadiario.com/Respuesta-a-un-lector-a-proposito-de-la-salida-del-euro&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;otro art&#237;cul&lt;/a&gt;o que profundiza sobre esta cuesti&#243;n, forma parte de una opci&#243;n burguesa, donde la devaluaci&#243;n aparece como una estrategia para la recuperaci&#243;n de la competitividad de la econom&#237;a, a costa de la p&#233;rdida del poder adquisitivo de los trabajadores griegos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unidad Popular defiende, al igual que Syriza en sus comienzos, un programa de conciliaci&#243;n de clases para lograr un &#8220;pacto social keynesiano&#8221; en los marcos del capitalismo, aunque en este caso se trate de un &#8220;capitalismo nacional&#8221;. Pero ha sido esta estrategia reformista &#8211;y no solo el &#8220;europe&#237;smo&#8221; de Tsipras-, lo que ha llevado al fracaso de la experiencia de Syriza.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Debates de estrategias en la izquierda griega&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Los dirigentes de &#8220;Unidad Popular&#8221; presentan el nuevo partido como la expresi&#243;n del &#8220;NO hasta el final&#8221;, como respuesta a las aspiraciones del 62% que vot&#243; NO en el refer&#233;ndum del 5 de julio. Entonces se expres&#243; un masivo rechazo a la Troika y sus planes de austeridad. Sin embargo, esa expresi&#243;n electoral fue transformada por Tsipras en un Si al nuevo rescate.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Desde entonces en la izquierda griega se ha abierto un importante debate de estrategias.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El KKE (Partido comunista de Grecia, de tradici&#243;n estalinista), que tiene una importante influencia en varios sindicatos a trav&#233;s de la corriente sindical PAME, se opone al tercer rescate y al gobierno de Syriza, pero desde una posici&#243;n autoproclamatoria y sectaria, neg&#225;ndose a desarrollar el frente &#250;nico obrero con otras organizaciones pol&#237;ticas y sindicales de la izquierda.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Al interior de Antarsya, (coalici&#243;n de la izquierda anticapitalista griega), un sector mayoritario (ARAN, ARAS y la mayor&#237;a de NAR) plantea la posibilidad de confluir con la izquierda de Syriza en un frente pol&#237;tico-electoral de tipo reformista &#8220;amplio&#8221;, mientras una importante minor&#237;a (SEK y OKDE-S) sostiene que hay que mantener una perspectiva independiente y un programa anticapitalista.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La relaci&#243;n entre el frente &#250;nico para la lucha y las coaliciones o frentes electorales; el desarrollo de la movilizaci&#243;n obrera y popular en contraposici&#243;n a una estrategia reformista y parlamentaria; la necesidad de un programa anticapitalista y revolucionario; son algunos de los debates que atraviesan hoy a la izquierda en Grecia.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La &#8220;Unidad Popular&#8221; que propone la izquierda de Syriza, es un &#8220;frente electoral&#8221; con un programa reformista, una repetici&#243;n de la fallida experiencia de Syriza, aunque desde una &#243;ptica &#8220;anti euro&#8221;, soberanista de izquierdas. Una estrategia que en vez de contribuir a la movilizaci&#243;n obrera y popular y la lucha por un programa anticapitalista, se convierte en un nuevo obst&#225;culo para la misma.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La lucha contra los planes de la Troika y el gobierno solo podr&#225; desarrollarse &#8220;hasta el final&#8221; por medio de una masiva unidad obrera y popular, un frente &#250;nico de las organizaciones obreras y populares que ponga en movimiento la fuerza social de los trabajadores en las calles y cuestione las ganancias capitalistas. Esta es una cuesti&#243;n estrat&#233;gica clave para pr&#243;ximo per&#237;odo.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>
<item xml:lang="fr">
		<title>Syriza, sa crise et son aile gauche</title>
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		<dc:date>2015-07-17T18:53:00Z</dc:date>
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		<dc:language>fr</dc:language>
		<dc:creator>Josefina Martinez</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Econom&#237;a</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica Internacional</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Grecia</dc:subject>
		<dc:subject>Balcanes</dc:subject>
		<dc:subject>Grecia : &#034;Gobierno de izquierda&#034; o &#034;gobierno de los trabajadores&#034;</dc:subject>
		<dc:subject> CcC (Clase Contra Clase/ Classe contre Classe) de l'&#201;tat Espagnol </dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Le vote au sein du Parlement grec concernant le nouveau m&#233;morandum a d&#233;voil&#233; au grand jour la crise ouverte au sein du parti d'Alexis Tsipras. Sur les 149 d&#233;put&#233;s de Syriza, 32 ont vot&#233; contre, 6 se sont abstenus, deux autres s'&#233;tant absent&#233;. Il s'agit de l'&#233;ni&#232;me sympt&#244;me de la crise du parti et de son aile gauche. Mais gauche&#8230; jusqu'&#224; quel point ?&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH90/arton9140-015f5.jpg?1694135323' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='90' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Le vote au sein du Parlement grec concernant le nouveau m&#233;morandum a d&#233;voil&#233; au grand jour la crise ouverte au sein du parti d'Alexis Tsipras. Sur les 149 d&#233;put&#233;s de Syriza, 32 ont vot&#233; contre, 6 se sont abstenus, deux autres s'&#233;tant absent&#233;. Il s'agit de l'&#233;ni&#232;me sympt&#244;me de la crise du parti et de son aile gauche. Mais gauche&#8230; jusqu'&#224; quel point ?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Le nouvel accord sign&#233; par Alexis Tsipras est une &#171; humiliation pour la Gr&#232;ce &#187;, pouvait-on lire lundi 13 juillet dans un &#233;dito du site Iskra, o&#249; s'expriment les positions de l'aile gauche de Syriza. N&#233;anmoins, l'accord est pass&#233;, comme on pouvait l'attendre, soutenu par la partie des d&#233;put&#233;s de Syriza align&#233;e sur le Premier ministre, gr&#226;ce aux voix des Grecs Ind&#233;pendants d'Anel, et celles de l'opposition de droite au gouvernement.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Le secteur majoritaire de la Plateforme de Gauche, dirig&#233; par Panagiotis Lafazanis, ministre des Ressources productives jusqu'&#224; vendredi 17 juillet, est compos&#233; d'anciens militants du Parti Communiste de Gr&#232;ce, de mao&#239;stes et de nationalistes de gauche. Ce courant parie sur un &#171; Plan B &#187; qui commencerait par une sortie de l'euro, le non-paiement de la dette et une d&#233;valuation de la monnaie. Il propose un programme de &#171; relance de l'&#233;conomie nationale &#187; aux c&#244;t&#233; d'un secteur de la bourgeoisie grecque et cherche le soutien d'autres partenaires pour la Gr&#232;ce au niveau international, notamment du c&#244;t&#233; de la Russie et de la Chine. En derni&#232;re instance, la strat&#233;gie de la Plateforme de Gauche est celle d'une sortie de l'euro r&#233;formiste et nationaliste, avec des secteurs de la bourgeoisie nationale, &lt;a href=&#034;http://www.revolutionpermanente.fr/Devaluation-ou-austerite-le-dilemme-de-la-bourgeoisie-la-misere-pour-les-travailleurs&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;certains allant m&#234;me jusqu'&#224; citer l'exemple de l'Argentine en 2001 comme un exemple &#227; suivre&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ce secteur critique de la direction de Syriza n'a jamais voulu d&#233;missionn&#233; de ses positions minist&#233;rielles jusqu'&#224; ce que Tsipras lui-m&#234;me proc&#232;de &#227; un remaniement apr&#232;s que certains d&#233;put&#233;s de Syriza &lt;a href=&#034;http://www.revolutionpermanente.fr/Grece-Vote-pro-austerite-au-Parlement-matraques-et-lacrymo-Place-Syntagma&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;n'ont pas respect&#233; sa consigne de vote mercredi dernier au Parlement grec&lt;/a&gt;. En ce qui concerne Lafazanis, m&#234;me s'il a fini par voter contre l'accord, il a quand m&#234;me d&#233;clar&#233; qu'il ne souhaitait pas d&#233;missionner et &lt;a href=&#034;http://www.revolutionpermanente.fr/Gauche-de-Syriza-Koloutoumba-en-grec-veut-dire-capitulation&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;qu'il continuait &#227; soutenir le gouvernement et le Premier Ministre, qui a pourtant capitul&#233; de mani&#232;re scandaleuse face &#224; la Troika&lt;/a&gt;. Une dr&#244;le de mani&#232;re de s'y opposer, donc.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cette attitude opportuniste, au-del&#224; des d&#233;clarations et des r&#233;solutions prises dans les r&#233;unions de Comit&#233; Central du parti, a montr&#233; sa compl&#232;te impuissance &lt;a href=&#034;http://www.revolutionpermanente.fr/Capitulation-de-Tsipras-La-fin-d-une-illusion&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;face &#227; un gouvernement qui est pass&#233; du statut de &#171; laboratoire de la gauche radicale europ&#233;enne &#187; &#227; celui de &#171; gouvernement du troisi&#232;me m&#233;morandum de la Troika &#187; en l'espace de six mois&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dans le cadre du d&#233;bat entre Stathis Kouvelakis et Alex Callinicos, principal dirigeant du Socialist Workers Party (SWP) britannique, qui s'est tenu &#227; Londres dans le &lt;a href=&#034;http://www.vientosur.info/spip.php?article10292&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;cadre de la Conf&#233;rence Marxism 2015&lt;/a&gt;, on retrouve plusieurs &#233;l&#233;ments au sujet de la pol&#233;mique autour de Syriza.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kouvelakis affirme qu'il faudrait &#233;viter de &#171; r&#233;p&#233;ter des formules toutes faites et des v&#233;rit&#233;s qui ont &#233;t&#233; utilis&#233;es &#227; des nombreuses occasions par le pass&#233;, parfois de mani&#232;re juste et parfois non &#187;. Concr&#232;tement, selon lui, il ne faudrait pas parler de &#171; trahison &#187; de la part de Syriza, et il ne faudrait pas non plus &#171; r&#233;p&#233;ter les vieilles recettes &#187;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ce type de discours, qui cherche &#227; balayer d'un revers de main toute l'exp&#233;rience de la classe ouvri&#232;re et du marxisme du XX&#176; en la qualifiant de &#171; dogme &#187; est malheureusement monnaie courante au sein de la gauche radicale europ&#233;enne qui a par ailleurs adh&#233;r&#233; avec enthousiasme aux &#171; nouveaux &#187; projets r&#233;formistes, comme Syriza et Podemos. N&#233;anmoins, la crise grecque met ces discours face &#224; la r&#233;alit&#233;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kouvelakis affirme qu'on ne peut pas caract&#233;riser Syriza comme un ph&#233;nom&#232;ne r&#233;formiste &#171; classique &#187; qui chercherait &#227; &#171; am&#233;liorer les conditions de vie des travailleurs et &#227; arracher des acquis mat&#233;riels dans les limites du syst&#232;me capitaliste &#187;, &#224; l'image de ce qui a &#233;t&#233; la social-d&#233;mocratie &#224; l'&#233;poque de l'Etat de providence. &#171; Syriza n'a pas le m&#234;me type de coh&#233;sion. Que cela plaise ou non, l'identit&#233; de Syriza est anticapitaliste, selon Kouv&#233;lakis. Il s'agit d'un parti qui cherche &#227; d&#233;truire le capitalisme &#227; travers la transition vers le socialisme, si l'on d&#233;finit le socialisme comme la socialisation des moyens de production &#187;. Voil&#224; une &#171; id&#233;e pr&#233;-con&#231;ue &#187;, en revanche, qui ne refl&#232;te en rien la r&#233;alit&#233;. Syriza s'est engag&#233; &#227; payer la dette, &#227; rester dans la zone euro et &#227; rendre moins dure l'aust&#233;rit&#233;. Le parti ne s'est jamais propos&#233; de remettre en question le syst&#232;me capitaliste en tant que tel. Au contraire, pour l'ancien Ministre de Finances, Yanis Varoufakis, pr&#233;sent&#233; d&#233;sormais par certains comme le &#171; h&#233;ros &#187; de la gauche, il s'agit de sauver le capitalisme europ&#233;en.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Toute l'exp&#233;rience concr&#232;te des six derniers mois du gouvernement montre la faillite du projet de collaboration de classes incarn&#233; par Syriza. Tout d'abord, il y a eu l'alliance avec la droite nationaliste et x&#233;nophobe de ANEL, puis la signature de l'accord du 20 f&#233;vrier, l'abandon du programme de Thessalonique, d&#233;j&#224; passablement mod&#233;r&#233;, les innombrables concessions &#224; la Tro&#239;ka et, pour finir, la signature d'un accord &#171; colonial &#187; &#227; Bruxelles, le 12 juillet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bien que Syriza se d&#233;limite du &#171; r&#233;formisme classique &#187; de l'apr&#232;s-guerre, cela n'est pas d&#251; au fait que le parti soit &#171; anticapitaliste &#187;, mais &#227; d'autres raisons. Tout d'abord, dans le contexte de la crise mondiale, le contexte &#233;conomique n'a rien &#227; voir avec les conditions de destruction du tissu productif sur lequel a plong&#233; ses racines le boom de l'apr&#232;s-guerre et sur la base duquel le r&#233;formisme s'est renforc&#233;. De plus, il s'agit aujourd'hui d'un r&#233;formisme sans poids organique dans la classe ouvri&#232;re, ce qui le transforme en un &#171; r&#233;formisme sans r&#233;formes &#187;, incapable de lutter ne serait-ce que pour soutenir des mesures qui am&#233;lioreraient, m&#234;me partiellement, les conditions de vie des travailleurs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La n&#233;cessit&#233; d'un programme anticapitaliste et d'une organisation politique r&#233;volutionnaire, ind&#233;pendante de tout projet r&#233;formiste, loin d'&#234;tre un &#171; dogme &#187;, comme l'affirme Kouvelakis, est une n&#233;cessit&#233; concr&#232;te face &#224; la crise syst&#233;mique actuelle du. C'est aujourd'hui l'une des le&#231;ons de la situation tragique que vivent les travailleurs et la jeunesse en Gr&#232;ce.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La faillite de Syriza et sa capitulation est aussi la faillite des organisations de la gauche radicale europ&#233;enne qui se sont adapt&#233;es et ont int&#233;gr&#233; les organisations r&#233;formistes comme Syriza et Podemos en d&#233;fendant une strat&#233;gie qui cherchant &#227; combiner la gestion de l'Etat avec les mobilisations sociales. En fin de comptes, en privil&#233;giant le parlementarisme et la gestion de l'Etat capitaliste, elles ont contribu&#233; &#224; la passivisation du mouvement ouvrier en opposition au d&#233;veloppement de la lutte de classes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aujourd'hui en Gr&#232;ce, les travailleurs commencent &#224; lutter contre les politiques d'aust&#233;rit&#233; du gouvernement de Syriza. Continuer &#227; int&#233;grer ou &#227; soutenir ce gouvernement, comme a voulu faire Lafazanis, est une capitulation totale. Les secteurs critiques au sein de Syriza, en particulier ceux qui se revendiquent de l'anticapitalisme, s'ils sont vraiment cons&#233;quents avec le rejet du m&#233;morandum, devraient commencer par faire un bilan de la faillite de la politique qu'ils ont men&#233;e.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;C'est en raison de cette politique opportuniste de subordination &#224; la direction de Syriza et &#227; son succ&#232;s &#233;lectoral que la gauche du parti a refus&#233; de proposer une alternative ind&#233;pendante pour faire face &#224; la politique de Tsipras. Au contraire, elle a perdu un temps pr&#233;cieux dans les d&#233;bats parlementaires et a continu&#233; &#227; semer des illusions sur le fait que le gouvernement Syriza-Anel pouvait &#171; g&#233;rer la crise &#187; et affronter les capitalistes, et ce dans un contexte o&#249; les conditions pour un in&#233;vitable affrontement avec la Troika empiraient jour apr&#232;s jour. Contrairement &#227; ce que certains affirmaient et utilisaient comme argument pour soutenir Syriza, cette situation n'a pas contribu&#233; &#227; mobiliser les travailleurs et la jeunesse en Gr&#232;ce.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Malgr&#233; ses critiques, si la &#171; gauche de Syriza &#187; reste au gouvernement et dans le parti de Tsipras, elle continuera &#227; &#234;tre complice d'un gouvernement de collaboration de classes qui a trahi ouvertement la volont&#233; populaire, pour adopter un agenda de r&#233;formes et d'aust&#233;rit&#233; impos&#233; par la Troika... &lt;a href=&#034;http://www.revolutionpermanente.fr/Grece-Pas-de-prison-pour-les-manifestant-e-s-contre-l-accord-Tsipras-Troika&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;et qui est pr&#234;t &#224; l'imposer par la r&#233;pression, si cela est n&#233;cessaire&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La seule politique cons&#233;quente serait de faire un bilan profond des cons&#233;quences de cette politique opportuniste et l'imm&#233;diate rupture avec Syriza et le gouvernement, avec l'objectif d'organiser une mobilisation ind&#233;pendante et un front unique ouvrier contre le nouveau m&#233;morandum de Tsipras et la Troika ; un front unique pour lequel il faudrait cr&#233;er des organismes de coordination &#224; la base, o&#249; travailleurs et secteurs populaires pourraient s'organiser &#227; partir de leurs lieux de travail, leurs quartiers et leurs lieux d'&#233;tude, pour enfin surmonter toute perspective sectaire &#224; l'instar de celle que d&#233;fend le KKE.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En ce qui concerne la gauche anticapitaliste grecque qui maintient une position ind&#233;pendante du gouvernement, contre la conciliation de classes et pour une perspective ouvri&#232;re r&#233;volutionnaire, il reviendrait aux groupes qui sont partie prenante de la coalition Antarsya d'ouvrir d'ouvrir le d&#233;bat quant &#224; la n&#233;cessit&#233; d'un parti r&#233;volutionnaire. Parall&#232;lement, cette gauche r&#233;volutionnaire devrait chercher les voies pour converger avec ces milliers de travailleurs et de jeunes qui, t&#244;t ou tard, d&#233;&#231;us de Syriza et qui cherchent une alternative politique. Il s'agit d'un &#233;norme d&#233;fi pour lequel la solidarit&#233; internationaliste et r&#233;volutionnaire sera &#233;galement fondamentale. C'est en ce sens &#233;galement que la mise en place, en Europe, d'initiatives et de campagnes de soutien en direction des travailleurs et de la jeunesse de Gr&#232;ce, pour l'annulation de la dette et contre la r&#233;pression, est fondamentale.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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<item xml:lang="pt_br">
		<title>A crise do Syriza e sua ala esquerda</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/A-crise-do-Syriza-e-sua-ala-esquerda</link>
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		<dc:date>2015-07-17T09:00:00Z</dc:date>
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		<dc:creator>Josefina Martinez</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica Internacional</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Grecia</dc:subject>
		<dc:subject>Balcanes</dc:subject>
		<dc:subject>Grecia: &#034;Gobierno de izquierda&#034; o &#034;gobierno de los trabajadores&#034;</dc:subject>
		<dc:subject> CcC (Clase Contra Clase), do Estado espnhol </dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;A vota&#231;&#227;o no Parlamento do novo memorando pactuado com a Troika escancarou a crise aberta no partido de Alexis Tsipras. 39 deputados do Syriza n&#227;o votaram a favor do acordo (32 contra, 6 absten&#231;&#245;es e dois ausentes). A crise do Syriza e o fracasso da estrat&#233;gia de sua ala esquerda. A crise do Syriza e sua ala esquerda.&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH90/arton9121-e29f0.jpg?1694135323' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='90' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;A vota&#231;&#227;o no Parlamento do novo memorando pactuado com a Troika escancarou a crise aberta no partido de Alexis Tsipras. 39 deputados do Syriza n&#227;o votaram a favor do acordo (32 contra, 6 absten&#231;&#245;es e dois ausentes). A crise do Syriza e o fracasso da estrat&#233;gia de sua ala esquerda. A crise do Syriza e sua ala esquerda.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;O novo resgate assinado por Alexis Tsipras &#233; uma &#8220;humilha&#231;&#227;o para a Gr&#233;cia&#8221;, afirmava na segunda-feira um editorial do site Iskra, que expressa as posi&#231;&#245;es da ala esquerda do Syriza.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Panagiotis Lafazanis, refer&#234;ncia da Plataforma de Esquerda dentro do Syriza e ministro de Reconstru&#231;&#227;o Produtiva, Meio Ambiente e Energia, dizia em uma declara&#231;&#227;o publicada na ter&#231;a-feira (14) que o acordo era &#8220;inaceit&#225;vel&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#8220;Os chamados s&#243;cios e em primeiro lugar a Alemanha, se comportaram frente ao nosso pa&#237;s como se fosse sua col&#244;nia e como chantagistas brutais e &#8216;assassinos financeiros'&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Na quarta-feira, 109 membros do comit&#234; central do Syriza (de um total de 201) emitiram uma declara&#231;&#227;o contra o acordo. N&#227;o todos s&#227;o deputados, mas era outra mostra cabal da crise no interior do Syriza. E uma demonstra&#231;&#227;o, por sua vez, da irrelev&#226;ncia destas declara&#231;&#245;es para as decis&#245;es do governo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Na quarta-feira &#227; noite aconteceu a &lt;a href=&#034;http://www.esquerdadiario.com.br/Parlamento-grego-aprova-pacote-neocolonial-da-Troika-e-governo-reprime-manifestacoes&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;vota&#231;&#227;o no parlamento&lt;/a&gt;, depois de uma jornada de greve dos empregados p&#250;blicos e manifesta&#231;&#245;es em frente &#227; Pra&#231;a Syntagma onde a pol&#237;cia reprimiu duramente os manifestantes que se opunham &#227; assinatura do acordo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Como j&#225; se esperava, o novo plano imposto pela Troika e aceito pelo governo foi aprovado com os votos de uma parte do Syriza, Anel e a oposi&#231;&#227;o de direita (com 229 votos a favor, 64 contra e 6 absten&#231;&#245;es). Tsipras perdeu o apoio de 40 deputados do Syriza, de um total de 149: 32 votaram contra, 6 se abstiveram e 2 ausentes. &lt;br class='autobr' /&gt;
Alguns cargos p&#250;blicos, como Nandia Valavani, vice-Ministro de Economia, se demitiu de seu cargo na quarta-feira pela manh&#227;. Entretanto, v&#225;rios ministros como Lafazanis asseguraram, apesar do acordo, que n&#227;o deixar&#227;o seus cargos no governo, nem suas cadeiras de deputados. Lafazanis disse que &#034;aqueles de n&#243;s que votamos n&#227;o, continuaremos apoiando o governo e seus esfor&#231;os para sair da crise&#034;.&lt;br class='autobr' /&gt;
O setor majorit&#225;rio da Plataforma de Esquerda, dirigido por Lafazanis, est&#225; integrado por ex-militantes do Partido Comunista da Gr&#233;cia, maoistas e nacionalistas de esquerda. Este grupo aposta em um &#8220;plano B&#8221; que come&#231;aria por uma sa&#237;da do Euro, n&#227;o pagamento da d&#237;vida e uma desvaloriza&#231;&#227;o da moeda. Prop&#245;em um programa de &#8220;recupera&#231;&#227;o da economia nacional&#8221; pelas m&#227;os da burguesia grega, buscando o apoio de outros polos geopol&#237;ticos, como a R&#250;ssia e a China.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sua perspectiva &#233; uma &#8220;sa&#237;da do Euro&#8221; em chave reformista e nacionalista, junto a setores da burguesia nacional (alguns reivindicam o &lt;a href=&#034;http://www.esquerdadiario.com.br/Uma-comparacao-com-a-crise-Argentina-de-2001&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;exemplo da Argentina p&#243;s-2001&lt;/a&gt; como o caminho a percorrer). Este setor fez cr&#237;ticas veementes &#227; dire&#231;&#227;o do Syriza, mas at&#233; hoje (a maioria) se nega a romper ou deixar seus cargos de ministros, em um governo que capitulou escandalosamente frente &#227; Troika.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esta atitude oportunista da ala esquerda do Syriza, para al&#233;m de suas declara&#231;&#245;es e resolu&#231;&#245;es no CC do partido, mostrou sua completa impot&#234;ncia frente a um governo (do qual faz parte) que passou de ser &#8220;o laborat&#243;rio da esquerda radical europeia&#8221;, ao &#8220;governo do terceiro memorando da Troika&#8221; em somente seis meses.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;A trag&#233;dia do seguidismo aos reformistas&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;No &lt;a href=&#034;http://www.vientosur.info/spip.php?article10292&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;segundo debate&lt;/a&gt; entre Stathis Kouvelakis e Alex Callinicos, l&#237;der do Socialist Workers Party (SWP) brit&#226;nico, que aconteceu depois da vota&#231;&#227;o no Parlamento e antes do acordo de Tsipras no Eurogrupo, retoma-se a pol&#234;mica sobre o Syriza. &lt;br class='autobr' /&gt;
Kouvelakis sustenta que &#233; necess&#225;rio evitar &#8220;repetir f&#243;rmulas pr&#233;-definidas e certezas que foram utilizadas em numerosas ocasi&#245;es no passado, algumas vezes de maneira justa e outras vezes n&#227;o tanto.&#8221; Concretamente, diz que n&#227;o serve falar de &#8220;trai&#231;&#227;o&#8221; por parte do Syriza, e que tampouco serve &#8220;repetir velhas receitas&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Este tipo de discurso, que recha&#231;a como &#8220;dogma&#8221; toda a experi&#234;ncia da classe trabalhadora e o marxismo no s&#233;culo XX, &#233; moeda corrente entre os militantes da esquerda europeia que se somaram com entusiasmo aos novos projetos reformistas como Syriza e Podemos. Entretanto, a crise grega confronta estes discursos com a dura prova da realidade.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kouvelakis defende que n&#227;o se pode caracterizar o Syriza como um reformismo &#8220;cl&#225;ssico&#8221; que busca &#8220;melhorar as condi&#231;&#245;es da classe trabalhadora, e obter conquistas materiais para esta classe nos limites do sistema capitalista&#8221;, ao estilo da socialdemocracia na &#233;poca do Estado de bem-estar social.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#8220;O Syriza n&#227;o tem o mesmo tipo de coes&#227;o. Podem gostar disso ou n&#227;o, mas a identidade do Syriza &#233; anticapitalista. &#201; um partido que busca destruir o capitalismo mediante a transi&#231;&#227;o ao socialismo, definindo socialismo como a socializa&#231;&#227;o dos meios de produ&#231;&#227;o.&#8221;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esta sim &#233; uma &#8220;ideia pr&#233;-concebida&#8221;, que n&#227;o corresponde no mais m&#237;nimo &#227; realidade. O Syriza se comprometeu a pagar a d&#237;vida com a Troika, a permanecer no euro e &#8220;mitigar&#8221; a austeridade, jamais se prop&#244;s a questionar o capitalismo nem nada parecido. Pelo contr&#225;rio, para o ex-ministro de finan&#231;as Yanis Varoufakis (agora apresentado por alguns como o &#8220;her&#243;i&#8221; de esquerda), &lt;a href=&#034;http://www.esquerdadiario.com.br/Polemica-com-o-ministro-de-Financas-de-Syriza&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;o que se deve fazer &#233; salvar o capitalismo europeu&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Toda a experi&#234;ncia concreta destes seis meses do governo demonstra a bancarrota do projeto de colabora&#231;&#227;o de classes que encarna o Syriza, come&#231;ando pela alian&#231;a com a direita nacionalista e xen&#243;foba do Anel, a assinatura do acordo de 20 de fevereiro, o abandono do j&#225; limitado programa de Tessal&#244;nica, as inumer&#225;veis concess&#245;es &#227; Troika, &lt;a href=&#034;http://www.esquerdadiario.com.br/Por-que-o-acordo-imposto-a-Grecia-e-tido-como-um-novo-Tratado-de-Versalhes&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;culminando na assinatura de um pacto de &#8220;coloniza&#231;&#227;o&#8221;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Se o Syriza se diferencia do &#8220;reformismo cl&#225;ssico&#8221; do p&#243;s-guerra n&#227;o &#233; porque seja &#8220;anticapitalista&#8221;, mas por outros motivos. Em primeiro lugar, porque nos marcos da crise capitalista mundial, a situa&#231;&#227;o econ&#244;mica n&#227;o tem nada a ver com as condi&#231;&#245;es de destrui&#231;&#227;o em que se baseou o posterior boom do p&#243;s-guerra, no qual floresceu o reformismo. Mas, al&#233;m disso, trata-se neste caso de um reformismo sem base org&#226;nica na classe trabalhadora, que o transforma em um &#8220;reformismo sem reformas&#8221;, incapaz de lutar sequer por sustentar medidas que melhorem, ainda que seja parcialmente, as condi&#231;&#245;es de vida da classe trabalhadora.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A necessidade de um programa anticapitalista e uma organiza&#231;&#227;o pol&#237;tica revolucion&#225;ria, independente de todo projeto reformista, longe de ser um &#8220;dogma&#8221; como sustenta Kouvelakis, &#233; uma necessidade concreta frente &#227; crise do capitalismo atual. Esta &#233; uma das li&#231;&#245;es da tr&#225;gica situa&#231;&#227;o que se vive hoje na Gr&#233;cia.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;O fracasso do Syriza e sua capitula&#231;&#227;o &#233; tamb&#233;m o fracasso das organiza&#231;&#245;es da esquerda europeia que se integraram a organiza&#231;&#245;es reformistas como Syriza ou Podemos, guiados por uma estrat&#233;gia que supostamente buscava &#8220;combinar&#8221; a gest&#227;o do estado com a mobiliza&#231;&#227;o social, quando na realidade o que fizeram foi privilegiar o parlamentarismo e a gest&#227;o do estado capitalista, contribuindo para a passiviza&#231;&#227;o do movimento oper&#225;rio em oposi&#231;&#227;o ao desenvolvimento da luta de classes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hoje na Gr&#233;cia os trabalhadores come&#231;am a enfrentar por meio da luta as pol&#237;ticas de ajuste do governo Syriza. Seguir apoiando e integrando o governo, como defende Lafazanis, &#233; uma impot&#234;ncia e seguidismo totais. Os setores cr&#237;ticos do Syriza, em especial aqueles que se reivindicam &#8220;anticapitalistas&#8221;, se fossem minimamente consequentes com a recusa ao plano de ajuste, deveriam come&#231;ar por fazer um duro balan&#231;o do imenso fracasso de sua pr&#243;pria pol&#237;tica. &lt;br class='autobr' /&gt;
Uma pol&#237;tica oportunista de subordina&#231;&#227;o &#227; dire&#231;&#227;o do Syriza e seu &#234;xito eleitoral, pela qual se negaram a defender uma alternativa independente que enfrentasse a pol&#237;tica de Tsipras. Ao contr&#225;rio, perderam sistematicamente o tempo nos debates &#8220;parlamentares&#8221; &#8211; enquanto as condi&#231;&#245;es para um inevit&#225;vel enfrentamento com a Troika pioravam dia ap&#243;s dia &#8211; e seguiram semeando ilus&#245;es em que o governo Syriza-Anel podia &#8220;gerir a crise&#8221; e enfrentar os capitalistas. O que aconteceu foi exatamente o contr&#225;rio e seu resultado pode levar a uma espantosa derrota da classe trabalhadora grega.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Por isto, apesar de suas cr&#237;ticas, enquanto a &#8220;esquerda do Syriza&#8221; continuar dentro do governo e do partido de Tsipras, seguir&#225; sendo c&#250;mplice de um governo de colabora&#231;&#227;o de classes que traiu abertamente a vontade popular, para adotar a agenda austerit&#225;ria imposta pela Troika&#8230; e que est&#225; disposto a imp&#244;-la com repress&#227;o se necess&#225;rio for.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A &#250;nica pol&#237;tica admiss&#237;vel &#233; um balan&#231;o p&#250;blico de sua deriva oportunista e a ruptura completa e imediata com o Syriza e o governo, para impulsionar a mobiliza&#231;&#227;o independente e a frente &#250;nica oper&#225;ria contra o novo memorando de Tsipras e da Troika. Uma frente &#250;nica que precisar&#225;, para desenvolver, da cria&#231;&#227;o de organismos de coordena&#231;&#227;o desde as bases dos trabalhadores e setores populares, em seus lugares de trabalho, em seus bairros e lugares de estudo, superando toda perspectiva sect&#225;ria como a que expressam os stalinistas do KKE.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A esquerda anticapitalista grega que mant&#233;m uma posi&#231;&#227;o independente do governo, contra a concilia&#231;&#227;o de classes e por uma perspectiva oper&#225;ria e revolucion&#225;ria, grupos que integram a coaliz&#227;o Antarsya e outros, t&#234;m colocada para si a abertura do debate sobre a necessidade de um partido revolucion&#225;rio, ao mesmo tempo que busca o caminho para confluir com milhares de trabalhadores e jovens que, mais cedo que tarde, terminar&#227;o de desiludir-se com o Syriza e buscar&#227;o uma alternativa pol&#237;tica. Um enorme desafio para o qual a solidariedade revolucion&#225;ria e internacionalista ser&#225; tamb&#233;m fundamental. &lt;br class='autobr' /&gt;
Ao mesmo tempo, desde o Estado espanhol e todos os pa&#237;ses da Europa temos que redobrar a solidariedade ativa com o povo grego. A dire&#231;&#227;o do Podemos saiu a apoiar o acordo de Tsipras com a Troika. Os setores cr&#237;ticos dentro desta organiza&#231;&#227;o, junto com todas as organiza&#231;&#245;es pol&#237;ticas solid&#225;rias com o povo grego, t&#234;m que colocar-se &#227; frente de uma grande campanha em apoio ao povo grego e pela anula&#231;&#227;o da d&#237;vida.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="es">
		<title>La crisis de Syriza y su ala izquierda</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/La-crisis-de-Syriza-y-su-ala-izquierda</link>
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		<dc:creator>Josefina Martinez</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Grecia</dc:subject>
		<dc:subject>Balcanes</dc:subject>
		<dc:subject>Grecia: &#034;Gobierno de izquierda&#034; o &#034;gobierno de los trabajadores&#034;</dc:subject>
		<dc:subject> CcC (Clase contra Clase), del Estado espa&#241;ol </dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;La votaci&#243;n en el Parlamento del nuevo memor&#225;ndum pactado con la Troika puso al desnudo la crisis abierta en el partido de Alexis Tsipras. 40 diputados de Syriza no votaron a favor del acuerdo (32 en contra, 6 abstenciones y dos ausentes). La crisis de Syriza y el fracaso de la estrategia de su ala izquierda. La crisis de Syriza y su ala izquierda.&lt;/p&gt;

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		</description>


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		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;La votaci&#243;n en el Parlamento del nuevo memor&#225;ndum pactado con la Troika puso al desnudo la crisis abierta en el partido de Alexis Tsipras. 40 diputados de Syriza no votaron a favor del acuerdo (32 en contra, 6 abstenciones y dos ausentes). La crisis de Syriza y el fracaso de la estrategia de su ala izquierda. La crisis de Syriza y su ala izquierda.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El nuevo rescate firmado por Alexis Tsipras es una &#8220;humillaci&#243;n para Grecia&#8221;, afirmaba el d&#237;a lunes un editorial de la web Iskra, que expresa las posiciones del ala izquierda de Syriza.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Panagiotis Lafazanis, referente de la Plataforma de Izquierda dentro de Syriza y ministro de Reconstrucci&#243;n Productiva, Medio Ambiente y Energ&#237;a, dec&#237;a en una declaraci&#243;n publicada el martes 14 de julio que el acuerdo era &#8220;inaceptable&#8221;.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#8220;Los llamados socios y en primer lugar Alemania, se comportaron hacia nuestro pa&#237;s como si fuera su colonia y como chantajistas brutales y &#8216;asesinos financieros'&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El mi&#233;rcoles, 109 miembros del comit&#233; central de Syriza (sobre un total de 201) emitieron una declaraci&#243;n contra el acuerdo. No todos ellos son diputados, pero era otra una muestra cabal de la crisis al interior de Syriza. Y una demostraci&#243;n, a su vez, de la irrelevancia de estas declaraciones para las decisiones del gobierno.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El mi&#233;rcoles por la noche tuvo lugar la &lt;a href=&#034;http://www.laizquierdadiario.com/El-parlamento-aprobo-el-plan-de-ajuste-y-coloniaje&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;votaci&#243;n en el parlament&lt;/a&gt;o, tras una jornada de huelga de los empleados p&#250;blicos y manifestaciones frente a la Plaza Syntagma en las que la polic&#237;a r&lt;a href=&#034;http://www.laizquierdadiario.com/Jornada-de-huelga-y-movilizaciones-en-Grecia-enfrentamientos-con-la-policia-en-plaza-Syntagma&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;eprimi&#243; duramente a los manifestantes&lt;/a&gt; que se opon&#237;an a la firma del acuerdo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Como ya se esperaba, el nuevo plan impuesto por la Troika y aceptado por el Gobierno fue aprobado con los votos de una parte de Syriza, Anel y la oposici&#243;n de derecha (con 229 votos a favor, 64 en contra y 6 abstenciones). Tsipras perdi&#243; el apoyo de 40 diputados de Syriza, de un total de 149: 32 votaron en contra, 6 se abstuvieron y 2 ausentes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Algunos cargos p&#250;blicos, como Nandia Valavani, vice-Ministro de econom&#237;a, dimiti&#243; de su cargo el mi&#233;rcoles por la ma&#241;ana. Sin embargo, varios ministros como Lafazanis, aseguraron a pesar del acuerdo, no dejaran su cargo en el gobierno, ni sus bancas de diputados. Lafazanis dijo que &#034;aquellos de nosotros que hemos votado no, continuaremos apoyando al Gobierno y sus esfuerzos para salir de la crisis&#034;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El sector mayoritario de la Plataforma de Izquierda, dirigido por Lafazanis, est&#225; integrado por ex militantes del partido comunista de Grecia, mao&#237;stas y nacionalistas de izquierda. Este grupo apuesta por un &#8220;plan B&#8221; que empezar&#237;a por una salida del euro, un impago de la deuda y una devaluaci&#243;n de la moneda. Proponen un programa de &#8220;recuperaci&#243;n de la econom&#237;a nacional&#8221; de la mano de la burgues&#237;a griega, buscando el apoyo de otros polos geopol&#237;ticos, como Rusia y China.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Su perspectiva es una &#8220;salida del euro&#8221; en clave reformista y nacionalista, junto a sectores de la burgues&#237;a nacional (algunos ponen el &lt;a href=&#034;http://www.laizquierdadiario.com/Una-comparacion-con-la-crisis-argentina-del-2001&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;ejemplo de Argentina post 2001&lt;/a&gt; como el camino a recorrer). Este sector ha realizado cr&#237;ticas vehementes a la direcci&#243;n de Syriza, pero hasta el d&#237;a de hoy (la mayor&#237;a) se niega a romper ni dejar sus cargos de ministros, en un gobierno que ha capitulado escandalosamente ante la Troika.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esta actitud oportunista, m&#225;s all&#225; de las declaraciones y resoluciones en el CC del partido, mostr&#243; su completa impotencia ante un gobierno (del que forma parte) que pas&#243; de ser &#8220;el laboratorio de la izquierda radical europea&#8221;, al &#8220;gobierno del tercer memor&#225;ndum de la Troika&#8221; en tan solo seis meses.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;La tragedia del seguidismo a los reformistas&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En el &lt;a href=&#034;http://www.vientosur.info/spip.php?article10292&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;segundo debate&lt;/a&gt; entre Stathis Kouvelakis y Alex Callinicos, l&#237;der del Socialist Workers Party (SWP) brit&#225;nico, que tuvo lugar despu&#233;s de la votaci&#243;n en el Parlamento y antes del acuerdo de Tsipras en el Eurogrupo, se retoma la pol&#233;mica acerca de Syriza.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kouvelakis sostiene que hay que evitar &#8220;repetir f&#243;rmulas predefinidas y certezas que han sido utilizadas en numerosas ocasiones en el pasado, algunas veces de manera justa y otras veces no tanto.&#8221; En concreto, dice que no sirve hablar de &#8220;traici&#243;n&#8221; por parte de Syriza, y que tampoco sirve &#8220;repetir viejas recetas&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Este tipo de discurso, que rechaza como &#8220;dogma&#8221; toda la experiencia de la clase trabajadora y el marxismo en el siglo XX, es moneda corriente entre los militantes de la izquierda europea que se han sumado con entusiasmo a los nuevos proyectos reformistas como Syriza y Podemos. Sin embargo, la crisis griega confronta estos discursos con la dura prueba de la realidad.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kouvelakis plantea que no se puede caracterizar a Syriza como un reformismo &#8220;cl&#225;sico&#8221; que busca &#8220;mejorar las condiciones de la clase trabajadora, y obtener logros materiales para dicha clase en los l&#237;mites del sistema capitalista&#8221;, al estilo de la socialdemocracia en la &#233;poca del Estado de Bienestar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#8220;Syriza no tiene el mismo tipo de cohesi&#243;n. Puede gustarles o no, pero la identidad de Syriza es anticapitalista. Es un partido que busca destruir al capitalismo mediante la transici&#243;n al socialismo, definiendo socialismo como la socializaci&#243;n de los medios de producci&#243;n.&#8221;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pero esta s&#237; que es una &#8220;idea preconcebida&#8221;, que no se ajusta en lo m&#225;s m&#237;nimo a la realidad. Syriza se comprometi&#243; a pagar la deuda con la Troika, a permanecer en el euro y &#8220;mitigar&#8221; la austeridad, jam&#225;s se propuso cuestionar el capitalismo ni nada parecido. Por el contrario, para el ex ministro de finanzas Yanis Varoufakis (ahora presentado por algunos como el &#8220;h&#233;roe&#8221; de izquierda), de lo que se trata es de &lt;a href=&#034;http://www.laizquierdadiario.com/Polemica-con-el-Ministro-de-Finanzas-de-Syriza&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;salvar al capitalismo europeo&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Toda la experiencia concreta de estos seis meses del Gobierno demuestra la bancarrota del proyecto de colaboraci&#243;n de clases que encarna Syriza, comenzando por la alianza con la derecha nacionalista y xen&#243;foba de Anel, la firma del acuerdo del 20 de febrero, el abandono del ya de por s&#237; limitado programa de Sal&#243;nica, las innumerables concesiones a la Troika, culminando en la firma de un &lt;a href=&#034;http://www.laizquierdadiario.com/Brutal-acuerdo-del-Eurogrupo-sobre-Grecia-un-pacto-de-coloniaje&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;pacto de &#8220;coloniaje&#8221;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Si Syriza se diferencia del &#8220;reformismo cl&#225;sico&#8221; de la posguerra no es porque sea &#8220;anticapitalista&#8221;, sino por otros motivos. En primer lugar, porque en el marco de la crisis capitalista mundial, la situaci&#243;n econ&#243;mica no tiene nada que ver con las condiciones de destrucci&#243;n en que se bas&#243; el posterior boom de la posguerra, en el que floreci&#243; el reformismo. Pero adem&#225;s, se trata en este caso de un reformismo sin base org&#225;nica en la clase obrera, que lo convierte en un &#8220;reformismo sin reformas&#8221;, incapaz de luchar siquiera por sostener medidas que mejoren, aunque sea parcialmente, las condiciones de vida de la clase trabajadora.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La necesidad de un programa anticapitalista y una organizaci&#243;n pol&#237;tica revolucionaria, independiente de todo proyecto reformista, lejos de ser un &#8220;dogma&#8221; como sostiene Kouvelakis, es una necesidad concreta frente a la crisis del capitalismo actual. Esta es una de las lecciones de la tr&#225;gica situaci&#243;n que se vive hoy en Grecia.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El fracaso de Syriza y su capitulaci&#243;n es tambi&#233;n el fracaso de las organizaciones de la izquierda europea que se integraron a organizaciones reformistas como Syriza o Podemos, guiados por una estrategia que supuestamente buscaba &#8220;combinar&#8221; la gesti&#243;n del estado con la movilizaci&#243;n social, cuando en la realidad lo que hicieron fue privilegiar el parlamentarismo y la gesti&#243;n del estado capitalista, contribuyendo a la pasivizaci&#243;n del movimiento obrero en oposici&#243;n al desarrollo de la lucha de clases.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hoy en Grecia los trabajadores comienzan a enfrentar por medio de la lucha las pol&#237;ticas de ajuste del gobierno de Syriza. Seguir apoyando e integrando el gobierno, como sostiene Lafazanis, es una claudicaci&#243;n total. Los sectores cr&#237;ticos de Syriza, en especial aquellos que se reivindican &#8220;anticapitalistas&#8221;, si fueran consecuentes con el rechazo al plan de ajuste, deber&#237;a empezar por hacer un duro balance del rotundo fracaso de su propia pol&#237;tica.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Una pol&#237;tica oportunista de subordinaci&#243;n a la direcci&#243;n de Syriza y su &#233;xito electoral, por la cual se &lt;a href=&#034;http://www.laizquierdadiario.com/Las-concesiones-de-Tsipras-y-la-izquierda-de-Syriza&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;negaron a plantear una alternativa independiente&lt;/a&gt; que enfrentase la pol&#237;tica de Tsipras. Al contrario, perdieron sistem&#225;ticamente el tiempo en debates &#8220;parlamentarios&#8221; -mientras las condiciones para un inevitable enfrentamiento con la Troika empeoraban d&#237;a tras d&#237;a- y siguieron sembrando ilusiones en que el Gobierno de Syriza-Anel pod&#237;a &#8220;gestionar la crisis&#8221; y enfrentar a los capitalistas. Lo que ha pasado ha sido exactamente lo contrario y su resultado puede llevar a una espantosa derrota de la clase trabajadora griega.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Por ello a pesar de sus cr&#237;ticas, mientras la &#8220;izquierda de Syriza&#8221; contin&#250;e dentro del Gobierno y del partido de Tsipras, seguir&#225; siendo c&#243;mplice de un Gobierno de colaboraci&#243;n de clases que traicion&#243; abiertamente la voluntad popular, para adoptar la agenda austeritaria impuesta por la Troika&#8230; y que est&#225; dispuesto a imponerla con represi&#243;n si es necesario.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La &#250;nica pol&#237;tica consecuente ser&#237;a un balance profundo de su deriva oportunista y la ruptura inmediata con Syriza y el Gobierno, para impulsar la movilizaci&#243;n independiente y el frente &#250;nico obrero contra el nuevo memor&#225;ndum de Tsipras y la Troika. Un frente &#250;nico para cuyo desarrollo es vital la creaci&#243;n de organismos de coordinaci&#243;n desde las bases de los trabajadores y sectores populares, en sus lugares de trabajo, en sus barrios y lugares de estudio, superando toda perspectiva sectaria como la que expresa el KKE.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La izquierda anticapitalista griega que mantiene una posici&#243;n independiente del gobierno, contra la conciliaci&#243;n de clases y por una perspectiva obrera revolucionaria, grupos que integran la coalici&#243;n Antarsya y otros, tiene planteado abrir el debate sobre la necesidad de un partido revolucionario, al mismo tiempo que busca las v&#237;as para confluir con miles de trabajadores y j&#243;venes que, m&#225;s pronto que tarde, terminar&#225;n de desilusionarse con Syriza y buscar&#225;n una alternativa pol&#237;tica. Un enorme desaf&#237;o para el cual la solidaridad revolucionaria e internacionalista ser&#225; tambi&#233;n fundamental.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Al mismo tiempo, desde el Estado espa&#241;ol y todos los pa&#237;ses de Europa tenemos que redoblar la solidaridad activa con el pueblo griego. La direcci&#243;n de Podemos sali&#243; a apoyar el acuerdo de Tsipras con la Troika. Los sectores cr&#237;ticos dentro de esa organizaci&#243;n, junto con todas las organizaciones pol&#237;ticas solidarias con el pueblo griego, tienen que ponerse a la cabeza de una gran campa&#241;a en apoyo al pueblo griego y por la anulaci&#243;n de la deuda.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>La Europa del capital contra el pueblo griego</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/La-Europa-del-capital-contra-el-pueblo-griego</link>
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		<dc:date>2015-07-04T20:08:12Z</dc:date>
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		<dc:language>es</dc:language>
		<dc:creator>Diego Lotito, Josefina Martinez</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Econom&#237;a</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica Internacional</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Grecia</dc:subject>
		<dc:subject>Balcanes</dc:subject>
		<dc:subject>Grecia: &#034;Gobierno de izquierda&#034; o &#034;gobierno de los trabajadores&#034;</dc:subject>
		<dc:subject> CcC (Clase contra Clase), del Estado espa&#241;ol </dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;A pocos d&#237;as del refer&#233;ndum griego, se intensifica la reaccionaria campa&#241;a de la Troika por el &#8220;Si&#8221;. Syriza llama a votar por el NO, pero con el objetivo de negociar ofreciendo m&#225;s concesiones. La Europa del capital contra el pueblo griego&lt;br class='autobr' /&gt;
Las declaraciones de los principales mandatarios europeos, llamando a votar &#8220;SI&#8221; en la consulta griega del domingo, forman parte de una descarada campa&#241;a de injerencia imperialista que busca infligir una derrota humillante al gobierno de Syriza y al pueblo griego.&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH102/arton9094-6f03e.jpg?1694135323' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='102' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;A pocos d&#237;as del refer&#233;ndum griego, se intensifica la reaccionaria campa&#241;a de la Troika por el &#8220;Si&#8221;. Syriza llama a votar por el NO, pero con el objetivo de negociar ofreciendo m&#225;s concesiones. La Europa del capital contra el pueblo griego&lt;br class='autobr' /&gt;
Las declaraciones de los principales mandatarios europeos, llamando a votar &#8220;SI&#8221; en la consulta griega del domingo, forman parte de una descarada campa&#241;a de injerencia imperialista que busca infligir una derrota humillante al gobierno de Syriza y al pueblo griego.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En esta operaci&#243;n participan representantes del BCE y la UE, mandatarios europeos y el FMI; conservadores y socialdem&#243;cratas, las dos alas del mismo partido de la Troika, de las que tambi&#233;n forman parte Nueva Democracia, el PASOK, To Potami y toda la oposici&#243;n capitalista griega.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El refer&#233;ndum griego es presentado por el establishment pol&#237;tico europeo como una elecci&#243;n entre continuar en la eurozona y el temido &#8220;Grexit&#8221;, una virtual expulsi&#243;n de Grecia del euro, que en el marco de la crisis actual y sin un programa que avance decididamente contra los intereses y la propiedad capitalista (lo cual est&#225; por fuera del horizonte del gobierno de Tsipras) provocar&#237;a a una fuerte devaluaci&#243;n de la moneda con la consiguiente inflaci&#243;n y m&#225;s penurias para la mayor&#237;a de la poblaci&#243;n.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El socialdem&#243;crata y ministro de finanzas alem&#225;n, Sigmar Gabriel, empez&#243; la semana con artiller&#237;a pesada: &#8220;Si vence el no, ser&#225; un voto claro en contra de la permanencia en el euro&#8221;. &#8220;Lo mejor ser&#237;a cancelarla&#8221;, dijo sobre la consulta. Angela Merkel no s&#243;lo acompa&#241;&#243; estas declaraciones, en una conferencia de prensa conjunta, sino que varios dirigentes de su partido, la CDU, han declarado que descartan un acuerdo con Grecia, y que esperan el triunfo del &#8220;SI&#8221; para que se produzca un cambio de gobierno. Y por si quedaba alguna duda, el 1 de julio, el diario brit&#225;nico The Times, difundi&#243; declaraciones de un alto cargo alem&#225;n, diciendo que mientras Tsipras y Varoufakis siguiera en el poder, no se iba a llegar a un acuerdo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tambi&#233;n Matteo Renzi, el Primer Ministro italiano a quien Tsipras ha buscado de aliado desde el inicio de las negociaciones para &#8220;frenar la austeridad&#8221;, fue uno de los primeros en alistarse en la carrera por el &#8220;SI&#8221;. En su cuenta de Twitter escribi&#243; en ingl&#233;s: &#034;el refer&#233;ndum griego no es un enfrentamiento entre la Comisi&#243;n Europea y Tsipras, sino entre el euro y el dracma. Esa es la elecci&#243;n&#034;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pero el Primer Ministro franc&#233;s Manuel Valls tampoco se qued&#243; atr&#225;s. &#034;Respetamos al pueblo griego y las decisiones del Gobierno (...) Les corresponde a ellos votar, pero les pedimos que voten con los ojos abiertos, sacando todas las consecuencias de lo que podr&#237;a suponer el no, que podr&#237;a hacer salir a Grecia de la zona euro&#034;, dijo este mi&#233;rcoles.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Como es costumbre, las declaraciones m&#225;s provocadoras vinieron del mandatario espa&#241;ol, el conservador Mariano Rajoy, que bajo la presi&#243;n que implica para el desgastado Partido Popular el ascenso de Podemos, sostuvo: &#8220;si Tsipras pierde el refer&#233;ndum, eso ser&#225; bueno para Grecia. Si gana el refer&#233;ndum, Grecia no tiene m&#225;s alternativa que salirse del euro&#8221;. &#8220;La buena noticia de que el Gobierno (griego) perdiera el refer&#233;ndum es que habr&#237;a otro con el que negociar&#034;, solt&#243;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aunque una de las declaraciones m&#225;s &#225;cidas y prepotentes vino del Presidente de la Comisi&#243;n Europea, Jean-Claude Juncker. El acaudalado pol&#237;tico luxemburgu&#233;s le dijo a los griegos: &#034;no te deber&#237;as suicidar porque te asuste la muerte&#034;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pero estas declaraciones son s&#243;lo la cara medi&#225;tica de la ofensiva del imperialismo europeo. La otra cara se muestra en el terreno. Como dec&#237;amos en otro art&#237;culo recientemente, la confianza de Syriza en las negociaciones &#8220;por arriba&#8221; y las maniobras t&#225;cticas como la convocatoria al refer&#233;ndum, se han desarrollado en un marco en que la Troika no ha dejado de apretar el cuello de Grecia, empujando la econom&#237;a del pa&#237;s a la cat&#225;strofe, mientras los magnates y millonarios, han fugado miles de millones de euros a Suiza y otros para&#237;sos fiscales.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mientras tanto, los portavoces del imperialismo norteamericano evitan pronunciarse claramente sobre el asunto, aunque algunos de sus &#8220;representantes intelectuales&#8221;, como Paul Krugman o Stiglitz, han llamado a votar el &#8220;No&#8221; y defienden que se establezca una reestructuraci&#243;n de la deuda griega. &lt;br class='autobr' /&gt;
Una pol&#237;tica a la que incluso pareciera haberse sumado el FMI en las &#250;ltimas horas. &lt;br class='autobr' /&gt;
Posiciones que lejos de expresar ning&#250;n tipo de actitud democr&#225;tica o solidaria, muestran que las disputas interimperialistas (especialmente entre Estados Unidos y Alemania), tambi&#233;n se manifiestan en la crisis griega.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&#8220;It&#180;s too late&#8221;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Este martes el matutino brit&#225;nico Financial Times filtr&#243; &lt;a href=&#034;http://www.laizquierdadiario.com/Tsipras-acepta-las-imposiciones-de-la-Troika-a-cuatro-dias-del-referendum&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;una carta que Tsipras envi&#243; al Eurogrupo&lt;/a&gt; el lunes por la noche, en la que el Gobierno griego aseguraba que a cambio de un nuevo plan de &#8220;rescate&#8221;, aceptar&#237;a casi la totalidad de las exigencias de la Troika, salvo algunas modificaciones menores. &lt;br class='autobr' /&gt;
Tsipras pidi&#243; un nuevo plan de rescate, con una financiaci&#243;n por 30.000 millones de Euros y una reestructuraci&#243;n de la deuda griega, a cambio de comprometerse a cumplir con la mayor&#237;a del programa de la Troika. El pedido fue un intento de &#8220;&#250;ltima hora&#8221; por llegar a lo que Tsipras llama &#8220;un acuerdo viable&#8221;, pero que conlleva la aceptaci&#243;n de una variante &#8220;moderada&#8221; de la austeridad.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sin embargo, pesar de esta oferta tan &#8220;generosa&#8221; -con m&#225;s concesiones de las ya hab&#237;a hecho el gobierno griego la semana anterior, antes de la ruptura de las negociaciones y la convocatoria al refer&#233;ndum-, el Eurogrupo dijo que ya era demasiado tarde para negociar; &#8220;It&#180;s too late&#8221;. Los &#8220;halcones&#8221; alemanes se negaron a seguir negociando antes del refer&#233;ndum. Se juegan a un triunfo del &#8220;SI&#8221; y est&#225;n embarcados en una reaccionaria campa&#241;a continental para lograr este objetivo, que de lograrse implicar&#237;a una dura derrota para el Gobierno de Tsipras y el pueblo griego, e incluso podr&#237;a llevar a la convocatoria a nuevas elecciones.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;El refer&#233;ndum y la pol&#237;tica de Tsipras&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Millones de trabajadores y sectores castigados por la crisis votar&#225;n &#8220;NO&#8221; este domingo, como forma de repudiar el &#8220;apriete&#8221; de la Troika y decir que no quieren m&#225;s austeridad y recortes. &#8220;Voto no, porque ya no tengo miedo de estar peor&#8221;, dijo un pensionista griego con sus tres hijos en paro a una cadena de televisi&#243;n espa&#241;ola.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sin embargo, el refer&#233;ndum convocado por el Gobierno de Syriza tiene profundas contradicciones, empezando por el hecho de que la papeleta del domingo consulta sobre una propuesta que el Eurogrupo dice que ya no est&#225; sobre la mesa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Syriza presenta el voto &#8220;NO&#8221; como una forma de mejorar su posici&#243;n en las negociaciones y conseguir un &#8220;acuerdo viable&#8221;, una &#8220;soluci&#243;n justa&#8221; despu&#233;s del refer&#233;ndum. Pero esa soluci&#243;n implica aceptar muchas de las exigencias de la Troika, a cambio de una promesa de reestructuraci&#243;n de la deuda, presentando la aceptaci&#243;n de una austeridad ligeramente moderada como un duro enfrentamiento con los acreedores.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A su vez, la estrategia conciliadora que viene sosteniendo el gobierno en las negociaciones, mina desde adentro las posibilidades de un triunfo del &#8220;NO&#8221;, generando incertidumbre acerca de qu&#233; suceder&#225; el d&#237;a despu&#233;s.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La situaci&#243;n est&#225; muy polarizada. Aunque varias encuestas dan como ganador al &#8220;NO&#8221;, estar&#237;a acort&#225;ndose su diferencia con el &#8220;SI&#8221; en los &#250;ltimos d&#237;as. El discurso televisivo de Tsipras intent&#243; contrarrestar esta situaci&#243;n, pero los resultados del refer&#233;ndum a&#250;n son inciertos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;NO al chantaje de la Troika, NO al pago de la deuda y los planes de ajuste&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Para enfrentar la prepotencia de la Troika, es necesario decir NO al chantaje imperialista, pero tambi&#233;n NO al pago de la deuda y a los planes de ajuste. Los trabajadores y el pueblo griego no pueden seguir cargando con la crisis de los capitalistas y que recaiga sobre sus espaldas el pago de la deuda para salvar la eurozona. Aunque tampoco es sostenible una salida del euro sin tomar medidas contra la ofensiva que seguramente desarrollar&#225; el capital, que incluir&#237;an la devaluaci&#243;n de la moneda y que se desate la inflaci&#243;n con consecuencias catastr&#243;ficas para el nivel de vida de la clase trabajadora y los sectores populares, como sucedi&#243; en Argentina tras el default del 2001.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En definitiva, una salida favorable a los intereses de las mayor&#237;as sociales de Grecia no vendr&#225; de las negociaciones &#8220;de palacio&#8221; con la Troika. La &#250;nica salida realista pasa por desarrollar la movilizaci&#243;n obrera y popular, romper definitivamente las negociaciones con la Troika, la UE y todos los memor&#225;ndums, e imponer un plan de emergencia que empiece con el no pago de la deuda, la cancelaci&#243;n de todas las privatizaciones, la anulaci&#243;n de todos los impuestos indirectos a la poblaci&#243;n imponiendo impuestos al capital y a los ricos, para recuperar lo que perdieron los salarios y las pensiones, la reincorporaci&#243;n de todos los trabajadores despedidos y el fin de la austeridad.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En este marco la nacionalizaci&#243;n de la banca sin indemnizaci&#243;n y bajo control de los trabajadores, as&#237; como el establecimiento del monopolio del comercio exterior, son medidas elementales de autodefensa, para detener la fuga de capitales, evitar maniobras especulativas, terminar inmediatamente con el congelamiento de las cuentas (el &#8220;corralito&#8221;) que sufren los trabajadores, los jubilados y los peque&#241;os ahorristas, y en su lugar descargar la crisis sobre los capitalistas, nacionales y extranjeros, que son los que provocaron y se beneficiaron todos estos a&#241;os.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En estos d&#237;as se est&#225;n realizando movilizaciones en distintos pa&#237;ses europeos en solidaridad con Grecia. Lograr que estas movilizaciones sean masivas es la mejor arma de solidaridad con el pueblo griego y para enfrentar la reaccionaria campa&#241;a imperialista a favor del &#8220;Si&#8221;. Las direcciones reformistas de los sindicatos y las nuevas formaciones pol&#237;ticas como Podemos, deben ponerse a la cabeza de convocar a estas manifestaciones y brindar su apoyo incondicional a los trabajadores y el pueblo griegos, empezando por exigir la cancelaci&#243;n unilateral de la deuda en sus propios pa&#237;ses imperialistas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hoy m&#225;s que nunca es necesario impulsar la movilizaci&#243;n social y la solidaridad internacional.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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