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	<title> Fracci&#243;n Trotskista Cuarta Internacional </title>
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		<title>Wohin geht die Ukraine?</title>
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		<dc:creator>Marius Weizenberger</dc:creator>


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		<dc:subject> RIO (Revolution&#228;re Internationalistische Organisation), Deutschland </dc:subject>
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		<description>&lt;p&gt;Als am 21.11.13 der ukrainische Ministerpr&#228;sident und Parteivorsitzende der &#8222;Partei der Regionen&#8220; (PR), Mykola Asarow, per Dekret anordnete, die Vorbereitung f&#252;r die eine Woche sp&#228;ter angesetzte Unterzeichnung des EU-Assoziierungsabkommen stoppte und diesem somit eine Abfuhr erteilte, war dies der Beginn von Demonstrationen, wie sie die Ukraine seit der &#8222;Orangenen Revolution&#8220; im Jahre 2004 nicht mehr gesehen hat. Im folgenden sollen diese Proteste, welche auch unter dem Namen &#8216;Euromaidan' (nach dem Hauptziel der Bewegung &#8211; die Angliederung an die EU; und dem Platz auf dem sie stattfinden &#8211; der Maidan) n&#228;her analysiert werden.&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH84/arton7476-438a8.jpg?1696526286' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='84' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Als am 21.11.13 der ukrainische Ministerpr&#228;sident und Parteivorsitzende der &#8222;Partei der Regionen&#8220; (PR), Mykola Asarow, per Dekret anordnete, die Vorbereitung f&#252;r die eine Woche sp&#228;ter angesetzte Unterzeichnung des EU-Assoziierungsabkommen stoppte und diesem somit eine Abfuhr erteilte, war dies der Beginn von Demonstrationen, wie sie die Ukraine seit der &#8222;Orangenen Revolution&#8220; im Jahre 2004 nicht mehr gesehen hat. Im folgenden sollen diese Proteste, welche auch unter dem Namen &#8216;Euromaidan' (nach dem Hauptziel der Bewegung &#8211; die Angliederung an die EU; und dem Platz auf dem sie stattfinden &#8211; der Maidan) n&#228;her analysiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nationalistische F&#252;hrung der Bewegung und pro-russische Gegner&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man sich die Gruppierungen und Parteien auf der Seite der Protestierenden ansieht, f&#228;llt auf, dass diese ausnahmslos aus dem b&#252;rgerlichen, rechten Lager kommen. Zu nennen w&#228;re hier freilich das sogenannte Dreierb&#252;ndnis, welches sich an die Spitze der Massenproteste gestellt hat. Dieses besteht zum Einen aus der faschistischen Partei Swoboda, zum Anderen aus der von Vitali Klitschko und der CDU nahen Konrad Adenauer Stiftung gegr&#252;ndeten &#8222;Ukrainischen demokratischen Allianz f&#252;r Reformen&#8220; (UDAR) und der von der wegen Amtsmissbrauch inhaftierten Julia Timoschenko gegr&#252;ndeten konservativen Vaterlandspartei. Neben weiteren nationalistischen Organisationen wie dem &#8222;Kongress Ukrainischer Nationalisten&#8220; (KUN) und ausdr&#252;cklichen FaschistInnen, die bei Demonstrationen pr&#252;gelnd durch Kiew laufen, sind auch die orthodoxe und die katholische Kirche ein signifikanter Teil der Protestierenden auf dem Maidan.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von au&#223;erhalb der Ukraine bekommt diese Bewegung sowohl vom US-amerikanischen Au&#223;enminister John Kerry, als auch vom ehemaligen deutschen Au&#223;enminister Guido Westerwelle Unterst&#252;tzung, der klar machte: &#8222;Wir wollen die Ukraine an Bord Europas&#8220;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei ist es keineswegs so, dass die rechte Protestbewegung im ganzen Land verwurzelt ist. Ausgehend von der Hauptstadt Kiew finden die Demonstrationen haupts&#228;chlich im ukrainischsprachigen Westen des Landes statt. Im russischsprachigen Osten, wo sich gleichzeitig der industrielle Schwerpunkt befindet, sind die Demonstrationen extrem marginalisiert, es finden sogar gr&#246;&#223;ere Pro-Janukowitsch-Demonstrationen statt. Diese Spaltung ist einerseits sicherlich Folge des Jahrhunderte alten kulturellen Konflikts, aber auch der Positionen der Klassen in der Ukraine. So sind die Proteste haupts&#228;chlich von den st&#228;dtischen Mittelschichten des Westens getragen, und nicht vom im Osten konzentrierten Industrieproletariat. Auch die Hochburgen der Kommunistischen Partei, welche mit der Regierungspartei die einzige parlamentarische Gegnerin des Assoziierungsabkommens mit der EU ist, befinden sich eher in der &#246;stlichen Ukraine. Die stalinistische KP, die eine relevante Kraft im ukrainischen Parlament darstellt, wirbt seit 2011 f&#252;r die Zollunion und f&#252;r eine weitere Ann&#228;herung an Russland, beispielsweise soll Russisch die zweite Amtssprache werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ukraine als Spielball zweier Weltm&#228;chte&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Diskussionen um das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine laufen schon seit 2007. Die Gr&#252;nde, weshalb die EU und an vorderster Front der deutsche Imperialismus von einem EU-Beitritt der Ukraine profitieren w&#252;rden, liegen auf der Hand. Die deutsche Bourgeoisie will ihren Einflussbereich immer weiter gen Osten ausdehnen, wie sie es schon mit der EU-Osterweiterung im Jahre 2004 geschafft hat. Die Ukraine w&#228;re ein weiterer Schritt in der Ausweitung eines deutschen Hinterhofes, der dazu dient, billige Arbeitskr&#228;fte zu generieren, der gleichzeitig die Lohnstandards in Deutschland selbst angreifen kann. Zus&#228;tzlich w&#228;re die Ukraine ein Bollwerk gegen den russischen Konkurrenten. Es geht nicht nur um den Beitritt zur EU, sondern auch explizit um den Beitritt zur NATO. Obwohl die BRD weiterhin Russlands wichtigste Handelspartnerin ist, kriselt es seit Jahren in den deutsch-russischen Beziehungen, sei es die Haltung zu Kriegen in Syrien oder Libyen oder der Umgang mit H&#228;ftlingen wie Chodorkowskij, auch wenn Deutschland nat&#252;rlich nicht auf die &#214;lvorkommnisse des gr&#246;&#223;ten &#214;lexporteurs der Welt verzichten kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die russische Wirtschaftsleistung steigt seit einigen Jahren massiv. Wenn sein Einflussgebiet und Wirtschaftsleistung auch bei weitem noch nicht mit imperialistischen l&#228;ndern mithalten kann, bezweckt es doch, mit dem Tauziehen um die Ukraine, zu verhindern, zu einer regionalen Macht degradiert zu werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Des Weiteren ist Deutschland direkt nach Russland einer der wichtigsten Au&#223;enhandelspartner f&#252;r die Ukraine, das BIP besteht zur knappen H&#228;lfte aus Exporten, gr&#246;&#223;tenteils in die genannten l&#228;nder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber auch in den russisch-amerikanischen Beziehungen kriselt es gewaltig. Dort &#228;u&#223;ert sich die Krise sogar in milit&#228;rischen Machtspielen. Im Syrien-Krieg beispielsweise vertreten Russland und die USA zwei entgegengesetzte Pole.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ukraine ist abh&#228;ngig vom russischem &#214;l, weshalb auch der ukrainische Pr&#228;sident Janukowitsch derzeit einen Kurs in Richtung der von Putin gegr&#252;ndeten Zollunion mit u.a. Russland, Wei&#223;russland und Kasachstan f&#228;hrt. Er schwankt jedoch stark in seiner Haltung und des &#214;fteren wurde im ein &#8222;doppeltes Spiel&#8220; vorgeworfen. Auf dieses Problem versucht die EU eine l&#246;sung zu finden. Unter anderem ist im Gespr&#228;ch, dass EU-Staaten &#214;l von Russland kaufen und sp&#228;ter wieder an die Ukraine verkaufen. Die Ukraine ist weiterhin ein vergleichsweise rohstoffreiches Land und nicht zuletzt der mit Abstand wichtigste Transitstaat f&#252;r Ressourcen wie Erd&#246;l und -gas aus den asiatischen l&#228;ndern. Da verwundert es nicht, dass die EU die Freilassung von Timoschenko als Bedingung f&#252;r weitere Verhandlungen macht, die wie Klitschko die Ann&#228;herung an die EU fordert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schwache ukrainische Wirtschaft&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen der wirtschaftlichen und sozialen Krise des Regimes der kapitalistischen Restauration kann die Haltung gegen Janukowitsch in Verbindung mit sozialer Demagogie durchaus attraktiv f&#252;r die ArbeiterInnen und Unterdr&#252;ckten in der Ukraine sein. Denn die Wirtschaft des Landes stagniert auf einem niedrigen Niveau und leidet noch immer unter dem massiven Einbruch durch die Weltwirtschaftskrise im Jahr 2009, bei welchem die Wirtschaftsleistung um 15 % zur&#252;ckging. Die Ukraine stand bis vor kurzem noch fast vor dem Staatsbankrott. Bis vor kurzem deshalb, weil der russische Pr&#228;sident Putin bei einem gemeinsamen Treffen mit Janukowitsch am 17.12.13 der Ukraine stark erm&#228;&#223;igte Gaspreise und einen Kredit von 15 Milliarden Dollar zugesichert hat. Das st&#228;rkte Janukowitschs Position kurzfristig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch selbst wenn Janukowitsch das Assoziierungsabkommen unterschreiben w&#252;rde, w&#228;re dies nur mit massiven Angriffen auf die lohnabh&#228;ngige Klasse m&#246;glich. Das Time Magazin schrieb hierzu: &#8222;Die Ukraine m&#252;sste sich zu drastischen Reformen verpflichten, staatliche Subventionen und Sozialausgaben k&#252;rzen und ihre W&#228;hrung abwerten; die Folgen f&#252;r die ukrainische Arbeiterklasse w&#228;ren katastrophal.&#8220;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gegen die Repression des Staates!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Euromaidan-Bewegung hat l&#228;ngst zu heftigsten Auseinandersetzungen zwischen Sondereinheiten der Polizei und DemonstrantInnen gef&#252;hrt. In der letzten Woche wurden mehrere Menschen vermutlich von der Polizei get&#246;tet. So sehr wir als MarxistInnen die reaktion&#228;ren Ziele der Proteste ablehnen, kann unsere Position angesichts der Repression nicht neutral sein. Wir k&#246;nnen nie Gewalt des b&#252;rgerlichen Staates unterst&#252;tzen, da sie zur Aufrechterhaltung der Ausbeutung und Unterdr&#252;ckung im Interesse der Herrschenden dient. Die Gewalt des b&#252;rgerlichen Staates steht deshalb im Widerspruch zur Befreiung von Ausbeutung und Unterdr&#252;ckung von ArbeiterInnen und unterdr&#252;ckten Sektoren der Gesellschaft. Deswegen m&#252;ssen Revolution&#228;rInnen die polizeiliche Repression auf Sch&#228;rfste verurteilen und ihren Stopp verlangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;F&#252;r die vereinigten sozialistischen Staaten von Europa!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir MarxistInnen lehnen die reaktion&#228;ren, pro-imperialistischen Kr&#228;fte, die momentan gegen die Regierung Janukowitsch mobilisieren grunds&#228;tzlich ab. Angesichts des Versuches des Der deutsche Imperialismus versucht, auf dem Wege der Semikolonialisierung der europ&#228;ischen Peripherie, seine Vormachtstellung auszubauen. Angesichts dessen, ist der Versuch, die aktuelle ukrainische Regierung zu Gunsten einer Br&#252;ssel-, bzw. Berlin-treuen Regierung zu st&#252;rzen, brandgef&#228;hrlich. D.h. die Ann&#228;herung zum deutschen, franz&#246;sischen und US-Imperialismus er&#246;ffnet eine neue Dimension, in der mittels Privatisierungen und Versch&#228;rfung der Prekarisierung die Interessen der ArbeiterInnen tiefgreifend angegriffen werden. Es besteht tats&#228;chlich keine solide Unterst&#252;tzung seitens der ArbeiterInnenklasse f&#252;r die Opposition, weil die Opposition des Dreierb&#252;ndnisses mit der Anlehnung an die ImperialistInnen und der neoliberalen Programmatik keine fortschrittliche Perspektive aufstellen kann. Der Aufruf Vitali Klitschkos zum Generalstreik blieb auch folgenlos. Gleichzeitig ist auch die Unterwerfung gegen&#252;ber dem russischen Kapital keine Option, denn der russische Staat aufgrund seiner Rolle als Regionalmacht kein materielles Interesse daran hat, die Unterdr&#252;ckung und Ausbeutung aufzuheben. Die Losung muss also lauten, weder &#8222;Partei der Regionen&#8220;, noch Anbiederung und Kriechen vor dem deutschen, franz&#246;sischem und amerikanischen Imperialismus! Weder das reaktion&#228;re &#8216;Dreierb&#252;ndnis', noch das autorit&#228;re Regime Janukowitsch! Die ukrainische ArbeiterInnenklasse muss im B&#252;ndnis mit ihren Klassengeschwistern in Russland und der EU eine eigene Antwort auf die soziale Misere entwickeln und gleichzeitig die arbeiterInnenfeindliche Bewegung im Interesse des deutschen Imperialismus zur&#252;ckschlagen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die ArbeiterInnenklasse hat keine Grenze: deshalb kann nur der gemeinsame Kampf der ArbeiterInnen Russlands, der Ukraine und der anderen europ&#228;ischen Staaten eine l&#246;sung f&#252;r die Probleme bringen, bei der nicht die ArbeiterInnen und Unterdr&#252;ckten f&#252;r die Krise des Kapitals zahlen m&#252;ssen. Weg mit dem Joch des deutsch-franz&#246;sischen Imperialismus, f&#252;r die Vereinigten Sozialistischen Staaten von Europa!&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>
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		<title>&#191;Hacia d&#243;nde va Ucrania?</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/Hacia-donde-va-Ucrania</link>
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		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject> RIO (Revolution&#228;re Internationalistische Organisation/ Organizaci&#243;n Revolucionaria Internacionalista), de Alemania </dc:subject>
		<dc:subject>Sebastian N&#228;r alla Vet</dc:subject>
		<dc:subject>Europa del Este</dc:subject>
		<dc:subject>Ucrania</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;El 21.11.2013 Mykola Asarow, primer ministro ucraniano y presidente del Partido de las Regiones (PR), dispuso por decreto la detenci&#243;n de las negociaciones basadas en el Acuerdo de Asociaci&#243;n con la Uni&#243;n Europea (UE). Este fue el inicio de masivas manifestaciones, como las que Ucrania no ve&#237;a desde la &#8220;Revoluci&#243;n Naranja&#8221; de 2004. A continuaci&#243;n, ser&#225;n analizadas estas protestas, las cuales fueron llamadas &#8220;Euromaid&#225;n&#8221;, ya que el principal objetivo del movimiento es el ingreso de Ucrania a la UE, y el mismo se emplaz&#243; en la Plaza de Maid&#225;n (o Plaza de la Independencia) ubicada en la capital ucraniana, Kiev.&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH84/arton7475-e8242.jpg?1696526286' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='84' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_chapo'&gt;&lt;p&gt;Por Marius Weizenberger, 30/1/ 2014 desde Ucrania&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;El 21.11.2013 Mykola Asarow, primer ministro ucraniano y presidente del Partido de las Regiones (PR), dispuso por decreto la detenci&#243;n de las negociaciones basadas en el Acuerdo de Asociaci&#243;n con la Uni&#243;n Europea (UE). Este fue el inicio de masivas manifestaciones, como las que Ucrania no ve&#237;a desde la &#8220;Revoluci&#243;n Naranja&#8221; de 2004. A continuaci&#243;n, ser&#225;n analizadas estas protestas, las cuales fueron llamadas &#8220;Euromaid&#225;n&#8221;, ya que el principal objetivo del movimiento es el ingreso de Ucrania a la UE, y el mismo se emplaz&#243; en la Plaza de Maid&#225;n (o Plaza de la Independencia) ubicada en la capital ucraniana, Kiev.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;La direcci&#243;n nacionalista del movimiento y la oposici&#243;n pro rusa&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cuando se da una mirada a los grupos y partidos que est&#225;n a la cabeza de las protestas, se cae en la cuenta que todos provienen del campo de la derecha burguesa. Bastar&#237;a tan solo con nombrar a la llamada Alizanza Tripartita, la cual se ha puesto a la cabeza de las masivas protestas. Esta consta del partido fascista Swoboda, de la &#8220;Alianza democr&#225;tica ucraniana por la reforma&#8221;, de Vitali Klitschko y pr&#243;xima a la Fundaci&#243;n Konrad Adenauer (financiada por el CDU alem&#225;n), y por &#250;ltimo del conservador Partido de la Patria de Julia Timoschenko. Adem&#225;s de otras organizaciones nacionalistas como el &#8220;Congreso de los ucranianos nacionalistas&#8221; y de fascistas expl&#237;citos, que junto a sectores de la iglesia ortodoxa y cat&#243;lica, forman la parte m&#225;s significativa de quienes protestan en Maid&#225;n.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Desde el exterior, este movimiento cuenta con el soporte de John Kerry, Secretario de Exterior de EE.UU, y tambi&#233;n con el apoyo del ex Ministro del Exterior alem&#225;n, Guido Westerwelle, quien claramente declar&#243;: &#8220;Queremos a Ucrania a bordo de Europa&#8221;.&lt;br class='autobr' /&gt;
De ninguna manera este movimiento de protesta de derecha est&#225; arraigado en todo el pa&#237;s por igual. Siguiendo en orden a su magnitud, despu&#233;s de Kiev, las manifestaciones encuentran lugar en la regi&#243;n oeste del pa&#237;s, donde se habla principalmente ucraniano. En el este de Ucrania, donde se habla ruso y al mismo tiempo es la regi&#243;n industrial m&#225;s concentrada del pa&#237;s, no s&#243;lo estas manifestaciones son marginales, sino que se desarrollan tambi&#233;n grandes movilizaciones pro Yanuk&#243;vich, actual presidente de Ucrania. Esta divisi&#243;n es por un lado consecuencia de los conflictos culturales de cientos de a&#241;os, pero tambi&#233;n a causa de las posiciones de clase en Ucrania. As&#237;, las protestas son centralmente sustentadas por sectores de clases medias de las ciudades del oeste, y no por la clase obrera industrial concentrada en el este. Esta regi&#243;n es tambi&#233;n el basti&#243;n del Partido Comunista, quienes junto al partido de gobierno son los &#250;nicos grupos parlamentarios opuestos al Acuerdo de Asociaci&#243;n con la UE. El estalinista PC, que es una fuerza importante en el parlamento ucraniano, propugna desde el 2011 por la uni&#243;n aduanera y un mayor acercamiento con Rusia, por ejemplo con la distinci&#243;n del ruso como segunda lengua oficial del pa&#237;s.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ucrania como pelota de dos potencias mundiales&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Las discusiones sobre el Acuerdo de Asociaci&#243;n entre la UE y Ucrania datan desde 2007. Las razones por las que la UE, y en particular el imperialismo alem&#225;n, se beneficiar&#237;a de una adhesi&#243;n a Europa por parte de Ucrania, son evidentes. La burgues&#237;a alemana quiere continuar expandiendo su &#225;rea de influencia, como ya lo hizo en 2004 con la ampliaci&#243;n de la UE hacia el este. Ucrania ser&#237;a un paso m&#225;s en la ampliaci&#243;n del patio trasero alem&#225;n, hecho que a su vez servir&#237;a para generar mano de obra m&#225;s barata y de este modo tambi&#233;n poder atacar a los est&#225;ndares salariales en la misma Alemania. Adem&#225;s, Ucrania ser&#237;a un baluarte contra la competencia rusa. No se trata tan s&#243;lo de la adhesi&#243;n a la UE, sino tambi&#233;n de pasar a ser miembro de la OTAN.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Si bien Alemania sigue siendo el principal socio comercial de Rusia, existe una crisis desde hace a&#241;os en esta relaci&#243;n. Esta crisis tiene origen en la actitud hacia la guerra en Siria y Libia, y tambi&#233;n en el trato hacia presos como Chodorkowskij (magnate ruso sentenciado a 9 a&#241;os de prisi&#243;n por fraude en 2005 e indultado por Putin en diciembre de 2013. Apenas fue puesto en libertad Chodorkowskij abandon&#243; Rusia y se refugi&#243; en Berl&#237;n). M&#225;s all&#225; de esto, Alemania no puede prescindir del mayor exportador mundial de petr&#243;leo crudo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El crecimiento econ&#243;mico ruso se increment&#243; enormemente en los &#250;ltimos a&#241;os (aunque en los &#250;ltimos trimestres su econom&#237;a se ha comenzado a desacelerar y los indicadores de crecimiento se han corregido a la baja).. Si bien este incremento y la esfera de influencia del pa&#237;s euroasi&#225;tico a&#250;n no pueden compararse con la de otros pa&#237;ses imperialistas; con el tira y afloja sobre Ucrania, Rusia busca prevenir ser relegado como mera potencia regional. Por otra parte, Alemania no es s&#243;lo uno de los m&#225;s importantes socios comerciales ruso, sino que en el comercio exterior ucraniano es el destinatario de casi la mitad de las exportaciones.&lt;br class='autobr' /&gt;
Tambi&#233;n hay una crisis profunda en la relaci&#243;n ruso &#8211; americana, la misma se manifiesta incluso en juegos de poder militar. Por ejemplo en Siria, la guerra puso a Rusia y a EE.UU en polos opuestos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ucrania depende directamente del petr&#243;leo ruso, por lo que el presidente ucraniano Yanuk&#243;vich tom&#243; el curso de la uni&#243;n aduanera con Rusia, Bielorrusia y Kazajist&#225;n, lanzada oportunamente por Putin. Sin embargo, al variar mucho en su actitud, el presidente ucraniano es acusado de hacer un doble juego. Al respecto de la dependencia ucraniana al petr&#243;leo ruso, la UE est&#225; intentando encontrar otra soluci&#243;n. Entre otras, analizan la posibilidad que los pa&#237;ses integrantes de la Uni&#243;n le compren petr&#243;leo a Rusia, para luego vend&#233;rselo a Ucrania.&lt;br class='autobr' /&gt;
Ucrania sigue siendo un pa&#237;s relativamente rico en recursos, y a&#250;n no menos importante es su condici&#243;n de pa&#237;s de tr&#225;nsito para recursos como el petr&#243;leo y el gas provenientes de los pa&#237;ses asi&#225;ticos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;La d&#233;bil econom&#237;a ucraniana&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En el marco de la crisis econ&#243;mica y social del r&#233;gimen de la restauraci&#243;n capitalista, la combinaci&#243;n de una postura anti Yanuk&#243;vich con un discurso marcado con demagogia social puede sonar atractiva para los trabajadores y oprimidos en Ucrania.&lt;br class='autobr' /&gt;
Ucrania se encontraba hasta hace muy poco al borde de la bancarrota nacional, debido a que la econom&#237;a del pa&#237;s se encuentra estancada en niveles muy bajos, ya que la crisis mundial del 2009 provoc&#243; un colapso masivo, con una reducci&#243;n del 15% seg&#250;n &#237;ndices de producci&#243;n econ&#243;mica. El presidente ruso Putin, en una reuni&#243;n conjunta mantenida con Yanuk&#243;vich realizada el 17 de Diciembre de 2013, se comprometi&#243; a reducir el precio del gas y a otorgar un cr&#233;dito de 15 mil millones de d&#243;lares. Esto fortaleci&#243; a Yanuk&#243;vich, pero s&#243;lo a corto plazo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Por otra parte, si Yanuk&#243;vich se decide en avanzar en el acuerdo de asociaci&#243;n con la UE, este solo ser&#237;a posible a partir de ataques masivos a la clase asalariada. As&#237; lo expresa la revista Time: &#8220;Ucrania deber&#237;a emprender reformas dr&#225;sticas, reducir los subsidios y el gasto social y devaluar su moneda, las consecuencias para la clase trabajadora ucraniana ser&#237;an catastr&#243;ficas&#034; (&lt;a href=&#034;http://world.time.com/2013/12/16/vitali-klitschko-ukraines-revolutionary-heavyweight-vacates-title-to-lead-uprising/&#034; class=&#034;spip_url spip_out auto&#034; rel=&#034;nofollow external&#034;&gt;http://world.time.com/2013/12/16/vitali-klitschko-ukraines-revolutionary-heavyweight-vacates-title-to-lead-uprising/&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Contra la represi&#243;n del estado&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El movimiento Euromaid&#225;n viene desarrollando, desde hace un tiempo, violentos enfrentamientos entre los manifestantes y las fuerzas antidisturbios. De hecho, en las &#250;ltimas semanas varias personas han sido asesinadas por la polic&#237;a. Como marxistas, por m&#225;s que rechazamos los objetivos reaccionarios de la protesta, nuestra posici&#243;n frente a la represi&#243;n no puede ser neutral. Nunca apoyaremos la violencia del estado burgu&#233;s, ya que la misma sirve para mantener la explotaci&#243;n y opresi&#243;n en favor de los poderes gobernantes. El poder del estado burgu&#233;s se opone a la liberaci&#243;n de los sectores explotados y oprimidos de la sociedad, por lo que los revolucionarios debemos condenar y exigir el inmediato cese de la represi&#243;n policial.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Por los Estados unidos socialistas de Europa&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Los marxistas rechazamos a las fuerzas reaccionarias y pro imperialistas que actualmente se movilizan contra el gobierno de Yanuk&#243;vich. Los intentos del imperialismo alem&#225;n de ampliar su hegemon&#237;a, ensanchando su periferia semicolonial en Europa, quedan patentes en el intento de derrocar al actual gobierno de Ucrania en favor de un gobierno pro Bruselas, o mejor dicho pro Berlin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El acercamiento al imperialismo alem&#225;n, franc&#233;s y estadounidense abri&#243; una nueva dimensi&#243;n, donde los intereses de la clase trabajadores van a ser profundamente atacados, a partir de privatizaciones y mayor precarizaci&#243;n. La oposici&#243;n de la Alianza Tripartita, con su adosamiento al imperialismo y su programa neoliberal, no representan ninguna perspectiva siquiera progresista para los intereses de los trabajadores. Muestra de ello, es que el llamado de Vitali Klitschkos a la huelga general qued&#243; en nada.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Al mismo tiempo, la sumisi&#243;n a los designios de Mosc&#250; tampoco es una opci&#243;n para los trabajadores, ya que el estado ruso, en su papel de potencia regional, no guarda el m&#225;s m&#237;nimo inter&#233;s en la supresi&#243;n de la opresi&#243;n y la explotaci&#243;n.&lt;br class='autobr' /&gt;
La soluci&#243;n no puede venir del Partido de las Regiones, ni del servilismo al imperialismo europeo &#8211; americano; ni de la reaccionaria Alianza Tripartita, ni del autoritario r&#233;gimen de Yanuk&#243;vich!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La clase trabajadora ucraniana, en alianza con sus hermanos de clase en Rusia y de los pa&#237;ses de Europa, debe desarrollar su propia respuesta a la miseria social vivida y repeler a los agentes enemigos a los intereses de clase que act&#250;an en los movimientos en favor del imperialismo alem&#225;n.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La clase trabajadora no tiene fronteras, por lo tanto, solo la lucha com&#250;n de los trabajadores de Rusia, Ucrania y de los pa&#237;ses europeos pueden dar respuesta a las penurias que la crisis capitalista hace vivir a los trabajadores y oprimidos. Hay que deshacerse del yugo del imperialismo franco &#8211; alem&#225;n, por los Estados Unidos Socialistas de Europa!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Traducci&#243;n Sebastian N&#228;r Alla Vet.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="en">
		<title>The struggle of Non-Citizens</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/The-struggle-of-Non-Citizens</link>
		<guid isPermaLink="true">https://estrategiainternacional.org/The-struggle-of-Non-Citizens</guid>
		<dc:date>2013-09-14T21:01:12Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>en</dc:language>
		<dc:creator>Friedrich J&#228;ger , Marius Weizenberger</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Movimiento Obrero</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>Libertades Democr&#225;ticas</dc:subject>
		<dc:subject> RIO (Revolution&#228;re Internationalistische Organisation), from Germany </dc:subject>
		<dc:subject>Alemania</dc:subject>
		<dc:subject>Solidarit&#228;t mit den Non-Citizens</dc:subject>
		<dc:subject>Marius Weizenberger</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;On September 3rd Non-Citizens move into the union house of Munich and declare in front of the press that their struggle is a class struggle. They decide to stay there and call upon the DGB (German Union Association) for political support of their demands: Unconditional recognition of their asylum applications, stop of all deportations, abolition of the residence restrictions and the closing of all asylum seeker camps. These are the same demands like the ones, the Non-Citizens made at their dry and unlimited hunger strike at Rindermarkt, Munich. But through the expression of class consciousness the fight of Non-Citizens gets a new political quality, which challenges revolutionaries and supporters for a clear positioning. At that point the limits of the previous movement as well as the expansion to different parts of the working class becomes apparent.&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH82/arton7017-60863.jpg?1696526286' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='82' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;On September 3rd Non-Citizens move into the union house of Munich and declare in front of the press that their struggle is a class struggle. They decide to stay there and call upon the DGB (German Union Association) for political support of their demands: Unconditional recognition of their asylum applications, stop of all deportations, abolition of the residence restrictions and the closing of all asylum seeker camps. These are the same demands like the ones, the Non-Citizens made at their dry and unlimited hunger strike at Rindermarkt, Munich. But through the expression of class consciousness the fight of Non-Citizens gets a new political quality, which challenges revolutionaries and supporters for a clear positioning. At that point the limits of the previous movement as well as the expansion to different parts of the working class becomes apparent.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Phases of the struggle&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;With the current period of increased crisis and wars the number of people without residence permits in Germany is increasing despite of the restrictive legal situation. That is why the German Government uses degrading camp conditions and restriction of democratic rights as a tool of deterrence. The trigger of these protests, in which the Non-Citizens constituted themselves was the suicide of an Iranian asylum seeker in a camp in W&#252;rzburg in January 2010 and a following hunger strike. These protests expanded with the 'Refugee Tent Action' in the whole country. During that the protesting refugees defined their selves as excluded from the class society, who are systematic oppressed and whose political, social and economical participation in their destination country is prevented.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;They also showed that they are not victims of an abstractly universal ideology of racism but that a materialistic examination of the backgrounds of this racist legislation is necessary. Ashkan Khorasani the messenger of the Non-Citizens at Rindermarkt, Munich explained this problem: 'Groups like 'Karawane' or 'The Voice' have never given an answer to the question what a refugee is. Thus a refugee can be a capitalist, he can own banks, the German citizenship, or he can sit in a remote refugee camp. But the characteristic for the situation of the Non-Citizens in bourgeois society is their exclusion from the production-, the distribution-, and the reproduction system and not mainly to be a victim of racism.'&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;On June 22nd 2013 a few Non-Citizens went after a small demonstration to the Rindermarkt, Munich on hunger strike. At least through the intensification to a dry hunger strike after three days the bourgeoisie started with defamation of the protest, in what they prominently talked about 'extortion' or wanted to undermine its legitimacy as undemocratic. After pseudo negotiations, in which the city administration demanded the unconditional abandoning of the camp, without any concessions, the police evicted after almost six days the camp of the hunger strikers. This step, according to the city administration of Munich a 'humanitarian intervention', was a repression of the state against the political self consciousness which the Non-Citizens expressed with their protest and which shook up the bourgeois principle according to which only the ruling class is allowed to act self conscious.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;After that the Non-Citizens went in phase of making balance sheets. They decided, as a next step to expand their struggle horizontal with a mobilization of camp occupants throughout Bavaria to a march to Munich. With their unrelenting determination and their radical means the demands of the Non-Citizens had reached a big public but the fight also reached its limits. Despite the media coverage it stayed isolated in society; it did not seek the connection to the working class, to gather more sections of society and to reach a higher political level.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The possibility to change this became concrete on September 3rd: After their two week long march, on which they daily received brutal repression from the police and threats from fascists in Munich they were looking for security in the union house of Munich. But they did not stop there to take overnight accommodations, which were arranged by functionaries of the German union association, but which also would have brought them again isolation, soon return in the camps and no perspective. They decided politically for the union house and not for example for an asylum of the church and the following asked the unions the question 'if they defend the demands of the movement of Non-Citizens, part of the working class, or not.'&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;But this fortress which save them against police repression and can give them access to other sectors of their class firstly had to be conquered from the inside. As soon as night came and a column of special forces stood in front of the doors, the union bureaucracy of Munich negotiated with the police and increased the pressure of brutal eviction on the about sixty Non-Citizens and probably the same number of supporters: They had only allowed a stay until 10 pm and said that the union house is an office building and that it is impossible to stay overnight. The protesting did not believe the appeasements that there will be no repression, because 'every statement of human rights and democratic Germany has proved every lack of content.' Their dedication won: At the time of this editorial are being tolerated in the union house.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In a press statement the next morning they explained in public, that, as a part of the working class, they expect political support from the unions for their demands. They call for a positioning of the unions and political parties, especially concrete political support from the DGB. 'This fight and resistance continues and an end without attaining or rights is inconceivable. Because we have nothing to lose but our chains.' they quoted the Communist Manifesto. With that the fight not only gets an exemplary character but also shows the necessity of a revolutionary perspective to abolish the division of the working class. The activation of more sectors and the support against any kind of repression is currently the main task for revolutionaries in this struggle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;A revolutionary perspective&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The huge majority of supporters of the Non-Citizens has been proceeding an autonomous strategy since the beginning of the fights, which uses the self-determination of the Non-Citizens as a pretext to not develop own perspectives and to refuse the expansion of the struggle as a class struggle. We defend the self-determination and the organization of the Non-Citizens explicitly. Generally the fighters have to decide about their fight and their methods. But doing proposals and sharing experiences is not an intervention in the self-determination of a struggle. Indeed, as a part of the supporters of the Non-Citizens, we regarded it as our political duty to show the need for a break out of isolation to make this struggle a successful one.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;For this reason we established together with independent activists already during the hunger strike at Rindermarkt a tendency for a perspective (PS) within the circle of supporters, which proposed possibilities for the connection with other sectors of the working class and tried to give a revolutionary perspective. This was followed by a discussion throughout Bavaria about the legitimacy of the formation of political tendencies in supporter circles and their public statements. Still we defend the position that neither there can be an unpolitical support, because passivity is a position too, nor is the concealment of political positions desirable. Especially facing a new dynamic, which the struggle gets, declared as a class struggle and with the try to create connections to other sectors, we think that a common reflection within the supporter circle is important.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The eviction at Rindermarkt made it very soon clear that the autonomous tactic of the occupation had its limits because a more radical method than a dry hunger strike is almost inconceivable. Consequently after the mobilization throughout Bavaria the Non-Citizens changed their tactics, knowing that any further occupations immediately will be evicted by the police. But this shift in tactics are also an expression of an in-depth balance and analysis and as a result of this the self-definition as a part of the working class which parts do not fight with arbitrary tactics but seek the solidarity of their class.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Contrary in the supporter circle there was no adequate political reflection and instead about political necessities there were discussions about technical questions. Of course it is still necessary to do technical and logistical work&#8211;but this will not replace the political perspective. The perspective of this fight-this shows the current leap-can not be to remain at supposedly radical without any class attitude. It is decisive to systematize the struggle outgoing from the current position to counteract the division of the working class, which is the condition of the disfranchisement of the Non-Citizens and to achieve a mass basis for further struggles.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Division of the working class&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An imperialist state like Germany produces world wide labor migration, refuge and expulsion. Arash Oosthossein, Non-Citizen and participant at the hunger strike in Munich explained that 'the Non-Citizens are not the weakest part of the society. That is no weakness. The fight for rights is part of their lives because they can not act different. It is the result of the capitalist-imperialist world order that they have to flee from their countries.' The fight of the lowest layer of the working class, as long as it should be completed, has to lead into a fight against imperialism, which this layer is not able to win alone.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The imperialistic competition squeezes economically and military wealth out of the colonies and half colonies and causes crisis in the whole periphery of the world. At the same time the accumulation of this wealth in the centers helps to consolidate the rule over the working class in the own state and with that the enforcement of mass dismissals, job insecurity and the division of the working class with a system of privileges for a few.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As a result of the imperialistic expropriation there is an increasing flow of parts of the international working class into the imperialist centers to stay safe of wars and poverty and to get jobs. Only these countries are able to offer a certain standard of living and stability because of their accumulated wealth from the colonies and half colonies. The division of asylum seekers and other migrant into justified and unjustified reasons of migration-like 'war vs. labor migration' is not tenable. Poverty, joblessness, wars, instability, a lack of perspectives, etc. are the results of the imperialist world order for the working class, whose lowest layer is without a residence permission.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;But oppression and legal exclusion do not end when the members of this layer make the way to Germany or other imperialist centers. Asylum seekers do not have any access to the job market and also migrants with residence permission often are victims of harassment, insecure jobs. The defamation of the jobless, the socially oppression of the woman, racist legislation against migrants and the total exclusion of their most deprived sector without residence permission can not be considered as isolated of each other or combated definitely. That is why the demand for full and unconditional democratic rights for all migrants in Germany is part of the struggle for the unity of the working class.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The result of the exclusion of the regular job market is that Non-Citizens are not able to organize as workers. But the union bureaucracy itself does not have any materialistic interest to support the lowest layer of the working class more than in a symbolic way. This became very clear with the strong resistance against the accepting of the Non-Citizens in the union house of Munich. In the past this also became apparent with the policy of toleration of the DGB bureaucracy against the expansion of temporal labor or concrete at the betrayal against workers at companies like Neupack or Opel Bochum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;That is why the necessary combination of struggles of different wage earning sectors also has to be a struggle of an anti bureaucratic tendency in the unions to reconquer the own organization, in contrast to the socially and economically determined class collaboration of its functionaries. So the struggle of the Non-Citizens is an important example for other sectors of the working class: The self conscious demands from them to the DGB in combination with their brave action show that it is possible, with determined action and democratic self organization, to conquer positions and to force the bureaucracy to make concessions.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;To support the Non-Citizens with all efforts for the further conquering of positions, to show the dangers of bureaucracy and the possibilities of unity with fights of other sectors of the working class is important because of the two following reasons: Firstly to enforce minimal demands like the defense of the protesting against repression, especially against deportation, the improvement of their conditions and the expansion of their democratic rights. For that a broad front is necessary which fights the democratic struggle. Secondly because there is no shorter solution for this fight. As administrators of an imperialist state the German governments are dependent on the maintenance of the systems of expropriation, oppression and privileged treatment in their own state, as well as the possibilities of expropriation and oppression in the periphery. The only thing opposing the limits which are set by the bourgeois democracy is the boundlessness of the working class. Only the entrance of its broad sectors into the class struggle can bring up enough weight to offer solutions for the Non-Citizens and all exploited and oppressed of imperialism.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>
<item xml:lang="de">
		<title>Der Kampf der Non-Citizens</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/Der-Kampf-der-Non-Citizens</link>
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		<dc:date>2013-09-06T10:49:00Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Marius Weizenberger</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>Libertades Democr&#225;ticas</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject> RIO (Revolution&#228;re Internationalistische Organisation), Deutschland </dc:subject>
		<dc:subject>Alemania</dc:subject>
		<dc:subject>Solidarit&#228;t mit den Non-Citizens</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Am 3. September beziehen Non-Citizens das M&#252;nchner Gewerkschaftshaus und erkl&#228;ren vor der Presse, dass ihr Kampf ein Klassenkampf ist.&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH82/arton6974-cdc38.jpg?1696526286' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='82' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Am 3. September beziehen Non-Citizens&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb1&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;Non-Citizens: &#8222;Nicht-(Staats-)B&#252;rgerInnen&#8220;, Selbstbezeichnung der Gruppe (&#8230;)&#034; id=&#034;nh1&#034;&gt;1&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt; das M&#252;nchner Gewerkschaftshaus und erkl&#228;ren vor der Presse, dass ihr Kampf ein Klassenkampf ist. Sie beschlie&#223;en, dort zu bleiben, und fordern den DGB zur politischen Unterst&#252;tzung ihrer For-derungen auf: die bedingungslose Anerkennung ihrer Asyl-antr&#228;ge, den Stopp aller Abschiebungen, die Abschaffung der Residenzpflicht und die Schlie&#223;ung aller Asylsuchenden-Lager. Es sind die gleichen Forderungen, mit denen sie Ende Juni am M&#252;nchner Rindermarkt einen trockenen und unbefristeten Hungerstreik angetreten hatten. Doch bekommt der Kampf der Non-Citizens durch den Ausdruck des Klassenbewusstseins eine neue politische Qualit&#228;t, die Revolution&#228;rInnen und alle Unterst&#252;tzerInnen zu einer eindeutigen Positionierung heraus- fordert. Dabei werden sowohl die Grenzen der bisherigen Bewe-gung als auch die Notwendigkeit der Ausweitung des Kampfes auf weitere Sektoren der ArbeiterInnenklasse offenbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Phasen des Kampfes&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der aktuellen Periode vermehrter Krisen und Kriege nimmt die Zahl der Personen ohne festen Aufenthaltsstatus in Deutsch-land zu, trotz der restriktiven Rechtslage. Die deutschen Regie-rungen setzen deshalb unw&#252;rdige Lagerbedingungen und Einschr&#228;nkungen demokratischer Rechte bewusst als Abschre-ckungswerkzeuge ein. Ausl&#246;ser f&#252;r die Proteste, in denen sich die Non-Citizens konstituierten, war der Suizid eines iranischen Asylbewerbers in einer Gemeinschaftsunterkunft in W&#252;rzburg im Januar 2010 und ein daran ankn&#252;pfender Hungerstreik. Sie weiteten sich im Zuge der Refugee Tent Action bundesweit aus&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb2&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;Archiv: ; aktuelle Seite: .&#034; id=&#034;nh2&#034;&gt;2&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;. Im Laufe dessen definierten sich die protestierenden Gefl&#252;ch-teten als &#8222;Non-Citizens&#8220;, als aus der Klassengesellschaft Heraus- gedr&#228;ngte, die systematisch unterdr&#252;ckt und deren politische, soziale und &#246;konomische Teilhabe in den Ziell&#228;ndern ihrer Mig-ration verhindert werden&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb3&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;3. Warum leisten wir Widerstand.&#034; id=&#034;nh3&#034;&gt;3&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie zeigten auch, dass sie nicht Opfer einer abstrakt-allge-meinen Ideologie des Rassismus sind, sondern dass eine ma-terialistische Untersuchung der Hintergr&#252;nde rassistischer Gesetzgebung notwendig ist. Ashkan Khorasani, Messenger der Non-Citizens am M&#252;nchner Rindermarkt, erkl&#228;rte zu dieser Problematik: &#8222;Gruppen wie Karawane oder The Voice haben nie gekl&#228;rt, was ein &#8221;&#353;Refugee&#8216; eigentlich sein soll. Ein &#8221;&#353;Refugee&#8216; kann demnach ein Kapitalist sein, er kann Banken, die deutsche Staatsb&#252;rgerschaft besitzen, oder er kann in einem abgelegenen Fl&#252;chtlingslager sitzen. [...] Zentral f&#252;r die Situation der Non-Citizens ist in einer b&#252;rgerlichen Gesellschaft aber ihr Ausschluss aus dem Produktions-, Verteilungs- und Reproduktionssystem &#8211; und nicht unbedingt, Opfer von Rassismus zu sein&#8220;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb4&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;Jungle World: &#8222;Ein Hungerstreik ist kein Scherz.&#8220;&#034; id=&#034;nh4&#034;&gt;4&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 22. Juni 2013 traten einige Non-Citizens nach einer klei-neren Demonstration zum M&#252;nchner Rindermarkt in einen Hungerstreik. Sp&#228;testens mit der Versch&#228;rfung zum trockenen Hungerstreik nach drei Tagen setzten b&#252;rgerliche Breitsalven zur Diffamierung des Protests ein, die prominent von &#8222;Erpressung&#8220; sprachen oder sie als undemokratisch delegitimieren wollten. Nach Pseudoverhandlungen, in denen die Stadtverwaltung die bedingungslose Aufgabe des Camps forderte, ohne Zuge-st&#228;ndnisse anzubieten, r&#228;umte die Polizei nach fast sechs tro-ckenen Tagen das Camp der Hungerstreikenden. Dieser Schritt, vom M&#252;nchner Stadtrat als &#8222;humanit&#228;re Intervention&#8220; verkl&#228;rt, war eine staatliche Repression gegen das politische Selbstbe-wusstsein, das die Non-Citizens mit ihrem Protest ausdr&#252;ckten, und das an dem b&#252;rgerlichen Prinzip r&#252;ttelt, nach dem einzig die herrschende Klasse selbstbewusst auftreten darf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Folge gingen die Non-Citizens in eine Phase der Bi-lanzierung. Sie entschieden, zun&#228;chst ihren Kampf durch bay-ernweite Mobilisierungen von AsyllagerinsassInnen zu einem Marsch nach M&#252;nchen horizontal auszuweiten. Mit ihrer festen Entschlossenheit und mit der Radikalit&#228;t ihrer Mittel hatten die Forderungen der Non-Citizens eine breite &#214;ffentlichkeit erreicht, der Kampf war aber auch an eine Grenze gesto&#223;en: Er blieb trotz seiner Medienwirksamkeit gesellschaftlich isoliert; er suchte kei-nen Anschluss an die ArbeiterInnenklasse, um weitere Sektoren zu gewinnen und ein h&#246;heres politisches Niveau zu erreichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die M&#246;glichkeit, dies zu &#228;ndern, konkretisierte sich mit dem 3. September: Nachdem die Non-Citizens auf ihrem zweiw&#246;chi-gen Marsch t&#228;glich Polizeirepressionen ausgesetzt waren und in M&#252;nchen von FaschistInnen bedroht wurden, suchten sie im Gewerkschaftshaus Sicherheit. Sie blieben allerdings nicht da-bei stehen, eine externe &#204;bernachtungsm&#246;glichkeit anzuneh-men, die ihnen DGB-Funktion&#228;rInnen vermittelten, und die sie erneuter Isolation ausgesetzt, die baldige Zwangsr&#252;ckkehr in die Lager bedeutet und keine Perspektive gegeben h&#228;tte. Sie entschieden sich politisch f&#252;r das Gewerkschaftshaus und nicht etwa f&#252;r ein Kirchenasyl, und richteten tags darauf an die Ge-werkschaften die Frage, &#8222;ob sie die Forderungen der Bewegung [der Non-Citizens] &#8211; zugeh&#246;rig zur untersten Schicht der Arbeiter- klasse &#8211; verteidig[en] oder nicht&#8220;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb5&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;Offizielle Erkl&#228;rung der Protestm&#228;rsche auf der Pressekonferenz in M&#252;nchen.&#034; id=&#034;nh5&#034;&gt;5&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Festung, die sie gegen Polizeirepression sch&#252;tzt und ih-nen Zugang zu anderen Sektoren ihrer Klasse verschaffen kann, musste aber zun&#228;chst von innen erobert werden. Als die Nacht einsetzte, w&#228;hrend eine Kolonne von Spezialeinsatz-kr&#228;ften vor den Toren bereit stand, verhandelte die M&#252;nchner Gewerk-schaftsb&#252;rokratie mit der Polizei und erh&#246;hte auf die etwa 60 Non-Citizens und etwa gleich viele Unterst&#252;tzerInnen den Druck der gewaltsamen R&#228;umung: Zugesagt gewesen sei nur ein Auf-enthalt bis 22 Uhr, das Gewerkschaftshaus sei ein B&#252;rogeb&#228;ude, es sei unm&#246;glich hier zu &#252;bernachten&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb6&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;DGB Bayern: Politik muss Antworten finden f&#252;r die Situation der Fl&#252;chtlinge.&#034; id=&#034;nh6&#034;&gt;6&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;. Beschwichtigungen, es gebe keine Repressionen zu bef&#252;rchten, schenkten die Protes-tierenden keinen Glauben, hatten sich doch bisher &#8222;alle Parolen der Menschenrechte und des demokratischen Deutschlands [als] hohl und inhaltslos&#8220;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb7&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;Zweites Statement des Protestmarschs am zweiten Tag nach der Ankunft in M&#252;nchen&#034; id=&#034;nh7&#034;&gt;7&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt; erwiesen. Ihre Beharrlichkeit siegte: Zum Stand der Redaktion dieses Artikels werden die Non-Citizens bis auf weiteres im Gewerkschaftshaus M&#252;nchen geduldet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einer Presseerkl&#228;rung am n&#228;chsten Morgen erkl&#228;rten sie der &#214;ffentlichkeit, dass sie als Teil der ArbeiterInnenklas-se eine politische Unterst&#252;tzung ihrer Forderungen durch die Gewerkschaften erwarten. Sie verlangen eine Positionierung der Gewerkschaften und Parteien, insbesondere eine konkre-te politische Unterst&#252;tzung seitens des DGB. &#8222;Dieser Kampf und Widerstand geht weiter und ein Ende ohne das Erlangen unserer Rechte ist unvorstellbar. Denn wir haben nichts zu verlieren als unsere Ketten&#8220;, erkl&#228;ren sie, zitierend aus dem Manifest der Kommunistischen Partei&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb8&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;Zweites Statement.&#034; id=&#034;nh8&#034;&gt;8&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;. Damit bekommt ihr Kampf nicht nur Beispielcharakter, er verweist auch auf die Notwendigkeit einer revolution&#228;ren Perspektive zur Aufhebung der Spaltungen der ArbeiterInnenklasse. Die Aktivierung weiterer Sektoren und die Unterst&#252;tzung gegen jede Form der Repression ist die Aufgabe der Stunde f&#252;r Revolution&#228;rInnen in diesem Kampf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine revolution&#228;re Perspektive&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die gro&#223;e Mehrheit der Unterst&#252;tzerInnen der Non-Citizens vertritt seit Beginn der K&#228;mpfe eine autonome Strategie, die die Selbstbestimmung der Non-Citizens oftmals als Vorwand nimmt, keine eigenen Perspektiven zu entwickeln und sich ei-ner Ausweitung des Kampfes als Klassenkampf zu verweigern. Wir verteidigen die Selbstbestimmung und unabh&#228;ngige Or-ganisierung der Non-Citizens ausdr&#252;cklich: Die K&#228;mpfenden m&#252;ssen generell selbst &#252;ber ihren Kampf und ihre Methoden entscheiden. Es ist allerdings kein Eingriff in die Selbstbestimmt-heit eines Kampfes, Vorschl&#228;ge zu machen und Erfahrungen zu teilen. Tats&#228;chlich sahen wir es als Teil der Unterst&#252;tzerIn-nen der Non-Citizens stets als unsere politische Pflicht, auf die Notwendigkeit zum Ausbruch aus der Isolierung hinzuweisen, wenn dieser Kampf erfolgreich sein soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu diesem Zweck gr&#252;ndeten wir, gemeinsam mit unabh&#228;n-gigen AktivistInnen, bereits w&#228;hrend des Hungerstreiks am Rindermarkt eine Perspektivistische Str&#246;mung innerhalb des Unterst&#252;tzerInnenkreises, die M&#246;glichkeiten zur Zusammen-f&#252;hrung mit anderen Sektoren der ArbeiterInnenklasse vor-schlug und eine revolution&#228;re Perspektive f&#252;r den Kampf aufzustellen versuchte. Im Zuge dessen fand bayernweit eine Diskussion &#252;ber die Legitimit&#228;t der Bildung von politischen Richtungsstr&#246;mungen in Unterst&#252;tzerInnenkreisen und ihrer &#246;ffentlichen &#196;u&#223;erung statt. Wir vertreten weiterhin die Positi-on, dass es weder eine tats&#228;chlich unpolitische Unterst&#252;tzung geben kann &#8211; denn Passivit&#228;t ist schlie&#223;lich auch eine Positi-on &#8211; noch das Verschweigen der eigenen politischen Position w&#252;nschenswert w&#228;re. Gerade angesichts der neuen Dynamik, die der Kampf mit der Erkl&#228;rung zum Klassenkampf und dem Versuch, Verbindungen zu anderen Sektoren zu schaffen, be-kommt, halten wir auch f&#252;r den Unterst&#252;tzerInnenkreis eine gemeinsame Reflexion f&#252;r wichtig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der R&#228;umung des Rindermarkts wurde offenbar, dass die autonome Taktik der Platzbesetzung ihre Grenzen hat, denn eine radikaler scheinende Methode als der trockene Hunger-streik ist kaum denkbar. Folgerichtig &#228;nderten die Non-Citizens nach ihrer bayernweiten Mobilisierung ihre Taktik, im Wissen, jede weitere Platzbesetzung w&#252;rde augenblicklich von der Po-lizei ger&#228;umt werden. Die &#196;nderungen ihrer Taktiken sind al-lerdings auch Ausdruck einer tiefgreifenden Bilanz und daraus resultierenden Selbstdefinition als Teil der ArbeiterInnenklasse, deren Teile nicht mit beliebigen Taktiken k&#228;mpfen, sondern die Solidarit&#228;t ihrer Klasse suchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Kreis der Unterst&#252;tzerInnen hingegen fand zun&#228;chst kei-ne ausreichende politische Bilanzierung statt und es wurden oft technische Fragen an die Stelle von politischen Notwendig-keiten gesetzt. Es ist selbstverst&#228;ndlich weiterhin notwendig, technische und logistische Arbeit zu &#252;bernehmen &#8211; allerdings werden sie nicht die politische Perspektive ersetzen. Die Pers-pektive dieses Kampfes &#8211; das zeigt sein aktueller Sprung &#8211; kann nicht in einem Verharren bei radikal scheinenden Methoden ohne Klassenstandpunkt liegen. Es ist entscheidend, von der aktuellen Position ausgehend den Kampf zu systematisieren, um der Spaltung der ArbeiterInnenklasse, die Bedingung der Entrechtung der Non-Citizens ist, entgegenzuwirken und eine Massenbasis f&#252;r weitere K&#228;mpfe zu erlangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Spaltungen der ArbeiterInnenklasse&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein imperialistisches Land wie Deutschland produziert welt-weit Arbeitsmigration, Flucht und Vertreibung. Arash Dostho- ssein, Non-Citizen und Teilnehmer am M&#252;nchner Hungerstreik, erkl&#228;rte: &#8222;Die Non-Citizens sind nicht das schw&#228;chste Glied in der Gesellschaft, sondern die unterste Schicht der Arbeiterklasse. Das ist keine Schw&#228;che. Der Kampf um Rechte geh&#246;rt zu ihrem Leben, weil sie nicht anders handeln k&#246;nnen. [...] Es liegt an der kapitalistisch-imperialistischen Weltordnung, da&#223; Menschen aus ihren l&#228;ndern fliehen m&#252;ssen&#8220;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb9&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;Junge Welt: &#8222;Wir gehen nicht auf die Stra&#223;e, um zu betteln.&#8220;&#034; id=&#034;nh9&#034;&gt;9&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;. Der Kampf der untersten Schicht der ArbeiterInnenklasse muss, wenn er zu Ende gef&#252;hrt werden soll, in einen Kampf gegen den Imperialismus m&#252;nden, den diese Schicht nicht alleine gewinnen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die imperialistische Konkurrenz presst Reichtum wirtschaftlich und milit&#228;risch aus den Kolonien und Halbkolonien heraus und verursacht Krisen in der weltweiten Peripherie. Gleichzei-tig dient die Akkumulation dieses Reichtums in den Zentren der Festigung der Herrschaft &#252;ber die ArbeiterInnenklasse im eigenen Land &#8211; und damit der Durchsetzung von Massenent-lassungen, der Prekarisierung und dem Auseinandertreiben des Proletariats mittels Privilegierungssystemen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Folge der imperialistischen Ausbeutung str&#246;men immer gr&#246;&#223;er werdende Teile der internationalen ArbeiterInnenklasse in Richtung der imperialistischen Zentren, um dort vor Kriegen und Armut Schutz und Arbeit zu bekommen. Nur diese l&#228;nder sind in der Lage, Lebensstandard und Stabilit&#228;t aufgrund ihrer aus den Halbkolonien und Kolonien angeeigneten Reicht&#252;mern anzubieten. Die Teilung von AsylbewerberInnen und anderen MigrantInnen nach gerechtfertigten und nicht gerechtfertig- ten Migrationsgr&#252;nden &#8211; etwa &#8222;Krieg vs. Arbeitsmigration&#8220; &#8211; ist deshalb nicht zu halten. Armut, Arbeitslosigkeit, Kriege, Insta-bilit&#228;t, Perspektivlosigkeit usw. sind die Folgen des imperialisti-schen Weltsystems f&#252;r die ArbeiterInnenklasse, deren unterste Schicht keinen festen Aufenthaltsstatus hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unterdr&#252;ckung und rechtliche Ausgrenzung enden aber keineswegs, wenn die Mitglieder dieser Schicht den Weg nach Deutschland oder in andere imperialistische Zentren schaf-fen. AsylbewerberInnen haben keinen Zugang zum regul&#228;ren Arbeitsmarkt und auch MigrantInnen mit festem Aufenthalts-status sind zahlreichen Schikanen ausgesetzt und regelm&#228;&#223;ig zu prek&#228;rer Arbeit gezwungen. Die Diffamierung von Arbeits-losen, die gesellschaftliche Unterdr&#252;ckung der Frau und ras-sistische Gesetzgebung gegen&#252;ber MigrantInnen sowie die v&#246;llige Ausgrenzung ihres entrechtetsten Sektors ohne festen Aufenthaltsstatus k&#246;nnen nicht isoliert voneinander betrachtet oder definitiv bek&#228;mpft werden. Zum Kampf um die Einheit der ArbeiterInnenklasse geh&#246;rt deshalb auch die Forderung nach vollen und bedingungslosen demokratischen Rechten f&#252;r alle MigrantInnen in Deutschland.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Ausschluss vom regul&#228;ren Arbeitsmarkt hat zur Folge, dass Non-Citizens keine M&#246;glichkeit zur Organisierung als Ar-beiterInnen haben. Die Gewerkschaftsb&#252;rokratie allerdings hat selbst kein materielles Interesse, den Kampf der unteren Schichten der ArbeiterInnenklasse &#252;ber eine symbolische Ebe- ne hinaus zu unterst&#252;tzen. Dies zeigte sich deutlich an ihrem starken Widerst&#228;nden gegen die Aufnahme der Non-Citizens ins M&#252;nchner Gewerkschaftshaus. Es zeigte sich in der Vergan-genheit ebenso deutlich an der Tolerierungspolitik der DGB-B&#252;-rokratie gegen&#252;ber der Ausweitung von Leiharbeit oder konkret am Verrat gegen&#252;ber den ArbeiterInnen bei Betrieben wie Neu-pack oder Opel Bochum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die notwendige Zusammenf&#252;hrung der K&#228;mpfe verschie-dener lohnabh&#228;ngiger Sektoren muss deshalb auch der Kampf einer antib&#252;rokratischen Str&#246;mung in den Gewerkschaften zur R&#252;ckeroberung der eigenen Organisation gegen&#252;ber der sozial- &#246;konomisch bedingten Klassenkollaboration ihrer Funktion&#228;rIn-nen sein. In dieser Hinsicht ist der Kampf der Non-Citizens ein wichtiges Beispiel f&#252;r andere Sektoren der ArbeiterInnenklasse: Die selbstbewussten Forderungen der Non-Citizens an den DGB, verbunden mit ihrer k&#252;hnen Aktion, zeigen, dass es mit ent-schlossenem Handeln und demokratischer Selbstorganisierung m&#246;glich ist, Positionen zu erobern und die B&#252;rokratie zu Zuge-st&#228;ndnissen zu zwingen, mag diese auch &#252;berm&#228;chtig wirken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Non-Citizens mit allen Kr&#228;ften bei der weiteren Erobe-rung von Positionen zu unterst&#252;tzen, auf die Gefahren der B&#252;-rokratie und auf M&#246;glichkeiten der Vereinigung von K&#228;mpfen mit anderen Sektoren der ArbeiterInnenklasse hinzuweisen, ist aus zwei Gr&#252;nden wichtig: Erstens, um Minimalforderungen wie die Verteidigung der Protestierenden gegen Repressionen, ins- besondere gegen Abschiebungen, sowie die Verbesserung ihrer Bedingungen und die Ausweitung ihrer demokratischen Rechte zu erk&#228;mpfen. Dazu ist eine breite Front n&#246;tig, die einen demo-kratischen Kampf antritt. Zweitens, weil es keine verk&#252;rzten l&#246;-sungen f&#252;r diesen Kampf geben wird. Als Verwalterinnen eines imperialistischen Staates sind die deutschen Regierungen dar- auf angewiesen, dass die Ausbeutungs-, Unterdr&#252;ckungs-, und Privilegierungssyteme im eigenen Land sowie die anhaltend versch&#228;rften Ausbeutungs- und Unterdr&#252;ckungs-m&#246;glichkeiten in der Peripherie aufrecht erhalten bleiben. Den Grenzen, die die b&#252;rgerliche Demokratie setzt, steht einzig die Grenzenlosigkeit der ArbeiterInnenklasse gegen&#252;ber. Nur der Eintritt ihrer breiten Sektoren in den Klassenkampf kann tats&#228;chlich genug Gewicht aufbringen, um l&#246;sungen f&#252;r die Non-Citizens und alle vom Im-perialismus Ausgebeuteten und Unterdr&#252;ckten anzubieten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;hr /&gt;
		&lt;div class='rss_notes'&gt;&lt;div id=&#034;nb1&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh1&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Anmerkungen 1&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;1&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;Non-Citizens: &#8222;Nicht-(Staats-)B&#252;rgerInnen&#8220;, Selbstbezeichnung der Gruppe protestierender AsylbewerberInnen ohne festen Aufenthaltsstatus, die derzeit das M&#252;nchner DGB-Haus besetzt halten.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb2&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh2&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Anmerkungen 2&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;2&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;Archiv: &lt;a href=&#034;http://www.refugeetentaction.net&#034; class=&#034;spip_url spip_out auto&#034; rel=&#034;nofollow external&#034;&gt;http://www.refugeetentaction.net&lt;/a&gt;; aktuelle Seite: &lt;a href=&#034;http://refugeestruggle.org&#034; class=&#034;spip_url spip_out auto&#034; rel=&#034;nofollow external&#034;&gt;http://refugeestruggle.org&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb3&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh3&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Anmerkungen 3&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;3&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;3. Warum leisten wir Widerstand.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb4&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh4&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Anmerkungen 4&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;4&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;Jungle World: &#8222;Ein Hungerstreik ist kein Scherz.&#8220;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb5&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh5&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Anmerkungen 5&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;5&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;Offizielle Erkl&#228;rung der Protestm&#228;rsche auf der Pressekonferenz in M&#252;nchen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb6&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh6&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Anmerkungen 6&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;6&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;DGB Bayern: Politik muss Antworten finden f&#252;r die Situation der Fl&#252;chtlinge.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb7&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh7&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Anmerkungen 7&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;7&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;Zweites Statement des Protestmarschs am zweiten Tag nach der Ankunft in M&#252;nchen&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb8&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh8&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Anmerkungen 8&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;8&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;Zweites Statement.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb9&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh9&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Anmerkungen 9&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;9&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;Junge Welt: &#8222;Wir gehen nicht auf die Stra&#223;e, um zu betteln.&#8220;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
		
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