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	<title> Fracci&#243;n Trotskista Cuarta Internacional </title>
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		<title>In was f&#252;r einer Krise befinden wir uns?</title>
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		<dc:date>2016-01-16T07:24:00Z</dc:date>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Juan Chingo</dc:creator>


		<dc:subject>Asia</dc:subject>
		<dc:subject>Econom&#237;a</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Crisis capitalista mundial</dc:subject>
		<dc:subject>Imagenes rotando</dc:subject>
		<dc:subject>Sudeste Asi&#225;tico</dc:subject>
		<dc:subject>China</dc:subject>
		<dc:subject>Courant Communiste R&#233;volutionnaire du NPA</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Die ganze Welt f&#252;rchtet eine &#8222;harte Landung&#8220; Chinas. Trotz der enormen Krise im Mittleren Osten fallen die &#214;lpreise weiter. Die wirtschaftliche Lage der Schwellenl&#228;nder verschlechtert sich weiter. All das best&#228;tigt, was wir schon vor zwei Jahren erkannten: Wir befinden uns in der dritten Phase der Weltwirtschaftskrise, die 2007/8 begann.&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH105/arton9291-69dbe.png?1694435151' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='105' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Die ganze Welt f&#252;rchtet eine &#8222;harte Landung&#8220; Chinas. Trotz der enormen Krise im Mittleren Osten fallen die &#214;lpreise weiter. Die wirtschaftliche Lage der Schwellenl&#228;nder verschlechtert sich weiter. All das best&#228;tigt, was wir schon vor zwei Jahren erkannten: Wir befinden uns in der dritten Phase der Weltwirtschaftskrise, die 2007/8 begann.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Rohstoffpreise fallen und die W&#228;hrungen der &#8222;Schwellenl&#228;nder&#8220; verlieren an Wert. Das f&#252;hrt dazu, dass es diesen L&#228;ndern (und besonders ihren Unternehmen und Finanzinstituten) immer schwerer f&#228;llt, die riesige Summe an Schulden in Dollar bezahlen zu k&#246;nnen. Die gro&#223;e Unbekannte ist die Frage, ob diese Entwicklung mit der St&#228;rkung des Dollar zu einer Situation f&#252;hren wird, wie w&#228;hrend der lateinamerikanischen Schuldenkrise der 1980er-Jahre oder w&#228;hrend der Asienkrise Ende der 1990er.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Jahrzehnt der wachsenden Wirtschaften in den &#8222;Schwellenl&#228;ndern&#8220; ist vorbei. Trotz der Anh&#228;ufung von Reserven in Zeiten des Aufschwungs entwickelte sich seit 2008 gleichzeitig eine riesige Kreditblase von 9,1 Billion US-Dollar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Blase beginnt nun im Rahmen einer sich verlangsamenden Weltwirtschaft zu platzen. Einerseits gibt es hierf&#252;r interne Gr&#252;nde, wie die Grenzen des Entwicklungsmodells in China oder die Abh&#228;ngigkeit vom Rohstoff-Export in anderen L&#228;ndern. Andererseits gibt es aber auch externe Gr&#252;nde. So endet die Politik des Quantitative Easing der US-amerikanischen Zentralbank Federal Reserve (Fed), selbst wenn die erste Zinssatzerh&#246;hung seit sieben Jahren noch gering ausfiel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Baltic Dry Index, der die Geb&#252;hren f&#252;r den Schiffshandel bemisst und als Indikator f&#252;r die Dynamik des Welthandels dient, befindet sich auf dem niedrigsten Stand in den letzten 30 Jahren. Sein unaufhaltsamer Fall seit seinem H&#246;chststand 2008 macht zwei bedrohliche Realit&#228;ten deutlich: Auf der einen Seite existieren immer gr&#246;&#223;ere &#220;berkapazit&#228;ten durch die &#220;berproduktion an Schiffen. Dies kann zu einer Reihe von Einbr&#252;chen in einer Industrie f&#252;hren, die seit acht Jahren auf ein Verschwinden der &#220;berkapazit&#228;ten hofft. Auf der anderen Seite &#8211; und das ist wesentlich problematischer &#8211; deutet es das geringe Wachstum des weltweiten Handels an, dass sich laut der Welthandelsorganisation schon &#252;ber mehrere Jahre hinwegzieht. 2015 war ein besonders schweres Jahr, da die Rezession in Brasilien und die Verlangsamung in China zusammenkamen. F&#252;r 2016 wird eine mehr als besorgniserregende Verschlechterung vorausgesagt. Die k&#252;rzlich ver&#246;ffentlichten Wirtschaftsdaten aus China, den USA und Indien lassen an den Wachstumserwartungen der Weltwirtschaft zweifeln. Die Weltbank hat ihre Vorhersage schon auf 2,9 Prozent f&#252;r 2016 (und auch die f&#252;r 2017) herabgesetzt. Das sind 14 Prozent weniger, als die Weltbank noch im Juli 2015 f&#252;r 2016 prognostizierte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2016: Das Jahr der staatlichen Nichtzahlungen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ende letzten Jahres ver&#246;ffentlichte Carmen Reinhart einen Artikel, in dem sie 2016 das Jahr der staatlichen Nichtzahlungen nannte. Sie bezog sich dabei auf den Schuldenberg der &#8222;Schwellenl&#228;nder&#8220;, der Gro&#223;teils 2016 und 2017 f&#228;llig wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tats&#228;chlich sind die Dollar-Schulden der L&#228;nder im Vergleich zu anderen Perioden geringer, doch diese werden von den Dollar-Schulden der Unternehmen an den Anleihem&#228;rkten au&#223;erhalb der Banken &#252;berstiegen. Der so nie da gewesene, uneingeschr&#228;nkte Zugang zu den weltweiten Kapitalm&#228;rkten erm&#246;glichte es den Banken und Unternehmen der Schwellenl&#228;nder, sich riesige Geldmengen zu historisch niedrigen Zinsen (1 Prozent) zu leihen. Ein besonders beliebtes Finanzinstrument war die Ausgabe von Schuldscheinen in ausl&#228;ndischer W&#228;hrung, welche ihnen von den Manager*innen von riskantem Finanzkapital aus den westlichen L&#228;ndern praktisch aus den H&#228;nden gerissen wurde, in ihrer Gier nach Riesengewinnen. Diese internationalen Schuldentitel kommen insgesamt auf einen Wert von 2,6 Billionen Dollar. Drei Viertel davon sind in Dollar denominiert, wie die Internationale Bank f&#252;r Zahlungsausgleich (BIZ) berichtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter den Bedingungen des enormen Weltverfalls des &#214;ls und anderer Rohstoffe sind solche Schuldenberge f&#252;r die Schwellenl&#228;nder, die eine enorme Verlangsamung des Wachstums erleben, nicht mehr zu halten. Noch viel mehr gilt das f&#252;r die von der Rezession getroffenen L&#228;ndern Russland, Brasilien und S&#252;dafrika. Das wird sicherlich wiederum zu einem weiteren Verfall der W&#228;hrung f&#252;hren, was Kapitalflucht, einen geringeren Kreditrahmen, den Stopp der Investitionen, die Zunahme der Inflation und die Unf&#228;higkeit von Regierung und Unternehmen, die Schulden zu refinanzieren, bedeuten w&#252;rde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Bedrohung der gro&#223;en Yuan-Abwertung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist offensichtlich, dass die Verlangsamung der chinesischen Wirtschaft wesentlich st&#228;rker ist, als es die offiziellen Zahlen deutlich machen. Doch das gr&#246;&#223;ere Problem ist, dass die Schulden immer noch schneller wachsen als das nominale Bruttoinlandsprodukt (BIP) und die &#220;berkapazit&#228;ten gro&#223;e Probleme bereiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tats&#228;chlich verlief der Kredit- und Schuldenboom nach dem Fall von Lehman Brothers in den USA und China im Gleichschritt. W&#228;hrend die US-Staatsschulden in sechs Jahren um 150 Prozent zunahmen und die Bilanz der Fed um 400 Prozent anstieg, str&#246;mte dieser Dollar-&#220;berschuss in die People's Bank of China (Chinesische Volksbank, PBOC, die chinesische Zentralbank). Gleichzeitig er&#246;ffnete die PBOC den Weg zu einem historischen internen Kreditboom. Diese Kredite machten einen dramatischen Aufschwung der Kapazit&#228;ten im produzierenden Gewerbe und des Wohnungsbaus m&#246;glich. Diese &#8222;Kreditblase&#8220; war ebenso wichtig f&#252;r die Blase der Schwellenl&#228;nder, in denen die Rohstoffexporte eine zentrale Rolle spielen, die nun einen H&#246;hepunkt der billigen Finanzierung erlebten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Entwicklung wurde durch die Anbindung der chinesischen W&#228;hrung an den Dollar vereinfacht. Der &#8222;feste Dollarwechselkurs des Yuan stellte sicher, dass als die Finanzstr&#246;me nach China gelangten, diese sich in der Bilanz der PBOC leicht in Yuan umwandeln lie&#223;en und direkt in den Aktivamarkt (&#8222;securities&#8220;) der USA angelegt werden konnten. Diese enge Bindung an den Dollar erleichterte auch gro&#223;e Spekulationsfl&#252;sse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch die Existenz von starken, neu erschaffenen Interessen sowie die Angst der B&#252;rokratie vor einer sozialen Erhebung verhindern, dass sie mit der notwendigen Umstrukturierung der ineffizienten Unternehmen voranschreitet. Anstelle dessen h&#228;lt sie sie k&#252;nstlich am Leben. Die dadurch entstehenden Probleme sind gro&#223;: Die &#220;berkapazit&#228;t liegt schon bei 40 Prozent und in einigen Industriezweigen sogar bei 50 Prozent, was der Wirtschaft gro&#223;e Schwierigkeiten bereitet. Zuerst, weil das Umlaufkapital &#8211; welches die Kosten davon tr&#228;gt, die Aktivit&#228;t aufrechtzuerhalten &#8211; die gesamten generierten Ums&#228;tze auffrisst und die Unternehmen dadurch sehr schwach sind. Zweitens, weil die Verschuldung, die durch den Bau von unn&#246;tigen Gro&#223;projekten der lokalen und nationalen Regierung entstanden ist, andere Sektoren ansteckt. Denn diese kommen nicht mehr an Kredite, jetzt wo der Finanzsektor schw&#228;chelt. Im Rahmen einer massiven &#220;berkapazit&#228;t, einer verringerten Gewinnmarge und einer zunehmenden finanziellen Anspannung befindet sich das produzierende Gewerbe in China der Verlangsamung der Weltwirtschaft und dem konkurrenzbedingten Preisdruck immer st&#228;rker ausgesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der enorm aufgebl&#228;hte chinesische Finanzmarkt k&#246;nnte noch verletzlicher sein. Die Aktiva chinesischer Banken erreichen H&#246;chstst&#228;nde, die nach unabh&#228;ngigen Sch&#228;tzungen das drei- bis vierfache der Werte von 2008 betragen. Dabei wird der wichtige Sektor der &#8222;Schattenbanken&#8220; nicht betrachtet, der offensichtlich eine Bastion der Risikoanleihen war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen der Krise des chinesischen Wachstumsmodells und den wachsenden Schwierigkeiten, einen neuen Ausgleich zu finden, ist es unwahrscheinlich, dass die Ankopplung des Yuan an den Dollar stabil bleibt. Tats&#228;chlich wird dieser Mechanismus immer unbrauchbarer f&#252;r die chinesische Wirtschaft. Wenn ihre W&#228;hrung weiterhin an den Dollar gekoppelt bleibt, wird diese sich stark aufwerten, was Chinas internationale Wettbewerbsf&#228;higkeit bedroht. Wenn man zudem noch den gro&#223;en Exportsektor und die soziale Stabilit&#228;t in Betracht zieht, wird China seine W&#228;hrung wahrscheinlich abwerten, was den aktuellen W&#228;hrungskrieg und die Krise der sogenannten Schwellenl&#228;nder noch versch&#228;rfen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genau diese Perspektive brachte die B&#246;rsen auf aller Welt zum Einsturz. Niemand ist auf die Konsequenzen einer 25-30 prozentigen Abwertung des Yuan vorbereitet. Die Abwertung um 10 Prozent und die zaghafte Zinserh&#246;hung der Fed f&#252;hrten schon zu einem Preiseinsturz von 25 Prozent der Risikoaktiva von ihren H&#246;chstwerten. Stellen wir uns also eine Abwertung vor, zu der sich die B&#252;rokratie m&#246;glicherweise gezwungen sieht, um den &#252;ber die letzten zehn Jahre angeh&#228;uften Schuldenberg in den Griff zu bekommen. Dies w&#252;rde die Rohstoffm&#228;rkte beeinflussen, ebenso wie die Sektoren, die Produktionsg&#252;ter herstellen, die F&#228;higkeit der R&#252;ckzahlung der riesigen Verschuldung und die Zahlungsf&#228;higkeit der Banken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses Man&#246;ver konnte die B&#252;rokratie aus Peking sehr teuer zu stehen kommen. Auch wenn es das beste f&#252;r den internen Ausgleich w&#228;re, w&#252;rde eine Neubewertung des Yuan zu gro&#223;en Schwierigkeiten im Exportsektor f&#252;hren, die vom politischen System nicht bew&#228;ltigt werden k&#246;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die neue Phase der Weltwirtschaftskrise bringt die chinesische B&#252;rokratie vor gro&#223;e Schwierigkeiten, die die Zukunft des Landes auf Jahre und Jahrzehnte hin bestimmen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuerst ver&#246;ffentlicht am 8. Januar 2016 auf laizquierdadiario.com&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>
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		<title>A ocho a&#241;os del comienzo de la crisis mundial</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/A-ocho-anos-del-comienzo-de-la-crisis-mundial</link>
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		<dc:date>2016-01-11T20:45:43Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>es</dc:language>
		<dc:creator>Juan Chingo</dc:creator>


		<dc:subject>1 Econom&#237;a y pol&#237;tica internacional</dc:subject>
		<dc:subject>3 Crisis capitalista mundial</dc:subject>

		<description>
&lt;p&gt;* El presente documento, elaborado en septiembre de 2015, fue presentado para la Conferencia de la Fracci&#243;n Trotskista de Europa que se realiz&#243; en Par&#237;s el 5 y 6 de diciembre de 2015. &lt;br class='autobr' /&gt;
La crisis econ&#243;mica ha entrado en una nueva fase, una de las m&#225;s complejas en la historia del capitalismo, tras ocho a&#241;os de su inicio: la crisis de los llamados &#8220;pa&#237;ses emergentes&#8221;. Este elemento muestra la importancia del m&#233;todo y las bases del marxismo para analizar los dif&#237;ciles acontecimientos de la (&#8230;)&lt;/p&gt;


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&lt;a href="https://estrategiainternacional.org/Economia-y-politica-internacional-424" rel="directory"&gt;Econom&#237;a y pol&#237;tica internacional&lt;/a&gt;

/ 
&lt;a href="https://estrategiainternacional.org/1-Economia-y-politica-internacional" rel="tag"&gt;1 Econom&#237;a y pol&#237;tica internacional&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://estrategiainternacional.org/3-Crisis-capitalista-mundial" rel="tag"&gt;3 Crisis capitalista mundial&lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH113/arton9260-0a57f.jpg?1694435151' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='113' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_chapo'&gt;&lt;p&gt;* El presente documento, elaborado en septiembre de 2015, fue presentado para la Conferencia de la Fracci&#243;n Trotskista de Europa que se realiz&#243; en Par&#237;s el 5 y 6 de diciembre de 2015.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;dl class='spip_document_5633 spip_documents'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href='https://estrategiainternacional.org/IMG/pdf/10_chingo_ei29.pdf' title='PDF - 244 kio' type=&#034;application/pdf&#034;&gt;&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L64xH64/pdf-b8aed.svg?1776695895' width='64' height='64' alt='' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;&lt;dl class='spip_document_5654 spip_documents'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href='https://estrategiainternacional.org/IMG/docx/10_chingo_ei29.docx' title='Word - 76.7 kio' type=&#034;application/vnd.openxmlformats-officedocument.wordprocessingml.document&#034;&gt;&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L64xH64/docx-a6e7c.svg?1776696159' width='64' height='64' alt='' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;La crisis econ&#243;mica ha entrado en una nueva fase, una de las m&#225;s complejas en la historia del capitalismo, tras ocho a&#241;os de su inicio: la crisis de los llamados &#8220;pa&#237;ses emergentes&#8221;. Este elemento muestra la importancia del m&#233;todo y las bases del marxismo para analizar los dif&#237;ciles acontecimientos de la econom&#237;a, la geopol&#237;tica y la lucha de clases a nivel mundial a comienzos del siglo XXI. Cuando luego de la fuerte ca&#237;da de lo que se llam&#243; la Gran Recesi&#243;n de 2008/9, la econom&#237;a china &#8211;gracias a un monumental plan de est&#237;mulo e inversi&#243;n&#8211; tuvo una fuerte recuperaci&#243;n y arrastr&#243; a los pa&#237;ses semicoloniales productores de materias primas, se puso en boga la famosa teor&#237;a del desacople, que planteaba que estos pa&#237;ses hab&#237;an escapado a la crisis mundial que ten&#237;a su epicentro en las grandes potencias imperialistas. Si bien es cierto que China actu&#243; durante estos a&#241;os como factor contrarrestante de la crisis mundial, su dependencia en &#250;ltima instancia del mercado de los grandes pa&#237;ses capitalistas anticipaba que los efectos del estrechamiento del mercado mundial terminar&#237;an por afectarla, como empezamos a ver m&#225;s abiertamente en los &#250;ltimos meses e incluso antes. Por eso, contra la moda de los emergentes&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb1&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;Aunque lo usamos de forma period&#237;stica, el concepto de &#8220;emergencia&#8221; est&#225; (&#8230;)&#034; id=&#034;nh1&#034;&gt;1&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;, afirm&#225;bamos que &#8220;lo que ha sucedido es que la transmisi&#243;n de la crisis de las econom&#237;as avanzadas a &#233;stos se ha postergado. Dicho de otra manera, la estabilidad relativa actual de la que gozan estos reg&#237;menes comparada con la crisis econ&#243;mica y debilidad pol&#237;tica de los pa&#237;ses centrales, no nos debe impedir ver que esta es una tendencia coyuntural, una discordancia de los tiempos de la crisis. Ya en la crisis de acumulaci&#243;n capitalista de la d&#233;cada de 1970 se hab&#237;a dado un fen&#243;meno similar. En ese momento fue el reciclaje de los petrod&#243;lares lo que evit&#243; que la primera gran crisis capitalista desde el fin del boom de la posguerra golpeara inmediatamente a la periferia, dando lugar a un per&#237;odo de &#8216;plata dulce'&#8221;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb2&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;Chingo, J., &#8220;El fin de las &#8216;soluciones milagrosas' de 2008/9 y el aumento de (&#8230;)&#034; id=&#034;nh2&#034;&gt;2&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Brasil, uno de los epicentros de la actual fase de la crisis&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La combinaci&#243;n de crisis econ&#243;mica, pol&#237;tica y social hacen de Brasil uno de los epicentros de la fase actual de la crisis mundial, quiz&#225; su eslab&#243;n m&#225;s d&#233;bil (privilegio que tal vez comparta con Turqu&#237;a y Sud&#225;frica). Frente a todos los que se ilusionaban de nuevo con el sue&#241;o del Brasil potencia, que marc&#243; la estabilidad de los a&#241;os lulistas, fueron tambi&#233;n las categor&#237;as y el m&#233;todo del marxismo aqu&#237; rescatado los que nos permitieron no seguir los cantos de sirena y resistir, a pesar del consumismo reinante, al inevitable giro en la situaci&#243;n. Desde 2003, Brasil acumul&#243; ingreso de fondos por un bill&#243;n y medio de d&#243;lares, que azuz&#243; el cr&#233;dito interno. Pero frente al giro de la situaci&#243;n internacional, este capital se bate ahora en retirada y deja sin base financiera al mercado dom&#233;stico. Y esto saca a la luz agudamente las fuertes contradicciones y debilidades de la econom&#237;a brasile&#241;a de los &#250;ltimos a&#241;os. Comparada con la crisis de 1980 que se&#241;al&#243; el fin del llamado milagro brasile&#241;o, la actual, a&#250;n en sus inicios, puede ser m&#225;s grave. Es que el anterior boom de la econom&#237;a brasile&#241;a en la d&#233;cada de 1960/1970 se bas&#243; en una industrializaci&#243;n relativa, mientras el &#250;ltimo boom se desarroll&#243; en el medio de una desindustrializaci&#243;n relativa y la transformaci&#243;n de Brasil en una potencia agr&#237;cola y mineral, pero cada vez m&#225;s dependiente de la provisi&#243;n de materias primas en el mercado mundial y por ende sometido al deterioro de los t&#233;rminos de intercambio de estas mercanc&#237;as y los flujos de alza y baja de los mismos. Por eso, lejos de convertirse en una nueva potencia, la crisis pol&#237;tica en curso busca forzar al gobierno a una apertura econ&#243;mica al gran capital internacional y a una ola de privatizaciones, en el petr&#243;leo y en la contrataci&#243;n de obra p&#250;blica, a menos que los trabajadores y los sectores populares que comenzaron a despertar en junio de 2013 lo eviten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&#191;A qu&#233; se debe el car&#225;cter duradero de la crisis actual?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Como decimos al principio, estamos frente a una de las crisis econ&#243;micas m&#225;s complejas de la historia del capitalismo y en una situaci&#243;n socio-econ&#243;mica que se puede definir como &#8220;no resuelta&#8221;. Pero antes de aventurarnos a discutir c&#243;mo puede evolucionar, nos preguntamos: &#191;por qu&#233; tiene estas caracter&#237;sticas? Para responder voy a tomar algunos de los elementos planteados por el economista marxista franc&#233;s Isaac Joshua, que escribi&#243; uno de los libros m&#225;s interesantes sobre la crisis de 1929, y que el &lt;i&gt;CEIP Le&#243;n Trotsky&lt;/i&gt; public&#243; en espa&#241;ol.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En un trabajo de fines de 2013, Joshua llamaba a la actual &#8220;Una Crisis del Tercer Tipo&#8221;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb3&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;Joshua, I., &#8220;Une crise du troisi&#232;me type&#8221;, en Contretemps, 18/11/2013.&#034; id=&#034;nh3&#034;&gt;3&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;, distingui&#233;ndola de las crisis del capitalismo del siglo XIX y de la Gran Depresi&#243;n. Haciendo una historia de las crisis, Joshua denomina a las del siglo XIX e incluso hasta las crisis de 1900, 1907 y de 1913/14, es decir anteriores a la Primera Guerra Mundial, como de la &#8220;regulaci&#243;n competitiva&#8221;. Las mismas se resolvieron por la fuerte ca&#237;da en el costo de las materias primas, los intereses y la purga de la deuda y, especialmente, de los salarios&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb4&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;As&#237;, durante la crisis de 1873 se produce una fuerte disminuci&#243;n de los (&#8230;)&#034; id=&#034;nh4&#034;&gt;4&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;. Despu&#233;s de una extensa destrucci&#243;n de capital la recuperaci&#243;n se produce apoyada en uno o varios sectores motores de producci&#243;n de innovaci&#243;n reciente (se trata en la mayor&#237;a de los casos del ferrocarril y posteriormente de la industria el&#233;ctrica o de los tranv&#237;as). Estas crisis fueron intensas pero cortas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La crisis de 1929 fue muy intensa y larga. El capitalismo entr&#243; en el per&#237;odo donde la relaci&#243;n salarial se generaliz&#243; en la producci&#243;n de mercanc&#237;as, dejando atr&#225;s toda una serie de sectores que se basaban en la peque&#241;a producci&#243;n capitalista (campesinado, artesanado, etc.) y que seg&#250;n el autor actuaban como colch&#243;n de la ca&#237;da econ&#243;mica. La &#8220;homogenizaci&#243;n del medio&#8221; multiplica el impacto inicial una vez que se produce la crisis de sobreproducci&#243;n, a la vez que propaga y amplifica la misma. Por lo mismo, no puede repetir las salidas del pasado. Como dice Joshua: &#8220;&#8230; la flexibilidad a la baja de los salarios es m&#225;s bien una ventaja para el equilibrio del sistema, en la medida que la porci&#243;n salarial representa solo un peque&#241;o porcentaje de la renta nacional. Esta flexibilidad permite entonces, en una recesi&#243;n, la recuperaci&#243;n de la parte de los beneficios en el valor a&#241;adido de las empresas, evitando repercusiones demasiado violentas sobre el gasto de los consumidores y, por tanto, sobre la demanda global. Desde el momento en que los salarios tienen un peso dominante en el ingreso nacional, como es el caso en 1929 en los EE.UU. (60 %), la flexibilidad hacia abajo se convierte en una seria amenaza a la totalidad del sistema, que puede empujarlo al fondo durante las fases involutivas. Por tanto, parece que la gravedad de la gran crisis de Estados Unidos, su capacidad para unir intensidad y duraci&#243;n, es que la regulaci&#243;n de la competencia (en particular, la flexibilidad de los salarios m&#225;s bajos) se mantuvo en un contexto que cambi&#243; por completo con la asalarizaci&#243;n&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Como ya explicamos en otros trabajos, la salida de la Gran Depresi&#243;n estuvo ligada a factores pol&#237;ticos, espec&#237;ficamente la fuerte destrucci&#243;n de fuerzas productivas adicionales provocada por la Segunda Guerra Mundial y sus resultados que permitieron la reactivaci&#243;n de la acumulaci&#243;n capitalista.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Por &#250;ltimo, la crisis actual comparada con esta &#250;ltima y tomada de conjunto parece relativamente menos intensa, pero su duraci&#243;n hace que el final sea a&#250;n indeterminado y que, como resultado, termine provocando convulsiones econ&#243;micas, sociales y geopol&#237;ticas impensadas. Por otra parte, a diferencia de la crisis de 1929, la actual no fue generada por la doble emergencia de EE.UU. a nivel mundial y Alemania a nivel europeo, que en pocos a&#241;os dio lugar a fen&#243;menos pol&#237;ticos extremos como el nazismo en Alemania, el inicio de la revoluci&#243;n y de la guerra civil espa&#241;ola, el ascenso de Roosevelt y el New Deal en EE.UU., etc. Retomando la tipolog&#237;a anterior, hay toda una serie de factores contrac&#237;clicos heredados del per&#237;odo de posguerra que aunque fueron horadados por la ofensiva neoliberal a&#250;n tienen un peso significativo en la econom&#237;a&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb5&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;El papel de los Estados es, hoy d&#237;a, muy superior (la proporci&#243;n en el PBI (&#8230;)&#034; id=&#034;nh5&#034;&gt;5&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;. Esto juega un rol importante para evitar una ca&#237;da mayor, pero complica la salida de la crisis. Por otro lado, la mundializaci&#243;n del capital productivo desplegada en las &#250;ltimas d&#233;cadas ha generado un salto cualitativo en la tendencia a la homogenizaci&#243;n: contrariamente de lo que hab&#237;a sido el caso durante la Gran Depresi&#243;n, hoy continentes enteros como Asia, pa&#237;ses inmensos como China pueden estar englobados en la tormenta de una crisis econ&#243;mica y amplificarla a su turno, agregando sus propios desequilibrios a una econom&#237;a mundial en crisis estructural&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb6&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;La liberalizaci&#243;n de la econom&#237;a mundial presenta un mayor alcance en (&#8230;)&#034; id=&#034;nh6&#034;&gt;6&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Las dificultades del proceso de acumulaci&#243;n que se vienen manifestando desde la d&#233;cada de 1970, consecuencia de la forma en que se sali&#243; de la crisis que sigui&#243; al boom de posguerra (es decir sin una gran destrucci&#243;n de fuerzas productivas a pesar de los ataques al salario y del desarrollo de nuevas invenciones como la inform&#225;tica), no generaron, a pesar de la recuperaci&#243;n de las ganancias, un salto en la inversi&#243;n de forma sostenida y generalizada, como durante el boom de la posguerra. Por el contrario, se da una paradoja de recuperaci&#243;n de ganancias y debilidad de la acumulaci&#243;n, al mismo tiempo que una tendencia a la sobreacumulaci&#243;n en determinados nichos de la econom&#237;a mundial &#8211;desde fines de los &#8216;60 hasta la crisis asi&#225;tica de 1997 los llamados NIC y nuevos NIC; m&#225;s tarde, desde mediados de los &#8216;90 hasta 2000, el boom de la &#8220;nueva econom&#237;a&#8221;, motorizada por las telecomunicaciones y la inform&#225;tica; posteriormente la llamada burbuja inmobiliaria con epicentro en EE.UU., Espa&#241;a e Inglaterra, aunque de extensi&#243;n mundial; y simult&#225;neamente, el denominado &#8220;milagro&#8221; econ&#243;mico chino&#8211;, nichos de sobreacumulaci&#243;n que son olvidados por quienes sostienen unilateralmente la tesis de la financiarizaci&#243;n de la econom&#237;a. Esto &#250;ltimo no significa negar el rol que la hipertrofia del sector financiero juega sobre la econom&#237;a, dando origen a un continuo boom crediticio y que la creciente liquidez del sistema han permitido durante un tiempo la recuperaci&#243;n de la tasa de crecimiento superando de forma artificial los obst&#225;culos m&#225;s estructurales a la acumulaci&#243;n, pero aumentando las crisis monetarias y bancarias debido a las crecientes tendencias especulativas&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb7&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;Para profundizar sobre este aspecto ver Juan Chingo, &#8220;Crisis y (&#8230;)&#034; id=&#034;nh7&#034;&gt;7&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;. En s&#237;ntesis, las contradicciones se agudizan. Como dice Isaac Joshua, &#8220;la intervenci&#243;n del Estado, por un lado, y la baja flexibilidad de los salarios y los precios, por otra parte, reducen la magnitud de la crisis actual [ ... ] La globalizaci&#243;n del capital productivo y la financiarizaci&#243;n de la econom&#237;a real aumentan la inestabilidad&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Antes que nada una crisis estructural&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Las modificaciones que estamos se&#241;alando pueden verse en el siguiente gr&#225;fico, donde se aprecia c&#243;mo los ciclos y las crisis financieras son m&#225;s largas y m&#225;s profundas, aumentando las dificultades del sistema para salir de las crisis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;CICLOS FINANCIEROS DEVIENEN M&#193;S FRECUENTES Y PROFUNDOS&lt;/strong&gt;&lt;br class='autobr' /&gt; &lt;span class='spip_document_5669 spip_documents spip_documents_left' style='float:left;'&gt;
&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L500xH268/jch_imagen1-6658e.jpg?1702662088' width='500' height='268' alt=&#034;&#034; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;i&gt;Fuente: BIS, M. Drehmann, C. Borio y K. Tsatsaronis.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Como vemos, la duraci&#243;n y amplitud del ciclo financiero se ha incrementado notablemente desde mediados de 1980, reflejo de la liberalizaci&#243;n financiera y de los cambios en la pol&#237;tica monetaria una vez consolidada la ofensiva neoliberal. Esto permite que el ciclo financiero sea m&#225;s largo que el tradicional ciclo de negocios. Puede verse c&#243;mo este &#250;ltimo, por ejemplo en la recesi&#243;n de comienzos de 2000 (durante la llamada crisis de las punto com) originada por la sobreacumulaci&#243;n y sobre especulaci&#243;n en la rama de las comunicaciones e inform&#225;ticas, pudo ser continuado por las pol&#237;ticas acomodaticias de la FED, que permitieron que la recesi&#243;n no se agravara gracias a la continuidad del ciclo financiero. Pero a su vez, las crisis recesivas son m&#225;s agudas cuando coinciden con la fase contractiva de un ciclo financiero, como fue el caso en 2008/9. Es en estos momentos en que entramos en una crisis estructural, en donde la crisis del proceso de acumulaci&#243;n se combina y potencia con crisis financieras, dando lugar a un cambio profundo en los paradigmas de crecimiento. Es este car&#225;cter, y no la forma de la misma como dice Joshua, lo que la emparenta con la crisis de los a&#241;os &#8216;30, la crisis de acumulaci&#243;n de la d&#233;cada de 1970 o a nivel de pa&#237;ses, la crisis japonesa de 1992, o en los pa&#237;ses atrasados, la crisis asi&#225;tica de 1997/8 o la crisis de la deuda latinoamericana y la posterior d&#233;cada perdida.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Se evit&#243; la Gran Depresi&#243;n&#8230; pero a un elevado precio&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Si por un lado la burgues&#237;a mundial ha tenido &#233;xito en evitar la repetici&#243;n de una Gran Depresi&#243;n postergando hacia adelante y en el tiempo los ajustes, al mismo tiempo la respuesta dada no ha hecho m&#225;s que incrementar los desequilibrios y contradicciones. Por un lado, esto le ha impedido por ahora lograr un nuevo paradigma como fue el neoliberalismo que le permiti&#243;, a su manera, cerrar de alguna forma la crisis de acumulaci&#243;n abierta con el fin del boom de posguerra. Por otro lado, no solo no puede descartarse, sino que por el contrario ha aumentado la probabilidad de nuevos escenarios catastr&#243;ficos, financieros y econ&#243;micos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esto se debe a que los ajustes al salario y la mayor explotaci&#243;n del trabajo, logrado por los capitalistas gracias a la dureza de la crisis, han provocado una mejora de la rentabilidad pero las perspectivas de inversi&#243;n productiva no lo han acompa&#241;ado, debido a que la demanda a&#250;n es incierta. La gran mayor&#237;a de esta plusval&#237;a no invertida &#8211;lo que Marx llamaba pl&#233;tora de capital&#8211; se han volcado a las finanzas y a las oleadas de especulaci&#243;n. Recientemente, un art&#237;culo de la CNN mencionaba que las empresas estadounidenses no financieras acaparan una cantidad r&#233;cord de dinero en efectivo. En tono jocoso dec&#237;a: &#8220;Si estos titanes de los negocios realmente aman House of Cards podr&#237;an derrocharlo [el dinero en efectivo acaparado, N de T.] adquiriendo Netflix 53 veces. Incluso se podr&#237;an comprar Apple, Facebook y el fondo de inversi&#243;n Berkshire Hatahway de Warren Buffett y todav&#237;a se quedar&#237;an con dinero para jugar. En otras palabras, las grandes empresas estadounidenses tienen, literalmente, m&#225;s dinero en efectivo que ideas de qu&#233; hacer con &#233;l. La monta&#241;a de dinero en efectivo en b&#243;vedas corporativas subi&#243; a un r&#233;cord m&#225;ximo de 1,4 billones de d&#243;lares durante el cuarto trimestre, seg&#250;n un an&#225;lisis las 500 principales empresas de S&amp;P&#8221;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb8&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;Egan, M., &#8220;U.S. companies hoard record amount of cash&#8221;, money.cnn.com, (&#8230;)&#034; id=&#034;nh8&#034;&gt;8&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Y otra nota de la misma &#233;poca afirmaba: &#8220;En lugar de contratar trabajadores e invertir en el futuro, las empresas est&#225;n sentadas en su dinero o devolvi&#233;ndoselo a los accionistas. Ninguna de las dos estrategias hace bien a la econom&#237;a real [&#8230;]. Ellos no ven suficiente demanda de sus clientes para justificar la inversi&#243;n en grandes proyectos para el futuro&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Este movimiento a su vez fue estimulado y alentado por las acciones y decisiones de la Reserva Federal y los bancos centrales del mundo quienes respondieron a la crisis de 2008/9 con medidas sin precedentes. A su vez, cuando los efectos de reactivaci&#243;n de estas medidas comenzaron a decaer, las tendencias a la desaceleraci&#243;n de la econom&#237;a mundial que se desarrollaron en 2012 estimularon una serie de nuevas medidas desesperadas de est&#237;mulo monetario sin l&#237;mites, como los programas de facilidades cuantitativas europeo y japon&#233;s, que siguieron a las medidas similares implementadas por Estados Unidos desde el a&#241;o 2008 y unos a&#241;os m&#225;s tarde por Inglaterra. A&#241;os de tasas cero, billones de nuevo &#8220;dinero&#8221; e intervenciones y manipulaciones sin precedentes han dejado a la econom&#237;a y los mercados globales altamente vulnerables.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Los dos principales focos de vulnerabilidad son el hundimiento de la burbuja de capital ficticio y la crisis de China y los mercados emergentes, principales zonas de acumulaci&#243;n del capital en los &#250;ltimos a&#241;os.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;La Burbuja de capital ficticio y sus l&#237;mites&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La burbuja o inflaci&#243;n de capital ficticio, esto es, no avalada por la generaci&#243;n de plusval&#237;a no se puede sostener indefinidamente. Billones de d&#243;lares han sido canalizados hacia los bancos y agentes financieros que dominan los mercados &#8211;4 billones de d&#243;lares solo de la FED&#8211; para pagar las deudas incobrables de la &#233;lite financiera y facilitar su posterior enriquecimiento sobre la base de las actividades especulativas y parasitarias. Estos subsidios masivos para los s&#250;per ricos han hecho poco para reactivar la econom&#237;a real, que en realidad solo se recuper&#243; parcialmente desde la ca&#237;da de Wall Street de septiembre de 2008. En cambio, han asegurado un aumento de casi tres veces el precio de las acciones y un mayor crecimiento de las actividades financieras, tales como fusiones y adquisiciones, recompras de acciones y aumentos en los stocks de existencias de dividendos que desv&#237;an recursos de la inversi&#243;n productiva. Los niveles de inversi&#243;n en los principales pa&#237;ses capitalistas son, al menos, el 25 % por debajo de los niveles previos a la crisis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durante todos estos a&#241;os la abundancia de dinero barato alent&#243; en las corporaciones no financieras la pr&#225;ctica de recomprar sus acciones para hacer aumentar artificialmente su valor accionario. La abundancia del cr&#233;dito y el dinero f&#225;cil explican tambi&#233;n que a muchas firmas les convenga endeudarse ya sea para reestructurar pasivos alargando los vencimientos y aprovechando las bajas tasas de inter&#233;s, o para financiar la recompra de acciones. Otra pr&#225;ctica ligada, que viene creciendo de manera sostenida en los &#250;ltimos a&#241;os pero que en 2015 ha explotado, son las fusiones y adquisiciones, en el marco de que muchas firmas est&#225;n sufriendo una falta de crecimiento de los ingresos. As&#237;, las mega fusiones en 2015 superan el r&#233;cord de todos los tiempos. El pasado 18/9 el Financial Times informaba que: &#8220;Con el acuerdo de 17.700 millones de d&#243;lares del grupo telef&#243;nico franc&#233;s Altice para comprar la empresa norteamericana Cablevisi&#243;n, el valor total de las transacciones de m&#225;s de 10.000 millones ha alcanzado 1,19 billones, superando el anterior m&#225;ximo establecido en 1999, justo antes del colapso de las punto com [ ... ]. El n&#250;mero total de ofertas gigantes ha subido a 47, una menos que el r&#233;cord en 2006, justo antes de la crisis financiera&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pero si la historia sirve como gu&#237;a, esta actividad podr&#237;a estar alcanzando un pico. Los datos de Dealogic muestran que una sostenida actividad de fusiones y adquisiciones de los ciclos de 1997 a 2000 y de 2005 a 2008 fueron seguidos por fuertes ca&#237;das de los mercados accionarios y una disminuci&#243;n correspondiente de las fusiones y adquisiciones. Sin embargo, a pesar de esto la furia contin&#250;a: en los &#250;ltimos meses la mayor cervecera del mundo AB InBev revel&#243; sus planes para hacerse con la cervecera rival SAB Miller. Un acuerdo que probablemente costar&#237;a m&#225;s de 100 mil millones de d&#243;lares y se encuentra entre las seis adquisiciones m&#225;s grandes de todos los tiempos. Esta fiebre de inversiones y especulaci&#243;n va a ser puesta a prueba cuando el ciclo del dinero cambie y se encarezca (cuesti&#243;n que a pesar de sus temores y reticencias deja planeando la decisi&#243;n de la FED), as&#237; como las perspectivas que se aproximan de un crecimiento econ&#243;mico m&#225;s lento, y la reducci&#243;n de rentabilidad, van a dificultar a futuro la capacidad para servir la deuda. Como dijo un analista: &#8220;Por ahora, la mayor&#237;a de las transacciones que vemos son estrat&#233;gicamente s&#243;lidas, pero &#233;stas van a ser puestas a prueba cuando el ciclo inevitablemente cambie&#8221;. En ese momento, la acumulaci&#243;n de cr&#233;dito sin contrapartida en la acumulaci&#243;n real, o la fenomenal burbuja de capital ficticio, o sea, t&#237;tulos que representan capital inexistente, van a salir a la superficie con consecuencias catastr&#243;ficas para la econom&#237;a.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;El estallido de la sobreacumulaci&#243;n y sobre-especulaci&#243;n en China y los emergentes: el eslab&#243;n d&#233;bil del sistema mundial&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;M&#225;s all&#225; de la discusi&#243;n sobre si la coyuntura econ&#243;mica en China pronto va a reabsorber los recientes golpes, como anuncian algunos economistas, de lo que no hay lugar a dudas es que los acontecimientos de los &#250;ltimos meses han roto la credibilidad y el aura que gozaba China y el manejo econ&#243;mico de la burocracia restauracionista del PCCh. Como ya se empieza a ver en numerosos pa&#237;ses emergentes, como es el caso de Brasil como dec&#237;amos al inicio, el estallido de la sobreacumulaci&#243;n y sobreespeculaci&#243;n en China y los emergentes constituyen el eslab&#243;n d&#233;bil del sistema mundial.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En primer lugar se encuentra el gran peligro que significa el enorme desapalancamiento&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb9&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;El desapalancamiento o efecto palanca invertido (deleveraging en ingl&#233;s) es (&#8230;)&#034; id=&#034;nh9&#034;&gt;9&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt; de los carry trades que se acumularon en los &#250;ltimos a&#241;os. La deuda en d&#243;lares fuera de la jurisdicci&#243;n de los EE.UU. ha llegado a 9,6 billones de d&#243;lares, de acuerdo a los &#250;ltimos datos del Banco de Pagos Internacionales (BIS, por sus siglas en ingl&#233;s). Los pr&#233;stamos en d&#243;lares a los mercados emergentes se han duplicado desde la crisis de Lehman a 3 billones de d&#243;lares.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El mundo nunca ha estado tan apalancado&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb10&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;El apalancamiento financiero es el uso de endeudamiento para financiar una (&#8230;)&#034; id=&#034;nh10&#034;&gt;10&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;, esto lo vuelve muy sensible a cualquier cambio en las se&#241;ales monetarias, como se vio hace unos d&#237;as frente a la amenaza (no concretada) de una min&#250;scula suba de las tasas por la Reserva Federal norteamericana. El BIS dice que la deuda total de los pa&#237;ses ricos ha aumentado en 36 puntos porcentuales a 265 % del PBI desde el pico del &#250;ltimo ciclo, y en 50 puntos a 167 % del PBI en Asia, Am&#233;rica Latina, Oriente Medio, Europa del Este y &#193;frica. La idea de que una alza de la tasas de inter&#233;s de la FED no afectar&#225; a estos capitales sobre la base de que una parte importante de esa deuda est&#225; en moneda local, ha sido desmentida por el BIS que calcula que en promedio 100 puntos de movimiento en las tasas de EE.UU. inducen 43 puntos de movimiento en el costo del endeudamiento en las monedas locales.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pero de manera m&#225;s estructural, la sobreacumulaci&#243;n en determinadas ramas de la producci&#243;n, en especial en el sector manufacturero chino y del resto de Asia a la vez que en el sector productor de materias primas a nivel global, el excesivo flujo de capitales y las burbujas financieras e inmobiliarias que le dieron origen, son las razones de fondo que preanuncian una fuerte crisis en estos pa&#237;ses, como ya empieza a verse en varios pa&#237;ses de los llamados emergentes. Es que detr&#225;s de esta tendencia especulativa y esta org&#237;a de deuda, se desarroll&#243; una fuerte tendencia a la sobreacumulaci&#243;n en la econom&#237;a real. Los altos precios de las materias primas llevaron a un frenes&#237; en la inversi&#243;n del sector. La crisis de 2008 produjo una pausa, pero continu&#243; en los tres a&#241;os siguientes. Enormes cantidades de capital se vertieron en proyectos de alto riesgo. M&#225;s que la reducci&#243;n de los ingresos debido a la ca&#237;da de los precios de las materias primas, el principal problema para los pa&#237;ses productores es el estallido de esta burbuja de inversi&#243;n. Un caso paradigm&#225;tico es la econom&#237;a de Australia que se encamina a una ca&#237;da debido a la explosi&#243;n de su burbuja de inversi&#243;n minera. Lo peor pasar&#225; solo cuando el sistema financiero liquide los activos improductivos relacionados.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Muchas econom&#237;as de &#193;frica ya est&#225;n siendo afectadas. Ha habido una fiebre del oro en &#193;frica. Las grandes empresas mineras han estado vertiendo dinero. A medida que el flujo de dinero se detiene, comienza a haber consecuencias graves. Muchas econom&#237;as africanas han construido su base de costos suponiendo nuevas entradas de capital. Sera dif&#237;cil adecuarse a su ausencia. &#201;ste ya es el caso de Zambia, un gran centro minero cuyas exportaciones de cobre le permitieron gozar de una d&#233;cada de boom econ&#243;mico, cuando la econom&#237;a china se estaba expandiendo. En 2015 a medida que las multinacionales instaladas &#8211;como el gigante de las materias primas Glencore o las firmas chinas&#8211;, suspendieron la producci&#243;n en las minas, su moneda ha tocado los niveles m&#225;s bajos de su historia en relaci&#243;n al d&#243;lar, depreci&#225;ndose un 30 % desde enero, siendo la moneda de peor performance despu&#233;s de la de Bielorrusia seg&#250;n Bloomberg. Durante los a&#241;os de auge, la miner&#237;a atrajo miles de millones de d&#243;lares de inversi&#243;n. El sector fue un motor clave de la econom&#237;a de Zambia, que disfrut&#243; de un crecimiento medio anual del 6,4 % del PBI en la &#250;ltima d&#233;cada, una de las tasas de crecimiento m&#225;s r&#225;pidas del mundo. Ahora, con el cambio de suerte, Lusaka est&#225; girando hacia el FMI en busca de ayuda, con poco &#233;xito por el momento debido a la incertidumbre pol&#237;tica. La suerte de Zambia, sintetiza el brusco cambio de panorama de los pa&#237;ses atrasados que se beneficiaron con la mejora de los t&#233;rminos de intercambio, las bajas tasas de inter&#233;s y los flujos de capitales durante el auge del ciclo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pero lo m&#225;s dram&#225;tico por su peso y consecuencias para la econom&#237;a mundial, ha sido la p&#233;rdida de imagen de China como resultado de las idas y vueltas del partido dirigente en su manejo de la crisis burs&#225;til. La realidad es que, aunque la ca&#237;da en el mercado de acciones tendr&#225; un impacto limitado en la econom&#237;a, ya ha da&#241;ado uno de los activos m&#225;s valiosos de Pek&#237;n: su credibilidad. Estrat&#233;gicamente, esta es la desventaja m&#225;s grande que la burocracia china pod&#237;a esperar frente al periodo m&#225;s dif&#237;cil en que entra: una crisis de transici&#243;n sin paralelos desde que Deng Xiaoping lanz&#243; el giro pro capitalista a fines de la d&#233;cada de 1970. La necesidad de lograr un fuerte reequilibro de su econom&#237;a, exageradamente capital-intensiva, a un modelo m&#225;s basado en el consumo interno y los servicios sin que se produzca en el &#237;nterin una brutal ca&#237;da del PBI, es casi como lograr la cuadratura del c&#237;rculo. Algunos especialistas desdramatizan los acontecimientos actuales diciendo que por un lado es positiva la correcci&#243;n en la inversi&#243;n inmobiliaria ya que China sufr&#237;a una burbuja inmobiliaria como Irlanda o el Estado espa&#241;ol antes de que sus mercados colapsaran. A la vez apuntan que, lejos de una fuerte recesi&#243;n, China est&#225; en un c&#237;rculo virtuoso ahora del sector servicios, despu&#233;s de una d&#233;cada de relativo estancamiento, que estar&#237;a creciendo m&#225;s r&#225;pido que el PBI a la vez que generando empleos, ya que este sector es m&#225;s intensivo en fuerza de trabajo que la industria.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pero la realidad es que el tama&#241;o de la sobreacumulaci&#243;n ha sido tan grande que es pr&#225;cticamente imposible a los otros sectores llenar el vac&#237;o que se est&#225; creando. Su peregrina idea est&#225; basada en la ingenua suposici&#243;n de que el gobierno chino est&#225; siempre en el control de la situaci&#243;n y que nunca lo perder&#225;. El hecho de que la burocracia china desde que comenz&#243; las reformas pro capitalistas no haya sufrido la misma suerte que la burocracia estalinista de Mosc&#250; a fines de la d&#233;cada de 1980, o que haya evitado las duras ca&#237;das de sus vecinos durante la crisis asi&#225;tica de 1997/8 o m&#225;s tarde se haya recuperado r&#225;pidamente de la Gran Recesi&#243;n de 2007/8 no implica que siempre va a ser ese el caso. La realidad es que todos los ejemplos hist&#243;ricos de semejante sobreacumulaci&#243;n apuntan a un grave desaf&#237;o de las bases de su poder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Algunas publicaciones, como es el caso de &lt;i&gt;The Economist&lt;/i&gt;, piensan de todas maneras que, dadas las reservas chinas y el hecho de que la deuda est&#225; nominada en yuanes, no habr&#237;a una ca&#237;da catastr&#243;fica como la ocurrida luego del hundimiento de Lehman en 2008. Pero aun en ese escenario &#8211;el m&#225;s optimista, ya que descarta la deuda denominada en d&#243;lares y sobre todo los importantes signos de fugas de capitales y la r&#225;pida p&#233;rdida de divisas a pesar de partir de una fuerte acumulaci&#243;n que se puede demostrar insuficiente si hay un ataque contra el yuan y la burocracia se empecina en defenderlo&#8211; se afectar&#237;a la tasa de crecimiento china. El estallido de la burbuja podr&#237;a sentar un escenario de quiebres de bancos y empresas financieras, y fuerte desvalorizaci&#243;n de los capitales. Y lo cierto es que todos los indicadores apuntan a que la burbuja ha adquirido considerables dimensiones.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;La pr&#243;xima fase de la crisis pondr&#225; a prueba a Pek&#237;n&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Las fuertes ambiciones de Pek&#237;n, tanto a nivel econ&#243;mico como militar, para transformarse en una nueva gran potencia imperialista son resultado de este proceso de sobreacumulaci&#243;n prolongado, cuyo ciclo de alza infl&#243; &#8211;m&#225;s all&#225; de sus fuerzas reales que se medir&#225;n ahora en la crisis&#8211; la visi&#243;n y el rol de China en el mundo en la m&#225;xima c&#250;pula del PCCh. Sin embargo, m&#225;s que estas ansias de potencia, en el corto y mediano plazo, su fijaci&#243;n se deber&#225; desplazar a garantizar que todo no se venga abajo, en otras palabras, que la fenomenal crisis de sobreacumulaci&#243;n que tiene su tal&#243;n de Aquiles en el sobreendeudamiento congenial al modelo chino no se salga de control. Es una tarea herculiana &#8211;a pesar de contar con medios importantes, pero limitados&#8211; de resultado incierto. Su desigual y combinada industrializaci&#243;n tard&#237;a y el atraso con respecto a los principales pa&#237;ses imperialistas en la productividad del trabajo son una pesada carga, dif&#237;cil de superar, a pesar de los esfuerzos voluntaristas del PCCh.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Su fracaso puede crear los mismos fantasmas que hist&#243;ricamente asolaron a China: las explosiones y revoluciones sociales de todo tipo o la creciente intervenci&#243;n imperialista externa. Las prioridades de Pek&#237;n en los &#250;ltimos meses est&#225;n cambiando raudamente: cada vez m&#225;s est&#225; girando a mantener el orden social y retener el poder que va a ser profundamente trastocado por la crisis de transici&#243;n econ&#243;mica, social y ecol&#243;gica en curso. Un creciente curso a lo Putin, con la creciente utilizaci&#243;n de las amenazas reales o imaginarias del enemigo exterior, para legitimarse en reemplazo de la ideolog&#237;a del crecimiento indefinido en quiebra.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;hr /&gt;
		&lt;div class='rss_notes'&gt;&lt;div id=&#034;nb1&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh1&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Notas 1&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;1&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;Aunque lo usamos de forma period&#237;stica, el concepto de &#8220;emergencia&#8221; est&#225; impregnado de un fuerte contenido ideol&#243;gico burgu&#233;s, dando a entender una cierta linealidad en el desarrollo econ&#243;mico que permitir&#237;a avanzar a los pa&#237;ses de car&#225;cter semicolonial a un estado de emergencia y posteriormente alcanzar el nivel de los grandes pa&#237;ses capitalistas. Esta hip&#243;tesis olvida que desde fines del siglo XIX y comienzos del siglo XX la existencia del imperialismo a nivel mundial impide que los pa&#237;ses de desarrollo burgu&#233;s atrasado, incluido en esto todos los pa&#237;ses semicoloniales que constituyen hoy d&#237;a los m&#225;s numerosos a nivel mundial, puedan repetir el modelo de desarrollo de los primeros. El t&#233;rmino &#8220;pa&#237;ses emergentes&#8221; que surgi&#243; a comienzos del neoliberalismo vino a reemplazar al ca&#237;do en desgracia &#8220;pa&#237;ses en desarrollo&#8221;, que se generaliz&#243; despu&#233;s de la Segunda Guerra Mundial. Este t&#233;rmino, que se extendi&#243; decididamente en la d&#233;cada del 2000 con la denominaci&#243;n por el economista de Goldman Sachs, Jim O'Neill de los BRICs, designaba a un grupo de pa&#237;ses que brindaban fuertes oportunidades de inversi&#243;n partiendo de niveles bajos. A diferencia del concepto &#8220;pa&#237;ses en desarrollo&#8221;, la denominaci&#243;n de &#8220;pa&#237;ses emergentes&#8221; es menos abarcativa y da cuenta, en t&#233;rminos de la jerga financiera, del car&#225;cter m&#225;s restringido del crecimiento econ&#243;mico dentro de los pa&#237;ses semicoloniales y dependientes donde innumerables pa&#237;ses son dejados de lado de los circuitos de las cadenas de valor del capital internacional, concentr&#225;ndose las inversiones en algunos pocos. Una muestra del car&#225;cter mucho m&#225;s desigual de la acumulaci&#243;n capitalista despu&#233;s de la crisis de 1970.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb2&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh2&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Notas 2&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;2&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;Chingo, J., &#8220;El fin de las &#8216;soluciones milagrosas' de 2008/9 y el aumento de las rivalidades en el sistema mundial&#8221;, en &lt;i&gt;Estrategia Internacional&lt;/i&gt; N&#176; 28, septiembre de 2012.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb3&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh3&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Notas 3&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;3&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;Joshua, I., &#8220;Une crise du troisi&#232;me type&#8221;, en &lt;i&gt;Contretemps&lt;/i&gt;, 18/11/2013.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb4&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh4&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Notas 4&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;4&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;As&#237;, durante la crisis de 1873 se produce una fuerte disminuci&#243;n de los salarios en Estados Unidos, entre un 10 y un 20 % en las compa&#241;&#237;as ferroviarias. Durante la crisis de 1882 se constata una fuerte ca&#237;da de los salarios en Francia y Estados Unidos, que alcanza el 25-30 % en la industria textil y 15-22 % en la metal&#250;rgica. Una fuerte ca&#237;da de los salarios se registra de nuevo durante la crisis de 1890/93, una ca&#237;da que llega al 20 % en los sectores minero, metal&#250;rgico y textil de Estados Unidos. Durante la crisis de 1907, la ca&#237;da de los salarios es del 15 % en promedio en Estados Unidos y llega a un 40 % en febrero de 1908 en las empresas del Trust del Acero. La Primera Guerra Mundial no termin&#243; con esta mec&#225;nica: as&#237;, despu&#233;s de la crisis de 1921, el salario real promedio en 1922 es, en Inglaterra, m&#225;s bajo que en 1913.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb5&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh5&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Notas 5&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;5&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;El papel de los Estados es, hoy d&#237;a, muy superior (la proporci&#243;n en el PBI de los presupuestos p&#250;blicos se encontraba en 1913 por debajo del 9 % en EE.UU. y Francia, frente a m&#225;s del 30 % y el 50 % respectivamente, de la actualidad). Hay que destacar, en las convulsiones actuales, la acci&#243;n voluntarista de los Bancos Centrales, constituyendo una diferencia esencial destacable entre el &#8220;neoliberalismo&#8221; y la &#233;poca cl&#225;sica del liberalismo del siglo XIX.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb6&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh6&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Notas 6&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;6&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;La liberalizaci&#243;n de la econom&#237;a mundial presenta un mayor alcance en algunos aspectos que la de finales del siglo XIX y comienzos del siglo XX, donde los elementos de proteccionismo industrial y comercial fueron muy significativos, adem&#225;s del aspecto cualitativo que se&#241;alamos en la mundializaci&#243;n del proceso productivo.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb7&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh7&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Notas 7&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;7&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;Para profundizar sobre este aspecto ver Juan Chingo, &#8220;Crisis y contradicciones del &#8216;capitalismo del siglo XXI', en &lt;i&gt;Estrategia Internacional&lt;/i&gt; N&#176;24 dic 2007/ene 2008. En este trabajo escrito antes del pico de la crisis de 2008/9 afirm&#225;bamos que &#8220;la ofensiva neoliberal (una respuesta pol&#237;tica, militar y econ&#243;mica del capital a la ca&#237;da de la tasa de ganancia que ven&#237;a descendiendo desde fines de los &#8216;60, una vez agotado el car&#225;cter excepcional del boom de la posguerra), aunque ha logrado en gran medida recuperar la rentabilidad, lo ha hecho generando contradicciones explosivas que m&#225;s temprano que tarde estallar&#225;n en una crisis de conjunto, actualizando la definici&#243;n del capitalismo como un sistema declinante&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb8&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh8&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Notas 8&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;8&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;Egan, M., &#8220;U.S. companies hoard record amount of cash&#8221;, money.cnn.com, 20/03/2015.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb9&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh9&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Notas 9&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;9&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;El desapalancamiento o efecto palanca invertido (&lt;i&gt;deleveraging&lt;/i&gt; en ingl&#233;s) es lo contrario del apalancamiento en econom&#237;a. Suele darse en per&#237;odos de crisis cuando los actores econ&#243;micos (hogares, empresas, inversores), que antes se hab&#237;an endeudado para beneficiarse del apalancamiento, ya no pueden soportar el peso de su deuda. Su solvencia se ve reducida (depreciaci&#243;n de activos, perspectiva de beneficios a la baja), lo cual les impone un desendeudamiento r&#225;pido en condiciones desfavorables. Cuando el desapalancamiento se generaliza en una zona econ&#243;mica, puede conducir a la recesi&#243;n o incluso a la depresi&#243;n.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb10&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh10&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Notas 10&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;10&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;El apalancamiento financiero es el uso de endeudamiento para financiar una operaci&#243;n. Es decir, en lugar de realizar una operaci&#243;n con fondos propios, se hace con fondos propios y un cr&#233;dito. La principal ventaja es que se puede multiplicar la rentabilidad y el principal inconveniente es que la operaci&#243;n no salga bien y se acabe siendo insolvente.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Nova crise da d&#237;vida como em 1980, ou crise asi&#225;tica ampliada?</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/Nova-crise-da-divida-como-em-1980-ou-crise-asiatica-ampliada</link>
		<guid isPermaLink="true">https://estrategiainternacional.org/Nova-crise-da-divida-como-em-1980-ou-crise-asiatica-ampliada</guid>
		<dc:date>2016-01-08T09:22:00Z</dc:date>
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		<dc:language>pt_br</dc:language>
		<dc:creator>Juan Chingo</dc:creator>


		<dc:subject>Asia</dc:subject>
		<dc:subject>Econom&#237;a</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
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		<dc:subject>Courant Communiste R&#233;volutionnaire du NPA</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;O temor de uma aterrissagem brusca da China, ou a queda livre dos pre&#231;os do petr&#243;leo apesar do salto da crise no Oriente M&#233;dio, junto com a deterioriza&#231;&#227;o econ&#244;mica dos chamados pa&#237;ses emergentes confirmam nosso progn&#243;stico, adiantado j&#225; em 2014: estamos decididamente na terceira fase da crise mundial aberta em 2007/08. Nova crise da d&#237;vida como em 1980, ou crise asi&#225;tica ampliada?&lt;/p&gt;

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&lt;a href="https://estrategiainternacional.org/Tapa-Central" rel="tag"&gt;Actualidad&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://estrategiainternacional.org/Politica" rel="tag"&gt;Pol&#237;tica&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://estrategiainternacional.org/Analisis" rel="tag"&gt;An&#225;lisis&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://estrategiainternacional.org/Sudeste-Asiatico" rel="tag"&gt;Sudeste Asi&#225;tico&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://estrategiainternacional.org/China-169" rel="tag"&gt;China&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://estrategiainternacional.org/Courant-Communiste-Revolutionnaire-du-NPA-300" rel="tag"&gt;Courant Communiste R&#233;volutionnaire du NPA&lt;/a&gt;

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 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH97/arton9275-818ac.jpg?1694435151' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='97' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;O temor de uma aterrissagem brusca da China, ou a queda livre dos pre&#231;os do petr&#243;leo apesar do salto da crise no Oriente M&#233;dio, junto com a deterioriza&#231;&#227;o econ&#244;mica dos chamados pa&#237;ses emergentes confirmam nosso progn&#243;stico, adiantado j&#225; em 2014: estamos decididamente na terceira fase da crise mundial aberta em 2007/08. Nova crise da d&#237;vida como em 1980, ou crise asi&#225;tica ampliada?&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neste marco, onde o pre&#231;o das commodities e as moedas dos &#8220;pa&#237;ses emergentes&#8221; se debilitam, fica mais dif&#237;cil para esses pa&#237;ses e suas institui&#231;&#245;es financeiras obter os recursos para pagar a enorme quantidade de d&#237;vida lastreada em d&#243;lar. A grande inc&#243;gnita &#233; se, no marco do fortalecimento do d&#243;lar, esse processo vai levar ao mesmo tipo de estresse que se viu na crise da d&#237;vida latino-americana da d&#233;cada de 1980; ou a uma crise como a da &#193;sia Oriental e da R&#250;ssia no final dos anos 1990.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#201; que apesar da acumula&#231;&#227;o de reservas do ciclo econ&#244;mico ascendente anterior, que por outros motivos v&#234;m se deteriorando rapidamente, os chamados mercados emergentes est&#227;o encubando uma enorme bolha de cr&#233;dito de U$$9,1 Trilh&#245;es desde 2008.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Essa bolha est&#225; come&#231;ando a estourar, devido tanto &#224;s condi&#231;&#245;es internas (limites do modelo econ&#244;mico chin&#234;s, depend&#234;ncia das mat&#233;rias primas de outros pa&#237;ses), como externas (fim da flexibiliza&#231;&#227;o quantitativa &#8211;QE&#8211; norte-americana, subida de juros do FED Americano, por menor que tenha sido), no marco do desaquecimento da economia mundial.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Este &#250;ltimo elemento pode se ver pela queda do &#237;ndice Baltic Dry( &#237;ndice de transporte mar&#237;timo, utilizado como indicador do dinamismo comercial mundial) aos menores n&#237;veis em trinta anos. Sua queda ininterrupta desde seus pontos altos em 2008 mostra duas realidades preocupantes: a primeira, a crescente sobrecapacidade por excesso na constru&#231;&#227;o de barcos (o que por sua vez pode provocar uma cadeia de quebras em uma industria que vinha apostando em absor&#231;&#227;o do excesso de capacidade h&#225; oito anos). A segunda &#233; mais problem&#225;tica: o com&#233;rcio global vem mostrando crescimento muito pobre, e segundo a Organiza&#231;&#227;o Mundial do Com&#233;rcio, h&#225; v&#225;rios anos. O ano de 2015 foi um ano especialmente complicado pela recess&#227;o brasileira e a freada da China. Os indicadores mostram que para 2016 o mais prov&#225;vel &#233; uma piora. Por sua parte, os dados econ&#244;micos publicados por China, EUA e &#205;ndia fazem duvidar das expectativas de crescimento global para 2016. O Banco Mundial j&#225; rebaixou para 2,9% sua previs&#227;o de crescimento mundial para 2016 e tamb&#233;m 2017. Esse n&#250;mero &#233; 14% menor que suas estimativas para 2016, realizadas em julho de 2015.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2016: um ano de calotes soberanos?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Antes de finalizar o ano, Carmen Reinhart escrevia um artigo em que chamava 2016 de &#8220;o ano dos n&#227;o pagamentos soberanos&#8221;. Em dito artigo mencionava o que temos comentado desde o come&#231;o dos primeiros sinais da crise dos &#8220;emergentes&#8221;: a montanha de d&#237;vida acumulada, grande parte com vencimento em 2016 e 2017.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#201; certo que, diferentemente de outros epis&#243;dios de endividamento externo, os governos t&#234;m menos d&#237;vida em d&#243;lar, por&#233;m a d&#237;vida em d&#243;lar das empresas ultrapassou e muito a dos governos nos mercado de b&#244;nus n&#227;o banc&#225;rios. O acesso sem precedentes nem restri&#231;&#245;es aos mercados mundiais de capital permitiu a empresas e bancos de pa&#237;ses emergentes pedirem enormes somas de dinheiros a uma taxa de juros historicamente baixa (1%). Um instrumento financeiro que se desenvolveu especialmente foi a emiss&#227;o de b&#244;nus em moedas estrangeiras, os quais eram arrebatados por gestores de ativos financeiros de riscos ocidentais, &#225;vidos de grandes lucros. Estes t&#237;tulos da d&#237;vida internacionais alcan&#231;am um valor de 2.6 trilh&#245;es de d&#243;lares, dos quais tr&#234;s quartos se emitiram em d&#243;lar, segundo informe do BIS.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;No marco da queda brutal dos pre&#231;os do &#243;leo cru, junto com outras mat&#233;rias primas, o impacto nas economias dos mercados chamados emergentes que j&#225; v&#234;m sofrendo uma forte desacelera&#231;&#227;o ou mais agudamente em alguns casos como Brasil, R&#250;ssia e &#193;frica do Sul, uma forte recess&#227;o, ser&#225; j&#225; imposs&#237;vel sustentar. Isto provocaria seguramente que sua moedas caiam ainda mais, gerando fugas de capitais, freio no investimento, aumento da infla&#231;&#227;o e incapacidade de empresas e governos para financiar a d&#237;vida pr&#233;via.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;A China e o fracasso dos planos de est&#237;mulo interno: o fantasma da grande desvaloriza&#231;&#227;o do Yuan.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#201; evidente que o esfriamento da economia chinesa &#233; muito mais severo do que os dados &#8220;oficiais&#8221; mostram. Por&#233;m o problema mais grave com o qual sua economia se enfrenta &#233; que nestes dois anos n&#227;o conseguiu se desalavancar: a d&#237;vida segue aumentando mais que o PIB nominal,e a sobrecapacidade segue gerando enormes problemas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A realidade &#233; que depois da crise do Lehman, a explos&#227;o de cr&#233;dito e de d&#237;vida nos EUA e na China marcharam em paralelo. Com a d&#237;vida federal estadunidense subindo 150% em seis anos e o balan&#231;o do FED inflado em 400%, o excesso de d&#243;lares foi inundando o Banco Popular da China (BPC). Simultaneamente, o BPC deu livre acesso a uma hist&#243;rica expans&#227;o do cr&#233;dito interno chin&#234;s. Esse cr&#233;dito alimentou aumentos hist&#243;ricos da capacidade manufatureira e da constru&#231;&#227;o civil. Essa &#8220;bolha de cr&#233;dito&#8221; por sua vez foi fundamental para a bolha dos mercados emergentes que tiveram um auge de financiamento barato, em economias relacionadas com mat&#233;rias primas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Este circuito foi facilitado pela forte liga&#231;&#227;o da moeda chinesa ao d&#243;lar. Sua moeda ancorada ao d&#243;lar (&#8220;dollar peg&#8221;) assegurava que quando os fluxos financeiros chegavam &#224; China fossem facilmente convertidos no balan&#231;o em moedas locais do BPC, e em seguida reciclados imediatamente aos mercados de ativos (&#8220;securities&#8221;) norte-americanos. Esta forte liga&#231;&#227;o ao d&#243;lar tamb&#233;m permitia importantes fluxos especulativos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Por&#233;m a exist&#234;ncia de fortes interesses criados assim, bem como o medo da burocracia de uma ruptura social, impede que essa burocracia assuma a necess&#225;ria reestrutura&#231;&#227;o das empresas ineficientes e siga mantendo-as artificialmente.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As distor&#231;&#245;es geradas s&#227;o enormes: a sobrecapacidade alcan&#231;a j&#225; 40% e em algumas ind&#250;strias at&#233; 50%, gerando um enorme problema para a economia. Primeiro, porque o capital circulante &#8211; o custo de manter a atividade &#8211; anula a gera&#231;&#227;o de caixa e torna as empresas muito d&#233;beis. Segundo, porque o endividamento gerado pela constru&#231;&#227;o de elefantes brancos &#8211; projetos desnecess&#225;rios promovidos pelos governos locais ou nacional &#8211; contagia a outros setores que perdem acesso ao cr&#233;dito, ao mesmo tempo em que o setor financeiro se debilita fortemente. Neste marco de massiva sobrecapacidade, uma reduzida margem de lucro e uma crescente tens&#227;o financeira, as manufaturas chinesas est&#227;o cada vez mais expostas &#224; desacelera&#231;&#227;o mundial e a press&#245;es competitivas de pre&#231;os.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;O setor financeiro chin&#234;s, ultra inchado, poder&#225; ser ainda mais vulner&#225;vel. Os ativos dos bancos chineses alcan&#231;am n&#237;veis colossais, triplicando ou quadriplicando assombrosamente desde 2008, segundo algumas investiga&#231;&#245;es aut&#244;nomas. Isto se considerar o substancial &#8220;setor banc&#225;rio na sombra&#8221; que tem sido aparentemente um basti&#227;o dos empr&#233;stimos de alto risco.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neste contexto de crise de seu modelo de crescimento e com dificuldades crescentes a um reequil&#237;brio, o mecanismo do &#8220;dollar peg&#8221; dificilmente poder&#225; se manter est&#225;vel. De fato, ele &#233; crescentemente disfuncional para a economia chinesa. Se sua moeda segue atada ao d&#243;lar, sofrer&#225; uma valoriza&#231;&#227;o, o que redundaria em uma perda importante de sua competitividade internacional. Por isso, considerando o massivo setor exportador e a estabilidade social, &#233; prov&#225;vel que China deva desvalorizar sua moeda, levando a um salto da atual guerra cambial, o que por sua vez agravaria a crise dos chamados pa&#237;ses emergentes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#201; essa perspectiva que faz ca&#237;rem as bolsas de valores a n&#237;vel mundial. &#201; que ningu&#233;m est&#225; preparado para o efeito de uma desvaloriza&#231;&#227;o de 25-30% do Yuan. Menos de 10% de desvaloriza&#231;&#227;o e um aumento irris&#243;rio na taxa de juros nos EUA coincidiram com o colapso de quase 25% dos ativos de risco desde seus pontos m&#225;ximos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Imaginemos uma desvaloriza&#231;&#227;o como a que poderiam se ver tentados a realizar para solucionar o brutal aumento da d&#237;vida dos &#250;ltimos 10 anos. Afetaria as mat&#233;rias-primas, os setores de bens de produ&#231;&#227;o c&#237;clicos, a capacidade de pagar o enorme endividamento, e a solv&#234;ncia dos bancos &#8211; ao aumentar os empr&#233;stimos de dif&#237;cil cobran&#231;a dos mercados &#8220;emergentes&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sem d&#250;vida, o custo internacional deste movimento poderia ser muito alto para a burocracia de Pequim. Apesar de que seria o mais adequado para seu reequil&#237;brio interno, se Pequim permite uma revaloriza&#231;&#227;o de sua moeda, o custo imediato para o setor exportador geraria um forte deslocamento interna de dif&#237;cil absor&#231;&#227;o para o sistema pol&#237;tico.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Como vemos, a nova fase da crise mundial p&#245;e a burocracia chinesa em dilemas graves, que v&#227;o influenciar o futuro hist&#243;rico deste pa&#237;s nos anos e d&#233;cadas por vir.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="es">
		<title>&#191;Nueva crisis de la deuda como en 1980 o una crisis asi&#225;tica ampliada?</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/Nueva-crisis-de-la-deuda-como-en-1980-o-una-crisis-asiatica-ampliada</link>
		<guid isPermaLink="true">https://estrategiainternacional.org/Nueva-crisis-de-la-deuda-como-en-1980-o-una-crisis-asiatica-ampliada</guid>
		<dc:date>2016-01-08T08:59:00Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>es</dc:language>
		<dc:creator>Juan Chingo</dc:creator>


		<dc:subject>Asia</dc:subject>
		<dc:subject>Econom&#237;a</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica Internacional</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Sudeste Asi&#225;tico</dc:subject>
		<dc:subject>China</dc:subject>
		<dc:subject>Courant Communiste R&#233;volutionnaire du NPA</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;El temor a un aterrizaje brusco de China, la ca&#237;da libre de los precios del petr&#243;leo a pesar del salto de la crisis en Medio Oriente, junto al deterioro econ&#243;mico de los llamados pa&#237;ses emergentes, confirman nuestro pron&#243;stico, adelantado ya en 2014: estamos decididamente en la tercer fase de la crisis mundial abierta en 2007/8.&lt;/p&gt;

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&lt;a href="https://estrategiainternacional.org/China-169" rel="tag"&gt;China&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://estrategiainternacional.org/Courant-Communiste-Revolutionnaire-du-NPA-300" rel="tag"&gt;Courant Communiste R&#233;volutionnaire du NPA&lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH97/arton9273-a6993.jpg?1694435151' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='97' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;El temor a un aterrizaje brusco de China, la ca&#237;da libre de los precios del petr&#243;leo a pesar del salto de la crisis en Medio Oriente, junto al deterioro econ&#243;mico de los llamados pa&#237;ses emergentes, confirman nuestro pron&#243;stico, adelantado ya en 2014: estamos decididamente en la tercer fase de la crisis mundial abierta en 2007/8.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fotografia : EFE&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En este marco, donde el precio de las commodities y las monedas de los &#8220;pa&#237;ses emergentes&#8221; se debilitan, se hace m&#225;s dif&#237;cil para estos pa&#237;ses, y en especial para sus corporaciones e instituciones financieras, obtener los recursos para para pagar la enorme cantidad de deuda denominada en d&#243;lares. La gran inc&#243;gnita es si en el marco del fortalecimiento del d&#243;lar, este proceso va a llevar al mismo tipo de estr&#233;s que se vio en la crisis de la deuda latinoamericana en la d&#233;cada de 1980 o la crisis de Asia Oriental y Rusia a finales de 1990.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es que a pesar de la acumulaci&#243;n de reservas del ciclo econ&#243;mico ascendente anterior, que por otra parte se viene deteriorando r&#225;pidamente, los llamados mercados emergentes han estado incubando una enorme burbuja de cr&#233;dito de US$ 9,1 billones desde el 2008.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esta burbuja est&#225; comenzando a estallar, debido tanto a las condiciones internas (l&#237;mites del modelo de desarrollo en China, dependencia de las materias primas en otros pa&#237;ses) como externas (fin de la relajaci&#243;n cuantitativa norteamericana, suba de la tasa de inter&#233;s de la Reserva Federal por m&#225;s m&#237;nima que esta haya sido), en el marco de la ralentizaci&#243;n de la econom&#237;a mundial.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#201;ste &#250;ltimo elemento puede verse por la ca&#237;da del &#237;ndice Baltic Dry (&#237;nidice de tarifas de transporte mar&#237;timo, utilizado como indicador del dinamismo comercial mundial) a los niveles m&#225;s bajos en treinta a&#241;os. Su ca&#237;da ininterrumpida desde sus puntos m&#225;s altos en 2008 muestra dos realidades preocupantes: por un lado, la creciente sobrecapacidad por el exceso en construcci&#243;n de barcos (lo que a su vez puede generar una cadena de quiebras en una industria que ven&#237;a apostando por la absorci&#243;n del exceso de capacidad desde hace ocho a&#241;os). La segunda es m&#225;s problem&#225;tica: el comercio global lleva mostrando crecimientos muy pobres, seg&#250;n la Organizaci&#243;n Mundial del Comercio, desde hace varios a&#241;os. El a&#241;o 2015 fue un a&#241;o especialmente complicado por la recesi&#243;n brasile&#241;a y el frenazo en China. Lo que muestran los indicadores para 2016 es un m&#225;s que probable empeoramiento. Por su parte, los &#250;ltimos datos econ&#243;micos publicados por China, EE.UU. e India hacen dudar de las expectativas de crecimiento global para 2016. El Banco Mundial ya ha rebaja al 2,9 % su previsi&#243;n de crecimiento mundial en 2016 y tambi&#233;n la de 2017. Esto es un 14 % inferior a sus estimaciones para 2016, realizadas en julio de 2015.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2016: &#191;Un a&#241;o de incumplimientos soberanos?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Antes de finalizar el a&#241;o, Carmen Reinhart escrib&#237;a un art&#237;culo en el que llamaba a 2016 el a&#241;o de los impagos soberanos. En dicho art&#237;culo mencionaba lo que hemos comentado desde el comienzo de las primeras se&#241;ales de crisis de los &#8220;emergentes&#8221;: la monta&#241;a de deuda acumulada, gran parte de la misma con vencimientos en 2016 y 2017.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es cierto que, a diferencia de otros episodios de endeudamiento externo, los gobiernos tienen menos deuda en d&#243;lares, pero la deuda en d&#243;lares de las empresas la ha reemplazado con excesos en los mercados de bonos no bancarios. El acceso sin precedentes ni restricciones a los mercados mundiales de capital permiti&#243; a empresas y bancos de pa&#237;ses emergentes pedir enormes sumas de dinero a una tasa de inter&#233;s hist&#243;ricamente baja (1 %). Un instrumento financiero que se desarroll&#243; especialmente fue la emisi&#243;n de bonos en moneda extranjera, los cuales eran arrebatados por los gestores de activos financieros de riesgo occidentales, &#225;vidos de grandes ganancias. Estos t&#237;tulos de deuda internacionales alcanzan un valor de 2,6 billones de d&#243;lares, de los cuales tres cuartas partes se emitieron en d&#243;lares, seg&#250;n informes del BIS.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En el marco de la ca&#237;da brutal del precio del crudo, junto a otras materias primas, el impacto en las econom&#237;as de los llamados mercados emergentes que ya vienen sufriendo una fuerte desaceleraci&#243;n o m&#225;s agudamente en algunos casos como Brasil, Rusia o Sud&#225;frica una fuerte recesi&#243;n, ser&#225; ya imposible de sostener. Esto provocar&#225; seguramente que sus monedas caigan a&#250;n m&#225;s, generando fuga de capitales, disminuci&#243;n de la disponibilidad de cr&#233;dito, freno a la inversi&#243;n, aumento de la inflaci&#243;n e incapacidad de las empresas y gobiernos para financiar la deuda previa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;China y el fracaso de los planes de est&#237;mulo interno: el fantasma de la gran devaluaci&#243;n del yuan&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es evidente que el enfriamiento de la econom&#237;a china es mucho m&#225;s severo de lo que las cifras &#8220;oficiales&#8221; muestran. Pero el problema m&#225;s grave con el que se enfrenta su econom&#237;a es que en estos dos a&#241;os no se ha desapalancado: la deuda sigue aumentando m&#225;s que el PBI nominal, y la sobrecapacidad sigue generando enormes problemas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La realidad es que despu&#233;s de la crisis del Lehman, la explosi&#243;n crediticia y de deuda en EE.UU. y China march&#243; en paralelo. Con la deuda federal estadounidense subiendo 150 % en seis a&#241;os y el balance de la FED inflado en un 400 %, el exceso de d&#243;lares fue inundando al Banco Popular de China (BPCh). Simult&#225;neamente, el Banco Popular de China dio v&#237;a libre a una hist&#243;rica expansi&#243;n del cr&#233;dito interno chino. Este cr&#233;dito aliment&#243; auges hist&#243;ricos de la capacidad manufacturera y de la construcci&#243;n de viviendas. Esta &#8220;burbuja de cr&#233;dito&#8221; a su vez fue fundamental para la burbuja de los mercados emergentes que tuvieron un auge del financiamiento barato, en econom&#237;as relacionadas con las materias primas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Este circuito fue facilitado por la fuerte ligaz&#243;n de la moneda china al d&#243;lar. Su moneda anclada al d&#243;lar (&#8220;dollar peg&#8221;) aseguraba que cuando los flujos financieros llegaban a China fueran f&#225;cilmente convertibles en el balance en monedas locales del BPCh y luego reciclados inmediatamente a los mercados de activos (&#8220;securities&#8221;) norteamericanos. Esta fuerte ligaz&#243;n al d&#243;lar tambi&#233;n permit&#237;a importantes flujos especulativos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pero la existencia de fuertes intereses creados, as&#237; como el miedo de la burocracia a un estallido social, impide que la burocracia asuma la necesaria reestructuraci&#243;n de las empresas ineficientes y siga manteni&#233;ndolas artificialmente. Las distorsiones generadas son enormes: la sobrecapacidad alcanza ya el 40% y en algunas industrias hasta el 50%, generando un enorme problema para la econom&#237;a. Primero, porque el capital circulante -el coste de mantener la actividad- se come la generaci&#243;n de caja y hace a las empresas muy d&#233;biles. Segundo, porque el endeudamiento generado por la construcci&#243;n de elefantes blancos -proyectos innecesarios promovidos por el Gobierno local o nacional- contagia a otros sectores que pierden acceso a cr&#233;dito a la vez que el sector financiero se debilita fuertemente. En este marco de masiva sobrecapacidad, un reducido margen de ganancias y una creciente tensi&#243;n financiera, las manufacturas chinas est&#225;n cada vez m&#225;s expuestas a la desaceleraci&#243;n mundial y presiones competitivas de precios.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El sector financiero chino, ultra hinchado, podr&#237;a ser a&#250;n m&#225;s vulnerable. Los activos de los bancos chinos alcanzan niveles colosales, triplicando o cuatriplicando asombrosamente el nivel de 2008, seg&#250;n algunas investigaciones aut&#243;nomas. Y esto sin considerar el sustancial &#8220;sector bancario en la sombra&#034; que ha sido aparentemente un basti&#243;n de los pr&#233;stamos de alto riesgo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En este contexto de crisis de su modelo de crecimiento y las dificultades crecientes a un reequilibrio, el mecanismo del &#8220;d&#243;lar peg&#8221; es dif&#237;cil que pueda mantenerse estable. De hecho, es crecientemente disfuncional para la econom&#237;a china. Si su moneda sigue atada al d&#243;lar, sufrir&#225; una fuerte revaluaci&#243;n, lo que redundar&#237;a en una p&#233;rdida importante de competitividad internacional. Por eso, considerando el masivo sector exportador y la estabilidad social, es probable que China deba devaluar, llevando a un salto de la actual guerra cambiaria (lo que a su agravar&#237;a la crisis de los llamados pa&#237;ses emergentes).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es esta perspectiva la que hace caer a los mercados burs&#225;tiles a nivel mundial. Es que nadie est&#225; preparado para el efecto de una devaluaci&#243;n del 25-30 % del yuan. Menos de un 10 % de devaluaci&#243;n y una subida irrisoria de tipos de inter&#233;s en EEUU ha coincidido con un desplome de casi el 25 % de los activos de riesgo desde sus puntos m&#225;ximos. Imaginemos una devaluaci&#243;n como la que podr&#237;an verse tentados a intentar para solucionar el brutal aumento de deuda de los &#250;ltimos diez a&#241;os. Afectar&#237;a a las materias primas, a los sectores de bienes de producci&#243;n c&#237;clicos, a la capacidad de repagar el enorme endeudamiento, y a la solvencia de la banca &#8211;al aumentar los pr&#233;stamos de dif&#237;cil cobro de los mercados &#8220;emergentes&#8221;-.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sin embargo, el costo internacional de este movimiento podr&#237;a ser muy alto para la burocracia de Pek&#237;n. Aunque ser&#237;a lo m&#225;s adecuado para su reequilibrio interno, si Pek&#237;n permite una revaluaci&#243;n de su moneda, el costo en lo inmediato para su sector exportador generar&#237;a una fuerte dislocaci&#243;n interna de dif&#237;cil absorci&#243;n para el sistema pol&#237;tico.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Como vemos, la nueva fase de la crisis mundial pone a la burocracia china ante dilemas graves, que van a influir en el futuro hist&#243;rico de este pa&#237;s, en los a&#241;os y d&#233;cadas por venir.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>
<item xml:lang="fr">
		<title>Les attentats de Paris et la possibilit&#233; d'un mouvement anti-guerre</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/Les-attentats-de-Paris-et-la-possibilite-d-un-mouvement-anti-guerre</link>
		<guid isPermaLink="true">https://estrategiainternacional.org/Les-attentats-de-Paris-et-la-possibilite-d-un-mouvement-anti-guerre</guid>
		<dc:date>2015-11-12T19:10:00Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>fr</dc:language>
		<dc:creator>Juan Chingo</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica Internacional</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Francia</dc:subject>
		<dc:subject>Courant Communiste R&#233;volutionnaire du NPA</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Entre la peur et l'&#233;motion produites par la brutalit&#233; des attentats du 13 novembre &#224; Paris et au Stade de France, par les op&#233;rations anti-terroristes &#224; Saint Denis et l'offensive men&#233;e par Hollande pour avancer dans la politique du &#171; tout s&#233;curitaire &#187; sur le plan int&#233;rieur, et au meilleur style &#171; Bush &#187; sur le plan ext&#233;rieur, il est difficile de voir plus noir. Mais si l'on regarde au-del&#224; des &#233;l&#233;ments superficiels de la situation, la possibilit&#233; qu'&#233;merge un mouvement contre la guerre imp&#233;rialiste et en d&#233;fense des libert&#233;s d&#233;mocratiques est inscrite dans l'&#233;tape qui s'ouvre.&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH90/arton9251-baac9.jpg?1694435151' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='90' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Entre la peur et l'&#233;motion produites par la brutalit&#233; des attentats du 13 novembre &#224; Paris et au Stade de France, par les op&#233;rations anti-terroristes &#224; Saint Denis et l'offensive men&#233;e par Hollande pour avancer dans la politique du &#171; tout s&#233;curitaire &#187; sur le plan int&#233;rieur, et au meilleur style &#171; Bush &#187; sur le plan ext&#233;rieur, il est difficile de voir plus noir. Mais si l'on regarde au-del&#224; des &#233;l&#233;ments superficiels de la situation, la possibilit&#233; qu'&#233;merge un mouvement contre la guerre imp&#233;rialiste et en d&#233;fense des libert&#233;s d&#233;mocratiques est inscrite dans l'&#233;tape qui s'ouvre.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nous ne sommes pas en janvier&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Apr&#232;s les attentats de Charlie Hebdo et de l'Hyper-Cacher en janvier, le rejet de la population face aux attentats avait renforc&#233; et donn&#233; une bouff&#233;e d'oxyg&#232;ne &#224; Hollande et au r&#233;gime r&#233;publicain. Cette situation avait &#233;galement mis l'extr&#234;me droite sur la d&#233;fensive car elle &#233;tait rest&#233;e en dehors de l'union nationale. &#192; l'&#233;poque, le pr&#233;sident fran&#231;ais avait fait appel aux valeurs culturelles de la gauche d'apr&#232;s-68, ce qui lui avait permis de canaliser la rue lors du 11 janvier et de placer le &#171; peuple de gauche &#187; derri&#232;re le &#171; Je suis Charlie &#187;. Par cette m&#234;me op&#233;ration politique, Hollande avait r&#233;ussi &#224; ouvrir une br&#232;che sociale entre les secteurs &#171; humanistes &#187; et progressistes des classes moyennes et la jeunesse de banlieue, tout en marginalisant encore une fois et en stigmatisant politiquement ces citoyens fran&#231;ais de seconde zone qui refusaient de glorifier les symboles de la R&#233;publique.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Face aux attentats du 13 novembre, la base sociale de Hollande est la peur qui alimente son discours &#171; bushiste &#187;. Mais le r&#233;gime est &#233;galement mis &#224; mal car il ne peut proposer rien d'autre que davantage de guerre, aussi bien sur le plan int&#233;rieur qu'ext&#233;rieur, ainsi qu'une fragilisation des droits d&#233;mocratiques fondamentaux, une tr&#234;ve sociale unilat&#233;rale qui ne passe pas, ou du moins g&#233;n&#232;re des interrogations dans une partie importante de la population. Est-ce le chemin qui nous m&#232;ne &#224; une v&#233;ritable paix et tranquillit&#233; ? Allons-nous devoir vivre avec la possibilit&#233; d'un attentat chaque jour ?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La r&#233;alit&#233;, c'est que Hollande et la bourgeoisie fran&#231;aise n'ont pas de solution &#224; la hauteur de leurs possibilit&#233;s r&#233;elles pour r&#233;soudre les contradictions qui sont en train d'exploser. Au Proche-Orient, l'imp&#233;rialisme fran&#231;ais aura beau accro&#238;tre ses actions militaires, Paris d&#233;pend de la bonne volont&#233; d'autres puissances, notamment de Moscou et de Washington. Par ailleurs, la radicalisation d'une frange de la population, issue notamment des banlieues, est l'expression de la discrimination institutionnelle syst&#233;matique que subit cette m&#234;me population et qui s'&#233;tait d&#233;j&#224; exprim&#233;e au cours de la r&#233;volte de 2005 sans qu'aucune solution n'ait &#233;t&#233; trouv&#233;e depuis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Au contraire, la fracture s'est approfondie en raison du caract&#232;re raciste intrins&#232;que du r&#233;gime et de l'&#201;tat fran&#231;ais. Dans ce cadre, Hollande affirme que &#171; nous sommes en guerre &#187;. N&#233;anmoins, il est bien incapable de fixer les objectifs de cette m&#234;me guerre, ainsi qu'une feuille de route. C'est en ce sens que les vuln&#233;rabilit&#233;s de la France pourraient, t&#244;t ou tard, refaire surface. Cette faiblesse strat&#233;gique s'exprime aujourd'hui &#224; travers le fait que l'union nationale r&#233;actionnaire par en haut, qui pr&#233;sente de nombreuses contradictions par ailleurs, n'est pas suivie, &#224; la base, par un discours h&#233;g&#233;monique. Pour les nombreux lyc&#233;ens qui se sont mobilis&#233;s dans plusieurs villes de France, au-del&#224; des manifestations officielles, en solidarit&#233; avec les jeunes morts et face &#224; la barbarie des attentats, il est difficile de se sentir solidaires d'un gouvernement et d'un r&#233;gime de plus en plus n&#233;o-conservateurs et qui utilisent de plus en plus le discours et le programme s&#233;curitaires de la droite et m&#234;me de l'extr&#234;me droite.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;La guerre au Moyen-Orient : une source de revers nouveaux et permanents&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Afin d'essayer de montrer l'autorit&#233; et la force de la France, Hollande continue sa guerre au Proche-Orient avec des moyens et des ressources limit&#233;s, par-del&#224; son discours militariste. L'acc&#233;l&#233;ration de son virage en direction d'une politique de coordination avec la Russie pour mener la guerre en Syrie a d'&#233;normes contradictions. Dans la situation actuelle, il n'est pas non plus s&#251;r que les &#201;tats-Unis soient pr&#234;ts &#224; s'engager davantage, ce qui est encore moins le cas des partenaires europ&#233;ens de Paris qui sont stup&#233;faits face &#224; la d&#233;claration de guerre de Hollande, sans aucun objectif clair. Autrement dit, l'effort guerrier du gouvernement fran&#231;ais peut tr&#232;s rapidement l'exposer &#224; ses propres faiblesses, qui pourront ensuite &#234;tre utilis&#233;es contre lui aussi bien sur le th&#233;&#226;tre d'op&#233;rations au Proche-Orient, que sur le territoire europ&#233;en et fran&#231;ais afin de stopper l'escalade guerri&#232;re en France.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La politique et les massacres imp&#233;rialistes au Proche et Moyen-Orient ont non seulement fait des centaines de milliers de morts depuis que les &#201;tats-Unis ont envahi l'Afghanistan et l'Irak, mais ils ont &#233;galement cr&#233;&#233; les conditions du surgissement de ph&#233;nom&#232;nes aberrants comme l'&#201;tat Islamique, en plus de s'allier &#224; des r&#233;gimes compl&#232;tement r&#233;actionnaires comme Isra&#235;l, l'Arabie Saoudite ou la dictature &#233;gyptienne. Ces massacres ont des cons&#233;quences en Europe, comme le d&#233;montrent d'ores et d&#233;j&#224; la crise des r&#233;fugi&#233;s et les attentats du 13 novembre. Il n'y a pas de rempart contre cette r&#233;alit&#233;, en particulier lorsqu'une radicalisation s'empare des citoyens fran&#231;ais racis&#233;s de culture musulmane, marginalis&#233;s pendant des ann&#233;es par l'&#201;tat capitaliste et ses politiciens. Un saut dans l'interventionnisme militaire de la France ne peut qu'aggraver cette situation. Dans ce sens, de nouveaux attentats et d'autres attaques sont malheureusement hautement probables. Mais sommes-nous pr&#234;ts &#224; c&#233;der nos espaces de sociabilit&#233; &#224; une machine de la guerre permanente &#224; l'am&#233;ricaine ?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Un mouvement diff&#233;rent des mouvements anti-guerre des ann&#233;es 2000&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Si un grand mouvement contre la guerre surgit, m&#234;me si celui-ci s'exprime au d&#233;but de fa&#231;on minoritaire et par le biais d'une avant-garde comme &#231;a a &#233;t&#233; le cas lors de la guerre d'Alg&#233;rie, il est clair que celui-ci sera diff&#233;rent des mouvements contre la guerre en Irak dans les ann&#233;es 2000. Et ceci pour plusieurs raisons.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Premi&#232;rement, parce que la crise capitaliste qui s'est d&#233;clench&#233;e depuis 2007/2008 a aggrav&#233; les contradictions au sein de l'Union Europ&#233;enne. Le capitalisme europ&#233;en en g&#233;n&#233;ral et tout particuli&#232;rement le capitalisme fran&#231;ais se trouvent ainsi dans une impasse. Deuxi&#232;mement, parce que cette contestation devra faire face &#224; des Etats et r&#233;gimes plus bonapartistes, et qui ont op&#233;r&#233; un saut dans leur caract&#232;re autoritaire ; on a pu le constater m&#234;me avant les attentats du 13. Troisi&#232;mement, et c'est un &#233;l&#233;ment clef, parce que tout mouvement pouvant surgir dans ce contexte devra faire face aussi &#224; l'hostilit&#233; et m&#234;me aux attaques des secteurs identitaires et d'extr&#234;me droite. Ceci a d&#233;j&#224; commenc&#233; &#224; &#233;merger ponctuellement &#224; travers les attaques islamophobes qui se sont multipli&#233;es ces derniers jours. Ces secteurs se sont renforc&#233;s avec les attentats.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Face &#224; l'acc&#233;l&#233;ration de la crise de l'Union Europ&#233;enne et aux menaces qui viennent de l'ext&#233;rieur et qui trouvent leur &#233;cho &#224; l'int&#233;rieur, ils ne proposent qu'une seule voie de sortie utopique et r&#233;actionnaire, celle du repli sur soi et du retour &#224; l'&#201;tat nation. Tous ces &#233;l&#233;ments ont lieu lorsque la crise actuelle refl&#232;te pr&#233;cis&#233;ment la crise de l'&#201;tat nation, ainsi que son impuissance &#224; g&#233;rer les tendances profondes de l'&#233;conomie mondiale et sa r&#233;fraction dans la politique et la lutte de classes. Ce n'est pas un hasard si cette crise se vit de fa&#231;on plus &#171; existentielle &#187; et aigu&#235; en France en raison de sa tradition centraliste qui date d'avant la R&#233;volution Fran&#231;aise et que celle-ci a permis de prolonger, de la m&#234;me fa&#231;on que l'a fait le gaullisme au XXe si&#232;cle. Depuis des ann&#233;es, les forces productives, ayant d&#233;pass&#233; les fronti&#232;res nationales, entrent en contradiction avec l'&#201;tat nation et ses fronti&#232;res. Cette contradiction ne peut se r&#233;soudre que progressivement avec l'av&#232;nement de la r&#233;volution internationale et une politique de solidarit&#233; entre les peuples, c'est-&#224;-dire, une politique internationaliste prol&#233;tarienne.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Transformer la col&#232;re face aux attentats en lutte contre la politique guerri&#232;re imp&#233;rialiste&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Face aux &#233;v&#233;nements tragiques actuels, les organisations qui se revendiquent du trotskisme ont une &#233;norme responsabilit&#233;. Il est fondamental de mener une politique courageuse et de d&#233;fendre un programme correct face au tournant liberticide, x&#233;nophobe et militariste du r&#233;gime fran&#231;ais et de Hollande. Un programme qui part de la condamnation sans &#233;quivoque des attentats, de la solidarit&#233; avec les victimes, qui se positionne contre l'&#201;tat d'urgence, les guerres imp&#233;rialistes et le racisme, peut trouver un nouvel &#233;cho dans une population qui craint pour quelque chose d'aussi &#233;l&#233;mentaire que sa propre survie ou celle de ses proches. Un discours et un dialogue simple avec les travailleurs et &#233;tudiants sur les lieux de travail et d'&#233;tudes, qui dise : &#171; si tu ne veux plus d'attentats, qu'on ne tue plus tes proches, ta famille ou toi-m&#234;me, la seule chose qu'on peut faire c'est un grand mouvement pour stopper les interventions de notre gouvernement imp&#233;rialiste en Afrique et au Proche et Moyen-Orient. Lutter contre le plan qui cherche &#224; rogner nos libert&#233;s et qui donne tout le pouvoir aux r&#233;actionnaires qui nous gouvernent, etc. Notre propre barbarie (celle de nos gouvernements) est contest&#233;e par celle des barbares djihadistes &#187;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Un discours comme celui-ci peut augmenter l'audience et l'influence de l'extr&#234;me gauche dans des secteurs de la population qui sont terrifi&#233;s par la possibilit&#233; de nouvelles attaques terroristes et en ont assez des sir&#232;nes de police, des camions de l'arm&#233;e qui tournent &#224; l'int&#233;rieur de Paris et d'autres villes et des militaires qui montent la garde dans les gares et les lieux publics. &#192; mesure qu'augmentent les co&#251;ts et les cons&#233;quences collat&#233;rales de la politique propos&#233;e par Hollande ou l'extr&#234;me droite et qui ne feront qu'aggraver le malaise et le d&#233;chirement v&#233;cus par la classe travailleuse, le discours et le programme des r&#233;volutionnaires peut appara&#238;tre comme la seule issue r&#233;aliste. Ce serait le meilleur hommage pour venger toutes celles et ceux qui sont morts inutilement lors de la nuit tragique du 13 novembre.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>
<item xml:lang="pt_br">
		<title>Os atentados de Paris e a possibilidade de um movimento antiguerra</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/Os-atentados-de-Paris-e-a-possibilidade-de-um-movimento-antiguerra</link>
		<guid isPermaLink="true">https://estrategiainternacional.org/Os-atentados-de-Paris-e-a-possibilidade-de-um-movimento-antiguerra</guid>
		<dc:date>2015-11-12T18:21:00Z</dc:date>
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		<dc:language>pt_br</dc:language>
		<dc:creator>Juan Chingo</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica Internacional</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Francia</dc:subject>
		<dc:subject>Andr&#233; Augusto Acier</dc:subject>
		<dc:subject>Courant Communiste R&#233;volutionnaire du NPA</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Em meio ao medo e o choque gerado pelos brutais atentados do dia 13 em Paris, as opera&#231;&#245;es contraterroristas em Saint-Denis e a pol&#237;tica de Hollande &#8211; de &#8220;seguran&#231;a total&#8221; internamente e externamente discursando como se fosse Bush &#8211; &#233; dif&#237;cil ver um panorama mais obscuro. Entretanto, se olhamos para al&#233;m da superf&#237;cie, a possibilidade de que surja um movimento contra a guerra imperialista e em defesa das liberdades democr&#225;ticas &#233; algo que est&#225; inscrito na etapa que se abre.&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH90/arton9241-080bd.jpg?1694435151' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='90' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Em meio ao medo e o choque gerado pelos brutais atentados do dia 13 em Paris, as opera&#231;&#245;es contraterroristas em Saint-Denis e a pol&#237;tica de Hollande &#8211; de &#8220;seguran&#231;a total&#8221; internamente e externamente discursando como se fosse Bush &#8211; &#233; dif&#237;cil ver um panorama mais obscuro. Entretanto, se olhamos para al&#233;m da superf&#237;cie, a possibilidade de que surja um movimento contra a guerra imperialista e em defesa das liberdades democr&#225;ticas &#233; algo que est&#225; inscrito na etapa que se abre. &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;N&#227;o estamos em janeiro&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Depois dos atentados ao Charlie Hebdo e o supermercado Cacher, o rep&#250;dio aos atentados havia fortalecido e permitido um respiro a Hollande e ao regime republicano, colocando na defensiva por um momento a extrema direita que ficou fora da unidade nacional.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Habilmente, o presidente franc&#234;s havia mobilizado os valores culturais da esquerda p&#243;s-68, o que permitiu canalizar &#8211; com a a&#231;&#227;o das ruas do 11 de janeiro e atr&#225;s do &#8220;Je suis Charlie&#8221; &#8211; o chamado &#8220;povo de esquerda&#8221;. Por sua vez, com esta opera&#231;&#227;o pol&#237;tica havia marginalizado e aberto uma brecha social entre os setores ilustrados e progressistas das classes m&#233;dias e a juventude das banlieues (bairros perif&#233;ricos). Marginalizando e estigmatizando novamente estes &#8220;cidad&#227;os franceses de segunda categoria&#8221; que n&#227;o glorificavam os novos &#237;cones da Rep&#250;blica.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frente aos atuais atentados, pelo contr&#225;rio, a base social de Hollande s&#243; se encontra com medo, que reaquece e alimenta seu discurso bushista. O regime est&#225; posto a nu: s&#243; pode oferecer mais guerra interna e externa, mais viola&#231;&#227;o dos direitos democr&#225;ticos fundamentais, uma &#8220;tr&#233;gua social unilateral&#8221; que n&#227;o convence (como se v&#234; na declara&#231;&#227;o da CGT, tamb&#233;m contra a guerra) ou que gera amplas d&#250;vidas em setores da popula&#231;&#227;o. &#201; este o caminho que nos leva a uma verdadeira &#8220;paz e tranq&#252;ilidade&#8221;? Teremos que viver todos os dias com um atentado? O &#8220;bonheur&#8221; [express&#227;o francesa que indica um estado de completa satisfa&#231;&#227;o] franc&#234;s, nunca mais?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A realidade &#233; que Hollande e a burguesia francesa n&#227;o t&#234;m uma sa&#237;da de fundo &#224; altura de suas possibilidades reais &#8211; n&#227;o da ret&#243;rica de seu discurso ou da amea&#231;a de suas a&#231;&#245;es &#8211; para resolver as contradi&#231;&#245;es que est&#227;o estourando.&lt;br class='autobr' /&gt;
No Oriente M&#233;dio, por mais que incremente suas a&#231;&#245;es militares, o imperialismo franc&#234;s depende da vontade de outras pot&#234;ncias, em especial da R&#250;ssia e dos Estados Unidos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Por outra parte, o desenvolvimento da radicaliza&#231;&#227;o interna de uma camada das banlieues expressa a pol&#237;tica hist&#243;rica de discrimina&#231;&#227;o e descaso do estado franc&#234;s frente a este setor da popula&#231;&#227;o, que em 2005 j&#225; havia terminado nas revoltas. Desde ent&#227;o, nada se resolveu. Pelo contr&#225;rio, a fratura social se aprofundou devido ao racismo de estado intr&#237;nseco ao car&#225;ter do regime e do estado franc&#234;s.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neste marco &#233; que Hollande diz que &#8220;estamos em guerra&#8221;, mas em uma guerra que n&#227;o tem objetivos claros nem um plano preciso, as vulnerabilidades podem estourar mais cedo que tarde. Esta debilidade estrat&#233;gica se expressa por ora em que a &#8220;unidade nacional&#8221; reacion&#225;ria por cima &#8211; cheia de contradi&#231;&#245;es &#8211; n&#227;o &#233; acompanhada em amplas camadas da popula&#231;&#227;o com um discurso hegem&#244;nico, por baixo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Por exemplo, os estudantes secundaristas que se mobilizam em v&#225;rias cidades da Fran&#231;a, para al&#233;m dos atos oficiais, para mostrar solidariedade com os jovens mortos e repudiar a barb&#225;rie dos atentados, dificilmente v&#234;em que seus sentimentos humanistas podem ser correspondidos por um governo e um regime cada vez mais &#8220;neocon&#8221;. Um governo que toma emprestado grande parte do discurso e do programa de seguran&#231;a da direita e inclusive da extrema direita francesa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;A guerra no Oriente M&#233;dio: fonte de novas e permanentes crises&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hollande, para mostrar a autoridade e o &#8220;m&#250;sculo&#8221; da Fran&#231;a, se mete cada vez mais no loda&#231;al do Oriente M&#233;dio. Ainda que por tr&#225;s de sua ret&#243;rica, a realidade &#233; que o faz com meios e recursos limitados. Seu giro para uma coordena&#231;&#227;o no teatro s&#237;rio com a R&#250;ssia, acelerada pelos atentados e pelos interesses distintos de ambos, est&#225; prenhe de contradi&#231;&#245;es. Tampouco est&#225; claro que os Estados Unidos queiram comprometer-se ainda mais, e muito menos seus s&#243;cios europeus, que est&#227;o vendo um pouco estupefatos a declara&#231;&#227;o de guerra da Fran&#231;a, uma guerra sem objetivos claros. Em outras palavras, seu esfor&#231;o militarista rapidamente pode expor suas fortes vulnerabilidades, que ser&#227;o exploradas por seus inimigos tanto no tabuleiro do Oriente M&#233;dio como no territ&#243;rio europeu e franc&#234;s para deter a escalada na Fran&#231;a.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Por sua vez, as crises das pol&#237;ticas e massacres imperialistas no Oriente M&#233;dio e na &#193;frica se estendem a Europa, como o mostra a crise dos refugiados e os atentados de 13 de novembro. Guerras e interven&#231;&#245;es imperialistas que deixaram centenas de milhares de mortos desde que os Estados Unidos invadiu o Afeganist&#227;o e o Iraque, que criaram as condi&#231;&#245;es para que surjam fen&#244;menos aberrantes como o Estado Isl&#226;mico e que sustentam aliados completamente reacion&#225;rios, desde Israel at&#233; a Ar&#225;bia Saudita e a ditadura eg&#237;pcia.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;N&#227;o h&#225; muro que impe&#231;a que as repercuss&#245;es dessas a&#231;&#245;es hoje se estendam diretamente &#224; Europa, em especial quando existe uma radicaliza&#231;&#227;o de uma camada dos cidad&#227;os franceses de origem &#225;rabe deixados durante anos a sua pr&#243;pria sorte pelo estado capitalista e seus pol&#237;ticos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um salto no intervencionismo militarista da Fran&#231;a s&#243; pode agravar esta situa&#231;&#227;o. O ataque em um hotel na capital de Mali j&#225; parece ser mostra disso. Novos atentados e outras implica&#231;&#245;es, lamentavelmente, j&#225; se podem prever: est&#225; o povo franc&#234;s disposto a entregar seus espa&#231;os de sociabilidade a uma maquinaria de guerra permanente &#8220;a la norteamericana&#8221;?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Um movimento distinto dos movimentos antiguerra dos anos 2000 na Europa&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Se se concretiza a possibilidade de que surja um grande movimento contra a guerra, que a princ&#237;pio pode expressar-se com um car&#225;ter mais minorit&#225;rio e de vanguarda como durante a guerra da Arg&#233;lia, est&#225; claro que este ter&#225; um car&#225;ter e fisionomia distintos aos movimentos contra a guerra do Iraque na d&#233;cada de 2000 na Europa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Em primeiro lugar, porque a crise capitalista que se arrasta desde 2007/2008 agravou as contradi&#231;&#245;es da Uni&#227;o Europeia. O capitalismo europeu em geral e o franc&#234;s em particular se encontram em um beco sem sa&#237;da.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Por outra parte, porque a contesta&#231;&#227;o atual dever&#225; fazer frente a Estados e regimes mais bonapartistas, como j&#225; est&#225;vamos vendo na Fran&#231;a antes dos atentados de 13 de novembro, e que agora d&#227;o um salto em seu car&#225;ter e giro autorit&#225;rio.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;E finalmente, algo fundamental, que todo movimento que surja topar&#225; desde o come&#231;o com a hostilidade, as agress&#245;es verbais e f&#237;sicas dos setores de extrema direita, como estamos vendo com os ataques islam&#243;fobos que se multiplicaram desde o dia 13. Estes setores, fortalecidos com os atentados, prop&#245;em apenas a sa&#237;da ut&#243;pica e reacion&#225;ria de um recuo a si, a volta ao estado na&#231;&#227;o.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Isto, quando os acontecimentos atuais mostram precisamente a crise do estado nacional (n&#227;o &#233; casualidade que esta crise viva de maneira mais &#8220;existencial&#8221; e aguda na Fran&#231;a, devido a sua tradi&#231;&#227;o centralista desde antes da Revolu&#231;&#227;o Francesa e que est&#225; prolongou, assim como o gaullismo [referente ao general Charles de Gaulle, presidente franc&#234;s de 1959 a 1969] no s&#233;culo XX). Quando se mostra sua impot&#234;ncia para lidar com as tend&#234;ncias profundas da economia mundial, sua refra&#231;&#227;o na pol&#237;tica e na luta de classes, j&#225; que h&#225; d&#233;cadas as for&#231;as produtivas superaram as fronteiras nacionais e se chocam com o estado nacional e suas fronteiras. Uma contradi&#231;&#227;o que s&#243; se pode resolver de maneira progressista com o avan&#231;o da revolu&#231;&#227;o internacional e uma pol&#237;tica de solidariedade entre os povos, ou seja, uma pol&#237;tica internacionalista prolet&#225;ria.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Transformar a raiva frente aos atentados em uma luta contra a pol&#237;tica militarista do imperialismo&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frente aos tr&#225;gicos acontecimentos atuais, as organiza&#231;&#245;es que se reivindicam do trotskismo tem uma enorme responsabilidade. &#201; fundamental levantar uma pol&#237;tica valente e um programa correto frente ao giro liberticida, xen&#243;fobo e militarista do regime franc&#234;s e de Hollande. Um programa que partindo do rep&#250;dio completo aos atentados, e da solidariedade com as v&#237;timas, enfrente o estado de emerg&#234;ncia, as guerras imperialistas e o racismo. Um programa deste tipo pode conseguir um novo audit&#243;rio na popula&#231;&#227;o, que teme por algo t&#227;o elementar como sua sobreviv&#234;ncia ou a de seus amigos e familiares.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um discurso e um di&#225;logo simples com os trabalhadores e estudantes em seus locais de trabalho e estudo, que coloque, por exemplo: &#8220;se voc&#234; quer que n&#227;o haja mais atentados, que n&#227;o matem seus familiares, seus amigos e voc&#234; mesmo, a &#250;nica coisa que podemos fazer &#233; um grande movimento para deter as interven&#231;&#245;es de nosso(s) governos imperialistas na &#193;frica e no Oriente M&#233;dio. Lutar contra o corte a nossas liberdades, que s&#243; deixa a liberdade de a&#231;&#227;o aos reacion&#225;rios que nos governam. Nossa barb&#225;rie (a de nossos governos) &#233; respondida com a barb&#225;rie dos jihadistas&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um discurso como este pode aumentar a audi&#234;ncia e a influ&#234;ncia da extrema esquerda frente a setores da popula&#231;&#227;o que est&#227;o aterrorizados pela possibilidade de novos ataques terroristas, mas tamb&#233;m cansados pelo ru&#237;do de sirenes policiais, dos caminh&#245;es do Ex&#233;rcito dando voltas em Paris e dos milicos patrulhando as casas com suas metralhadoras amea&#231;adoras.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#192; medida que sigam avan&#231;ando os custos e os fortes &#8220;danos colaterais&#8221; da pol&#237;tica que prop&#245;em Hollande e a extrema direita, que v&#227;o agravar as como&#231;&#245;es e as mis&#233;rias que padecem o povo trabalhador, o discurso e o programa dos revolucion&#225;rios pode aparecer como o &#250;nico realista. A isto apostamos os revolucion&#225;rios e ser&#225; a melhor homenagem e vingan&#231;a a todos os que morreram inutilmente na tr&#225;gica noite de 13 de novembro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Tradu&#231;&#227;o: Andr&#233; Augusto&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="es">
		<title>Los atentados de Paris y la posibilidad de un movimiento antiguerra</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/Los-atentados-de-Paris-y-la-posibilidad-de-un-movimiento-antiguerra</link>
		<guid isPermaLink="true">https://estrategiainternacional.org/Los-atentados-de-Paris-y-la-posibilidad-de-un-movimiento-antiguerra</guid>
		<dc:date>2015-11-12T17:49:00Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>es</dc:language>
		<dc:creator>Juan Chingo</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica Internacional</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Francia</dc:subject>
		<dc:subject>Courant Communiste R&#233;volutionnaire du NPA</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;En medio del miedo y el shock generado por los brutales atentados del 13 en Par&#237;s, las operaciones contraterroristas en Saint Denis y la pol&#237;tica de Hollande -del &#8220;tout securitarie&#8221; en lo interno y como si fuera Bush en lo externo-, dif&#237;cil ver un panorama m&#225;s oscuro. Sin embargo, si miramos m&#225;s all&#225; de la superficie, la posibilidad de que surja un movimiento contra la guerra imperialista y en defensa de las libertades democr&#225;ticas es algo que est&#225; inscripto en la etapa que se abre.&lt;/p&gt;

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&lt;a href="https://estrategiainternacional.org/Analisis" rel="tag"&gt;An&#225;lisis&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://estrategiainternacional.org/Francia-115" rel="tag"&gt;Francia&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://estrategiainternacional.org/Courant-Communiste-Revolutionnaire-du-NPA-300" rel="tag"&gt;Courant Communiste R&#233;volutionnaire du NPA&lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH90/arton9234-80180.jpg?1694435151' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='90' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;En medio del miedo y el shock generado por los brutales atentados del 13 en Par&#237;s, las operaciones contraterroristas en Saint Denis y la pol&#237;tica de Hollande -del &#8220;tout securitarie&#8221; en lo interno y como si fuera Bush en lo externo-, dif&#237;cil ver un panorama m&#225;s oscuro. Sin embargo, si miramos m&#225;s all&#225; de la superficie, la posibilidad de que surja un movimiento contra la guerra imperialista y en defensa de las libertades democr&#225;ticas es algo que est&#225; inscripto en la etapa que se abre.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;No estamos en enero&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Despu&#233;s de los atentados a Charlie Hebdo y el supermercado C&#225;cher, el repudio a los atentados hab&#237;a fortalecido y permitido un nuevo respiro a Hollande y al r&#233;gimen republicano, poniendo a la defensiva por un momento a la extrema derecha que qued&#243; afuera de la unidad nacional.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;H&#225;bilmente, el presidente franc&#233;s hab&#237;a movilizado los valores culturales de la izquierda post 68, lo que le permiti&#243; canalizar -con la acci&#243;n en las calles del 11 de enero y detr&#225;s del &#8220;Je suis Charlie&#8221;- al llamado &#8220;pueblo de izquierda&#8221;. A su vez, con esta operaci&#243;n pol&#237;tica hab&#237;a marginado y abierto una brecha social entre los sectores ilustrados y progresistas de las clases medias y la juventud de las banlieus. Marginando y estigmatizando nuevamente a estos &#8220;ciudadanos franceses de segunda&#8221; que no glorificaban los nuevos iconos de la Rep&#250;blica.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frente a los actuales atentados, en cambio, la base social de Hollande solo se encuentra con el miedo, que ensalza y realimenta su discurso bushista. El r&#233;gimen est&#225; desnudo: solo puede ofrecer m&#225;s guerra interna y externa, m&#225;s vulneraci&#243;n de los derechos democr&#225;ticos fundamentales, una &#8220;tregua social unilateral&#8221; que no convence (como se ve en la declaraci&#243;n de la CGT, tambi&#233;n contra la guerra) o que genera amplias dudas en sectores de la poblaci&#243;n. &lt;br class='autobr' /&gt;
&#191;Es &#233;ste el camino que nos lleva a una verdadera &#8220;paz y tranquilidad&#8221;? &#191;Tendremos que vivir todos los d&#237;as con un atentado? &#191;El &#8220;bonheur&#8221; [expresi&#243;n francesa que indica un estado de completa satisfacci&#243;n] franc&#233;s, nunca m&#225;s?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La realidad es que Hollande y la burgues&#237;a francesa no tienen una salida de fondo a la altura de sus posibilidades reales -no de la ret&#243;rica de su discurso o de la bravuconada de sus acciones- para resolver las contradicciones que est&#225;n estallando.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En Medio Oriente, por m&#225;s que incrementa sus acciones militares, el imperialismo franc&#233;s depende de la voluntad de otras potencias, en especial Rusia y los EEUU.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Por otra parte, el desarrollo de una radicalizaci&#243;n interna de una franja de las banlieues expresa la pol&#237;tica hist&#243;rica de postergaci&#243;n y discriminaci&#243;n del estado franc&#233;s hacia esta franja de la poblaci&#243;n, que ya en 2005 hab&#237;a terminado en las revueltas. Desde entonces, nada se resolvi&#243;. Por el contrario, la fractura social se profundiz&#243; debido al racismo de estado intr&#237;nseco al car&#225;cter del r&#233;gimen y el estado franc&#233;s.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es en este marco que Hollande dice que &#8220;estamos en guerra&#8221;, pero en una guerra que no tiene objetivos claros ni un plan preciso, las vulnerabilidades pueden estallar m&#225;s temprano que tarde. Esta debilidad estrat&#233;gica se expresa por ahora en que la &#8220;unidad nacional&#8221; reaccionaria por arriba -llena de contradicciones- no es acompa&#241;ada en amplias franjas de la poblaci&#243;n con un discurso hegem&#243;nico, por abajo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Por ejemplo, los lice&#237;stas que se movilizaron en varias ciudades de Francia estos d&#237;as, m&#225;s all&#225; de los actos oficiales, para mostrar solidaridad con los j&#243;venes muertos y repudiar la barbarie de los atentados, dif&#237;cilmente vean que sus sentimientos humanistas pueden ser correspondidos por un gobierno y un r&#233;gimen cada vez m&#225;s &#8220;neocon&#8221;. Un gobierno que toma prestado gran parte del discurso y el programa de seguridad de la derecha e incluso de la extrema derecha francesa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;La guerra en Medio Oriente fuente de nuevos y permanentes coletazos&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hollande, para mostrar la autoridad y el &#8220;m&#250;sculo&#8221; de Francia, se mete cada vez m&#225;s en el cenagal del Medio Oriente. Aunque detr&#225;s de su ret&#243;rica, la realidad es que lo hace con medios y recursos limitados. Su giro hacia una coordinaci&#243;n en el teatro sirio con Rusia, acelerada por los atentados y por los intereses dis&#237;miles de ambos, est&#225; llena de contradicciones. Tampoco est&#225; claro que los Estados Unidos quieran comprometerse a&#250;n m&#225;s, y mucho menos sus socios europeos, que est&#225;n viendo un poco estupefactos la declaraci&#243;n de guerra de Francia, una guerra sin objetivos claros. En otras palabras, su esfuerzo guerrerista r&#225;pidamente puede exponer sus fuertes vulnerabilidades, que ser&#225;n explotadas por sus enemigos tanto en el tablero del Medio Oriente como en el territorio europeo y franc&#233;s para detener la escalada en Francia.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A su vez, los coletazos de las pol&#237;ticas y masacres imperialistas en Medio Oriente y &#193;frica se extienden a Europa, como ya lo muestra la crisis de los refugiados y los atentados del 13 de noviembre. Guerras e intervenciones imperialistas que dejaron cientos de miles de muertos desde que Estados Unidos invadi&#243; Afganist&#225;n e Irak, que crearon las condiciones para que surjan fen&#243;menos aberrantes como el ISIS y que sostienen a aliados completamente reaccionarios, desde Israel hasta Arabia Saudita y la dictadura egipcia.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;No hay muro que pueda impedir que las repercusiones de esas acciones hoy se extiendan directamente en Europa, en especial cuando existe una radicalizaci&#243;n de una franja de los ciudadanos franceses de origen &#225;rabe dejados durante a&#241;os a su suerte por el estado capitalista y sus pol&#237;ticos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Un salto en el intervencionismo militarista de Francia solo puede agravar esta situaci&#243;n. El ataque en un hotel en la capital de Mali, ya parece ser muestra de ello. Nuevos atentados y otras lacras, lamentablemente, se pueden prever: &#191;est&#225; el pueblo franc&#233;s dispuesto a entregar sus espacios de sociabilidad a una maquinaria de guerra permanente a la norteamericana?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Un movimiento distinto a los movimientos antiguerra de los a&#241;os 2000 en Europa&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;De concretarse la posibilidad de que surja un gran movimiento contra la guerra, que al principio puede expresarse con un car&#225;cter m&#225;s minoritario y de vanguardia como durante la guerra de Argelia, est&#225; claro que este tendr&#225; un car&#225;cter y fisonom&#237;a distintos a los movimientos contra la guerra de Irak en la d&#233;cada del 2000 en Europa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En primer lugar, porque la crisis capitalista que se arrastra desde 2007/8 ha agravado las contradicciones de la UE. El capitalismo europeo en general y el franc&#233;s en particular se encuentran en un callej&#243;n sin salida.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Por otra parte, porque la contestaci&#243;n actual deber&#225; hacer frente a Estados y reg&#237;menes m&#225;s bonapartistas, como ya est&#225;bamos viendo en Francia antes de los atentados del 13 de noviembre y que ahora pegan un salto en su car&#225;cter y giro autoritario.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Y finalmente, algo fundamental, que todo movimiento que surja se topar&#225; desde el comienzo con la hostilidad, las agresiones verbales y f&#237;sicas de los sectores identitarios y de extrema derecha, como ya estamos viendo con el aumento de los ataques islam&#243;fobos que se han multiplicado desde el pasado d&#237;a 13. Estos sectores, fortalecidos con los atentados, solo proponen la salida ut&#243;pica y reaccionaria del repliego en s&#237;, la vuelta al estado naci&#243;n. Esto, cuando los acontecimientos actuales muestran precisamente la crisis del estado nacional (no es casualidad que esta crisis se viva de manera m&#225;s &#8220;existencial&#8221; y aguda en Francia, debido a su tradici&#243;n centralista desde antes de la Revoluci&#243;n Francesa y que &#233;sta prolong&#243;, as&#237; como el gaullismo en el siglo XX). Cuando se muestra su impotencia para lidiar con las tendencias profundas de la econom&#237;a mundial, su refracci&#243;n en la pol&#237;tica y la lucha de clases, ya que hace a&#241;os las fuerzas productivas superaron las fronteras nacionales y chocan con el estado nacional y sus fronteras. Una contradicci&#243;n que solo puede resolverse progresivamente con el avance de la revoluci&#243;n internacional y una pol&#237;tica de solidaridad entre los pueblos, es decir, una pol&#237;tica internacionalista proletaria.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Transformar la bronca frente a los atentados en una lucha contra la pol&#237;tica guerrerista imperialista&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frente a los tr&#225;gicos acontecimientos actuales las organizaciones que se reclaman del trotskismo tienen una enorme responsabilidad. Es fundamental levantar una pol&#237;tica valiente y un programa correcto frente al giro liberticida, xen&#243;fobo y guerrerista del r&#233;gimen franc&#233;s y de Hollande. Un programa que partiendo del repudio completo a los atentados y la solidaridad con las v&#237;ctimas, enfrente el estado de emergencia, las guerras imperialistas y el racismo. Un programa de este tipo puede lograr un nuevo auditorio en la poblaci&#243;n, que teme por algo tan elemental como su supervivencia o la de sus amigos y allegados.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Un discurso y un di&#225;logo simple con los trabajadores y estudiantes en sus lugares de trabajo y estudio, que plantee por ejemplo: &#034;si quer&#233;s que no haya m&#225;s atentados, que no maten a tus familiares, a tus amigos o a vos mismo, lo &#250;nico que podemos hacer es un gran movimiento para parar las intervenciones de nuestro(s) gobiernos imperialistas en &#193;frica y Medio Oriente. Luchar contra recorte a nuestras libertades, que solo deja libertad de acci&#243;n a los reaccionarios que nos gobiernan. Nuestra barbarie (la de nuestros gobiernos) es contestada con la barbarie de los jihadistas.&#8221;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Un discurso como &#233;ste puede aumentar la audiencia y la influencia de la extrema izquierda frente a sectores de la poblaci&#243;n que est&#225;n aterrorizados por la posibilidad de nuevos ataques terroristas, pero tambi&#233;n hastiados del ruido de sirenas policiales, de los camiones del ej&#233;rcito dando vuelta por Paris y los milicos patrullando las casas con sus ametralladoras amenazantes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es que a medida que sigan avanzando los costos y los fuertes &#8220;da&#241;os colaterales&#8221; de la pol&#237;tica que proponen Hollande y la extrema derecha, que van a agravar las conmociones y desgarramientos que padecen el pueblo trabajador, el discurso y el programa de los revolucionarios puede aparecer como el &#250;nico realista. A esto apostamos los revolucionarios y ser&#225; el mejor homenaje y venganza a todos los que murieron in&#250;tilmente en la tr&#225;gica noche del 13 de noviembre.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Foto: El portaviones nuclear franc&#233;s Charles De Gaulle sale del puerto militar de Toulon hacia Oriente Pr&#243;ximo, 18/11/2015. Foto: EFE/Sebastien Nogier&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>
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		<title>Nobel de la Paz a los confiscadores de la revoluci&#243;n tunecina</title>
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		<dc:language>es</dc:language>
		<dc:creator>Juan Chingo</dc:creator>


		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>&#193;frica</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica Internacional</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>La Primavera &#193;rabe</dc:subject>
		<dc:subject>Magreb</dc:subject>
		<dc:subject>T&#250;nez</dc:subject>
		<dc:subject>Courant Communiste R&#233;volutionnaire du NPA</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;En una muestra una vez m&#225;s de cinismo del Comit&#233; Nobel en Oslo, el Cuarteto de Di&#225;logo Nacional Tunecino fue galardonado con el Premio Nobel de la Paz &#8220;por su decisiva contribuci&#243;n a crear una democracia plural&#8221;, es decir con los viejos representantes de la dictadura de Ben Ali.&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH51/arton9209-56f77.jpg?1694435151' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='51' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;En una muestra una vez m&#225;s de cinismo del Comit&#233; Nobel en Oslo, el Cuarteto de Di&#225;logo Nacional Tunecino fue galardonado con el Premio Nobel de la Paz &#8220;por su decisiva contribuci&#243;n a crear una democracia plural&#8221;, es decir con los viejos representantes de la dictadura de Ben Ali.&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Fotograf&#237;a: EFE&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El Cuarteto de Di&#225;logo Nacional est&#225; formado por la Uni&#243;n General del Trabajo (UGTT), sindicato hist&#243;rico de T&#250;nez y s&#237;mbolo de la independencia; la Confederaci&#243;n de la Industria, el Comercio y la Artesan&#237;a; la Liga Tunecina de Derechos Humanos (LTDH) y la Orden de los Abogados. Su rol fue clave, en especial el del primero en desviar el proceso revolucionario tunecino hacia una &#8220;contrarrevoluci&#243;n democr&#225;tica&#8221;, un r&#233;gimen de fachada democr&#225;tica pero que mantiene la continuidad del r&#233;gimen dictatorial tunecino, parte de su personal pol&#237;tico como su actual presidente, ex ministro de Ben Ali, y especialmente sus intereses econ&#243;micos y la sumisi&#243;n al imperialismo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Los confiscadores de la revoluci&#243;n&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;T&#250;nez fue la cuna de la &#8220;primavera &#225;rabe&#8221; y, junto con Egipto, el pa&#237;s en el que intervino como fuerza m&#225;s o menos organizada la clase obrera.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tras el derrocamiento de Ben Ali en enero de 2011, se abri&#243; una etapa de una gran inestabilidad pol&#237;tica, protestas y huelgas que puso fin al gobierno transitorio formado por figuras del viejo r&#233;gimen. En octubre de ese a&#241;o se realizaron las elecciones para la Asamblea Constituyente, que dio como resultado un mapa pol&#237;tico muy fragmentado, con una relativa ventaja del partido islamista Ennahda que form&#243; un gobierno provisional junto con los tres partidos mayoritarios laicos. Pero la situaci&#243;n sigui&#243; siendo altamente inestable con una creciente polarizaci&#243;n entre partidos laicos e islamistas, en el marco del continuo deterioro de las condiciones de vida de las amplias masas populares.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En febrero de 2013 fue asesinado el dirigente obrero de izquierda Chokri Belaid. Este crimen pol&#237;tico desat&#243; una ola de protestas, incluida una huelga general, y aceler&#243; el enfrentamiento entre sectores laicos e islamistas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En julio del mismo a&#241;o otro asesinato conmovi&#243; al pa&#237;s y polariz&#243; a&#250;n m&#225;s el enfrentamiento, en este caso el antiguo l&#237;der del partido opositor tunecino Movimiento del Pueblo, Mohamed Brahmi tambi&#233;n es asesinado. &#201;ste hab&#237;a sido elegido diputado en Sidi Buzid, la cuna de la revoluci&#243;n que derroc&#243; al r&#233;gimen de Ben Al&#237; en enero de 2011 y que inici&#243; la primavera &#225;rabe. Inmediatamente, al igual que a principio de ese, a&#241;o cientos de miles de personas se manifestaron por el centro de la capital al grito de &#8220;el pueblo quiere la ca&#237;da del Gobierno&#8221; y &#8220;hoy debe caer Ennahda&#8221;. A su vez, una contramanifestaci&#243;n de varios miles de personas, escoltadas por las fuerzas de seguridad, recorri&#243; la parte de la c&#233;ntrica avenida de Burguiba en apoyo al Gobierno. Una jornada de huelga general paraliz&#243; gran parte del pa&#237;s.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es en este marco nacional, y dentro de un contexto regional bien tenso con el golpe de estado en Egipto en julio de 2013, que las propuestas de di&#225;logo nacional lanzadas ya en febrero de 2012 por la UGTT, ahora prenden. &#201;sta con su legitimidad local y tambi&#233;n internacional, lanz&#243; la idea de un frente: es ah&#237; donde entra el Cuarteto de Di&#225;logo Nacional.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frente al espectro de seguir la misma suerte que sus hom&#243;logos egipcios de la Hermandad Musulmana y su presidente Morsi, condenados a la c&#225;rcel y asesinados por el golpe del general al-Sissi, los islamistas abdicaron del poder permitiendo una salida pol&#237;tica. La nueva constituci&#243;n reci&#233;n pudo aprobarse en 2014. En las elecciones de octubre del a&#241;o pasado triunf&#243; un partido burgu&#233;s liberal laico que desplaz&#243; del poder a Ennahda. Finalmente, a principios de 2015 se form&#243; un gobierno de coalici&#243;n entre laicos e islamistas moderados, encabezado por un antiguo funcionario del derrocado Ben Al&#237;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;De esta forma, la &#8220;reconciliaci&#243;n nacional&#8221; alabada por la UGTT es -como dice la universitaria tunecina, H&#232;la Yousfi, autora de un interesante libro sobre la UGTT de pr&#243;xima aparici&#243;n en Francia- un consenso &#8220;&#8230;que permiti&#243; a la antigua &#233;lite proveniente del RCD [el partido de Ben Ali - ed] y la nueva &#233;lite islamista salida de las urnas lograr un compromiso pol&#237;tico. La continuidad de este proceso, es tambi&#233;n el actual reparto del poder entre Ennahda y el viejo r&#233;gimen, que se produjo a expensas de los problemas sociales y econ&#243;micos que estaban sin embargo al origen de la revoluci&#243;n&#8221;. Una confiscaci&#243;n del proceso revolucionario.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Los nuevos autoritarios y liberticidas&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pero este desv&#237;o es solo el comienzo del giro crecientemente autoritario o bonapartista del r&#233;gimen, que aprovechando la oleada de atentados terroristas que se han producido en su territorio, los utiliz&#243; como excusa para recortar las m&#237;nimos derechos democr&#225;ticos que se vio obligado a ceder como consecuencia de la ca&#237;da de Ben Ali y sobre todo para enfrentar de forma represiva &lt;a href=&#034;http://laizquierdadiario.com/Hacia-un-nuevo-estallido-revolucionario-en-Tunez&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;la vuelta de la agitaci&#243;n social que de tiempos en tiempos y con claros picos sacude al pa&#237;s&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As&#237;, en julio el Parlamento tunecino aprob&#243; la nueva ley antiterrorista, entre cuyas medidas est&#225; la pena de muerte para los delitos relacionados con terrorismo y la pena de c&#225;rcel para las expresiones de apoyo al terrorismo. A la vez, permite a las fuerzas de seguridad retener a sospechosos hasta 15 d&#237;as sin acceso a un abogado o comparecer ante el juez, adem&#225;s de permitir con mayor facilidad pinchar los tel&#233;fonos de personas investigadas. Varias organizaciones defensoras de Derechos Humanos han calificado de &#034;draconianas&#034; algunas de estas medidas y han criticado la &#034;vaga&#034; definici&#243;n de terrorismo, por lo que han advertido de que podr&#237;a llevar a una p&#233;rdida de derechos democr&#225;ticos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Recientemente, ha avanzado en una nueva la ley sobre la reconciliaci&#243;n econ&#243;mica que deja atr&#225;s las acciones de justicia contra antiguos jerarcas de la dictadura tomadas durante el periodo transicional y ofrece amnist&#237;a para todos los funcionarios estatales y empresarios especuladores y corrupto del r&#233;gimen de Ben Ali, utilizando como pretexto que eso va a permitir la vuelta de las inversiones econ&#243;micas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Por su parte, el presidente de la Rep&#250;blica se permiti&#243; repudiar en la televisi&#243;n a su ministro de Justicia, que aboga por la despenalizaci&#243;n de la homosexualidad, y fue aplaudido por Rached Guannouchi, el fundador de Ennahda. Todo un s&#237;mbolo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es un proceso de &#8220;contrarrevoluci&#243;n democr&#225;tica&#8221; que pone en peligro las m&#237;nimas conquistas democr&#225;ticas logradas y sobre todo que vuelve a restablecer el cuadro de econ&#243;mico y de sometimiento imperialista, que caracteriz&#243; a T&#250;nez en las &#250;ltimas d&#233;cadas bajo la dictadura de Ben Ali y que fueron las razones estructurales por las cuales las masas se insurreccionaron en 2011. El relanzamiento de los acuerdos de libre intercambio con la Uni&#243;n Europea para transformar de nuevo a T&#250;nez en una semicolonia con dobles cadenas, liquidando toda traza de su soberan&#237;a nacional es la pieza final.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En fin, son todas estas agachadas lo que el Comit&#233; Nobel viene de premiar, en especial el enorme rol de conciliaci&#243;n de clases de la direcci&#243;n de la UGTT. Nada sorprende de esta instituci&#243;n que sigue con su trayectoria reaccionaria, la misma que en el pasado otorg&#243; este premio a Nelson Mandela y Frederik Willem de Klerk por haber contribuido a salvar bajo otra fachada al r&#233;gimen del apartheid y confiscar la revoluci&#243;n negra de la d&#233;cada de 1980 en Sud&#225;frica o, el a&#241;o siguiente en 1994 a Yasir Arafat y los dirigentes sionistas Isaac Rabin y Shimon Peres luego de las conversaciones de Madrid que dieron origen al reconocimiento del l&#237;der palestino al estado terrorista de Israel y la f&#243;rmula ut&#243;pica de dos Estados para el conflicto palestino-israel&#237;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>
<item xml:lang="fr">
		<title>Prix Nobel de la paix&#8230; &#224; ceux qui ont confisqu&#233; la r&#233;volution tunisienne</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/Prix-Nobel-de-la-paix-a-ceux-qui-ont-confisque-la-revolution-tunisienne</link>
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		<dc:date>2015-10-10T07:30:00Z</dc:date>
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		<dc:language>fr</dc:language>
		<dc:creator>Juan Chingo</dc:creator>


		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>&#193;frica</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica Internacional</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>La Primavera &#193;rabe</dc:subject>
		<dc:subject>Magreb</dc:subject>
		<dc:subject>T&#250;nez</dc:subject>
		<dc:subject>Courant Communiste R&#233;volutionnaire du NPA</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Le Comit&#233; Nobel a fait preuve, une fois de plus, de cynisme. Cette fois-ci c'est le Quartet du Dialogue National Tunisien qui vient d'&#234;tre r&#233;compens&#233; &#171; en raison de sa contribution d&#233;cisive &#224; la cr&#233;ation d'une d&#233;mocratie plurielle &#187;. En r&#233;alit&#233;, avec les vieux politiciens de l'&#232;re Ben Ali&#8230;&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH51/arton9211-43269.jpg?1694435151' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='51' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Le Quartet du Dialogue National Tunisien est form&#233; par l'Union G&#233;n&#233;ral des Travailleurs Tunisiens (UGTT), le principal syndicat du pays, symbole de l'ind&#233;pendance, la Conf&#233;d&#233;ration de l'Industrie, du Commerce et de l'Artisanat, &#224; savoir le syndicat patronal, la Ligue Tunisienne des Droits de l'Homme et l'Ordre des Avocats. Le Quartet a jou&#233; un r&#244;le clef pour d&#233;vier le processus r&#233;volutionnaire tunisien sur le terrain d'une &#171; contre-r&#233;volution d&#233;mocratique &#187;, &#224; savoir un r&#233;gime qui maintient une fa&#231;ade d&#233;mocratique mais qui assure la continuit&#233; avec l'ancien r&#233;gime dictatorial, &#224; l'instar de son personnel politique et son actuel pr&#233;sident, un temps ministre de ben Ali, de m&#234;me que les int&#233;r&#234;ts &#233;conomiques et sa soumission &#224; l'imp&#233;rialisme. &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Une r&#233;volution confisqu&#233;e&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La Tunisie a &#233;t&#233; le berceau du Printemps arabe. Avec l'Egypte, il s'agit du pays dans lequel la classe ouvri&#232;re plus ou moins organis&#233;e a agi comme une v&#233;ritable force. Apr&#232;s le renversement de Ben Ali, en janvier 2011, une grande p&#233;riode d'instabilit&#233; politique, de d&#233;monstrations et de gr&#232;ves, s'est ouverte et a finalement mis fin au gouvernement de transition compos&#233; de figures de l'ancien r&#233;gime. En octobre 2011, les &#233;lections pour l'Assembl&#233;e constituante ont eu lieu, r&#233;v&#233;lant une carte politique tr&#232;s fragment&#233;e, avec un relatif avantage pour le parti islamiste Ennahda qui a form&#233; un gouvernement provisoire avec trois partis la&#239;cs majoritaires. Mais la situation est devenue de plus en plus instable, caract&#233;ris&#233;e par une polarisation croissante entre les partis la&#239;cs et les partis islamistes et la poursuite de la d&#233;t&#233;rioration des conditions de vie des classes populaires. En f&#233;vrier 2013, &lt;a href=&#034;http://www.ccr4.org/Le-processus-revolutionnaire-se-poursuit-en-Tunisie&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;Chokri Belaid, syndicaliste de gauche radicale, a &#233;t&#233; assassin&#233;&lt;/a&gt;. Ce crime politique a provoqu&#233; une vague de protestions, y compris une gr&#232;ve g&#233;n&#233;rale, et a acc&#233;l&#233;r&#233; l'affrontement entre les secteurs la&#239;cs et islamistes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En juillet de cette m&#234;me ann&#233;e, un autre assassinat secoue le pays et polarise un peu plus l'affrontement : celui du leader de l'ancien parti d'opposition Mouvement du Peuple, Mohamed Brahmi. Ce dernier avait &#233;t&#233; &#233;lu d&#233;put&#233; pour la circonscription de Sidi-Bouzid, le berceau de la r&#233;volution du 14 janvier 2011. Imm&#233;diatement, ce sont des dizaines de milliers de personnes qui descendent dans la rue, &#224; Tunis et dans les autres grandes villes du pays, en reprenant le slogan &#171; d&#233;gage &#187;, &#171; le peuple veut la chute du r&#233;gime &#187; et &#171; Ennahda doit tomber &#187;. Parall&#232;lement, une contre-manifestation d'appui au gouvernement, escort&#233;e par les forces de s&#233;curit&#233;, parcourait l'avenue Bourguiba dans le centre de la capitale, alors que la gr&#232;ve g&#233;n&#233;rale paralysait le pays.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;C'est dans ce cadre bien particulier et dans un contexte r&#233;gional tr&#232;s tendu, avec &lt;a href=&#034;http://www.revolutionpermanente.fr/Egypte-Deux-ans-apres-le-renversement-de-Morsi-par-le-marechal-al-Sissi&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;le coup d'&#201;tat de juillet 2013&lt;/a&gt; en&#201;gypte, que les propositions de dialogue national lanc&#233;es par l'UGTT en f&#233;vrier 2012 prennent corps. Avec sa l&#233;gitimit&#233;, le syndicat avance l'id&#233;e d'un front dont sortira le Quartet du Dialogue National. Face au risque de subir le m&#234;me sort que les &lt;a href=&#034;http://www.revolutionpermanente.fr/Egypte-Morsi-condamne-a-mort-des-militants-de-la-gauche-revolutionnaire-en-prison&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;Fr&#232;res musulmans &#233;gyptiens, condamn&#233;s &#224; mort et emprisonn&#233;s par le mar&#233;chal Al-Sissi&lt;/a&gt;, nouvel homme fort au Caire, les islamistes tunisiens finissent par faire un pas de c&#244;t&#233;, de fa&#231;on &#224; faciliter une issue politique dans la crise.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La nouvelle Constitution est ainsi approuv&#233;e en 2014. &#192; l'issue des &#233;lections d'octobre, l'an dernier, le parti bourgeois lib&#233;ral et la&#239;c Nidda Toun&#233;s &lt;a href=&#034;http://www.ccr4.org/Courte-victoire-de-Nidaa-Tounes-867-867-867-867-867&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;l'a emport&#233; sur Ennahda&lt;/a&gt;. Finalement, d&#233;but 2015, un gouvernement de coalition entre les la&#239;cs et les islamistes mod&#233;r&#233;s s'est form&#233;, avec pour t&#234;te de file un ancien fonctionnaire de Ben Ali.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;C'est ainsi que la &#171; r&#233;conciliation nationale &#187;, valid&#233;e par l'UGTT, repr&#233;sente un consensus qui - pour reprendre les mots de H&#233;la Yousfi, universitaire sp&#233;cialiste du syndicalisme tunisien - &#171; a permis &#224; l'ancienne &#233;lite issue du RCD [le parti de Ben Ali &#8211; ndlr] et la nouvelle &#233;lite islamiste issue des urnes de r&#233;aliser un compromis politique. La suite de ce processus, c'est aussi le partage de pouvoir actuel entre Ennahda et l'ancien r&#233;gime, qui s'est fait au d&#233;triment des questions sociales et &#233;conomiques qui &#233;taient pourtant &#224; l'origine de la r&#233;volution &#187;. Une confiscation du processus r&#233;volutionnaire, en r&#233;sum&#233;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Les nouveaux despotes liberticides.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mais cette d&#233;viation est seulement le d&#233;but du virage de plus en plus autoritaire ou bonapartiste du r&#233;gime qui, profitant de la grande vague d'attentats terroristes qui se sont produits sur son territoire, les utilise comme excuse pour pratiquer des coupes dans le minimum de droits d&#233;mocratiques qu'il s'est vu oblig&#233; de conc&#233;der, comme cons&#233;quence de la chute de Ben Ali et surtout pour affronter de mani&#232;re r&#233;pressive le retour de l'agitation sociale qui, de temps en temps et avec des pics marqu&#233;s, secoue le pays.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;C'est ainsi qu'en juillet le parlement tunisien a approuv&#233; la nouvelle loi antiterroriste, dont l'une des mesures est la peine de mort pour les d&#233;lits en relation avec le terrorisme et des peines de prison pour ceux qui expriment leur soutien au terrorisme. A la fois, elle permet aux forces de s&#233;curit&#233; de retenir les suspects jusqu'&#224; 15 jours, sans acc&#233;s &#224; un avocat et sans compara&#238;tre devant le juge, en plus d'autoriser la confiscation sans contr&#244;le des personnes plac&#233;es en garde &#224; vue. Diff&#233;rentes organisations qui d&#233;fendent les droits de l'homme ont qualifi&#233; de &#8220;draconiennes&#8221; certaines de ces mesures et ont critiqu&#233; la d&#233;finition &#8220;vague&#8221; du terrorisme parce qu'elle pourrait aboutir &#224; une perte de droits d&#233;mocratiques. R&#233;cemment, ils ont travaill&#233; &#224; une nouvelle loi sur la r&#233;conciliation &#233;conomique qui abandonne les actions en justice contre les anciens hauts dignitaires de la dictature, engag&#233;es pendant la p&#233;riode transitoire et offre l'amnistie &#224; tous les fonctionnaires d'&#233;tat et patrons sp&#233;culateurs et corrompus du r&#233;gime de Ben Ali, utilisant comme pr&#233;texte que cela allait permettre le retour des investissements &#233;conomiques. Pour sa part, le pr&#233;sident de la r&#233;publique s'est permis de d&#233;savouer &#224; la t&#233;l&#233;vision son ministre de la justice qui plaidait pour la d&#233;p&#233;nalisation de l'homosexualit&#233;. Il fut applaudi par Rached Guannouchi, fondateur d'Ennahda. Tout un symbole !&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ce processus de &#8220;contre-r&#233;volution d&#233;mocratique&#8221; met en danger les acquis d&#233;mocratiques minimes conquis et surtout aboutit &#224; r&#233;tablir le cadre &#233;conomique de soumission &#224; l'imp&#233;rialisme qui a caract&#233;ris&#233; la Tunisie pendant les derni&#232;res d&#233;cades de la dictature de Ben Ali. Ce m&#234;me cadre qui a constitu&#233; les causes structurelles pour lesquelles les masses se sont insurg&#233;es en 2011. La relance des accords de libre &#233;change avec l'union europ&#233;enne pour transformer de nouveau la Tunisie en une semi-colonie aux doubles cha&#238;nes, en liquidant toute trace de sa souverainet&#233; nationale, en constitue la touche finale.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ce sont toutes ces reculades que le Comit&#233; Nobel, vient de r&#233;compenser, et particuli&#232;rement le r&#244;le &#233;norme de collaboration de classe de la direction de l'UGTT. Ca ne surprendra personne de la part de cette institution qui suit sa trajectoire r&#233;actionnaire, la m&#234;me que dans le pass&#233; lorsqu'elle a attribu&#233; le Prix &#224; Nelson Mandela et Frederik Willem de Klerk pour avoir contribu&#233; &#224; sauver le r&#233;gime d'apartheid sous une forme nouvelle, et &#224; confisquer la r&#233;volution noire des ann&#233;es 80 en Afrique du Sud et, l'ann&#233;e suivante, en 1994, &#224; Yasir Arafat et aux dirigeants sionistes Isaac Rabin et Shimon Peres, apr&#233;s les entretiens de Madrid qui ont &#233;t&#233; &#224; l'origine de la reconnaissance par le leader palestinien de l'&#233;tat terroriste d'Israel et de la formule utopique de deux &#233;tats pour r&#233;soudre le conflit palestino-isra&#233;lien.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Nobel da Paz aos confiscadores da revolu&#231;&#227;o tunisiana</title>
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		<dc:date>2015-10-10T07:00:00Z</dc:date>
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		<dc:language>pt_br</dc:language>
		<dc:creator>Juan Chingo</dc:creator>


		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>&#193;frica</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica Internacional</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>La Primavera &#193;rabe</dc:subject>
		<dc:subject>Magreb</dc:subject>
		<dc:subject>T&#250;nez</dc:subject>
		<dc:subject>Courant Communiste R&#233;volutionnaire du NPA</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Em mais uma mostra de cinismo do Comit&#234; Nobel em Oslo, o Quarteto do Di&#225;logo Nacional Tunisiano foi premiado como Pr&#234;mio Nobel da Paz &#8220;por sua decisiva contribui&#231;&#227;o na cria&#231;&#227;o de uma democracia plural&#8221;, ou seja, com os velhos representantes da ditadura de Ben Ali. Nobel da Paz aos confiscadores da revolu&#231;&#227;o tunisiana&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH51/arton9210-e379f.jpg?1694435151' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='51' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Foto: EFE&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;O Quarteto de Di&#225;logo Nacional &#233; formado pela Uni&#227;o Geral do Trabalho (UGTT), sindicato hist&#243;rico da Tun&#237;sia e s&#237;mbolo da independ&#234;ncia; a Confedera&#231;&#227;o da Ind&#250;stria, do Com&#233;rcio e do Artesanato; a Liga Tunisiana de Direitos Humanos (LTDH) e a Ordem dos Advogados. Seu papel foi fundamental, especialmente o do primeiro em desviar o processo revolucion&#225;rio tunisiano no sentido de uma &#8220;contrarrevolu&#231;&#227;o democr&#225;tica&#8221;, um regime de fachada democr&#225;tica, mas que mant&#233;m a continuidade do regime ditatorial tunisiano, parte de seu pessoal pol&#237;tico como seu atual presidente, ex-ministro de Ben Ali, e especialmente seus interesses econ&#244;micos e a submiss&#227;o ao imperialismo.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Os confiscadores da revolu&#231;&#227;o&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A Tun&#237;sia foi o ber&#231;o da &#8220;primavera &#225;rabe&#8221; e, junto com o Egito, o pa&#237;s no qual a classe trabalhadora interveio com for&#231;a mais ou menos organizada.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ap&#243;s a derrubada de Ben Ali em janeiro de 2011, abriu-se uma etapa de uma grande instabilidade pol&#237;tica, protestos e greves que colocaram fim ao governo transit&#243;rio formado por figuras do velho regime. Em outubro do mesmo ano realizaram-se as elei&#231;&#245;es para a Assembleia Constituinte, que resultaram em um mapa pol&#237;tico muito fragmentado, com uma relativa vantagem do partido islamita Ennahda, que formou o governo provis&#243;rio junto aos tr&#234;s partidos majoritariamente laicos. Mas a situa&#231;&#227;o seguiu sendo altamente inst&#225;vel com uma crescente polariza&#231;&#227;o entre partidos laicos e islamitas, no marco de uma cont&#237;nua deteriora&#231;&#227;o das condi&#231;&#245;es de vida das amplas massas populares.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Em fevereiro de 2013 foi assassinado o dirigente oper&#225;rio de esquerda Chokri Belaid. Esse crime pol&#237;tico desatou uma onda de protestos, incluindo uma greve geral, e acelerou o enfrentamento entre setores laicos e islamitas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Em julho do mesmo ano outro assassinato comoveu o pa&#237;s e polarizou ainda mais o enfrentamento, neste caso o antigo l&#237;der do partido opositor tunisiano Movimento do Povo, Mohamed Brahmi, tamb&#233;m &#233; assassinado. Ele havia sido eleito deputado em Sidi Buzid, o ber&#231;o da revolu&#231;&#227;o que levou a derrocada do regime de Ben Ali em janeiro de 2011 e que iniciou a primavera &#225;rabe. Imediatamente, como no in&#237;cio daquele ano, centenas de milhares de pessoas manifestaram-se no centro da capital sob o grito de &#8220;o povo quer a queda do Governo&#8221; e &#8220;hoje deve cair Ennahda&#8221;. Por sua vez, uma contramanifesta&#231;&#227;o de v&#225;rios milhares de pessoas, escoltadas pelas for&#231;as de seguran&#231;a, percorreu a parte central da avenida de Burguiba em apoio ao Governo. Um dia de greve geral paralisou grande parte do pa&#237;s.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#201; neste marco nacional e dentro de um contexto regional bem tenso com o golpe de estado no Egito em julho de 2013, que as propostas de di&#225;logo nacional lan&#231;adas j&#225; em fevereiro de 2012 pela UGTT, agora pegam. Com esta sua legitimidade local e tamb&#233;m internacional, lan&#231;ou a ideia de uma frente: &#233; a&#237; que entra o Quarteto de Di&#225;logo Nacional.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frente ao espectro de seguir a mesma sorte que seus hom&#243;logos eg&#237;pcios da Irmandade Mu&#231;ulmana e seu presidente Morsi, condenados ao c&#225;rcere e assassinados pelo golpe do general al-Sissi, os islamitas abdicaram do poder permitindo uma sa&#237;da pol&#237;tica. A nova constitui&#231;&#227;o rec&#233;m p&#244;de aprovar-se em 2014. Nas elei&#231;&#245;es de outubro do ano passado triunfou um partido burgu&#234;s liberal laico que afastou a Ennahda do poder. Finalmente, no in&#237;cio de 2015 formou-se um governo de coaliz&#227;o entre laicos e islamitas moderados, encabe&#231;ado por um antigo funcion&#225;rio do deposto Ben Ali.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Assim, a &#8220;reconcilia&#231;&#227;o nacional&#8221; elogiada pela UGTT &#233; &#8211; como disse a universit&#225;ria tunisiana H&#232;la Yousfi, autora de um interessante livro sobre a UGTT &#8211; um consenso &#8220;...o que permitiu a antiga elite proveniente do RCD (o partido de Ben Ali) e a nova elite isl&#224;&#162;mica sa&#237;da das urnas alcan&#231;ar um compromisso pol&#237;tico. A continua&#231;&#227;o deste processo &#233; tamb&#233;m a atual distribui&#231;&#227;o do poder entre Ennahda e o velho regime, que se produz &#225;s custas dos problemas sociais e econ&#244;micos que eram, no entanto, a origem da revolu&#231;&#227;o&#8221;. Um confisco do processo revolucion&#225;rio.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Os novos autorit&#225;rios e liberticidas&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mas este desvio &#233; s&#243; o come&#231;o do giro crescentemente autorit&#225;rio ou bonapartista de regime, que aproveitando a onda de atentados terroristas que tem acontecido em seu territ&#243;rio, os utiliza como desculpa para cortar os m&#237;nimos direitos democr&#225;ticos que se viu obrigado a ceder como consequ&#234;ncia da queda de Ben Ali e, sobretudo, para enfrentar de forma repressiva a volta da &lt;a href=&#034;http://www.esquerdadiario.com.br/Esta-vindo-um-novo-levante-revolucionario-na-Tunisia&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;agita&#231;&#227;o social que de tempos em tempos e com claros picos sacode o pa&#237;s&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Assim, em julho o Parlamento tunisiano aprovou a nova lei antiterrorista, entre cujas medidas est&#225; a pena de morte para os delitos relacionados com terrorismo e a pena de pris&#227;o para as express&#245;es de apoio ao terrorismo. Enquanto isso, permite &#225;s for&#231;as de seguran&#231;a prender os suspeitos por at&#233; 15 dias sem acesso a um advogado ou comparecer ante a um juiz, al&#233;m de permitir com maior facilidade grampear os telefones de pessoas investigadas. V&#225;rias organiza&#231;&#245;es de defesa dos Direitos Humanos tem qualificados de &#8220;draconianas&#8221; algumas destas medidas e tem criticado a &#8220;vaga&#8221; defini&#231;&#227;o de terrorismo, alertando de que podem levar a uma perda dos direitos democr&#225;ticos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Recentemente, tem avan&#231;ado uma nova lei sobre a reconcilia&#231;&#227;o econ&#244;mica que deixa para tr&#225;s as a&#231;&#245;es de justi&#231;a contra antigos ex-l&#237;deres da ditadura, tomadas durante o per&#237;odo transicional e oferece anistia para todos os funcion&#225;rios estatais e empres&#225;rios especuladores e corruptos do regime de Ben Ali, utilizando como pretexto que isso vai permitir a volta das invers&#245;es econ&#244;micas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Por sua parte, o presidente da rep&#250;blica &#233; permitido repudiar na televis&#227;o o seu ministro da Justi&#231;a, que defende a descriminaliza&#231;&#227;o da homossexualidade, e foi aplaudido por Rached Guannouchi, o fundados de Ennahda. Tudo um s&#237;mbolo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#201; um proceso de &#8220;contrarrevolu&#231;&#227;o democr&#225;tica&#8221; que p&#245;e em perigo as m&#237;nimas conquistas democr&#225;ticas alcan&#231;adas e, sobretudo, que volta a estabelecer um quadro econ&#244;mico e de subordina&#231;&#227;o imperialista, o que caracterizou a Tun&#237;sia nas &#250;ltimas d&#233;cadas sob a ditadura de Ben Ali e que foram as raz&#245;es estruturais pelas quais as massas insurrecionaram-se em 2011. O relan&#231;amento dos acordos de livre com&#233;rcio com a Uni&#227;o Europeia para transformar novamente a Tun&#237;sia em uma semicol&#244;nia com duplas correntes, eliminando todos vest&#237;gios de sua soberania nacional &#233; a pe&#231;a final.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Enfim, s&#227;o todos esses retrocessos que o Comit&#234; Nobel vem premiar, em especial o papel de concilia&#231;&#227;o de classes da dire&#231;&#227;o da UGTT. Nada surpreendente vindo desta institui&#231;&#227;o que segue com sua trajet&#243;ria reacion&#225;ria, a mesma que no passado premiou Nelson Mandela e Frederik Willem de Klerk por haverem contribu&#237;do para salvar, sob outra fachada, o regime do apartheid e confiscar a revolu&#231;&#227;o negra da d&#233;cada de 1980 na &#193;frica do Sul ou, no ano seguinte, em 1994, premiou Yasir Arafat e os dirigentes sionistas Isaac Rabin e Shimon Peres, logo ap&#243;s as conversas de Madri que deram origem ao reconhecimento do l&#237;der palestino ao estado terrorista de Israel e a f&#243;rmula ut&#243;pica de dois Estados para o conflito palestino-israelense.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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