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	<title> Fracci&#243;n Trotskista Cuarta Internacional </title>
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		<title>Podemos will mit der &#8222;Kaste&#8220; regieren</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/Podemos-will-mit-der-Kaste-regieren</link>
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		<dc:date>2016-01-25T07:29:00Z</dc:date>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Diego Lotito, Josefina Martinez</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Imagenes rotando</dc:subject>
		<dc:subject>Crisis en el Estado espa&#241;ol</dc:subject>
		<dc:subject>Estado espa&#241;ol</dc:subject>
		<dc:subject> CcC (Clase Contra Clase/ Klasse gegen Klasse), Spanischer Staat </dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Podemos schl&#228;gt der Sozialdemokratie und Izquierda Unida eine Regierung &#8222;der Ver&#228;nderungen&#8220; vor. Darin soll PSOE-Vorsitzender Pedro S&#225;nchez Ministerpr&#228;sident, Pablo Iglesias Vize und das Kabinett proportional organisiert sein. S&#225;nchez sagte, dass er verhandeln w&#252;rde, w&#228;hrend Rajoy sich nicht vor dem Parlament zur Wahl stellen m&#246;chte. Angesichts der Erfahrungen aus Griechenland und den drohenden Entt&#228;uschungen ist es n&#246;tig, die sozialen Mobilisierungen und den Kampf f&#252;r verfassungsgebende Prozesse im ganzen Land wieder anzusto&#223;en.&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH92/arton9292-a7e17.png?1692920353' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='92' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Podemos schl&#228;gt der Sozialdemokratie und Izquierda Unida eine Regierung &#8222;der Ver&#228;nderungen&#8220; vor. Darin soll PSOE-Vorsitzender Pedro S&#225;nchez Ministerpr&#228;sident, Pablo Iglesias Vize und das Kabinett proportional organisiert sein. S&#225;nchez sagte, dass er verhandeln w&#252;rde, w&#228;hrend Rajoy sich nicht vor dem Parlament zur Wahl stellen m&#246;chte. Angesichts der Erfahrungen aus Griechenland und den drohenden Entt&#228;uschungen ist es n&#246;tig, die sozialen Mobilisierungen und den Kampf f&#252;r verfassungsgebende Prozesse im ganzen Land wieder anzusto&#223;en.&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Generalsekret&#228;r von Podemos, Pablo Iglesias, stellte dem K&#246;nig Felipe VI. am vergangenen Freitag seine Aufforderung an die PSOE vor: Er m&#246;chte mit der spanischen Sozialdemokratie eine &#8222;Linksregierung&#8220; eingehen. Dieses Angebot ver&#228;nderte die politische Landschaft und er&#246;ffnet ein Dilemma f&#252;r Pedro S&#225;nchez: Wenn er es nicht annimmt, kommt es zu Neuwahlen, aber Iglesias hatte den letzten konstruktiven Vorschlag, w&#228;hrend er die Einheit ablehnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das politische Establishment warnt vor einer m&#246;glichen Regierung von PSOE und Podemos. Die renommierte Tageszeitung El Pa&#237;s ver&#246;ffentlichte am Freitag eine Kolumne, in der sie ohne Umschweife auff&#252;hrte, warum S&#225;nchez diesen Weg nicht gehen sollte und reiht sich damit in eine breite Pressekampagne gegen Podemos ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Iglesias wurde S&#225;nchez vom Monarchen in Empfang genommen und &#252;ber den Vorschlag informiert. Auf der Pressekonferenz im Anschluss musste der Sozialdemokrat auf Podemos antworten. Zuerst wollte er die Tragweite des Vorschlages abschw&#228;chen, indem er darauf hinwies, dass die Verhandlungen gerade erst begonnen worden. Er warte erst darauf ab, dass Rajoy eine Regierung zu bilden versuche. Nach dessen Scheitern w&#252;rde er es versuchen. Doch er erkannte auch an, dass die sozialdemokratischen W&#228;hler*innen ein Scheitern einer PSOE-Podemos-Regierung nicht verstehen w&#252;rden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das letzte Treffen des K&#246;nigs fand am Freitag Nachmittag mit dem Ex-Ministerpr&#228;sident Mariano Rajoy statt. Das K&#246;nigshaus erkl&#228;rte kurz darauf, dass Rajoy keine Regierung bilden wolle und deshalb eine neue Verhandlungsrunde in der kommenden Woche stattfinden w&#252;rde. Wenige Minuten sp&#228;ter nur verk&#252;ndete Rajoy auf der Pressekonferenz an, seine &#8222;Kandidatur nicht zur&#252;ckzuziehen&#8220;&#8230; aber dass er die n&#246;tige Unterst&#252;tzung nicht h&#228;tte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige Analyst*innen wollten in den Aussagen von Rajoy nur ein &#8222;intelligentes Man&#246;ver&#8220; sehen, um den Druck von ihm auf Pedro S&#225;nchez zu verlagern und darauf abzuwarten, dass die Vorsitzenden der verschiedenen Regionen einen Deal mit Podemos verhindern. Doch in Wirklichkeit ist die Ablehnung von Rajoy, selbst eine Regierung bilden zu wollen die Anerkennung der Niederlage der PP. Sie bekommen die n&#246;tigen Abgeordneten nicht zusammen und Rajoy wollte die negative Abstimmung im Parlament vermeiden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit ist die M&#246;glichkeit einer &#8222;Linksregierung&#8220; sehr viel n&#228;her, jedoch nicht einfach. Die PP und die neoliberale Rechte Ciudadanos haben 162 Abgeordnete. Die Summe aus PSOE, Podemos und Izquierda Unida sind 161. Sollten die Verhandlungen fortschreiten, br&#228;uchte S&#225;nchez bei der zweiten Abstimmung immer noch eine einfache Mehrheit, also die Unterst&#252;tzung zwei weiterer Abgeordneter und keiner zus&#228;tzlicher Gegenstimmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch daf&#252;r m&#252;sste erst der Widerstand innerhalb der PSOE ausgeschaltet werden. Die &#8222;Barone&#8220; aus den Regionen knirschen mit den Z&#228;hnen und einige von ihnen hoffen unter vorgehaltener Hand sogar auf eine &#8222;Gro&#223;e Koalition&#8220; mit der PP. Anf&#252;hrer*innen wie Rubalcaba, Maldina und andere haben den Vorschlag von Pablo Iglesias als eine &#8222;Beleidigung&#8220; und den &#8222;Versuch einer Dem&#252;tigung&#8220; bezeichnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den n&#228;chsten Wochen werden die Verhandlungen und die politische Unsicherheit weitergehen. Die M&#246;glichkeit neuer Wahlen im April oder Mai ist nicht ausgeschlossen, doch jetzt nimmt die M&#246;glichkeit einer &#8222;Linksregierung&#8220; von der PSOE, Podemos und Izquierda Unida das Zentrum der politischen Debatte ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit der Kaste regieren&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pablo Iglesias rief die PSOE dazu auf, schon jetzt &#246;ffentliche Verhandlungen zur Regierungsbildung zu beginnen. &#8222;Spanien kann es sich nicht erlauben, auf Rajoy zu warten.&#8220; Und weiter: &#8222;Wir werden &#252;ber die Regierung, Teams und Aufgaben sprechen und wir diskutieren ohne rote Haltelinien [&#8230;] Eine plurale Regierung mit einer proportionalen Zusammensetzung nach den Wahlergebnissen von der PSOE, Podemos, den B&#252;ndnissen und auch von Izquierda Unida&#8220;, versicherte Iglesias.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ermutigt und mit der Gewissheit, den Verlauf der Verhandlungen zu bestimmen, machte Iglesias sein Regierungsangebot. Ein wichtiger Teil waren die Notma&#223;nahmen in den ersten 100 Tagen, &#8222;um schwierige Situationen sozialer Notlage zu beenden, wie die Zwangsr&#228;umungen ohne Wohnalternative, die armutsbedingten Strom- und Gask&#252;rzungen oder dass Frauen Opfer sexueller Gewalt werden und keine Wohnalternative haben. Au&#223;erdem gibt es hunderttausende B&#252;rger in Spanien, die arbeitslos sind und keine Unterst&#252;tzung bekommen.&#8220;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zweitens forderte er &#8222;Ma&#223;nahmen des Staates um die notwendigen Verfassungs&#228;nderungen vorzunehmen, die die neue Transition ben&#246;tigt&#8220;. Abgesehen von dem direkten Effekt des Vorschlags beinhaltet er abstrakte Definitionen mit lauwarmen sozialem Inhalt, die nur darauf abzielen, die Verhandlungen mit der PSOE zu beginnen, und zu zeigen, dass man &#8222;ohne rote Linien&#8220; verhandeln will. Doch das &#8222;portugiesische Modell&#8220; einer &#8222;Linksregierung&#8220; (also unter Anf&#252;hrung der Sozialdemokratie) ist das Gegenteil des Kampfes f&#252;r die Erf&#252;llung der demokratischen und sozialen Forderungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die PSOE ist einer der Pfeiler des Zweiparteiensystems von 1978, die zuerst mit Felipe Gonz&#225;lez von 1982 bis 1996 und mit Zapatero von 2004 bis 2011 regierte. Sie ist keine wirkliche Alternative der &#8222;Ver&#228;nderungen&#8220; f&#252;r die Arbeiter*innen und verarmten Schichten der Bev&#246;lkerung. Im Gegenteil handelt es sich um die Partei, die einen gro&#223;en Teil der kapitalistischen Krise verwaltete, indem sie Banken rettete, soziale Rechte einschr&#228;nkte und K&#252;rzungen und Entlassungen durchf&#252;hrte. Sie lehnt das Recht auf Selbstbestimmung ab und verteidigt die Monarchie und die Einheit Spaniens. Fr&#252;her wurde die PSOE von Podemos noch als &#8222;Kaste&#8220; gemeinsam mit der PP bezeichnet, doch jetzt ist Pablo Iglesias ein echter &#8222;Staatsmann&#8220;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Regierungsvorschlag ist die letzte Station des &#8222;Kurses ins politische Zentrum&#8220; und des Aufgebens der grundlegenden demokratischen Forderungen. Sie dr&#252;ckten sich 2012 ist der &#8222;Emp&#246;rtenbewegung&#8220; aus, die sowohl die PP als auch die PSOE als &#8222;politische Kaste&#8220; der &#8222;korrupten Politiker*innen im Dienste des Marktes und der Banken&#8220;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach den Regionalwahlen im Mai 2015 n&#228;herte sich Podemos st&#228;rker an die PSOE an, indem sie Bildung von sozialdemokratischen Regierungen in einigen Regionen unterst&#252;tze, im Gegenzug zur Unterst&#252;tzung der PSOE von neuen Regierungen in Madrid und Barcelona. Doch damals lehnten sie es noch ab, in von der PSOE angef&#252;hrte Regierungen einzutreten. Jetzt macht Podemos einen weiteren Schritt hin zur Integration in das Regime und m&#246;chte Vizepr&#228;sident von Pedro S&#225;nchez sein. Eine solche Regierung hat jedoch nichts &#8222;linkes&#8220;, sondern soll die Ordnung des Regimes &#8222;wiederherstellen&#8220;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Erfahrung aus Griechenland muss eine wertwolle Lehre f&#252;r die aktuelle Situation im Spanischen Staat sein. Dort verwandelte sich die selbsternannte &#8222;Anti-Austerit&#228;ts-Regierung&#8220; von Syriza in die Vollstreckerin derselben, indem sie alle von der Troika geforderten Ma&#223;nahmen akzeptierte. Dabei handelte es sich damals sogar um eine Regierung ohne die Sozialdemokratie der PASOK. Der Vorschlag von Iglesias ist deutlich rechter als der seines Freundes Tsipras.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr als f&#252;nf Millionen Menschen w&#228;hlten am 20. Dezember Podemos. Fast eine Million w&#228;hlte Izquierda Unida. Diese W&#228;hlerstimmen f&#252;r Parteien der &#8222;Ver&#228;nderungen&#8220; dr&#252;ckte die Hoffnung aus, dass sich durch Wahlen und in den Institutionen die demokratischen und sozialen Forderungen erf&#252;llen k&#246;nnen, die sich in jeder einzelnen Demonstration seit dem Beginn der kapitalistischen Krise ausdr&#252;ckten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch weder Podemos noch Izquierda Unida wollen eine L&#246;sung auf diese Forderungen geben, sondern bereiten sich darauf vor, die griechische Erfahrung zu wiederholen. Oder sie schlimmer noch aus einer weit aus rechteren Position nachzuahmen, indem sie sich unter einen der Pfeiler des Regimes unterzuordnen, um als beste &#196;rzte des krankenden Kapitals zu dienen. Wie Marx sagte, ereignet sich die Geschichte immer zweimal: &#8222;das eine Mal als gro&#223;e Trag&#246;die, das andre Mal als lumpige Farce&#8220;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Verhandlungen sind noch nicht beendet und auch die politische Krise ist noch nicht vorbei. Doch angesichts einer drohenden &#8222;Linksregierung&#8220;, die nur neue Entt&#228;uschungen bringen wird, ist der Kampf f&#252;r die Wiederaufnahme der sozialen Mobilisierungen und des Aufbaus echter verfassungsgebender Prozesse im gesamten spanischen Staat und den Nationen unumg&#228;nglich, in denen sich alle demokratischen und sozialen Forderungen diskutieren und l&#246;sen lassen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="es">
		<title>Europa. Entre la reacci&#243;n y el neorreformismo</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/Europa-Entre-la-reaccion-y-el-neorreformismo</link>
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		<dc:date>2016-01-11T20:18:06Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>es</dc:language>
		<dc:creator>Diego Lotito, Santiago Lupe</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>1 Econom&#237;a y pol&#237;tica internacional</dc:subject>
		<dc:subject>5 Debates de estrategia</dc:subject>

		<description>
&lt;p&gt;* El presente art&#237;culo es una versi&#243;n modificada y actualizada del Documento Pol&#237;tico elaborado colectivamente y discutido en la II Conferencia de la FT Europea que tuvo lugar en Par&#237;s los d&#237;as 5 y 6 de diciembre, organizada por la Corriente Comunista Revolucionaria (CCR) del NPA de Francia, el grupo Clase contra Clase (CcC) del Estado espa&#241;ol y la Organizaci&#243;n Revolucionaria Internacionalista (RIO) de Alemania. &lt;br class='autobr' /&gt;
La crisis capitalista internacional que estall&#243; en 2007-2008 ha demostrado no (&#8230;)&lt;/p&gt;


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&lt;a href="https://estrategiainternacional.org/1-Economia-y-politica-internacional" rel="tag"&gt;1 Econom&#237;a y pol&#237;tica internacional&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://estrategiainternacional.org/5-Debates-de-estrategia" rel="tag"&gt;5 Debates de estrategia&lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH113/arton9258-f7b8a.jpg?1694495847' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='113' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_chapo'&gt;&lt;p&gt;* El presente art&#237;culo es una versi&#243;n modificada y actualizada del Documento Pol&#237;tico elaborado colectivamente y discutido en la II Conferencia de la FT Europea que tuvo lugar en Par&#237;s los d&#237;as 5 y 6 de diciembre, organizada por la Corriente Comunista Revolucionaria (CCR) del NPA de Francia, el grupo Clase contra Clase (CcC) del Estado espa&#241;ol y la Organizaci&#243;n Revolucionaria Internacionalista (RIO) de Alemania.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;dl class='spip_document_5635 spip_documents'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href='https://estrategiainternacional.org/IMG/pdf/12_europa_ei29.pdf' title='PDF - 269.8 kio' type=&#034;application/pdf&#034;&gt;&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L64xH64/pdf-b8aed.svg?1776695895' width='64' height='64' alt='' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;&lt;dl class='spip_document_5652 spip_documents'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href='https://estrategiainternacional.org/IMG/docx/12_europa_ei29.docx' title='Word - 56.6 kio' type=&#034;application/vnd.openxmlformats-officedocument.wordprocessingml.document&#034;&gt;&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L64xH64/docx-a6e7c.svg?1776696159' width='64' height='64' alt='' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;La crisis capitalista internacional que estall&#243; en 2007-2008 ha demostrado no ser una crisis c&#237;clica m&#225;s como sosten&#237;an los apologistas del capital, sepultando el triunfalismo burgu&#233;s que acompa&#241;&#243; la ofensiva neoliberal de la d&#233;cada de los &#8216;90.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La crisis capitalista actual ya est&#225; entrando en su octavo a&#241;o. Si el epicentro inicial de lo que se ha denominado la &#8220;Gran Recesi&#243;n&#8221; estuvo situado en los pa&#237;ses avanzados (Estados Unidos y la Uni&#243;n Europea), ya es un hecho que la misma ha entrado en una nueva fase, traslad&#225;ndose a las llamadas &#8220;econom&#237;as emergentes&#8221;, con la desaceleraci&#243;n del crecimiento de pa&#237;ses como Brasil, Turqu&#237;a y especialmente China&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb1&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;Ver Chingo, J., &#8220;A ocho a&#241;os del comienzo de la crisis mundial&#8221;, en este (&#8230;)&#034; id=&#034;nh1&#034;&gt;1&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esta crisis no solo ha tenido expresi&#243;n en el terreno econ&#243;mico, sino que adquiri&#243; r&#225;pidamente contornos pol&#237;ticos. Una din&#225;mica que dio lugar a nuevas tensiones geopol&#237;ticas, procesos de polarizaci&#243;n y crisis pol&#237;tica en los reg&#237;menes de los pa&#237;ses centrales &#8211;dando lugar a nuevos fen&#243;menos pol&#237;ticos por izquierda y por derecha&#8211;, as&#237; como la emergencia de una serie heterog&#233;nea de fen&#243;menos de la lucha de clases.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esta combinaci&#243;n de m&#250;ltiples crisis se expresa agudamente en Europa. La crisis econ&#243;mica y la crisis social que afecta especialmente a los pa&#237;ses del sur, persisten junto a crisis de desigual intensidad en los gobiernos y reg&#237;menes pol&#237;ticos de varios pa&#237;ses, en un contexto de renovadas tensiones geopol&#237;ticas. Un complejo escenario al que se ha sumado desde mediados del a&#241;o 2015 la &#8220;crisis migratoria&#8221; m&#225;s importante en d&#233;cadas, con casi un mill&#243;n de refugiados ingresando por las rutas de los Balcanes y el Mediterr&#225;neo hacia el centro de Europa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En t&#233;rminos globales, estamos asistiendo a diferentes manifestaciones de la crisis del proyecto mismo de la Uni&#243;n Europea (UE), un proceso que se presenta profundamente cambiante e inestable, modific&#225;ndose permanentemente las principales tendencias pol&#237;ticas que le imprimen su din&#225;mica.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En el momento m&#225;s &#225;lgido de la crisis griega, las &#8220;amenazas&#8221; sobre el futuro de la UE se manifestaron desde la izquierda, aunque de forma muy moderada debido a la estrategia conciliadora de Syriza y el resto de los reformismos europeos. Tras la capitulaci&#243;n sin lucha de Syriza ante la Troika (la Comisi&#243;n Europea, el Banco Central Europeo y el Fondo Monetario Internacional), sin embargo, se impuso una relativa tendencia a la estabilizaci&#243;n relativa de los reg&#237;menes y de los partidos del &#8220;extremo centro&#8221; &#8211;como los defini&#243; Tariq Ali&#8211; en los principales pa&#237;ses de Europa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pero estas tendencias se han visto nuevamente trastocadas de manera brusca con la situaci&#243;n abierta tras los atentados del 13N en Par&#237;s. Sobre la base del crecimiento en varios pa&#237;ses de tendencias euroesc&#233;pticas de derecha y extrema-derecha en los &#250;ltimos a&#241;os, es desde este flanco que los embates hacia muchos de los gobiernos y reg&#237;menes europeos golpean ahora de forma m&#225;s abierta y pronunciada.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Los brutales atentados de Par&#237;s han actuado as&#237; como un acelerador de las tendencias m&#225;s profundas de la crisis en el seno de la Uni&#243;n Europea, alimentando un giro hacia reg&#237;menes con rasgos m&#225;s bonapartistas e impulsando a los partidos del &#8220;centro&#8221; a tomar el discurso y parte de la pol&#237;tica de la extrema derecha para responder a la nueva situaci&#243;n. El giro guerrerista y neoconservador del gobierno de Hollande, la prolongaci&#243;n del &#8220;estado de excepci&#243;n&#8221; en Francia &#8211;resuelta en la Asamblea Nacional con la escandalosa votaci&#243;n del Front de Gauche&#8211; y el ascenso electoral del Frente Nacional de Marine Le Pen en las recientes elecciones regionales, son una expresi&#243;n rotunda de este cambio.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El giro reaccionario que se extiende en Europa, no obstante, se da en el contexto de profundas contradicciones y tensiones sociales que atraviesan al proyecto imperialista europeo, que dificultan su asentamiento y dan lugar a tendencias desiguales e incluso opuestas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Los recientes resultados de las elecciones generales en el Estado espa&#241;ol, donde la formaci&#243;n liderada por Pablo Iglesias, Podemos, ha quedado a pocos votos de superar al hist&#243;rico PSOE &#8211;logr&#225;ndolo en Catalu&#241;a, Pa&#237;s Vasco y la capital, entre otros importantes territorios&#8211; irrumpen como expresi&#243;n de una izquierdizaci&#243;n canalizada por un proyecto reformista. Un escenario que suma complejidad a las diferentes salidas burguesas a la crisis del R&#233;gimen del &#8216;78 y reabre el debate sobre un &#8220;gobierno de izquierda&#8221;, aunque de darse este caso ser&#237;a a&#250;n m&#225;s a la derecha que el proyecto original de Syriza, pues solo ser&#237;a posible junto a los social-liberales espa&#241;oles.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En este marco, las tendencias a la polarizaci&#243;n continuar&#225;n desarroll&#225;ndose, desde el avance de nuevos gobiernos y formaciones de derecha y extrema derecha, hasta la continuidad de nuevas formaciones de la izquierda reformista como Podemos &#8211;o tambi&#233;n el efecto Corbyn en Reino Unido y el Bloco de Esquerda en Portugal&#8211;, hasta la posibilidad de que frente a la ofensiva guerrerista europea se desarrolle un amplio movimiento contra la guerra imperialista, la xenofobia y en defensa de las libertades democr&#225;ticas. Estas din&#225;micas est&#225;n inscriptas en el pr&#243;ximo per&#237;odo y, de desarrollarse, plantear&#225;n nuevos desaf&#237;os y oportunidades a los revolucionarios internacionalistas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El aumento de las tensiones geopol&#237;ticas y las contradicciones imperialistas&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Las m&#250;ltiples crisis que se acumulan en el viejo continente est&#225;n generando una acelerada descomposici&#243;n de la base de los Estados y los propios cimientos de la UE, poniendo en cuesti&#243;n nada menos que la conquista m&#225;s importante de la burgues&#237;a europea en los &#250;ltimos cincuenta a&#241;os, un entramado geopol&#237;tico nacido de la segunda posguerra y consolidado tras la ca&#237;da de la Uni&#243;n Sovi&#233;tica y los reg&#237;menes estalinistas de Europa del Este.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Desde el punto de vista geopol&#237;tico, la UE se encuentra tensionada desde m&#250;ltiples flancos. Uno de los ejes de estas tensiones son los esfuerzos de Alemania por preservar su hegemon&#237;a en Europa, subordinando a su pol&#237;tica &#8211;no sin serias dificultades&#8211; al resto de los Estados comunitarios y avanzando en la semicolonizaci&#243;n de pa&#237;ses perif&#233;ricos como Grecia en un marco en el que no han desaparecido las tendencias a la disgregaci&#243;n del euro como moneda com&#250;n.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Por otro lado, los enfrentamientos m&#225;s o menos velados con Estados Unidos para dirimir qui&#233;n pagar&#225; los costos de la crisis y por la direcci&#243;n de la pol&#237;tica hacia el Este de Europa y Rusia. La guerra en Ucrania, hoy en un impasse inestable, en la que Rusia &#8211;con un renovado papel en la pol&#237;tica internacional&#8211; protagoniz&#243; el peor enfrentamiento con Occidente desde el fin de la guerra fr&#237;a, es uno de los &#250;ltimos escenarios en que se puso de manifiesto la precariedad de las relaciones interestatales dentro de la UE y con Estados Unidos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alemania tuvo un papel clave como desencadenante del conflicto ucraniano, que ya lleva casi dos a&#241;os, promoviendo el avance de la UE sobre Ucrania y operando pol&#237;ticamente en el proceso que llev&#243; a la ca&#237;da del gobierno pro-ruso de Yanukovich. Sin embargo, por intereses econ&#243;micos y estrat&#233;gicos, su estrategia estuvo centrada en negociar una salida diplom&#225;tica y no llegar a la ruptura de relaciones con Mosc&#250;, aunque sin dejar de impulsar sanciones a Rusia desde la UE.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esta orientaci&#243;n del imperialismo alem&#225;n puso al descubierto las diferencias entre la UE y Estados Unidos &#8211;cuya pol&#237;tica es m&#225;s abiertamente hostil hacia Rusia&#8211; y dentro del propio bloque europeo. De hecho, Alemania y Francia, en contra de la pol&#237;tica m&#225;s ofensiva de Estados Unidos, ejercieron una fuerte intervenci&#243;n diplom&#225;tica para impedir la escalada del conflicto a principios de 2015, a la vez que lograron disuadir al presidente estadounidense Barack Obama de profundizar la intervenci&#243;n militar, puesto que hubiera llevado a una mayor divisi&#243;n dentro de la propia UE en torno a la pol&#237;tica hacia Rusia.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Las tensiones geopol&#237;ticas que se acumulan en Europa no solo muestran los l&#237;mites de la construcci&#243;n del proyecto imperialista europeo, sino que se expresan permanentemente a trav&#233;s de nuevas y profundas crisis, tanto end&#243;genas como ex&#243;genas, es decir, aquellas que provienen de una parte de su &#8220;patio trasero&#8221;: Siria, Oriente Medio y el Norte de &#193;frica.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Las profundas contradicciones generadas por las intervenciones militares imperialistas que dejaron cientos de miles de muertos desde que Estados Unidos invadi&#243; Afganist&#225;n e Irak y la ruptura del equilibrio geopol&#237;tico hist&#243;rico en Oriente Medio &#8211;un factor fundamental que explica el surgimiento de grupos como el Estado Isl&#225;mico&#8211; hoy se trasladan dram&#225;ticamente al centro de Europa, tanto bajo la forma de una crisis migratoria de dimensiones hist&#243;ricas, como de atentados brutales y reaccionarios como los de Par&#237;s.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esta situaci&#243;n potencia las dificultades de Alemania para mantener su hegemon&#237;a dentro del concierto de Estados europeos. El imperialismo alem&#225;n fue un polo de estabilidad relativa en la zona euro durante toda la crisis econ&#243;mica. Incluso logr&#243; contener &#8211;al menos moment&#225;neamente&#8211; la crisis griega y las tendencias al &#8220;Grexit&#8221;, imponiendo a rajatabla su pol&#237;tica al gobierno de Syriza, que capitul&#243; a las imposiciones imperialistas de Alemania y la Troika. Pero si la crisis de los refugiados ya est&#225; poniendo a prueba a la canciller Angela Merkel, los atentados de Par&#237;s y las mayores tendencias a la polarizaci&#243;n pol&#237;tica han extremado la fragilidad del ejecutivo alem&#225;n, que de profundizarse puede alterar enormemente los inestables equilibrios al interior de Europa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Al mismo tiempo, la ofensiva guerrerista de Hollande le otorga a Francia un rol protag&#243;nico en la crisis y un papel dirigente del nuevo giro reaccionario europeo, el cual puede intentar utilizar para contrarrestar la hasta ahora casi indiscutida hegemon&#237;a alemana en Europa. Sin embargo, la burgues&#237;a francesa y su r&#233;gimen no tienen la capacidad de ofrecer una salida de fondo a las contradicciones que est&#225;n estallando y que pueden agravarse. Esta debilidad estrat&#233;gica se patentiza en Oriente Medio. Por m&#225;s que Francia incremente sus acciones militares, el imperialismo franc&#233;s depende de la voluntad de otras potencias como Rusia y EE.UU. Su esfuerzo guerrerista r&#225;pidamente puede exponer sus fuertes vulnerabilidades, que ser&#225;n explotadas por sus enemigos tanto en el tablero de Oriente Medio como en el territorio europeo y franc&#233;s.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La crisis de los refugiados, espejo de la decadencia del proyecto europeo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La llamada &#8220;crisis de los refugiados&#8221;, ya considerada el proceso de migraci&#243;n m&#225;s importante desde la Segunda Guerra Mundial, retrata brutalmente la decadencia del proyecto europeo. La actual oleada de refugiados es el resultado directo de la situaci&#243;n a la que el imperialismo ha llevado a la mayor parte de los pa&#237;ses de Oriente Medio, Asia Central y &#193;frica. Cientos de miles de refugiados buscan llegar a Europa escapando de la guerra y la destrucci&#243;n generada por las propias intervenciones imperialistas y de sus agentes locales, el estancamiento de los procesos revolucionarios &#225;rabes y los avances contrarrevolucionarias de distinto tipo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La reacci&#243;n del conjunto de los gobiernos de la UE &#8211;incluido el gobierno de Alexis Tsipras en alianza con la derechista ANEL&#8211; ha sido la de reforzar todas las pol&#237;ticas antiinmigraci&#243;n en las fronteras y al interior de los Estados. Mientras se fortalecen las tendencias xen&#243;fobas y nacionalistas, el propio sistema Schengen est&#225; cuestionado. Austria y Hungr&#237;a han levantado vallas &#8220;antirrefugiados&#8221;. Alemania ha reinstaurado los controles fronterizos y ha modificado sus leyes de asilo para hacerlas m&#225;s restrictivas. El bloque de los pa&#237;ses del Este europeo se niegan a aceptar las cuotas de refugiados impuestas por la UE. El triunfo de la derecha xen&#243;foba en Polonia acrecienta esta tendencia reaccionaria en la regi&#243;n. Se reavivan las tensiones nacionales en los Balcanes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tras los atentados de Par&#237;s, todas estas tendencias se est&#225;n intensificando, como ya apuntan las nuevas medidas del gobierno alem&#225;n, o de los gobiernos de Macedonia, Serbia y Croacia que han comenzado a restringir el acceso a los migrantes. El sue&#241;o de la Europa sin fronteras se muestra cada vez m&#225;s al borde del abismo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Al mismo tiempo, la clase obrera del continente va a ver engrosada sus filas por cientos de miles de nuevos trabajadores de otras naciones, que ser&#225;n utilizados como mano de obra barata y un elemento de presi&#243;n adicional para atacar sus condiciones de vida.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ante esta situaci&#243;n, las burocracias sindicales hacen gala de su compromiso con los diversos Estados imperialistas, neg&#225;ndose a defender a todo este sector de la clase trabajadora o favoreciendo &#8220;treguas sociales&#8221; como en Francia. La izquierda reformista del continente clama humanitarismo, pero se niega a defender demandas democr&#225;ticas elementales como la apertura de las fronteras o la igualdad plena de derechos para los refugiados e inmigrantes. Una situaci&#243;n que genera un peligroso caldo de cultivo para los prejuicios racistas en amplios sectores de la poblaci&#243;n y la clase obrera.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La crisis del &#8220;extremo centro&#8221;, entre el fracaso de Syriza, el ascenso de Podemos y el fortalecimiento de las tendencias por derecha&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La crisis capitalista tuvo una profunda expresi&#243;n en el terreno pol&#237;tico como crisis de los gobiernos de las principales econom&#237;as europeas y una tendencia al desgaste de los mecanismos de representaci&#243;n pol&#237;tica burguesa. La imposici&#243;n de brutales medidas de ajuste desde 2010 bajo los dictados de la Troika aceler&#243; el desprestigio de los tradicionales partidos socialdem&#243;cratas (devenidos en partidos burgueses social liberales en la amplia mayor&#237;a de los pa&#237;ses de la UE) y conservadores, con los que ha gobernado en forma alternada la burgues&#237;a imperialista en las &#250;ltimas d&#233;cadas. Son los partidos que Tariq Ali denomin&#243; el &#8220;extremo centro&#8221;: laboristas y &lt;i&gt;tories&lt;/i&gt; en Gran Breta&#241;a, socialistas y conservadores en Francia y el Estado espa&#241;ol, las &#8220;grandes coaliciones&#8221; en Alemania, componentes de un sistema bipartidista en el que ya no existen diferencias fundamentales entre los partidos de centro-derecha y de centro-izquierda&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb2&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;Ali, T., El extremo centro, Madrid, Alianza Editorial, 2015. Para una rese&#241;a (&#8230;)&#034; id=&#034;nh2&#034;&gt;2&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sin embargo, esta tendencia estructural se ven&#237;a enlenteciendo despu&#233;s de la victoria pol&#237;tica de Alemania y las principales burgues&#237;as de Europa sobre las masas griegas, imponiendo un nuevo memor&#225;ndum, esta vez a trav&#233;s Syriza, que se transform&#243; r&#225;pidamente en su agente &#8220;por izquierda&#8221;. Contra toda visi&#243;n objetivista de algunos grupos de la extrema izquierda europea que ten&#237;an la ilusi&#243;n de que una formaci&#243;n reformista como Syriza iba a ir m&#225;s all&#225; de lo que su direcci&#243;n quer&#237;a en su ruptura con las instituciones de la UE y el r&#233;gimen griego &#8211;debido a un eventual crack y default en Grecia&#8211;, las burgues&#237;as imperialistas europeas utilizaron el temor a este escenario catastr&#243;fico para imponerle una capitulaci&#243;n en toda la l&#237;nea.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En el Estado espa&#241;ol, la bancarrota de Syriza disminuy&#243; inicialmente las expectativas electorales de Podemos, seg&#250;n indicaban todas las encuestas. Al mismo tiempo, buena parte de los medios de comunicaci&#243;n del establishment operaron para fortalecer a Ciudadanos, un nuevo partido de la &#8220;derecha moderna&#8221; que se presentaba como la versi&#243;n liberal de Podemos. Sin embargo, las &#250;ltimas semanas de la campa&#241;a electoral dieron lugar a un sorprendente efecto &#8220;remontada&#8221; en las intenciones de voto a Podemos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La exposici&#243;n de la decadencia del bipartidismo &#8211;afectado por cientos de casos de corrupci&#243;n y la responsabilidad de haber aplicado los planes de ajuste&#8211; y el fracaso de la &#8220;operaci&#243;n Ciudadanos&#8221;, le permiti&#243; a Podemos avanzar en la intenci&#243;n de voto hasta conquistar m&#225;s de 5 millones de votos en las elecciones generales del 20 de diciembre, situ&#225;ndose en tercer lugar a menos de 350.000 votos de los social-liberales del PSOE. Una expresi&#243;n distorsionada de las hondas aspiraciones sociales de millones en favor de demandas democr&#225;ticas como el derecho a decidir &#8211;Podemos se impuso como primera fuerza en Catalu&#241;a y Pa&#237;s Vasco&#8211; y contra la pol&#237;tica de ajustes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En un sentido contrario, los atentados de Paris han catalizado una tendencia al fortalecimiento de las tendencias por derecha y extrema derecha. Hasta ahora hab&#237;amos visto desarrollarse partidos eur&#243;fobos y ultraderechistas que buscaban aparecer a la ofensiva en distintos pa&#237;ses (Francia, Reino Unido, Polonia, en menor medida Grecia), para intentar capitalizar la crisis del &#8220;centro&#8221;, al mismo tiempo que en otros (Hungr&#237;a, Austria o Alemania) se vienen desarrollando importantes movimientos pol&#237;ticos racistas como el Pegida alem&#225;n.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Estos partidos pueden verse catapultados en el nuevo marco pos 13N. Un factor que explica que el centro r&#225;pidamente haya tomado parte de su discurso y pol&#237;ticas m&#225;s reaccionarias, racistas y de reforzamiento del Estado nacional, como vemos en el caso del Partido Socialista (PS) de Hollande. Las pasadas elecciones regionales francesas son un claro ejemplo de ello. La asunci&#243;n por parte del gobierno de Hollande de aspectos centrales del programa y discurso de la extrema derecha no ha logrado detener el ascenso de Marine Le Pen, que en la primera vuelta de las elecciones regionales obtuvo m&#225;s del 30 % de los votos imponi&#233;ndose como la fuerza m&#225;s votada.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En la segunda vuelta el llamado al &#8220;voto &#250;til&#8221; del PS y de Los Republicanos (LR) contra el avance de la extrema derecha del Frente Nacional (FN), lleg&#243; a una parte del electorado de &#8220;izquierda&#8221; que hab&#237;a rechazado votar en primera vuelta &#8220;por la austeridad&#8221; y las pol&#237;ticas del gobierno del PS. Sin embargo, el &#8220;Frente Republicano&#8221;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb3&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;Con el apoyo del Frente de Izquierda de M&#233;lenchon y la fusi&#243;n de sus listas (&#8230;)&#034; id=&#034;nh3&#034;&gt;3&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt; de Valls-Hollande obtuvo una victoria p&#237;rrica. Desde un punto de vista pol&#237;tico, son las ideas del FN las que triunfaron, alimentadas por las pol&#237;ticas de los gobiernos tanto de &#8220;izquierda&#8221; como de &#8220;derecha&#8221; en el poder desde hace 30 a&#241;os, aunque con la contradicci&#243;n de que el FN no logra por ahora convertirse en una alternativa de poder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A estas tendencias se suman adem&#225;s elementos preexistentes que dificultaban la recuperaci&#243;n de los reg&#237;menes pol&#237;ticos europeos, como la persistencia de la crisis econ&#243;mica y el retorno de tensiones nacionales: la cuesti&#243;n nacional de Catalu&#241;a en el Estado espa&#241;ol, en Gales y Escocia, o el refer&#233;ndum sobre la permanencia en la UE en Gran Breta&#241;a.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El caso catal&#225;n, el m&#225;s candente en la actualidad, es el tal&#243;n de Aquiles para el &#233;xito de toda salida restauracionista del r&#233;gimen espa&#241;ol. Podemos se presenta como defensor de un refer&#233;ndum por el &#8220;derecho a decidir&#8221;. Sin embargo, lo condiciona a su aceptaci&#243;n por las Cortes generales, es decir, a lograr el apoyo de las fuerzas del bipartidismo en crisis. Si bien el partido de Iglesias es el mejor ubicado para poder llevar adelante un proceso de negociaci&#243;n con las direcciones peque&#241;oburguesas y burguesas catalanas que desactive el movimiento democr&#225;tico a cambio de mayor auto-gobierno, la profundidad de las aspiraciones a la autodeterminaci&#243;n no permiten vislumbrar un escenario f&#225;cil para la imposici&#243;n de pactos por arriba.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En s&#237;ntesis, el proceso de crisis del &#8220;extremo centro&#8221; burgu&#233;s sigue abierto a distintos niveles, por izquierda y por derecha, con el Estado espa&#241;ol y Francia como los de sus polos m&#225;s din&#225;micos. Los atentados de Par&#237;s sit&#250;an a distintas tendencias pol&#237;ticas de derecha y extrema derecha como posible relevo, al mismo tiempo que los partidos del centro asimilan su pol&#237;tica para mantener su hegemon&#237;a.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Como decimos antes, la multiplicidad de crisis que se acumulan en Europa est&#225;n generando una acelerada descomposici&#243;n de la base de los Estados y los propios cimientos de la UE, condimentadas con tendencias cada vez mayores a la polarizaci&#243;n pol&#237;tica, as&#237; como al surgimiento de reg&#237;menes con rasgos bonapartistas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;De la Primavera &#193;rabe al neorreformismo europeo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Despu&#233;s de d&#233;cadas de ofensiva restauracionista burguesa y retroceso de la clase trabajadora a escala global (incluidas sus organizaciones de masas y la izquierda revolucionaria), el estallido de la llamada &#8220;Primavera &#193;rabe&#8221; a inicios de 2011 abri&#243; un nuevo per&#237;odo de la lucha de clases.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Si bien no tuvieron lugar revoluciones abiertas, la onda expansiva de la Primavera &#193;rabe dio lugar a fen&#243;menos muy heterog&#233;neos que fueron desde procesos revolucionarios como el de Egipto y T&#250;nez, pasando por guerras civiles reaccionarias con la intervenci&#243;n del imperialismo como en Libia y posteriormente en Siria, as&#237; como acciones masivas de resistencia obrera a las pol&#237;ticas de ajuste capitalista en Europa, y amplios movimientos juveniles y populares democr&#225;ticos en diversos pa&#237;ses (la Plaza Tahrir, los Indignados, Occupy Wall Street, #YoSoy132, etc.), tanto en el centro como en la periferia capitalista.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En Europa, especialmente en los pa&#237;ses del Sur m&#225;s afectados por la crisis de la deuda y donde la aplicaci&#243;n de duras pol&#237;ticas de ajuste tuvieron mayor impacto social, decenas de miles de j&#243;venes y trabajadores salieron a las calles en un prolongado proceso de luchas y procesos de organizaci&#243;n&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb4&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;El antecedente m&#225;s importante a esta oleada de resistencia obrera y juvenil (&#8230;)&#034; id=&#034;nh4&#034;&gt;4&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;. Por la dureza de los ataques capitalistas y el nivel de la respuesta obrera y juvenil, Grecia y el Estado espa&#241;ol fueron los pa&#237;ses donde la lucha de clases tuvo, aunque con desigualdades, mayor expresi&#243;n.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Desde el a&#241;o 2010, cuando su econom&#237;a se hundi&#243; generando una verdadera cat&#225;strofe econ&#243;mica y social, Grecia pas&#243; por m&#225;s de treinta huelgas generales, junto a infinidad de movilizaciones de masas y luchas parciales, experiencias significativas de ocupaci&#243;n y control obrero de peque&#241;as empresas, luchas obreras duras y prolongadas (como de los trabajadores de la Acer&#237;a Griega) y fen&#243;menos juveniles como el &#8220;Movimiento de las Plazas&#8221;, similar a los Indignados espa&#241;oles que durante d&#237;as ocup&#243; la plaza Syntagma y rode&#243; el Parlamento.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En el Estado espa&#241;ol, desde la emergencia del movimiento de Indignados en mayo de 2011, se desarroll&#243; una din&#225;mica de creciente intervenci&#243;n obrera, como mostraron las dos huelgas generales del a&#241;o 2012, la lucha de los mineros, las mareas de trabajadores del sector p&#250;blico y luchas duras y prolongadas como las de Panrico, Coca-Cola, o m&#225;s recientemente de las contratas de Telef&#243;nica-Movistar. A este proceso se sumaron fen&#243;menos explosivos de rebeli&#243;n juvenil y popular como los de Gamonal o Can Vi&#233;s, movimientos como &#8220;Rodea el Congreso&#8221;, las movilizaciones contra la corrupci&#243;n, las manifestaciones por la Rep&#250;blica tras la abdicaci&#243;n real, o las marchas del 22 de marzo de 2014 que reunieron a un mill&#243;n y medio de personas en Madrid. El otro gran movimiento fue el que surgi&#243; en la Diada de 2012 en favor del derecho a decidir y la independencia de Catalu&#241;a, que a pesar del rol de su direcci&#243;n burguesa de reconducirlo a una v&#237;a institucional, sigue latente&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb5&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;Al cierre de este art&#237;culo se confirmaba que Artur Mas, dirigente del (&#8230;)&#034; id=&#034;nh5&#034;&gt;5&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pero si Grecia y el Estado espa&#241;ol fueron los escenarios m&#225;s &#225;lgidos de la lucha de clases europea desde el inicio de la crisis, no fueron los &#250;nicos. A ellos hay que sumar las movilizaciones en Italia en defensa del Art&#237;culo 18 y los convenios colectivos, la huelga general de 2012 en Portugal, la masiva huelga de empleados p&#250;blicos en Gran Breta&#241;a de 2011, las movilizaciones de trabajadores automotrices en Francia, una oleada que tambi&#233;n tuvo sus coletazos en distintos pa&#237;ses de Europa del Este, como la Rep&#250;blica Checa y Rumania. O m&#225;s recientemente la rebeli&#243;n de los obreros del autom&#243;vil de Turqu&#237;a, las diversas luchas de trabajadores que vienen recorriendo Alemania como las de los ferroviarios, las trabajadoras de guarder&#237;as o de Amazon, y tambi&#233;n los duros procesos de lucha obrera en Francia como los de los trabajadores de Air France, de los hospitales y de la limpieza de Par&#237;s.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A ocho a&#241;os del inicio de la crisis todos estos procesos, sin embargo, fueron en gran medida desviados o derrotados. Las luces encendidas por los levantamientos de la Primavera &#193;rabe hoy han sido apagadas bajo una combinaci&#243;n de desv&#237;os &#8220;democr&#225;ticos&#8221; y golpes de la reacci&#243;n.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En T&#250;nez, la cuna de los levantamientos y, junto con Egipto, el pa&#237;s en el que la clase obrera intervino como fuerza m&#225;s o menos organizada, a principios de 2015 se form&#243; un gobierno de coalici&#243;n entre laicos e islamistas moderados del partido Ennahda, encabezado por un antiguo funcionario del derrocado Ben Ali, que termin&#243; de sellar la confiscaci&#243;n de la revoluci&#243;n tunecina&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb6&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;En mayo de 2015 comenz&#243; en T&#250;nez un importante proceso de huelgas que (&#8230;)&#034; id=&#034;nh6&#034;&gt;6&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En Egipto, donde tuvo lugar el proceso m&#225;s profundo, el actual gobierno apoyado por las principales potencias como Estados Unidos o Francia, surgido de unas elecciones custodiadas por las armas del Ej&#233;rcito, ha impuesto una vuelta al pasado, al antiguo r&#233;gimen en su versi&#243;n m&#225;s brutal. Con leyes antiprotestas, proscripci&#243;n a partidos o grupos pol&#237;ticos y represi&#243;n bajo el lema del &#8220;combate contra terrorismo&#8221; ha impuesto el orden barriendo el proceso que abri&#243; la primavera &#225;rabe en el pa&#237;s, aunque a&#250;n no ha podido acabar con la resistencia obrera como lo muestra la huelga de los obreros textiles de Mahalla.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En Europa, la oleada de luchas obreras, juveniles y populares, fue contenida mediante una combinaci&#243;n de traiciones de las burocracias sindicales y desv&#237;os electorales que abrieron expectativas de cambio pol&#237;tico en amplios sectores de masas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El caso griego es esclarecedor. A pesar de la inmensa combatividad y disposici&#243;n a la lucha de la clase obrera y el pueblo griegos, que plantearon la posibilidad real de que la resistencia a los planes de ajuste pegara un salto cualitativo iniciando una din&#225;mica hacia la huelga general pol&#237;tica, este escenario fue evitado principalmente por la acci&#243;n de las direcciones sindicales burocr&#225;ticas mayoritarias (GSEE y ADEDY). Al mismo tiempo, los sectores influenciados por el Partido Comunista griego (KKE) y su rama sindical, el PAME, con relativo peso en algunos sectores del proletariado industrial como el portuario, sostuvieron una pol&#237;tica autoproclamatoria y sectaria, que evit&#243; el desarrollo del frente &#250;nico obrero para enfrentar los ajustes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Un proceso similar, aunque con menor intensidad y niveles de radicalizaci&#243;n, se dio en el Estado espa&#241;ol. El movimiento de los Indignados, en tanto movimiento democr&#225;tico de car&#225;cter esencialmente juvenil y policlasista (ciudadano), se limit&#243; a un cuestionamiento parcial de las formas pol&#237;ticas del Estado y las pol&#237;ticas de recortes, sin buscar en la clase trabajadora y los sectores populares m&#225;s pobres el aliado fundamental para sus prop&#243;sitos democratizadores. Aun as&#237;, una porci&#243;n significativa de los j&#243;venes indignados formaron parte posteriormente, junto a sectores de la clase trabajadora, de las manifestaciones masivas y huelgas que mostraban la disposici&#243;n al combate de amplios sectores. Esta din&#225;mica tendiente a la unidad obrera, juvenil y popular fue bloqueada por la acci&#243;n de las burocracias sindicales de CCOO y UGT, que desplegaron una estrategia de convocar a dos paros de presi&#243;n de solo 24 horas sin continuidad, dejando pasar un ataque hist&#243;rico como la &#250;ltima Reforma Laboral del gobernante Partido Popular, mientras impusieron el aislamiento de decenas de luchas duras por f&#225;bricas o sectores.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En Europa, como han demostrado los casos griego y espa&#241;ol, el rol de las burocracias sindicales actu&#243; como el principal obst&#225;culo para la generalizaci&#243;n de procesos agudos de la lucha de clases. Sin embargo, este no fue el &#250;nico factor. La acci&#243;n de los nuevos fen&#243;menos reformistas &#8211;apoyados por sectores del reformismo &#8220;cl&#225;sico&#8221; y lamentablemente tambi&#233;n por sectores de la propia extrema izquierda&#8211;, que se fortalecieron en forma directamente proporcional en que la movilizaci&#243;n social y la lucha de clases tendieron a declinar, fue a su vez decisiva para imponer desv&#237;os electorales y pasivizar las tendencias m&#225;s disruptivas de la lucha de clases.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La emergencia de Podemos y Syriza, epifen&#243;menos del desv&#237;o de la lucha de clases&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tanto Syriza en Grecia como Podemos en el Estado espa&#241;ol son en &#250;ltima instancia epifen&#243;menos del desv&#237;o y posterior bloqueo del proceso ascendente de la lucha de clases iniciado despu&#233;s de 2008, el cual podr&#237;a haberse desarrollado en un sentido revolucionario si las direcciones burocr&#225;ticas del movimiento obrero aliadas a los partidos tradicionales y los aparatos reformistas no lo hubiesen impedido.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ambas formaciones aparecen como expresi&#243;n pol&#237;tica y a la vez negaci&#243;n del proceso de movilizaci&#243;n y descontento social que se abri&#243; en los &#250;ltimos a&#241;os contra las consecuencias de la crisis capitalista. Es decir, son proyectos que no se fortalecieron como subproducto de un ascenso &#8211;como por ejemplo hubiera ocurrido si Syriza llegaba al gobierno en 2012 y no en 2014&#8211;, sino sobre la base de desv&#237;os y derrotas al movimiento obrero, un proceso de pasivizaci&#243;n de la lucha de clases en el que colaboraron activamente para que se consolidase.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A diferencia de las viejas formaciones de la izquierda reformista que se desarrollaron antes de la crisis, en los que prevalece una estructura m&#225;s cl&#225;sica de partido y cargan con una larga &#8220;experiencia&#8221; en la gesti&#243;n capitalista de gobiernos municipales o regionales, as&#237; como pactos de gobierno con la socialdemocracia (claramente Izquierda Unida en el Estado espa&#241;ol, y con especificidades Die Linke en Alemania &#8211;de menor extensi&#243;n&#8211; o el Bloco en Portugal, combinando elementos de lo viejo y lo nuevo), estos nuevos partidos emergentes tienden a ser movimientos m&#225;s amplios y menos estructurados, con una mayor dependencia de sus l&#237;deres medi&#225;ticos, como Alexis Tsipras o Pablo Iglesias.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A su vez, son formaciones muy diferentes del reformismo cl&#225;sico, como el caso de la SFIO en Francia u otros partidos socialdem&#243;cratas en los a&#241;os &#8216;30, que dieron lugar a movimientos obreros de car&#225;cter centrista y de enorme ebullici&#243;n al interior de sus filas despu&#233;s de la conmoci&#243;n que signific&#243; el ascenso del nazismo en Alemania en 1933, la bonapartizaci&#243;n de los Estados y la crisis de la democracia burguesa (a cuya estabilidad estaba ligada la suerte y la solidez de aquellas direcciones reformistas).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Al no estar basadas en relaciones org&#225;nicas con una clase obrera radicalizada, la dirigencia de estos nuevos partidos reformistas gozan de un amplio margen de maniobra, no solo mediante una tajante divisi&#243;n entre la base y la c&#250;pula, sino a trav&#233;s de una verdadera autonomizaci&#243;n de la direcci&#243;n del conjunto del partido, proceso totalmente acabado en Syriza y en gran medida tambi&#233;n en Podemos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ambos fen&#243;menos, sin embargo, tienen especificidades, tanto por los distintos momentos pol&#237;ticos en que surgen como por las caracter&#237;sticas de sus componentes y las din&#225;micas de la lucha de clases en ambos pa&#237;ses.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Syriza se form&#243; en el a&#241;o 2004 con su n&#250;cleo principal en Synaspismos (&#8220;Coalici&#243;n&#8221;), organizaci&#243;n sucesora del KKE &#8220;del interior&#8221;, la escisi&#243;n eurocomunista del Partido Comunista griego. Su &#8220;despegue&#8221; electoral se produjo en 2012, con su oposici&#243;n a los pactos con el PASOK y la propuesta de un &#8220;gobierno de izquierda&#8221;. A diferencia de Podemos, se desarroll&#243; como una formaci&#243;n con m&#225;s puntos de contacto con la izquierda tradicional, tanto desde el punto de vista organizativo, como simb&#243;lico y discursivo. Su direcci&#243;n est&#225; dominada por capas intelectuales, en su mayor&#237;a provenientes de la tendencia eurocomunista, nacionalistas de izquierda y exmilitantes del PASOK.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Desde su surgimiento, Syriza cont&#243; con un &#8220;sector de izquierda&#8221; (integrado fundamentalmente por la Corriente de Izquierda &#8211;una ruptura del KKE en 1991 que form&#243; el &#8220;ala izquierda&#8221; de Synaspismos&#8211; y por el grupo DEA), que en el Congreso del 2013 obtuvo un 30 % de los delegados. La direcci&#243;n de esta ala es, en su mayor&#237;a, la que compone actualmente &#8220;Unidad Popular&#8221;, tras la ruptura con Syriza despu&#233;s de la firma del memor&#225;ndum con la Troika.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El desarrollo de Podemos es distinto. Naci&#243; a principios de 2014 a ra&#237;z de un acuerdo entre Izquierda Anticapitalista (IA), corriente espa&#241;ola del Secretariado Unificado, y una camarilla de profesores de la Universidad Complutense liderado por Pablo Iglesias (el partido de &#8220;La Tuerka&#8221; &#8211;su programa de televisi&#243;n&#8211;, como lo llam&#243; Iglesias en un art&#237;culo publicado en &lt;i&gt;New Left Review&lt;/i&gt;). Si bien se nutri&#243; de cuadros provenientes del estalinismo y el eurocomunismo (sus principales referentes como Pablo Iglesias o Juan Carlos Monedero fueron muchos a&#241;os militantes del PC e Izquierda Unida), se estructur&#243; alrededor de una estrategia populista, cuestionando los l&#237;mites de la &#8220;izquierda tradicional&#8221; con una ideolog&#237;a ciudadana indefinida &#8220;ni de izquierdas ni de derechas&#8221;, tributaria de la &#8220;antipol&#237;tica&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El n&#250;cleo de Pablo Iglesias se hizo con el control absoluto del Comit&#233; Central (Consejo Ciudadano) y los principales organismos de direcci&#243;n regional de la formaci&#243;n, imponiendo una acelerada moderaci&#243;n de su ya limitado programa inicial, imponiendo un discurso populista y un m&#233;todo plebiscitario de votaciones &lt;i&gt;online&lt;/i&gt; para la toma de decisiones. Esto condicion&#243; el desarrollo de su &#8220;ala izquierda&#8221;, mucho m&#225;s d&#233;bil pol&#237;tica y organizativamente que la izquierda de Syriza. A tal punto que IA, que se neg&#243; en todo momento a plantear una pelea pol&#237;tica al giro a la derecha que Iglesias &#8211;llegando hasta aceptar recientemente la inclusi&#243;n de un general pro-OTAN en las listas a las elecciones generales&#8211;, termin&#243; disolvi&#233;ndose como partido (en el movimiento &#8220;Anticapitalistas&#8221;) por imposici&#243;n del aparato de Iglesias para seguir integrada en Podemos y pact&#243; con Iglesias una direcci&#243;n colegiada en Andaluc&#237;a, el principal territorio en el que IA ten&#237;a posibilidades de dirigir la formaci&#243;n&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb7&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;Otras formaciones de extrema izquierda han mantenido posiciones muy (&#8230;)&#034; id=&#034;nh7&#034;&gt;7&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Desde el punto de vista de su base social, ambas formaciones capitalizaron la crisis de la socialdemocracia tradicional, con la que millones de trabajadores y amplios sectores de las clases medias y la juventud vienen de romper por izquierda. Una ruptura que se dio bajo una forma &#8220;ciudadana&#8221;, diluyendo los trabajadores su potencial como &#8220;clase&#8221; en un &#8220;pueblo&#8221; o &#8220;ciudadan&#237;a&#8221; atomizada, cuya intervenci&#243;n en la arena pol&#237;tica queda reducida a votar en las elecciones, sin organizaciones propias fuertes ni siquiera sindicales.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esta din&#225;mica sin embargo tuvo una intensidad desigual. En el caso griego, el hundimiento del PASOK estuvo en la base del crecimiento exponencial de Syriza, mientras que en el Estado espa&#241;ol, la relativa resistencia del PSOE ha limitado el crecimiento de Podemos, aunque &#233;ste ha capitalizado tanto el hundimiento de Izquierda Unida como la crisis de los socialistas, que han alcanzado en las &#250;ltimas elecciones su peor resultado de la historia.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A pesar de sus especificidades pol&#237;ticas y organizativas, ambas organizaciones defienden sin embargo un programa y una estrategia de reforma del capitalismo en los marcos de la democracia parlamentaria, apelando a una mezcla ecl&#233;ctica de ideas extra&#237;das del arsenal del eurocomunismo, la vieja socialdemocracia y el posmarxismo. Aunque a diferencia del eurocomunismo y la izquierda reformista de los a&#241;os &#8216;70, que consum&#243; una redefinici&#243;n del socialismo como la ampliaci&#243;n y desarrollo de la democracia burguesa como &#250;nico camino para no caer en una concepci&#243;n &#8220;totalitaria&#8221; de la sociedad con la promesa de iniciar una &#8220;v&#237;a democr&#225;tica al socialismo&#8221;, el nuevo reformismo abdic&#243; incluso de ese objetivo &#250;ltimo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Despu&#233;s de varias d&#233;cadas de restauraci&#243;n neoliberal y retroceso de la clase obrera mundial, careciendo de relaciones org&#225;nicas con amplios sectores del movimiento obrero, los l&#237;deres de Syriza y Podemos ni siquiera plantean el socialismo como &#8220;horizonte&#8221;, sino apenas el estrecho objetivo &#8211;pero no por ello menos ilusorio&#8211;, de retornar al Estado de bienestar. Un revival socialdem&#243;crata senil, porque si bien es cierto que los nuevos reformismos est&#225;n lejos de ser como los aparatos burocratizados de la socialdemocracia o los PC estalinistas, por su programa y estrategia tienen mucho de &#8220;lo malo&#8221; de aquellos (empezando por su estrategia reformista) y nada de &#8220;lo bueno&#8221; (su anclaje en las organizaciones de masas del movimiento obrero).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pero esta miseria estrat&#233;gica de las direcciones de Syriza y Podemos tambi&#233;n aplican a la pol&#237;tica de sus sectores &#8220;cr&#237;ticos&#8221;. Aunque el de Syriza siempre tuvo m&#225;s peso y estuvo m&#225;s estructurado que el de Podemos, ambos sectores defienden una suerte de retorno a la estrategia poulantziana de combinar posiciones &#8220;dentro y fuera del Estado&#8221; para abrir un proceso de &#8220;radicalizaci&#243;n de la democracia&#8221;, integr&#225;ndose en las organizaciones reformistas y adapt&#225;ndose a su estrategia y su programa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esta perspectiva, en la que la revoluci&#243;n como &#8220;momento de ruptura&#8221; tambi&#233;n desaparece &#8211;o en el mejor de los casos, como en las viejas f&#243;rmulas eurocomunistas, representa un horizonte lejano que emerger&#225; al final de una &#8220;larga etapa de transformaciones democr&#225;ticas&#8221;, como sostienen las visiones m&#225;s radicales de los &#8220;soberanistas de izquierda&#8221;&#8211;, es la consecuencia l&#243;gica del abandono de la &#8220;hip&#243;tesis insurreccional&#8221; y el camino de la movilizaci&#243;n revolucionaria de las masas, de la centralidad de la clase obrera y la necesidad de construir partidos revolucionarios con un programa socialista, internacionalista y anticapitalista.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La experiencia ha demostrado en poco tiempo que, lejos de combatir la deriva reformista y &#8220;estatalista&#8221; de las direcciones de Podemos y Syriza, esta pol&#237;tica contribuy&#243; a desarmar estrat&#233;gicamente a los trabajadores y sectores populares frente a la necesidad de quebrar la maquinaria estatal capitalista y enfrentar los ataques de la burgues&#237;a.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La capitulaci&#243;n de Syriza y sus consecuencias para la izquierda europea&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Con su capitulaci&#243;n, Tsipras se transform&#243; en una especie de Mitterrand del siglo XXI. La diferencia es que el l&#237;der del PS Franc&#233;s tard&#243; dos a&#241;os, desde que asumi&#243; en 1981, para dar el giro neoliberal y transformar a la socialdemocracia en &#8220;social-liberalismo&#8221;. Tsipras recorri&#243; ese camino en un tiempo r&#233;cord de solo cinco meses.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Syriza lleg&#243; al gobierno a fines de enero con la promesa de terminar con los dos &#8220;memor&#225;ndum&#8221;, es decir, los planes de ajuste firmados por sus predecesores del PASOK y Nueva Democracia con los acreedores representados por la Troika bajo direcci&#243;n del imperialismo alem&#225;n. Pero lejos de la promesa inicial del &#8220;gobierno de izquierda&#8221; (sepultado no solo &#8220;simb&#243;licamente&#8221;, como dijo Stathis Kouvelakis, sino pol&#237;ticamente bajo la alianza con la derecha nacionalista de ANEL), en solo cinco meses Syriza se transform&#243; en el &#8220;gobierno del tercer memor&#225;ndum&#8221;. A la confianza en la voluntad negociadora de la Troika defendida por Tsipras durante meses, le sigui&#243; el fatalismo de la necesidad de aceptar un nuevo y brutal ajuste para evitar el &#8220;Grexit&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;De este modo, de ser un &#8220;laboratorio de la nueva izquierda reformista&#8221;, Syriza permiti&#243; con su capitulaci&#243;n que la Troika hiciera de Grecia un nuevo &#8220;laboratorio de las pol&#237;ticas de ajuste&#8221;, que valiese como lecci&#243;n para el conjunto de los trabajadores, los j&#243;venes y los sectores pauperizados de Europa, en particular de los pa&#237;ses del sur, en los que variantes reformistas y neo-reformistas ven&#237;an ganando peso.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Una de las principales conclusiones pol&#237;ticas que ha dejado la experiencia de Grecia es que los nuevos partidos amplios, que se presentaron como una supuesta alternativa a la izquierda revolucionaria, mostraron su completa incapacidad de tomar la m&#225;s m&#237;nima medida popular y de resistencia al imperialismo. A la hora de la verdad, actuaron como lacayos de los dictados de Merkel y el Eurogrupo, aplicando un nuevo ajuste neoliberal de mayor calado que los impuestos anteriormente por Nueva Democracia y el PASOK que dejaron en la ruina al pueblo griego, con un paro del 27 % (que alcanza al 60 % en la juventud), para pagar una deuda que asciende a casi el 180 % del PBI y evitar una crisis bancaria y del euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;No solo traicionaron la voluntad popular, expresada distorsionadamente en el voto &#8220;NO&#8221; en el refer&#233;ndum, sino que tampoco hicieron llamamiento alguno a la movilizaci&#243;n y la solidaridad de los trabajadores a nivel europeo, buscando en cambio un ilusorio bloque de los pa&#237;ses del Sur e incluso Francia.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pero la responsabilidad no fue solo de Tsipras y la direcci&#243;n de Syriza. Tambi&#233;n lo es de su llamada &#8220;izquierda&#8221;. Durante todo el per&#237;odo de gobierno de Tsipras hasta la capitulaci&#243;n a la Troika y las &#250;ltimas elecciones, en las que se produjo la ruptura, la izquierda de Syriza constituy&#243; una oposici&#243;n formal al interior de un gobierno de conciliaci&#243;n de clases, impotente no solo para prevenir la claudicaci&#243;n sino tambi&#233;n para prepararse frente a los nuevos ataques de la Troika. Nunca hasta el &#250;ltimo momento dejaron de depositar ilusiones en Syriza, insistiendo en ver &#8220;tendencias indefinidas&#8221; o &#8220;potencialmente&#8221; anticapitalistas en su seno. Program&#225;ticamente, a pesar de su radicalidad discursiva, las propuestas alternativas de la &#8220;Plataforma de Izquierda&#8221; jam&#225;s superaron una perspectiva &#8220;soberanista de izquierdas&#8221;. Esta pol&#237;tica es actualmente la base fundamental del programa que defiende Unidad Popular, una organizaci&#243;n formada con la perspectiva de volver a la &#8220;Syriza de los or&#237;genes&#8221;, reivindicando el &#8220;Programa de Sal&#243;nica&#8221; y la tradici&#243;n fundacional del partido de Tsipras.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Y tambi&#233;n fue responsabilidad de Podemos, que fue capaz de movilizar a decenas de miles en defensa de su proyecto en el Estado espa&#241;ol en enero de 2015, pero apoy&#243; sin reparos la capitulaci&#243;n de Tsipras ante la Troika, neg&#225;ndose a organizar la solidaridad y la movilizaci&#243;n en apoyo al pueblo griego desde el Estado espa&#241;ol.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Con su ubicaci&#243;n, el nuevo reformismo ha actuado como multiplicador de la desmoralizaci&#243;n y el sentimiento de &#8220;no hay alternativa&#8221; generado por la cat&#225;strofe de la izquierda reformista griega. Pero las consecuencias de la capitulaci&#243;n hist&#243;rica de Syriza para la izquierda espa&#241;ola y europea reci&#233;n est&#225;n comenzando a mostrar sus s&#237;ntomas m&#225;s grotescos. Las declaraciones de Podemos antes de las elecciones espa&#241;olas, afirmando que defender&#225; &#8220;hasta la &#250;ltima coma&#8221; los acuerdos del Estado espa&#241;ol con la OTAN, para inmediatamente despu&#233;s fichar al ex jefe del Estado Mayor de Defensa en sus listas de diputados, dan cuenta de la acelerada cristalizaci&#243;n de la formaci&#243;n morada como una variante regeneracionista burguesa del r&#233;gimen y el Estado imperialista espa&#241;ol.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;De todos modos, el rotundo fracaso de Syriza, aunque es un golpe a la estrategia reformista, no pone fin al surgimiento de nuevas formaciones que promueven salidas de conciliaci&#243;n de clases a la crisis capitalista y de la UE, como lo demuestran el propio resultado electoral de Podemos, el fen&#243;meno Corbyn en Inglaterra o el buen resultado electoral del Bloco de Esquerda en Portugal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En el caso de Podemos, tras los resultados del 20D, Iglesias se dispone a transitar por una v&#237;a aun m&#225;s moderada que la de su hom&#243;logo Tsipras. En Grecia, Syriza se plante&#243; desde el 2012 el objetivo de un &#8220;gobierno de izquierda&#8221; para resistir a los memor&#225;ndum de la Troika, una perspectiva abandonada r&#225;pidamente en 2014 pero que en ning&#250;n momento incluy&#243; al PASOK. En el Estado espa&#241;ol, Iglesias sostiene la pol&#237;tica de intentar un pacto de gobierno nada menos que con la pata izquierda del R&#233;gimen del &#8216;78, el PSOE, sobre la base de un acuerdo de reforma constitucional&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb8&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;Aunque el conservador Partido Popular gan&#243; las elecciones generales del 20 (&#8230;)&#034; id=&#034;nh8&#034;&gt;8&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esta orientaci&#243;n estrat&#233;gica de Iglesias explica que el programa de emergencia de Podemos est&#233; lejos incluso del Programa de Sal&#243;nica y al d&#237;a de hoy se haya reducido una serie de reformas constitucionales y del modelo territorial para encontrar un nuevo encaje para Catalu&#241;a, como pilares para un nuevo &#8220;pacto constitucional&#8221; y una &#8220;Segunda Transici&#243;n&#8221; referenciados en la que dio lugar a la reaccionaria constituci&#243;n de 1978&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb9&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;En los &#250;ltimos meses, Podemos ha comenzado a explicitar su lectura moderada (&#8230;)&#034; id=&#034;nh9&#034;&gt;9&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dotado con un proyecto de regeneraci&#243;n democr&#225;tico burguesa y tibias reformas redistributivas, Iglesias se prepara para seguir el camino de Tsipras en Grecia y defraudar las expectativas generadas en los millones que lo votaron como una opci&#243;n contra un r&#233;gimen visto como s&#237;mbolo del nepotismo y la corrupci&#243;n, as&#237; como contra las pol&#237;ticas anti-obreras que vienen descargando la crisis sobre los trabajadores y sectores populares.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La experiencia de las masas con Syriza y los nuevos reformismos a&#250;n no est&#225; &#8220;clausurada&#8221;. Las propias limitaciones que existen para llevar adelante proyectos reformistas en los marcos de las reaccionarias instituciones de la UE, son justamente las que le imprimen din&#225;mica al proceso. Entre las masas griegas, la relaci&#243;n entre las expectativas en Syriza y la decepci&#243;n generada por su claudicaci&#243;n se han manifestado hasta ahora como desilusi&#243;n y pasividad del movimiento de masas, aunque lentamente comienzan a retornar nuevos fen&#243;menos de la lucha de clases como estamos viendo con las huelgas de los trabajadores portuarios y mar&#237;timos, las manifestaciones de estudiantes secundarios y la convocatoria a dos paros generales en los &#250;ltimos dos meses por parte de las dos centrales burocr&#225;ticas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grecia y el Estado espa&#241;ol siguen siendo un gran laboratorio de la lucha de clases y la prueba del poder de las estrategias reformistas, reactualizando el debate estrat&#233;gico sobre el internacionalismo, la necesidad del partido revolucionario y el desarrollo de la lucha de clases para enfrentar al Estado capitalista y la Europa del capital.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El falso camino del &#8220;soberanismo de izquierda&#8221;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El representado por la traici&#243;n de Tsipras y el debate sobre la salida del euro, han dado inicio a nueva polarizaci&#243;n y reagrupamiento en torno a la cuesti&#243;n del &#8220;soberanismo&#8221; en una variante de &#8220;izquierda&#8221;. Quienes forman este reagrupamiento (que llamaban a una conferencia europea del llamado &#8220;Plan B&#8221; para el 14 y 15 de noviembre, que debi&#243; ser suspendida despu&#233;s de los atentados) son varios y con posiciones diferentes&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb10&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;Para profundizar en el an&#225;lisis cr&#237;tico del &#8220;soberanismo de izquierda&#8221;, ver (&#8230;)&#034; id=&#034;nh10&#034;&gt;10&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Entre sus componentes existes diferencias y contradicciones. Sus promotores hablan de &#8220;muchos planes B&#8221;, porque no tienen acuerdo entre ellos sobre si hay que salir o no del euro. Pero m&#225;s all&#225; de estas contradicciones y potenciales divergencias, la matriz estrat&#233;gica es la de un &#8220;soberanismo de izquierda&#8221;, caracterizado por dos cuestiones clave. Por un lado, el punto de partida es la constataci&#243;n de la imposibilidad de negociar con la Troika y Alemania para mantenerse dentro de la zona euro. De esta definici&#243;n surge la principal delimitaci&#243;n estrat&#233;gica con el europe&#237;smo de Tsipras (el &#8220;plan A&#8221;). Por el otro, la nueva formaci&#243;n escindida de Syriza tras las &#250;ltimas elecciones, Unidad Popular, afirma expl&#237;citamente que la salida del euro abrir&#225; la posibilidad, sobre la base de una soberan&#237;a nacional-popular reconquistada en materia monetaria y fiscal, de desarrollar una econ&#243;mica nacional, por medio de algunas nacionalizaciones en sectores estrat&#233;gicos y medidas para abordar la miseria generalizada.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En definitiva, la perspectiva defendida por los &#8220;soberanistas de izquierda&#8221;, se reduce a una estrategia gradualista y reformista, propia de un proyecto de reconstrucci&#243;n productiva de tipo keynesiano, que eventualmente se va a chocar contra la realidad, como sucedi&#243; con la estrategia europe&#237;sta de Tsipras en los &#250;ltimos meses.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En el plano te&#243;rico y estrat&#233;gico, una de las posiciones &#8220;de izquierda&#8221; m&#225;s elaboradas en esta matriz es la de Stathis Kouvelakis&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb11&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;Kouv&#233;lakis, Stathis, &#8220;La Gr&#232;ce, Syriza et l'Europe n&#233;olib&#233;rale&#8221;. Entretiens (&#8230;)&#034; id=&#034;nh11&#034;&gt;11&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;. Para &#233;l la cuesti&#243;n &#8220;nacional&#8221; no se puede pensar en los mismos t&#233;rminos en Grecia que en Francia. Parte de una definici&#243;n de Grecia como un pa&#237;s capitalista dependiente, en el cual la referencia a la independencia nacional ha tenido una presencia permanente, en las luchas contra la dictadura, de la izquierda comunista y del movimiento obrero, del mismo modo que en numerosos pa&#237;ses coloniales y semicoloniales. Por ello, para Kouvelakis la cuesti&#243;n del enfrentamiento con la UE y la Troika expresa una lucha de &#8220;liberaci&#243;n nacional&#8221;, una lectura en la cual hace una definici&#243;n de la propia burgues&#237;a griega como una burgues&#237;a subalterna. Desde este punto de vista, Kouvelakis se acerca a la defensa de un &#8220;nacionalismo burgu&#233;s&#8221; como punto de apoyo para una lucha &#8220;antiimperialista&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Otro aspecto de esta posici&#243;n parte de la necesidad de constituir un bloque &#8220;contra-hegem&#243;nico&#8221;, un bloque &#8220;nacional-popular&#8221;, que evitar&#225;, seg&#250;n su visi&#243;n, todo nacionalismo, y en cambio representar&#225; un &#8220;internacionalismo org&#225;nico&#8221;. Para fundamentar esta idea, Kouvelakis se apoya en la concepci&#243;n de &#8220;socialismo democr&#225;tico&#8221; de Poulantzas y en una posici&#243;n &#8220;eurocomunista de izquierda&#8221;, que distingue de una versi&#243;n de &#8220;derecha&#8221; representada por los viejos l&#237;deres del PC italiano en la segunda posguerra, Palmiro Togliatti y Enrico Berlinguer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kouvelakis completa su visi&#243;n afirmando que hay que dotarse de un &#8220;programa de transici&#243;n&#8221; para combinar una &#8220;orientaci&#243;n de clase&#8221; (apoy&#225;ndose en el NO popular expresado en el refer&#233;ndum), sobre &#8220;la mejor tradici&#243;n del movimiento obrero y revolucionario&#8221;. La asociaci&#243;n de este &#8220;programa de transici&#243;n&#8221; con la reivindicaci&#243;n del frente &#250;nico, ser&#237;a para reconstituir una pol&#237;tica &#8220;hegem&#243;nica&#8221; capaz de unificar a los explotados y oprimidos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El contenido de estas afirmaciones de Kouvelakis es oscilante. Por un lado, sostiene que el contenido de ese programa de transici&#243;n ser&#237;a el &#8220;Programa de Sal&#243;nica&#8221;, programa original de Syriza cuyo articulado nunca fue m&#225;s all&#225; del compromiso de frenar los ajustes salvajes de los gobiernos anteriores, negociar una reestructuraci&#243;n de la deuda externa y poner en marcha planes de inversi&#243;n para generar empleo. Por otro lado, es ambiguo en su definici&#243;n del frente &#250;nico, al que se refiere como una &#8220;estrategia&#8221;, cuando para los revolucionarios se trata solo de una t&#225;ctica.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La combinaci&#243;n de estos diferentes elementos, vendr&#237;an a reafirmar que la salida del euro no es una cuesti&#243;n m&#225;s, sino que la &#8220;reconquista de la soberan&#237;a nacional constituye una base indispensable para poner en marcha una pol&#237;tica democr&#225;tica y progresista, y ni hablar de un proyecto anticapitalista&#8221;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb12&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;&#205;dem.&#034; id=&#034;nh12&#034;&gt;12&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La visi&#243;n de Kouvelakis muestra en el fondo una l&#243;gica etapista estalinista: la l&#243;gica consiste en conquistar la independencia nacional (en los pa&#237;ses semicoloniales) o reconquistar la democracia burguesa (en el caso de la lucha contra el fascismo), pero en ambos casos como una etapa intermedia en la lucha por el socialismo. Esta separaci&#243;n entre la &#8220;revoluci&#243;n nacional&#8221; y la &#8220;revoluci&#243;n socialista&#8221;, deja abierto el camino a todo tipo de frente pol&#237;tico de conciliaci&#243;n de clases con sectores de la burgues&#237;a.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La l&#243;gica detr&#225;s de la afirmaci&#243;n de que la salida del euro sea la &#8220;base indispensable para poner en marcha una pol&#237;tica democr&#225;tica y progresista&#8221;, consiste en trasformar la ruptura del euro en un punto de partida necesario, como si esa disoluci&#243;n por s&#237; sola pudiese abrir autom&#225;ticamente el paso hacia una alternativa socialista. Pero nadie puede garantizar que la eclosi&#243;n de Europa, abierta a todas sus contradicciones y a la acci&#243;n de todo tipo de tendencias nacionalistas, avanzar&#237;a hacia el &#8220;socialismo&#8221; y a un nuevo &#8220;internacionalismo org&#225;nico&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En conclusi&#243;n, si bien la versi&#243;n de &#8220;izquierda&#8221; del soberanismo de izquierda que representa Kouvelakis no es asimilable a su versi&#243;n &#8220;de derecha&#8221; (del mismo modo que podemos distinguir entre &#8220;eurocomunismo de derecha&#8221; y &#8220;eurocomunismo de izquierda&#8221;), ambas visiones parten de una matriz de tipo nacional-reformista y etapista, que corresponde a la l&#243;gica de una &#8220;revoluci&#243;n democr&#225;tica&#8221;, opuesta a la teor&#237;a-programa de la revoluci&#243;n permanente.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esta l&#243;gica es la que lleva a los impulsores del &#8220;Plan B&#8221; a sostener una posici&#243;n completamente acr&#237;tica hacia los gobiernos posneoliberales latinoamericanos de Evo Morales, Hugo Ch&#225;vez, etc., y a intentar recrear en Europa el Foro de San Pablo que llev&#243;, seg&#250;n sus palabras, al ascenso de &#8220;gobiernos progresistas&#8221; en Am&#233;rica Latina. Una posici&#243;n a contramano de la propia realidad latinoamericana, en la cual los &#8220;gobiernos progresistas&#8221; est&#225;n entrando en su ocaso, como podemos ver con el triunfo del empresario y candidato de derecha Mauricio Macri en Argentina o con el ascenso de las fuerzas de la oposici&#243;n burguesa al gobierno de Nicol&#225;s Maduro en Venezuela.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En s&#237;ntesis, una concepci&#243;n de la hegemon&#237;a &#8220;nacional-popular&#8221; que minimiza totalmente el rol dirigente de la clase obrera, &#250;nico ant&#237;doto real tanto al nacionalismo como al reformismo, dejando ese rol para una &#8220;segunda etapa&#8221; que no se sabe cu&#225;ndo llegar&#225;, al mismo tiempo que sigue reivindicando el partido &#8220;amplio&#8221; de los or&#237;genes de Syriza, como la &#250;nica opci&#243;n estrat&#233;gica para el momento actual.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hip&#243;tesis pol&#237;ticas y nuevos desaf&#237;os para los revolucionarios internacionalistas&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La convulsiva situaci&#243;n europea permite aventurar distintas hip&#243;tesis pol&#237;ticas, a la vez que plantea importantes desaf&#237;os para los revolucionarios internacionalistas. Francia y el Estado espa&#241;ol son hoy dos de los escenarios clave para pensar las perspectivas pol&#237;ticas inmediatas en el viejo continente.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En la reciente Conferencia Europea de la Fracci&#243;n Trotskista&#8211;Cuarta Internacional, realizada en Par&#237;s a menos de un mes de los atentados del 13N y en el marco del &#8220;estado de emergencia&#8221; decretado por el gobierno de Hollande, discut&#237;amos que, a pesar del giro brusco a la derecha, es justamente Francia el pa&#237;s en el que la posibilidad de que surja un movimiento contra la guerra imperialista y en defensa de las libertades democr&#225;ticas podr&#237;a desarrollarse en lo inmediato.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Despu&#233;s de los atentados a Charlie Hebdo y el supermercado C&#225;cher en enero de 2015, el repudio a los atentados fortaleci&#243; a Hollande y al r&#233;gimen republicano, poniendo a la defensiva por un momento a la extrema derecha que qued&#243; por fuera de la &#8220;unidad nacional&#8221;. H&#225;bilmente, el presidente franc&#233;s moviliz&#243; entonces los valores culturales de la izquierda post &#8216;68, lo que le permiti&#243; canalizar &#8211;con la manifestaci&#243;n en las calles del 11 de enero y detr&#225;s del &#8220;Je suis Charlie&#8221;&#8211; al llamado &#8220;pueblo de izquierda&#8221;. A su vez, con esta operaci&#243;n pol&#237;tica, logr&#243; abrir una brecha social entre los sectores ilustrados y progresistas de las clases medias y la juventud marginalizada de las &lt;i&gt;banlieues&lt;/i&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frente a los &#250;ltimos atentados, en cambio, la base social de Hollande solo se encuentra con el miedo &#8211;alimentado por el discurso &#8220;neocon&#8221; del gobierno&#8211;, una ofensiva guerrerista plagada de contradicciones, ataques brutales a las libertades democr&#225;ticas y una &#8220;tregua social unilateral&#8221;. Una pol&#237;tica que no convence o al menos genera muchas dudas en amplios sectores de la poblaci&#243;n francesa, al mismo tiempo que fortalece a la derecha y la extrema derecha de Le Pen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La realidad es que Hollande y los dem&#225;s partidos burgueses de derecha o extrema derecha, m&#225;s all&#225; de sus ret&#243;ricas encendidas, como decimos antes, no tienen una salida de fondo a la altura de sus posibilidades reales para resolver las contradicciones que est&#225;n estallando. En Oriente Medio, el imperialismo franc&#233;s depende de la voluntad de otras potencias, en especial Rusia y EE.UU. Y la fractura social que mostraron los atentados, en especial en una parte minoritaria de j&#243;venes de las &lt;i&gt;banlieues&lt;/i&gt;, es dif&#237;cil que se resuelva mediante una pol&#237;tica solamente represiva. Son estas contradicciones, junto al racismo intr&#237;nseco al car&#225;cter del r&#233;gimen y el estado franc&#233;s, las que convierten a Francia en el pa&#237;s m&#225;s vulnerable de Europa, no por casualidad en la mira del islamismo radical.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En el marco de una guerra que no tiene objetivos claros, estas vulnerabilidades pueden estallar m&#225;s temprano que tarde. Una debilidad estrat&#233;gica que se expresa, por ahora, en que la &#8220;unidad nacional&#8221; reaccionaria por arriba no es acompa&#241;ada por amplias franjas de la poblaci&#243;n por abajo&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb13&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;Un ejemplo de ello son los lice&#237;stas franceses, que a d&#237;as de los ataques (&#8230;)&#034; id=&#034;nh13&#034;&gt;13&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Estas contradicciones abonan la posibilidad de que surja en Francia un gran movimiento contra la guerra, que en sus inicios puede expresarse con un car&#225;cter m&#225;s minoritario y de vanguardia, como sucedi&#243; durante la guerra de Argelia en la d&#233;cada de los &#8216;60. Sin embargo, de concretarse esta posibilidad, un movimiento as&#237; tendr&#225; un car&#225;cter y fisonom&#237;a distintos a los movimientos contra la guerra de Irak en la d&#233;cada del 2000 en Europa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En primer lugar, porque la crisis capitalista ha agravado las contradicciones de la UE. El capitalismo europeo en general y el franc&#233;s en particular se encuentran en un callej&#243;n sin salida. Por otra parte, porque la contestaci&#243;n actual deber&#225; hacer frente a Estados y reg&#237;menes con rasgos cada vez m&#225;s bonapartistas, como ya est&#225;bamos viendo en Francia antes de los atentados del 13N y que ahora han pegado un salto. Y finalmente, un elemento fundamental, que todo movimiento que surja se topar&#225; desde el comienzo con la hostilidad y las agresiones de los sectores nacionalistas y de extrema derecha, un fen&#243;meno que ya existe con el aumento de los ataques islam&#243;fobos en Francia, Alemania y otros pa&#237;ses europeos, y que se han multiplicado desde el 13N.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Los revolucionarios internacionalistas tenemos la enorme responsabilidad de levantar una pol&#237;tica valiente y un programa correcto frente al giro liberticida, xen&#243;fobo y guerrerista del r&#233;gimen franc&#233;s y del conjunto de los gobiernos europeos. Un programa que partiendo del repudio completo a los atentados y la solidaridad con las v&#237;ctimas, enfrente el estado de emergencia en Francia o los avances liberticidas en cada pa&#237;s, las guerras imperialistas y el racismo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En Francia una parte importante de la poblaci&#243;n teme por algo tan elemental como su supervivencia o la de sus amigos y allegados. A medida que sigan avanzando los costos y los fuertes &#8220;da&#241;os colaterales&#8221; de la pol&#237;tica que proponen Hollande, los distintos gobiernos europeos y la extrema derecha, se agravar&#225;n las conmociones y desgarramientos que padece el pueblo trabajador.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pero las pol&#237;ticas guerreristas de Hollande y su discurso &lt;i&gt;lepenizado&lt;/i&gt; no pueden ofrecer una soluci&#243;n de fondo. La &#250;nica manera de evitar nuevos atentados es poniendo en pie un gran movimiento para parar las intervenciones de los gobiernos imperialistas europeos en &#193;frica y Oriente Medio. Luchar contra los ataques a nuestras libertades, que solo dejan libertad de acci&#243;n a los reaccionarios que nos gobiernan. Este es el &#250;nico camino realista para que la barbarie de nuestros gobiernos siga siendo contestada con la barbarie de los yihadistas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esta hip&#243;tesis, aunque hoy se concentra principalmente en Francia, tambi&#233;n podr&#237;a tener expresiones en Alemania, con las crecientes tensiones generadas por los movimientos de extrema derecha y las manifestaciones estudiantiles en Berl&#237;n y otras ciudades en solidaridad con los refugiados y en contra del racismo. Como tampoco podemos descartar que se desarrollen en Reino Unido, donde la decisi&#243;n de Cameron de sumarse a las operaciones militares en Siria ha generado una fuerte presi&#243;n sobre la nueva direcci&#243;n del Labour o incluso en el Estado espa&#241;ol, donde los principales partidos del r&#233;gimen (PP, PSOE y Ciudadanos) vienen sosteniendo una posici&#243;n favorable a implicarse en la ofensiva guerrerista reclamada por Hollande, mientras Podemos por el momento es contrario a una intervenci&#243;n directa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En el Estado espa&#241;ol, sin embargo, la crisis pol&#237;tica abierta tras las elecciones generales del 20D &#8211;atravesada por la cuesti&#243;n catalana&#8211;, es en lo inmediato un obst&#225;culo en s&#237; mismo para el desarrollo de la voluntad guerrerista de los principales partidos del R&#233;gimen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El importante resultado de Podemos indica que, a pesar de la &#8220;pax social&#8221; impuesta en los &#250;ltimos a&#241;os por la actuaci&#243;n combinada de la burocracia sindical y las nuevas mediaciones reformistas, persisten hondas aspiraciones democr&#225;ticas y sociales. Los m&#225;s de cinco millones de votos a la formaci&#243;n de Pablo Iglesias y los m&#225;s de 900.000 a Unidad Popular-Izquierda Unida son expresi&#243;n de ello. El R&#233;gimen del &#8216;78 necesita de una restauraci&#243;n que no le va a ser sencillo encontrar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Estas aspiraciones, entre las que cabe destacar el movimiento por el derecho a decidir en Catalu&#241;a, prometen ser defraudadas tanto por un R&#233;gimen que se resiste al cambio, como por el mismo proyecto de Podemos que pretende limitarlo a una reforma constitucional de cinco puntos que inaugure un nuevo &#8220;compromiso hist&#243;rico&#8221; que sirva de recambio al del &#8216;78. Los pilares de este nuevo &#8220;consenso&#8221; ser&#237;an el blindaje constitucional de los derechos sociales (sin un cuestionamiento si quiera a las nuevas exigencias de la Comisi&#243;n Europea de 10.000 millones extras de recortes, al m&#225;s puro estilo Tsipras), una reforma de la justicia, otra de la ley electoral que incluya un mecanismo revocatorio a mitad de mandato, la prohibici&#243;n de las puertas giratorias y la m&#225;s importante, un refer&#233;ndum &lt;i&gt;a la escocesa&lt;/i&gt; para Catalu&#241;a.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Este programa de cinco puntos &#8211;moderado hasta el l&#237;mite, si lo comparamos con el ya limitado programa de esta formaci&#243;n cuando naci&#243; hace dos a&#241;os&#8211; es para Iglesias el punto de partida de un proceso de di&#225;logo y negociaci&#243;n con los agentes del r&#233;gimen pol&#237;tico espa&#241;ol, empezando por el PSOE. El punto m&#225;s cr&#237;tico, el refer&#233;ndum catal&#225;n, sin dudas servir&#225; al l&#237;der de Podemos para intentar aparecer como la cabeza de un bloque que tome las demandas democr&#225;ticas de las nacionalidades. Sin embargo, todo apunta a que esta demanda ser&#225; m&#225;s una medida de presi&#243;n para permitir la apertura de lo que &#233;l mismo llama una &#8220;Segunda Transici&#243;n&#8221;, que una verdadera &#8220;l&#237;nea roja&#8221;. Como en 1978, en las mesas de negociaci&#243;n, los cinco puntos de partida prometen descafeinarse o quedarse en el tintero.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La posible crisis institucional &#8220;por arriba&#8221;, los posibles repliegues defensivos de los partidos del bipartidismo (desde una gran coalici&#243;n, muy poco probable, hasta un apoyo pasivo del PSOE al PP en forma de abstenci&#243;n y garant&#237;a de gobernabilidad), junto a las presiones de Podemos con algunas demandas democr&#225;ticas, pueden generar un caldo de cultivo id&#243;neo para que se profundice tambi&#233;n la crisis &#8220;por abajo&#8221;, y que &#233;sta vuelva a emerger en forma de movilizaciones y mayor conflictividad social.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esta no es la apuesta de Podemos, que aspira a capitanear todo el proceso mediante un pacto entre las nuevas &#233;lites de la democracia espa&#241;ola, con la menor concurrencia posible de la movilizaci&#243;n social. Pero la situaci&#243;n plantea renovadas posibilidades para que la izquierda revolucionaria pueda intervenir dialogando con aquellos j&#243;venes y trabajadores que hoy muestran su ilusi&#243;n en el proyecto reformista de Podemos, o en la versi&#243;n con mayor carga identitaria de izquierda, pero igualmente reformista, que hoy representa Unidad Popular.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Los intentos de reeditar una &#8220;Segunda Transici&#243;n&#8221; en forma senil, se asientan en las ilusiones en la democracia capitalista que subsisten en amplios sectores de la poblaci&#243;n trabajadora y empobrecida. Sin embargo, la idea de nuevo &#8220;pacto constitucional&#8221; o &#8220;compromiso hist&#243;rico&#8221; &#8211;como el que Podemos propone a los social-liberales del PSOE&#8211; constre&#241;ido por los estrechos m&#225;rgenes de las actuales instituciones capitalistas, promete una vez m&#225;s frustrar la resoluci&#243;n de las grandes demandas democr&#225;ticas y sociales pendientes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Incluso las t&#237;midas &#8220;cinco garant&#237;as&#8221; que Podemos plantea introducir en la Constituci&#243;n (reformar el sistema electoral, fortalecer la independencia judicial, reforzar la lucha contra la corrupci&#243;n, blindar los derechos sociales y reformar el modelo territorial), ser&#237;an bloqueadas por el R&#233;gimen del &#8216;78 y sus partidos, que defender&#225;n la democracia para ricos nacida de la Constituci&#243;n del &#8216;78 con todas sus fuerzas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La monarqu&#237;a parlamentaria espa&#241;ola es, incluso desde el punto de vista formal, una democracia cada vez m&#225;s degradada. Por ello, si Pablo Iglesias y Podemos se propusieran conquistar verdaderamente una democracia m&#225;s &#8220;generosa&#8221;, deber&#237;an levantar la necesidad de una Asamblea Constituyente en la que se pueda discutir y resolver sobre todo, verdaderamente libre y cuyas decisiones sean soberanas. Un proceso constituyente que otorgue sin restricciones el derecho de autodeterminaci&#243;n, que ponga fin a la Monarqu&#237;a, que termine con una instituci&#243;n tan reaccionaria como el Senado y disponga la formaci&#243;n de una asamblea &#250;nica que combine los poderes legislativo y ejecutivo, que plantee las medidas necesarias para resolver los grandes problemas sociales del paro, la precariedad, la vivienda, la pobreza o el desmantelamiento de los servicios p&#250;blicos mediante un programa para que la crisis la paguen los capitalistas. Una asamblea cuyos miembros deber&#237;an ser elegidos mediante sufragio universal de los mayores de 16 a&#241;os, sin discriminaciones de sexo o de nacionalidad, en circunscripci&#243;n &#250;nica, y cuyo salario deber&#237;a ser igual al de un trabajador especializado o una maestra, en todo momento revocables y con plenos poderes para discutir y resolver sobre todo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Un proceso as&#237; no podr&#225; surgir de ning&#250;n pacto con el PSOE, el PP y Cs, ni de un &#8220;gobierno de izquierdas&#8221; respetuoso de la legalidad del &#8216;78, es decir, mediante los m&#233;todos de la democracia burguesa. Solo podr&#225; conquistarse a trav&#233;s de la lucha de clases, lo cual presupone asimismo un combate abierto contra la burocracia sindical, uno de los principales garantes de la estabilidad del r&#233;gimen pol&#237;tico espa&#241;ol en los &#250;ltimos treinta a&#241;os.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Una de las claves de una pol&#237;tica revolucionaria hoy en el Estado espa&#241;ol pasa por establecer un puente entre la conciencia mayoritariamente reformista de las masas trabajadoras y la preparaci&#243;n de las condiciones para la conquista de un gobierno obrero basado en los organismos de auto-organizaci&#243;n de masas que se desarrollen al calor de la lucha, &#250;nica v&#237;a realista para resolver de manera &#237;ntegra y efectiva todas las grandes demandas democr&#225;ticas, econ&#243;micas y sociales insatisfechas. De all&#237; que consignas como la lucha por una Asamblea Constituyente adquieran un rol fundamental. Al enfrentar la resistencia de los capitalistas y sus partidos, este mismo proceso de lucha por una democracia m&#225;s generosa, permitir&#237;a acelerar la experiencia de las masas con la democracia burguesa y facilitar&#237;a la lucha por el poder de los trabajadores&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt; [&lt;a href=&#034;#nb14&#034; class=&#034;spip_note&#034; rel=&#034;appendix&#034; title=&#034;Para una visi&#243;n en profundidad sobre la articulaci&#243;n de las consignas (&#8230;)&#034; id=&#034;nh14&#034;&gt;14&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Por una alternativa pol&#237;tica obrera, internacionalista, antiimperialista y antiguerrerista&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La crisis de 2007-2008 ha generado procesos profundos de la lucha de clases y fen&#243;menos pol&#237;ticos que, a pesar de sus resultados inmediatos &#8211;que en modo alguno dirimen la relaci&#243;n de fuerzas para toda una etapa hist&#243;rica&#8211;, han tirado por tierra los discursos que daban por concluida la &#233;poca de las revoluciones, y junto con ella, la necesidad de un programa y un partido revolucionario internacional.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En este marco la pelea por una alternativa pol&#237;tica obrera, internacionalista, antiimperialista y antiguerrerista, que enfrente el giro reaccionario y xen&#243;fobo y a los desv&#237;os del nuevo reformismo, a la vez que defienda un programa de expropiaci&#243;n de los expropiadores, es crucial para prepararse para un nuevo cambio de tendencia en la lucha de clases que supere el desv&#237;o de los &#250;ltimos a&#241;os y fortalezca el desarrollo de una izquierda revolucionaria en el viejo continente.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frente a proyectos de regeneraci&#243;n burguesa de los reg&#237;menes pol&#237;ticos en crisis &#8211;como el que Podemos expresa &#8220;por izquierda&#8221; en el Estado espa&#241;ol&#8211;, cuya estrategia se resume en pactar por arriba nuevos &#8220;compromisos hist&#243;ricos&#8221; con los capitalistas y la democracia burguesa, es necesario levantar un programa y una estrategia para dar salida a las demandas democr&#225;ticas y sociales de millones. Es decir, para que la lucha por su resoluci&#243;n &#237;ntegra y efectiva abra el camino a nuevos procesos revolucionarios que no sean desviados hacia restauraciones de la legitimidad pol&#237;tica de las democracias capitalistas europeas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frente a la salida ut&#243;pica y reaccionaria del repliegue en el &#8220;estado naci&#243;n&#8221;, planteada tanto por los sectores de derecha y extrema derecha fortalecidos tras los atentados de Par&#237;s, como por sectores neorreformistas que en Grecia ya han demostrado su &#8220;impotencia&#8221; estrat&#233;gica para resolver los graves problemas sociales de las masas, es necesario retomar la lucha contra la Europa del capital y la Europa fortaleza desde una perspectiva internacionalista.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Un combate que aunque se de en el terreno nacional no ser&#225; posible ganar si no es desde la m&#225;s estrecha unidad de todas las filas obreras, la alianza con el resto de trabajadores del continente y la pelea contra nuestros propios imperialismos y sus intereses e injerencias imperialistas. Es decir, mediante el avance de la revoluci&#243;n internacional y una pol&#237;tica internacionalista proletaria que abran el camino a la conquista de gobiernos de trabajadores y la construcci&#243;n de los Estados Unidos Socialistas de Europa.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;hr /&gt;
		&lt;div class='rss_notes'&gt;&lt;div id=&#034;nb1&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh1&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Notas 1&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;1&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;Ver Chingo, J., &#8220;A ocho a&#241;os del comienzo de la crisis mundial&#8221;, en este n&#250;mero de &lt;i&gt;Estrategia Internacional&lt;/i&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb2&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh2&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Notas 2&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;2&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;Ali, T., &lt;i&gt;El extremo centro&lt;/i&gt;, Madrid, Alianza Editorial, 2015. Para una rese&#241;a del libro, ver Mart&#237;nez, J., &#8220;A prop&#243;sito de &lt;i&gt;El extremo centro&lt;/i&gt;, de Tariq Ali. La crisis del &#8216;extremo centro' y los nuevos reformismos europeos&#8221;, &lt;i&gt;Ideas de Izquierda&lt;/i&gt; 27, diciembre 2015.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb3&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh3&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Notas 3&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;3&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;Con el apoyo del Frente de Izquierda de M&#233;lenchon y la fusi&#243;n de sus listas con el PS, la estrategia del &#8220;Frente Republicano&#8221; de Valls-Hollande termin&#243; dando resultado y super&#243; al FN en la elecci&#243;n regional. Frente a la pol&#237;tica de &#8220;ni retroceder, ni fusionarse&#8221; propuesta por Sarkozy, el PS eligi&#243; &#8220;hacerle frente&#8221; al partido de Le Pen retirando sus candidatos para beneficiar a Los Republicanos en las regiones de PACA (Provenza-Alpes-Costa Azul), en Nord-Pas de Calais-Picardie y en Alsacia-Champagne-Ardenne-Lorena.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb4&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh4&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Notas 4&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;4&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;El antecedente m&#225;s importante a esta oleada de resistencia obrera y juvenil en Europa fue la rebeli&#243;n contra el plan Sarkozy de reformas de las jubilaciones en Francia en el a&#241;o 2010, una de las experiencias m&#225;s avanzadas de lucha del proletariado europeo a pesar de haber sido desviada al terreno electoral por las burocracias sindicales.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb5&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh5&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Notas 5&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;5&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;Al cierre de este art&#237;culo se confirmaba que Artur Mas, dirigente del partido hist&#243;rico de la burgues&#237;a catalana (Convergencia Democr&#224;tica de Catalu&#241;a) no ser&#225; investido nuevamente &lt;i&gt;President&lt;/i&gt; por la negativa de la CUP (partido de la izquierda independentista) a darle su apoyo. Una crisis del bloque soberanista que deja en una dif&#237;cil situaci&#243;n a su actual direcci&#243;n. La negativa de la CUP ha sido impuesta por las bases de la formaci&#243;n, en contra de las posiciones de sus principales figuras p&#250;blicas, proclives al acuerdo con CDC. A&#250;n est&#225; por verse como se reconfigurar&#225; el mapa interno de las corrientes que forman parte del movimiento por el derecho a decidir, y si en el marco de esta crisis pol&#237;tica surgen o no sectores que tiendan a ligar la lucha por el derecho de autodeterminaci&#243;n a una perspectiva de independencia de clase.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb6&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh6&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Notas 6&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;6&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;En mayo de 2015 comenz&#243; en T&#250;nez un importante proceso de huelgas que amenaz&#243; volverse explosivo pero pudo ser controlado por la direcci&#243;n burocr&#225;tica de la central sindical UGTT.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb7&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh7&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Notas 7&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;7&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;Otras formaciones de extrema izquierda han mantenido posiciones muy seguidistas de esta formaci&#243;n y su direcci&#243;n, tales como En Lucha (cliffistas), la corriente Lucha de Clases (CMI) o El Militante (aunque este &#250;ltimo se mantuvo finalmente en su pol&#237;tica de entrismo &lt;i&gt;sui generis&lt;/i&gt; en el PCE). En otros casos, como Corriente Roja (secci&#243;n espa&#241;ola de la LIT-CI), las han criticado por izquierda, aunque integr&#225;ndose cr&#237;ticamente en Andaluc&#237;a durante un per&#237;odo para finalmente llegar a un acuerdo con sectores del PCE y sumarse a la candidatura de &#8220;Unidad Popular&#8221; impulsada por Izquierda Unida, negociando un programa que no plantea el no pago de la deuda externa, no cuestiona a la burocracia sindical ni al imperialismo espa&#241;ol.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb8&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh8&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Notas 8&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;8&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;Aunque el conservador Partido Popular gan&#243; las elecciones generales del 20 de diciembre con el 28,7 % de los votos y 123 diputados, seguido del PSOE (con el 22,2 % y 90 diputados) y Podemos qued&#243; en tercer lugar (con 69 diputados y el 20,6 %), estos resultados no le otorgan a ning&#250;n partido una mayor&#237;a con la que formar gobierno, porque ser&#237;an necesarios m&#225;s de dos partidos (y hasta cinco) para alcanzar la mayor&#237;a absoluta. Esa hip&#243;tesis de mayor&#237;a solo la lograr&#237;an los dos partidos tradicionales, PP y PSOE, una &#8220;gran coalici&#243;n&#8221; muy poco previsible y que nunca se ha dado en la pol&#237;tica espa&#241;ola. Un escenario de dif&#237;cil resoluci&#243;n en el que no est&#225; descartado que incluso tengan que celebrarse nuevas elecciones.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb9&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh9&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Notas 9&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;9&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;En los &#250;ltimos meses, Podemos ha comenzado a explicitar su lectura moderada de la Transici&#243;n espa&#241;ola, la m&#225;s adecuada a un programa y una estrategia igualmente moderados. Su reivindicaci&#243;n de la Constituci&#243;n y el Pacto del &#8216;78, y la necesidad de una &#8220;Segunda Transici&#243;n&#8221;, a&#250;n m&#225;s degradada que la primera, es la manera en que Iglesias, I&#241;igo Errej&#243;n y los l&#237;deres de Podemos hacen una reivindicaci&#243;n vergonzante del papel jugado por Carrillo y el eurocomunismo espa&#241;ol, del que provienen una buena parte de sus cuadros. Los Pactos de la Moncloa, un equivalente del &#8220;compromiso hist&#243;rico&#8221; llevado adelante por el PCI para restaurar la democracia burguesa en Italia despu&#233;s de la ca&#237;da de Mussolini, son la referencia hist&#243;rica de la &#8220;hoja de ruta&#8221; de Podemos y la ubicaci&#243;n de Iglesias como &#8220;hombre de Estado&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb10&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh10&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Notas 10&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;10&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;Para profundizar en el an&#225;lisis cr&#237;tico del &#8220;soberanismo de izquierda&#8221;, ver Barot, Emmanuel, &#8220;&#191;Usted ha dicho &#8216;soberanismo de izquierda'? Debate con Fr&#233;deric Lordon&#8221;, &lt;i&gt;Ideas de Izquierda&lt;/i&gt; 24, octubre 2015.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb11&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh11&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Notas 11&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;11&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;Kouv&#233;lakis, Stathis, &#8220;La Gr&#232;ce, Syriza et l'Europe n&#233;olib&#233;rale&#8221;. Entretiens avec Alexis Cukier, Paris, &lt;i&gt;La Dispute&lt;/i&gt;, 2015.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb12&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh12&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Notas 12&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;12&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;&#205;dem.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb13&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh13&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Notas 13&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;13&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;Un ejemplo de ello son los lice&#237;stas franceses, que a d&#237;as de los ataques del 13N se movilizaron en varias ciudades &#8211;m&#225;s all&#225; de los actos oficiales&#8211; en solidaridad con los j&#243;venes muertos y repudio a la barbarie de los atentados. Un sector social que dif&#237;cilmente vea que sus sentimientos humanistas pueden ser correspondidos por un gobierno y un r&#233;gimen cada vez m&#225;s derechizado.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div id=&#034;nb14&#034;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#034;spip_note_ref&#034;&gt;[&lt;a href=&#034;#nh14&#034; class=&#034;spip_note&#034; title=&#034;Notas 14&#034; rev=&#034;appendix&#034;&gt;14&lt;/a&gt;] &lt;/span&gt;Para una visi&#243;n en profundidad sobre la articulaci&#243;n de las consignas democr&#225;tico radicales en el marco de un programa transicional revolucionario, ver art&#237;culo &#8220;Gramsci, Trotsky y la democracia capitalista&#8221;, de Mat&#237;as Maiello y Emilio Albamonte, en este n&#250;mero de &lt;i&gt;Estrategia Internacional&lt;/i&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="pt_br">
		<title>De pactos e castas: o candidato independente e a t&#225;tica do Podemos</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/De-pactos-e-castas-o-candidato-independente-e-a-tatica-do-Podemos</link>
		<guid isPermaLink="true">https://estrategiainternacional.org/De-pactos-e-castas-o-candidato-independente-e-a-tatica-do-Podemos</guid>
		<dc:date>2015-12-26T18:31:00Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>pt_br</dc:language>
		<dc:creator>Diego Lotito</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Estado espa&#241;ol</dc:subject>
		<dc:subject> CcC (Clase Contra Clase), do Estado espnhol </dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Descartado qualquer tipo de apoio ao PP, Podemos estabeleceu suas &#8220;linhas vermelhas&#8221; para a negocia&#231;&#227;o com o PSOE, entre elas o referendo da independ&#234;ncia da Catalunha. Fez isso sabendo que este &#250;ltimo &#233; um Rubic&#243;n que os socialistas n&#227;o v&#227;o cruzar [&#8220;cruzar o Rubic&#243;n&#8221; significa enfrentar um risco, N.T.]. Agora o Podemos, prop&#245;e um novo. De pactos e castas: o candidato independente e a t&#225;tica do Podemos&lt;/p&gt;

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&lt;a href="https://estrategiainternacional.org/Articulos-en-portugues" rel="directory"&gt;Art&#237;culos en portugu&#233;s&lt;/a&gt;

/ 
&lt;a href="https://estrategiainternacional.org/Europa" rel="tag"&gt;Europa&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://estrategiainternacional.org/Tapa-Central" rel="tag"&gt;Actualidad&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://estrategiainternacional.org/Politica" rel="tag"&gt;Pol&#237;tica&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://estrategiainternacional.org/Analisis" rel="tag"&gt;An&#225;lisis&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://estrategiainternacional.org/Estado-espanol-183" rel="tag"&gt;Estado espa&#241;ol&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://estrategiainternacional.org/CcC-Clase-contra-Clase-del-Estado-espanol" rel="tag"&gt; CcC (Clase Contra Clase), do Estado espnhol &lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH113/arton9244-b6fb7.jpg?1695713631' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='113' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Descartado qualquer tipo de apoio ao PP, Podemos estabeleceu suas &#8220;linhas vermelhas&#8221; para a negocia&#231;&#227;o com o PSOE, entre elas o referendo da independ&#234;ncia da Catalunha. Fez isso sabendo que este &#250;ltimo &#233; um Rubic&#243;n que os socialistas n&#227;o v&#227;o cruzar [&#8220;cruzar o Rubic&#243;n&#8221; significa enfrentar um risco, N.T.]. Agora o Podemos, prop&#245;e um novo. De pactos e castas: o candidato independente e a t&#225;tica do Podemos&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A t&#225;tica &#233; inteligente. Ao fazer propostas que s&#227;o inacess&#237;veis para o PSOE, Pablo Iglesias localiza o PSOE no terreno da velha &#034;estagna&#231;&#227;o&#034;. Ainda que n&#227;o deixe de ser uma opera&#231;&#227;o pol&#237;tica que utiliza um direito historicamente negado ao povo catal&#227;o, como arma na &#8220;guerra dos tronos&#034;. Porque a realidade &#233; que n&#227;o est&#225; disposto a levar at&#233; o fim a defesa do direito de decidir, j&#225; que para Iglesias esta passa por uma reforma constitucional imposs&#237;vel dentro das pr&#243;prias institui&#231;&#245;es que negam esse direito e n&#227;o pela luta de classes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mas seguindo a mesma l&#243;gica, nessa ter&#231;a, Iglesias fez uma nova proposta. Reconhecendo que as suas conclus&#245;es do 20D &#034;n&#227;o s&#227;o suficientes&#034; para execut&#225;-lo, sustentou que &#034;sim, s&#227;o mandatos para propor a todas as for&#231;as pol&#237;ticas contr&#225;rias que o PP continue governando um novo acordo do pa&#237;s &#034; uma reforma constitucional liderada por &#034;uma figura independente de prest&#237;gio&#034;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#034;Se n&#227;o deixam Pedro Sanchez tentar ser presidente, porque ele ainda n&#227;o &#233; capaz de ser o l&#237;der do seu partido, talvez seja a hora para uma figura independente de prest&#237;gio assuma os passos necess&#225;rios para que a Espanha deixe de ser governada pelo Partido Popular&#8221;, escreveu Iglesias em um f&#243;rum no The Huffington Post. Se a quest&#227;o catal&#227; j&#225; era intrag&#225;vel para o PSOE, esta proposta n&#227;o &#233; menor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Isso n&#227;o quer dizer que Iglesias n&#227;o est&#225; disposto a &#8220;pactuar com a casta&#034; do PSOE. Pelo contr&#225;rio, o l&#237;der do Podemos prop&#245;e nesse ponto uma pol&#237;tica semelhante que vinha levantando a CUP - ao menos at&#233; agora - nas negocia&#231;&#245;es com Artur Mas: pactuamos com todo o aparato do CDC, mas sem Artur Mas, dizem os catal&#227;os; aqui seria: pactuamos com o aparato do PSOE, mas sem Pedro Sanchez.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Obviamente, Iglesias j&#225; est&#225; convencido de que &#233; um &#034;homem de Estado&#034;. N&#227;o &#233; por nada, no artigo que faz a sua nova proposta, cita Enrico Berlinguer, o l&#237;der do partido comunista italiano que comandou seu giro eurocomunista e foi um grande &#034;homem de Estado&#034;, autor do &#8220;compromisso hist&#243;rico&#034; entre comunistas e democratas-crist&#227;os para salvar a democracia capitalista italiana.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tamb&#233;m a Izquierda Unida estaria a favor de avan&#231;ar nessa linha. Na ter&#231;a-feira, Alberto Garz&#243;n chamou Iglesias e lhe disse que vai apoiar a op&#231;&#227;o do governo com a qual se comprometa a revogar as duas &#250;ltimas reformas trabalhistas e cancelar a altera&#231;&#227;o do artigo 135 da Constitui&#231;&#227;o. Ainda que, no jogo da alta pol&#237;tica, Garz&#243;n fique no banco. Seus dois deputados em Madrid (ele um deles) s&#227;o uma for&#231;a fraca. E os outros deputados que IU conquistou como parte das candidaturas de coaliz&#227;o (uma em Gal&#237;cia e dois na Catalunha), sequer o respondem.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ainda que o Podemos busque utilizar as negocia&#231;&#245;es para seguir fortalecendo-se nas costas do PSOE, ele segue aprofundando sua estrat&#233;gia de reforma para regenerar a democracia capitalista espanhola. Ao longo da campanha, Iglesias se preparou para ser uma parte importante de um &#034;novo consenso&#034; como o de 78. Um projeto pol&#237;tico que, certamente, tamb&#233;m est&#225; preparado para fraudar as aspira&#231;&#245;es de grande parte dos milh&#245;es de pessoas que hoje deram o seu voto.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Como dissemos em uma an&#225;lise na &#250;ltima segunda-feira, a nova situa&#231;&#227;o que se abre ap&#243;s o 20D, apesar das enormes ilus&#245;es reformistas, apresenta oportunidades significativas para a esquerda revolucion&#225;ria de dirigir-se a milh&#245;es que questionam os aspectos mais grosseiros desta democracia para os ricos e buscam uma solu&#231;&#227;o para a crise social sem ajustes e cortes, ou os milh&#245;es de catal&#227;es que n&#227;o querem desistir do direito de decidir em troca de uma reforma cosm&#233;tica da Constitui&#231;&#227;o de 78.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Preparar-se para os novos fen&#244;menos da luta de classes que deslizam nas trincas do regime pol&#237;tico e da crise do bipartidarismo, fortalecendo uma perspectiva anticapitalista e de classe que questione os limites do novo reformismo, &#233; a principal tarefa que a esquerda, que defende uma sa&#237;da oper&#225;ria e popular frente &#224; crise capitalista, tem adiante.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* Veja mais sobre as elei&#231;&#245;es no Estado Espanhol &lt;a href=&#034;http://www.esquerdadiario.com.br/Retrospectiva-internacional-2015-um-ano-atravessado-pela-crise-economica-geopolitica-e-migratoria&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;aqui&lt;/a&gt;e &lt;a href=&#034;http://www.esquerdadiario.com.br/Ascenso-do-Podemos-esquerdizacao-eleitoral-e-problemas-para-a-regeneracao-do-Regime&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;aqui&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="es">
		<title>El NO de los trabajadores y la juventud en el refer&#233;ndum griego</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/El-NO-de-los-trabajadores-y-la-juventud-en-el-referendum-griego</link>
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		<dc:date>2015-07-07T22:43:37Z</dc:date>
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		<dc:creator>Diego Lotito</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Econom&#237;a</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica Internacional</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Grecia</dc:subject>
		<dc:subject>Balcanes</dc:subject>
		<dc:subject>Grecia: &#034;Gobierno de izquierda&#034; o &#034;gobierno de los trabajadores&#034;</dc:subject>
		<dc:subject> CcC (Clase contra Clase), del Estado espa&#241;ol </dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;El voto NO en el refer&#233;ndum griego expres&#243; un rotundo rechazo de los trabajadores, los parados, la juventud y los pobres de la ciudad y el campo al terrorismo econ&#243;mico de la Troika. El NO de los trabajadores y la juventud en el refer&#233;ndum griego.&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH100/arton9109-1d854.jpg?1695713631' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='100' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;El voto NO en el refer&#233;ndum griego expres&#243; un rotundo rechazo de los trabajadores, los parados, la juventud y los pobres de la ciudad y el campo al terrorismo econ&#243;mico de la Troika. El NO de los trabajadores y la juventud en el refer&#233;ndum griego.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En el refer&#233;ndum del pasado domingo el &#8220;OXI&#8221; (NO) obtuvo un amplio triunfo sobre el &#8220;NAI&#8221; (SI) por m&#225;s de 23 puntos de diferencia. Tsipras y el gobierno de Syriza aspiran a convertir el &#8220;mandato&#8221; del NO en un SI &#8220;moderado&#8221; a la Troika.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En las 13 regiones del pa&#237;s, la expresi&#243;n del rechazo a las pol&#237;ticas de ajuste y expoliaci&#243;n del pueblo griego fue &lt;a href=&#034;http://www.laizquierdadiario.com/Contundente-triunfo-del-NO-en-referendum-griego&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;contundente&lt;/a&gt;: 61.3% contra 38.69%. Pero detr&#225;s de estos porcentajes generales, subyace el contenido social profundo de un voto que evidenci&#243; marcadas l&#237;neas generacionales y de clase.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Un intenso componente de clase en el voto&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Un interesante an&#225;lisis publicado en &lt;a href=&#034;http://www.efsyn.gr/arthro/entona-taxiko-dimopsifisma&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;Efymerida&lt;/a&gt;, explica con los &#8220;datos duros&#8221; de la estad&#237;stica c&#243;mo las urnas enviaron un fuerte mensaje desde los barrios obreros y populares de Atenas, donde el NO gan&#243; con abrumadora diferencia sobre el S&#205;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es revelador que el NO sac&#243; un 79,20% en el municipio de Agropyrgou, 77,22 % en Phyli, 76,64 % en Perama, 75,25 % en Acharnes, en el municipio de Keratsiniou-Drapetsonas 72,84 %, en Nikaias-Agia Ioanni Renti 72,61 %, en Agia Varvara 72,75 %, en Elefsina 71,88 %, en Lafreotiki 71,81 %, en Tafro 71,28 %, en Aigaleo 70,68 % y en Peristeri 70,31 %.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Todos estos municipios son las principales barriadas obreras y populares de Grecia, muchas de ellas, bastiones tradicionales del Partido Comunista Griego (KKE), una organizaci&#243;n estalinista cuya posici&#243;n en las elecciones llamando a la anulaci&#243;n del voto sin establecer ninguna t&#225;ctica de frente &#250;nico (ni tan siquiera un di&#225;logo) con millones de trabajadores que se inclinaron por el NO &#8211;incluida su propia base-, expres&#243; un sectarismo extremo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En los suburbios ricos del norte y del sur, por el contrario, la orientaci&#243;n del voto fue exactamente inversa. En las zonas burguesas se registraron altas tasas para la SI, como en Ekali (84,62 %), Dionisio (69,78%), en Vouliagmeni (66,27 %), en Kifissia (64,59 %) en Drosia (65,42 %) y Voula (63,88 %).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Estos datos se corroboran a su vez en el an&#225;lisis demogr&#225;fico general del voto NO. Un estudio realizado por &lt;a href=&#034;http://www.publicissue.gr/en/2837/greek-referendum-2015-no-voter-demographics/&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;Public Issue&lt;/a&gt; arroja datos reveladores.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seg&#250;n la ocupaci&#243;n de los votantes, el car&#225;cter de clase del voto NO es notorio: 79.9% entre los empleados del sector p&#250;blico, 71.3% entre los trabajadores del sector privado, 72.9% entre los parados, 65.2 % entre los campesinos y pescadores. Hasta un notorio 61.4 % entre los peque&#241;os comerciantes y tenderos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Una tendencia que desciende entre los empleadores y cuentapropistas (57.7 %), los profesionales (49.9 %), y los empresarios (56.7 %). Y un dato revelador, desciende a&#250;n m&#225;s entre los pensionistas (tanto p&#250;blicos como privados), que arroja resultados del 48% en ambos casos, aunque la prensa capitalista sostuvo en los d&#237;as previos al refer&#233;ndum exactamente lo contrario.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Por g&#233;nero, los datos de Public Issue arrojan resultados similares: un 60.2 % de varones y un 62.5% de mujeres votaron por el NO.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El &#8220;campo del NO&#8221; agrup&#243; claramente a la mayor&#237;a de los trabajadores de las ciudades, el campo y los puertos griegos, a los parados, la juventud y el pueblo pobre, que dijeron NO al saqueo y la miseria que promete la continuaci&#243;n de los planes de ajuste de la Troika.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Una verdadera demostraci&#243;n de fuerza de la clase obrera y el pueblo griego, en el marco de una descarada y &lt;a href=&#034;http://www.laizquierdadiario.com/La-Europa-del-capital-contra-el-pueblo-griego&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;reaccionaria campa&#241;a imperialista a favor del &#8220;SI&#8221;&lt;/a&gt;, bajo la amenaza de la expulsi&#243;n del Euro y la cat&#225;strofe econ&#243;mica, junto con toda la oposici&#243;n burguesa griega y los grandes empresarios, muchos de los cuales fueron denunciados por intentar aterrorizar a sus trabajadores con amenazas de cierres y despidos si ganaba el &#8220;NO&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Juventud sin futuro&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La diferenciaci&#243;n de clase, sin embargo, no es el &#250;nico indicador que da cuenta del contenido social profundo del voto en el refer&#233;ndum griego. Tambi&#233;n lo es su car&#225;cter generacional.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El estudio de Public Issue antes citado, tambi&#233;n hecha luz sobre este aspecto. Seg&#250;n la edad de los votantes, el voto al NO fue masivo entre la juventud. Un extraordinario 85 % de j&#243;venes entre 18 y 24 a&#241;os votaron por el NO, seguidos por un 72.3 % entre los de 25 y 34, 67.4 % entre 35-44 y 69.2 % entre 45-54. Entre los mayores de 65, invirtiendo la tendencia, el nivel cae a un 44.9 %.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Visto globalmente, el voto NO fue 2 a 1 entre la juventud griega, un resultado que muchos analistas hab&#237;an previsto antes del refer&#233;ndum y que puso los pelos de punta entre las elites del imperialismo europeo y la burgues&#237;a helena.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#8220;Los j&#243;venes de Grecia fueron duramente golpeados por la crisis financiera, m&#225;s que casi cualquier otro sector de la sociedad. El desempleo juvenil llega actualmente a niveles r&#233;cord&#8221;, dice &lt;a href=&#034;http://www.theguardian.com/world/2015/jul/06/greek-feferendum-no-vote-why-young-people&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;un art&#237;culo de The Guardian&lt;/a&gt; en el que entrevistan a tres j&#243;venes griegos que votaron no y subieron fotos en Instagram manifestando su voto.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Se reconocen todos como parte de la clase media. En algunos casos ni siquiera votaron a Syriza. Pero sus conclusiones expresan el sentimiento de un amplio sector de la juventud griega que ve c&#243;mo le han arrebatado el futuro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#8220;He votado que no, porque en todos estos a&#241;os anteriores no ha cambiado nada y no ha mejorado nada. De hecho, s&#243;lo ha sido todo lo contrario. Ha sido una lucha sin ning&#250;n resultado&#8221;, dice Georgia Anastasiadou, una joven ateniense de 30 a&#241;os.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#8220;Los votantes del SI son en su mayor&#237;a personas que se han enriquecido en los &#250;ltimos a&#241;os anteriores por los gobiernos anteriores. Personas que poseen o trabajan en empresas nacionales y que est&#225;n realmente atemorizados y afectados por la propaganda de los medios de comunicaci&#243;n.&#8221;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#8220;Tengo 30 a&#241;os, tengo un t&#237;tulo universitario con un grado de maestr&#237;a y no tengo trabajo en este momento. Todav&#237;a vivo con mis padres y mi futuro es incierto. La semana pasada mi contrato de trabajo termin&#243; (&#8230;) Los medios de comunicaci&#243;n no muestran tales historias. Puedes sentir la ansiedad y la agon&#237;a de la gente que se pregunta qu&#233; ser&#225; lo pr&#243;ximo.&#8221;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La juventud griega fue parte, junto con amplios sectores de la clase trabajadora, de muchos de los combates callejeros que incesantemente estremecieron a Grecia en los &#250;ltimos a&#241;os, en los que hubo 32 huelgas generales e infinidad de manifestaciones, ocupaciones de escuelas y universidades, enfrentamientos con la odiada polic&#237;a griega heredera de la dictadura de los Coroneles.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Una juventud que ha sufrido los peores padecimientos de la crisis y que por ello mismo lucha por su futuro. Y el refer&#233;ndum, fue para cientos de miles de j&#243;venes griegos la manera de decir NO a quienes quieren seguir arrebat&#225;ndoselo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;El mandato del voto y la pol&#237;tica de Tsipras&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El masivo voto NO en el refer&#233;ndum griego tuvo como motor a la clase trabajadora y la juventud, movidas por sus propias demandas y por el sufrimiento en carne propia de los efectos de una crisis capitalista que fue descargada sobre sus espaldas. El voto tiene un car&#225;cter de repudio a la Troika, sus planes de ajuste, sus memor&#225;ndums y su prepotencia imperialista.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En su mayor&#237;a, esta es la base social del gobierno de Syriza-Anel. Es incluso una base ampliada, considerando los resultados de las elecciones del 25 de enero. Por ello, el resultado no s&#243;lo es un mensaje al imperialismo europeo, sino tambi&#233;n al gobierno de Tsipras. Un mensaje rotundo e inc&#243;modo, ya que tiene el car&#225;cter de exigencia de terminar con la austeridad y el saqueo, avalado por una masiva manifestaci&#243;n en las urnas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sin embargo, el &#8220;mandato&#8221; del NO en las urnas, corre el riesgo de convertirse en pocas horas en un SI. Esa es una de las grandes &lt;a href=&#034;http://www.laizquierdadiario.com/Triunfo-del-NO-en-el-referendum-griego-dos-paradojas-y-una-disyuntiva-estrategica&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;paradojas&lt;/a&gt; del resultado del refer&#233;ndum. Porque fue construido como una votaci&#243;n a favor o en contra el plan de m&#225;xima de la Troika, pero tras la hist&#243;rica votaci&#243;n del domingo, ha fortalecido al gobierno que se propone en estos momentos a negociar con la misma Troika un &#8220;ajuste solidario&#8221;, que incluya la &lt;a href=&#034;http://www.laizquierdadiario.com/Grecia-despues-del-No&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;reestructuraci&#243;n de la deuda&lt;/a&gt; (aunque ni siquiera esto es seguro), a cambio de nuevas medidas de austeridad.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En el mismo momento que el Ministro de Finanzas griego, Yannis Varoufakis, renunciaba como una ofrenda de Syriza para amenizar la reapertura de las negociaciones, la Troika &#8220;reconoc&#237;a&#8221; la voluntad popular del pueblo griego apretando a&#250;n m&#225;s las clavijas y encareciendo el costo de mantener la liquidez de los bancos griegos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El refer&#233;ndum ha operado un cambio en un nivel que tal vez no sea todav&#237;a perceptible. Es el de la autopercepci&#243;n de las masas de su propia fuerza. Este elemento vital, constitutivo por s&#237; mismo de la relaci&#243;n de fuerzas entre las clases, es el principal activo que la clase trabajadora y la juventud griega tienen para enfrentar los combates por venir. Para que el NO a la Troika, el NO a la deuda y el NO al saqueo imperialista se impongan sobre los privilegios y la propiedad de los capitalistas.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>O N&#195;O dos trabalhadores e da juventude no referendo grego</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/O-NAO-dos-trabalhadores-e-da-juventude-no-referendo-grego</link>
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		<dc:creator>Diego Lotito</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Econom&#237;a</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica Internacional</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Grecia</dc:subject>
		<dc:subject>Balcanes</dc:subject>
		<dc:subject>Grecia: &#034;Gobierno de izquierda&#034; o &#034;gobierno de los trabajadores&#034;</dc:subject>
		<dc:subject> CcC (Clase Contra Clase), do Estado espnhol </dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;O voto N&#195;O no referendo grego expressou um total recha&#231;o dos trabalhadores, dos desempregados, da juventude e os pobres da cidade e do campo ao terrorismo econ&#244;mico da Troika. O N&#195;O dos trabalhadores e da juventude no referendo grego.&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH100/arton9112-eabb4.jpg?1695713631' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='100' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;O voto N&#195;O no referendo grego expressou um total recha&#231;o dos trabalhadores, dos desempregados, da juventude e os pobres da cidade e do campo ao terrorismo econ&#244;mico da Troika. O N&#195;O dos trabalhadores e da juventude no referendo grego.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;No referendo do domingo passado o &#8220;OXI&#8221; (N&#195;O) obteve um amplo triunfo sobre o &#8220;NAI&#8221; (SIM) por mais de 23 pontos de diferen&#231;a. Tsipras e o governo do Syriza aspiram a coverter o &#8220;mandato&#8221; do N&#195;O em um SIM &#8220;moderado&#8221; &#227; Troika.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nas 13 regi&#245;es do pa&#237;s, a express&#227;o do recha&#231;o &#225;s pol&#237;ticas de ajuste e espolia&#231;&#227;o do povo grego foi contundente: 61,3% contra 38,69%. Mas por tr&#225;s destas porcentagens globais, revela-se o conte&#250;do social profundo de um voto que evidenciou linhas marcadas de gera&#231;&#245;es e classe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um intenso componente de classe no voto&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Uma an&#225;lise interessante publicada no Efymerida, explica com os &#8220;dados duros&#8221; da estat&#237;stica como as urnas enviaram uma forte mensagem dos bairros oper&#225;rios e populares de Atenas, onde o N&#195;O ganhou com esmagadora diferen&#231;a sobre o SIM.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#201; revelador que o N&#195;O teve 79,20% no munic&#237;pio de Agropyrgou, 77,22% em Phyli, 76,64 em Perama, 75,25% em Acharnes, no munic&#237;pio de Keratsiniou-Drapetsonas 72,84%, em Nikaias-Agia Ioanni Renti 72,61%, em Agia Varvara 72,75%, em Elefsina 71,88%, em Lafreotiki 71,81%, em Tafro 71,28%, em Aigaleo 70,68% e em Peristeri 70,31%.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Todos estes munic&#237;pios s&#227;o as principais regi&#245;es oper&#225;rias e populares da Gr&#233;cia, muitas delas, basti&#245;es tradicionais do Partido Comunista Grego (KKE), uma organiza&#231;&#227;o stalinista cuja posi&#231;&#227;o nas elei&#231;&#245;es chamando a anula&#231;&#227;o do voto sem estabelecer nenhuma t&#225;tica de frente &#250;nica (nem sequer um di&#225;logo) com milh&#245;es de trabalhadores que se inclinaram pelo N&#195;O &#8211; inclu&#237;da sua pr&#243;pria base -, expressou um sectarismo extremo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nos sub&#250;rbios ricos do norte e do sul, pelo contr&#225;rio, a orienta&#231;&#227;o do voto foi exatamente inversa. Nas zonas burguesas se registraram altas taxas para o SIM, como em Ekali (84,62%), Dionisio (69,78%), em Vouliagmeni (66,27%), em Kifissia (64,59%) em Drosia (65,42%) e Voula (63,88%).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Estes dados se corroboram por sua vez na an&#225;lise demogr&#225;fica geral do voto N&#195;O. Um estudo realizado por Public Issue lan&#231;a dados reveladores. Segundo a ocupa&#231;&#227;o dos votantes, o car&#225;ter de classe do voto N&#195;O &#233; not&#243;rio: 79,9% entre os empregados do setor p&#250;blico, 71,3% entre os trabalhadores do setor privado, 72,9% entre os desempregados, 65,2% entre os camponeses e pescadores. At&#233; um not&#243;rio 61,4% entre os pequenos comerciantes e lojistas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Uma tend&#234;ncia que declina entre os empregadores e os que trabalham por conta pr&#243;pria (57,7 %), os profissionais independentes (49,9 %), e os empres&#225;rios (56,7 %). E um dado revelador, declina ainda mais entre os pensionistas (tanto p&#250;blicos como privados), que lan&#231;a resultado de 48% em ambos os casos, ainda que a imprensa capitalista sustentou nos dias pr&#233;vios ao referendo exatamente o contr&#225;rio.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Por g&#234;nero, os dados de Public Issue lan&#231;am resultados similares: 60,2% de homens e 62,5% de mulheres votaram pelo N&#195;O.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;O &#8220;campo do N&#195;O&#8221; agrupou claramente a maioria dos trabalhadores das cidades, do campo e dos portos gregos, aos desempregados, a juventude e o povo pobre, que disseram N&#195;O ao saque e a mis&#233;ria que promete com a continua&#231;&#227;o dos planos de ajuste da Troika.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Uma verdadeira demonstra&#231;&#227;o de for&#231;a da classe oper&#225;ria e do povo grego, no marco de uma descarada e reacion&#225;ria campanha imperialista a favor do &#8220;SIM&#8221;, sob a amea&#231;a da expuls&#227;o do Euro e a cat&#225;strofe econ&#244;mica, junto com toda a oposi&#231;&#227;o burguesa grega e os grandes empres&#225;rios, muitos dos quais foram denunciados por tentar aterrorizar seus trabalhadores com amea&#231;as de fechamentos e demiss&#245;es se ganhasse o &#8220;N&#195;O&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Juventude sem futuro&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A diferencia&#231;&#227;o de classe, por&#233;m, n&#227;o &#233; o &#250;nico indicador que d&#225; conta do conte&#250;do social profundo do voto no referendo grego. Tamb&#233;m &#233; seu car&#225;ter de gera&#231;&#227;o.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;O estudo da Public Issue antes citado, tamb&#233;m joga luz sobre este aspecto. Segundo a idade dos votantes, o voto N&#195;O foi massivo entre a juventude. Com extraordin&#225;rio 85% de jovens entre 18 e 24 anos votaram no N&#195;O, seguidos por 72,3% entre os de 25 e 34, 67,4% entre 35-44 e 69,2% entre 45-54. Entre os maiores de 65, invertendo a tend&#234;ncia, o n&#237;vel cai a 44,9%.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Visto globalmente, o voto N&#195;O foi 2 a 1 entre a juventude grega, um resultado que muitos analistas haviam previsto antes do referendo e que deixou arrepiadas as elites do imperialismo europeu e a burguesia grega.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#8220;Os jovens da Gr&#233;cia foram duramente golpeados pela crise financeira, mais que quase qualquer outro setor da sociedade. O desemprego juvenil chega atualmente a n&#237;veis recordes&#8221;, disse um artigo do The Guardian no qual entrevistam tr&#234;s jovens gregos que votaram N&#195;O e postaram fotos no Instagram manifestando seu voto.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Se reconhecem todos como parte da classe m&#233;dia. Em alguns casos nem sequer votaram no Syriza. Mas suas conclus&#245;es expressam o sentimento de um amplo setor da juventude grega que v&#234; como lhe arrancaram o futuro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#8220;Eu votei N&#195;O, porque em todos estes anos anteriores nada tem mudado e n&#227;o tem melhorado nada. De fato, somente tem sido tudo o contr&#225;rio. Tem sido uma luta sem nenhum resultado&#8221;. Disse Georgia Anastasiadou, uma jovem ateniense de 30 anos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#8220;Os votantes do SIM s&#227;o em sua maioria pessoas que se enriqueceram nos &#250;ltimos anos pelos governos anteriores. Pessoas que possuem ou trabalham em empresas nacionais e que est&#227;o realmente atemorizadas e afetadas pela propaganda dos meios de comunica&#231;&#227;o.&#8221;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#8220;Tenho 30 anos, tenho uma forma&#231;&#227;o universit&#225;ria com um mestrado e n&#227;o tenho trabalho neste momento. Ainda vivo com meus pais e meu futuro &#233; incerto. Na semana passada meu contrato de trabalho terminou (...) Os meios de comunica&#231;&#227;o n&#227;o mostram tais hist&#243;rias. Pode sentir a ansiedade e a agonia dessa gente que se pergunta quem ser&#225; o pr&#243;ximo.&#8221;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A juventude grega foi parte, junto com amplos setores da classe trabalhadora, de muitos dos combates de rua que incessantemente estremeceram a Grecia nos &#250;ltimos anos, em que houve 32 greves gerais e uma infinidade de manifesta&#231;&#245;es, ocupa&#231;&#245;es de escolas e universidades, enfrentamentos com a odiada pol&#237;cia grega herdeira da ditadura dos Coron&#233;is.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Uma juventude que tem sofrido os piores padecimentos da crise e que por isso mesmo luta por seu futuro. E o referendo, foi para centenas de milhares de jovens gregos a maneira de dizer N&#195;O a quem quer seguir arrebatando-lhes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;O mandato do voto a pol&#237;tica de Tsipras&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;O massivo voto N&#195;O no referendo grego teve como motor a classe trabalhadora e a juventude, movidas por suas pr&#243;prias demandas e pelo sofrimento na pr&#243;pria carne dos efeitos de uma crise capitalista que foi descarregada nas suas costas. O voto tem um car&#225;ter de rep&#250;dio &#227; Troika, seus planos de ajuste, seus memorandos e sua prepot&#234;ncia imperialista.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Em sua maioria, esta &#233; a base social do governo do Syriza-Anel. &#201; inclusive uma base ampliada, considerando os resultados das elei&#231;&#245;es de 25 de janeiro. Por isso, o resultado n&#227;o s&#243; &#233; uma mensagem ao imperialismo europeu, mas tamb&#233;m ao governo de Tsipras. Uma mensagem clara e inc&#244;moda, j&#225; que tem o car&#225;ter de exig&#234;ncia de terminar com a austeridade e o saque, endossado por uma massiva manifesta&#231;&#227;o nas urnas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Por&#233;m, o &#8220;mandato&#8221; do N&#195;O nas urnas, corre o risco de converter-se em poucas horas em um SIM. Esse &#233; um dos grandes paradoxos do resultado do referendo. Porque foi constru&#237;do como uma vota&#231;&#227;o a favor ou contra o plano m&#225;ximo da Troika, mas ap&#243;s a hist&#243;rica vota&#231;&#227;o de domingo, tem fortalecido o governo que se prop&#245;e neste momento negociar com a mesma Troika um &#8220;ajuste solid&#225;rio&#8221;, que inclua a reestrutura&#231;&#227;o da d&#237;vida em troca de novas medidas de austeridade.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;No mesmo momento que o Ministro de Finan&#231;as grego, Yannis Varoufakis, renunciava como uma oferta do Syriza para amenizar a reabertura das negocia&#231;&#245;es, a Troika &#8220;reconhecia&#8221; a vontade popular do povo grego apertando ainda mais os cintos e encarecendo o custo de manter a liquidez dos bancos gregos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;O referendo operou uma mudan&#231;a num n&#237;vel que talvez n&#227;o seja ainda percept&#237;vel. O da auto-percep&#231;&#227;o das massas de sua pr&#243;pria for&#231;a. Este elemento vital, constitutivo por si mesmo da rela&#231;&#227;o de for&#231;as entre as classes, &#233; o principal ativo que a classe trabalhadora e a juventude grega tem para enfrentar os combates que est&#227;o por vir. Para que o N&#195;O &#227; Troika, o N&#195;O &#227; d&#237;vida e o N&#195;O ao saque imperialista se imponham sobre os privil&#233;gios e a propriedade dos capitalistas.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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<item xml:lang="es">
		<title>La Europa del capital contra el pueblo griego</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/La-Europa-del-capital-contra-el-pueblo-griego</link>
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		<dc:date>2015-07-04T20:08:12Z</dc:date>
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		<dc:language>es</dc:language>
		<dc:creator>Diego Lotito, Josefina Martinez</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Econom&#237;a</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica Internacional</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Grecia</dc:subject>
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		<dc:subject>Grecia: &#034;Gobierno de izquierda&#034; o &#034;gobierno de los trabajadores&#034;</dc:subject>
		<dc:subject> CcC (Clase contra Clase), del Estado espa&#241;ol </dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;A pocos d&#237;as del refer&#233;ndum griego, se intensifica la reaccionaria campa&#241;a de la Troika por el &#8220;Si&#8221;. Syriza llama a votar por el NO, pero con el objetivo de negociar ofreciendo m&#225;s concesiones. La Europa del capital contra el pueblo griego&lt;br class='autobr' /&gt;
Las declaraciones de los principales mandatarios europeos, llamando a votar &#8220;SI&#8221; en la consulta griega del domingo, forman parte de una descarada campa&#241;a de injerencia imperialista que busca infligir una derrota humillante al gobierno de Syriza y al pueblo griego.&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH102/arton9094-6f03e.jpg?1694135323' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='102' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;A pocos d&#237;as del refer&#233;ndum griego, se intensifica la reaccionaria campa&#241;a de la Troika por el &#8220;Si&#8221;. Syriza llama a votar por el NO, pero con el objetivo de negociar ofreciendo m&#225;s concesiones. La Europa del capital contra el pueblo griego&lt;br class='autobr' /&gt;
Las declaraciones de los principales mandatarios europeos, llamando a votar &#8220;SI&#8221; en la consulta griega del domingo, forman parte de una descarada campa&#241;a de injerencia imperialista que busca infligir una derrota humillante al gobierno de Syriza y al pueblo griego.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En esta operaci&#243;n participan representantes del BCE y la UE, mandatarios europeos y el FMI; conservadores y socialdem&#243;cratas, las dos alas del mismo partido de la Troika, de las que tambi&#233;n forman parte Nueva Democracia, el PASOK, To Potami y toda la oposici&#243;n capitalista griega.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El refer&#233;ndum griego es presentado por el establishment pol&#237;tico europeo como una elecci&#243;n entre continuar en la eurozona y el temido &#8220;Grexit&#8221;, una virtual expulsi&#243;n de Grecia del euro, que en el marco de la crisis actual y sin un programa que avance decididamente contra los intereses y la propiedad capitalista (lo cual est&#225; por fuera del horizonte del gobierno de Tsipras) provocar&#237;a a una fuerte devaluaci&#243;n de la moneda con la consiguiente inflaci&#243;n y m&#225;s penurias para la mayor&#237;a de la poblaci&#243;n.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El socialdem&#243;crata y ministro de finanzas alem&#225;n, Sigmar Gabriel, empez&#243; la semana con artiller&#237;a pesada: &#8220;Si vence el no, ser&#225; un voto claro en contra de la permanencia en el euro&#8221;. &#8220;Lo mejor ser&#237;a cancelarla&#8221;, dijo sobre la consulta. Angela Merkel no s&#243;lo acompa&#241;&#243; estas declaraciones, en una conferencia de prensa conjunta, sino que varios dirigentes de su partido, la CDU, han declarado que descartan un acuerdo con Grecia, y que esperan el triunfo del &#8220;SI&#8221; para que se produzca un cambio de gobierno. Y por si quedaba alguna duda, el 1 de julio, el diario brit&#225;nico The Times, difundi&#243; declaraciones de un alto cargo alem&#225;n, diciendo que mientras Tsipras y Varoufakis siguiera en el poder, no se iba a llegar a un acuerdo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tambi&#233;n Matteo Renzi, el Primer Ministro italiano a quien Tsipras ha buscado de aliado desde el inicio de las negociaciones para &#8220;frenar la austeridad&#8221;, fue uno de los primeros en alistarse en la carrera por el &#8220;SI&#8221;. En su cuenta de Twitter escribi&#243; en ingl&#233;s: &#034;el refer&#233;ndum griego no es un enfrentamiento entre la Comisi&#243;n Europea y Tsipras, sino entre el euro y el dracma. Esa es la elecci&#243;n&#034;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pero el Primer Ministro franc&#233;s Manuel Valls tampoco se qued&#243; atr&#225;s. &#034;Respetamos al pueblo griego y las decisiones del Gobierno (...) Les corresponde a ellos votar, pero les pedimos que voten con los ojos abiertos, sacando todas las consecuencias de lo que podr&#237;a suponer el no, que podr&#237;a hacer salir a Grecia de la zona euro&#034;, dijo este mi&#233;rcoles.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Como es costumbre, las declaraciones m&#225;s provocadoras vinieron del mandatario espa&#241;ol, el conservador Mariano Rajoy, que bajo la presi&#243;n que implica para el desgastado Partido Popular el ascenso de Podemos, sostuvo: &#8220;si Tsipras pierde el refer&#233;ndum, eso ser&#225; bueno para Grecia. Si gana el refer&#233;ndum, Grecia no tiene m&#225;s alternativa que salirse del euro&#8221;. &#8220;La buena noticia de que el Gobierno (griego) perdiera el refer&#233;ndum es que habr&#237;a otro con el que negociar&#034;, solt&#243;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aunque una de las declaraciones m&#225;s &#225;cidas y prepotentes vino del Presidente de la Comisi&#243;n Europea, Jean-Claude Juncker. El acaudalado pol&#237;tico luxemburgu&#233;s le dijo a los griegos: &#034;no te deber&#237;as suicidar porque te asuste la muerte&#034;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pero estas declaraciones son s&#243;lo la cara medi&#225;tica de la ofensiva del imperialismo europeo. La otra cara se muestra en el terreno. Como dec&#237;amos en otro art&#237;culo recientemente, la confianza de Syriza en las negociaciones &#8220;por arriba&#8221; y las maniobras t&#225;cticas como la convocatoria al refer&#233;ndum, se han desarrollado en un marco en que la Troika no ha dejado de apretar el cuello de Grecia, empujando la econom&#237;a del pa&#237;s a la cat&#225;strofe, mientras los magnates y millonarios, han fugado miles de millones de euros a Suiza y otros para&#237;sos fiscales.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mientras tanto, los portavoces del imperialismo norteamericano evitan pronunciarse claramente sobre el asunto, aunque algunos de sus &#8220;representantes intelectuales&#8221;, como Paul Krugman o Stiglitz, han llamado a votar el &#8220;No&#8221; y defienden que se establezca una reestructuraci&#243;n de la deuda griega. &lt;br class='autobr' /&gt;
Una pol&#237;tica a la que incluso pareciera haberse sumado el FMI en las &#250;ltimas horas. &lt;br class='autobr' /&gt;
Posiciones que lejos de expresar ning&#250;n tipo de actitud democr&#225;tica o solidaria, muestran que las disputas interimperialistas (especialmente entre Estados Unidos y Alemania), tambi&#233;n se manifiestan en la crisis griega.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&#8220;It&#180;s too late&#8221;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Este martes el matutino brit&#225;nico Financial Times filtr&#243; &lt;a href=&#034;http://www.laizquierdadiario.com/Tsipras-acepta-las-imposiciones-de-la-Troika-a-cuatro-dias-del-referendum&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;una carta que Tsipras envi&#243; al Eurogrupo&lt;/a&gt; el lunes por la noche, en la que el Gobierno griego aseguraba que a cambio de un nuevo plan de &#8220;rescate&#8221;, aceptar&#237;a casi la totalidad de las exigencias de la Troika, salvo algunas modificaciones menores. &lt;br class='autobr' /&gt;
Tsipras pidi&#243; un nuevo plan de rescate, con una financiaci&#243;n por 30.000 millones de Euros y una reestructuraci&#243;n de la deuda griega, a cambio de comprometerse a cumplir con la mayor&#237;a del programa de la Troika. El pedido fue un intento de &#8220;&#250;ltima hora&#8221; por llegar a lo que Tsipras llama &#8220;un acuerdo viable&#8221;, pero que conlleva la aceptaci&#243;n de una variante &#8220;moderada&#8221; de la austeridad.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sin embargo, pesar de esta oferta tan &#8220;generosa&#8221; -con m&#225;s concesiones de las ya hab&#237;a hecho el gobierno griego la semana anterior, antes de la ruptura de las negociaciones y la convocatoria al refer&#233;ndum-, el Eurogrupo dijo que ya era demasiado tarde para negociar; &#8220;It&#180;s too late&#8221;. Los &#8220;halcones&#8221; alemanes se negaron a seguir negociando antes del refer&#233;ndum. Se juegan a un triunfo del &#8220;SI&#8221; y est&#225;n embarcados en una reaccionaria campa&#241;a continental para lograr este objetivo, que de lograrse implicar&#237;a una dura derrota para el Gobierno de Tsipras y el pueblo griego, e incluso podr&#237;a llevar a la convocatoria a nuevas elecciones.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;El refer&#233;ndum y la pol&#237;tica de Tsipras&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Millones de trabajadores y sectores castigados por la crisis votar&#225;n &#8220;NO&#8221; este domingo, como forma de repudiar el &#8220;apriete&#8221; de la Troika y decir que no quieren m&#225;s austeridad y recortes. &#8220;Voto no, porque ya no tengo miedo de estar peor&#8221;, dijo un pensionista griego con sus tres hijos en paro a una cadena de televisi&#243;n espa&#241;ola.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sin embargo, el refer&#233;ndum convocado por el Gobierno de Syriza tiene profundas contradicciones, empezando por el hecho de que la papeleta del domingo consulta sobre una propuesta que el Eurogrupo dice que ya no est&#225; sobre la mesa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Syriza presenta el voto &#8220;NO&#8221; como una forma de mejorar su posici&#243;n en las negociaciones y conseguir un &#8220;acuerdo viable&#8221;, una &#8220;soluci&#243;n justa&#8221; despu&#233;s del refer&#233;ndum. Pero esa soluci&#243;n implica aceptar muchas de las exigencias de la Troika, a cambio de una promesa de reestructuraci&#243;n de la deuda, presentando la aceptaci&#243;n de una austeridad ligeramente moderada como un duro enfrentamiento con los acreedores.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A su vez, la estrategia conciliadora que viene sosteniendo el gobierno en las negociaciones, mina desde adentro las posibilidades de un triunfo del &#8220;NO&#8221;, generando incertidumbre acerca de qu&#233; suceder&#225; el d&#237;a despu&#233;s.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La situaci&#243;n est&#225; muy polarizada. Aunque varias encuestas dan como ganador al &#8220;NO&#8221;, estar&#237;a acort&#225;ndose su diferencia con el &#8220;SI&#8221; en los &#250;ltimos d&#237;as. El discurso televisivo de Tsipras intent&#243; contrarrestar esta situaci&#243;n, pero los resultados del refer&#233;ndum a&#250;n son inciertos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;NO al chantaje de la Troika, NO al pago de la deuda y los planes de ajuste&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Para enfrentar la prepotencia de la Troika, es necesario decir NO al chantaje imperialista, pero tambi&#233;n NO al pago de la deuda y a los planes de ajuste. Los trabajadores y el pueblo griego no pueden seguir cargando con la crisis de los capitalistas y que recaiga sobre sus espaldas el pago de la deuda para salvar la eurozona. Aunque tampoco es sostenible una salida del euro sin tomar medidas contra la ofensiva que seguramente desarrollar&#225; el capital, que incluir&#237;an la devaluaci&#243;n de la moneda y que se desate la inflaci&#243;n con consecuencias catastr&#243;ficas para el nivel de vida de la clase trabajadora y los sectores populares, como sucedi&#243; en Argentina tras el default del 2001.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En definitiva, una salida favorable a los intereses de las mayor&#237;as sociales de Grecia no vendr&#225; de las negociaciones &#8220;de palacio&#8221; con la Troika. La &#250;nica salida realista pasa por desarrollar la movilizaci&#243;n obrera y popular, romper definitivamente las negociaciones con la Troika, la UE y todos los memor&#225;ndums, e imponer un plan de emergencia que empiece con el no pago de la deuda, la cancelaci&#243;n de todas las privatizaciones, la anulaci&#243;n de todos los impuestos indirectos a la poblaci&#243;n imponiendo impuestos al capital y a los ricos, para recuperar lo que perdieron los salarios y las pensiones, la reincorporaci&#243;n de todos los trabajadores despedidos y el fin de la austeridad.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En este marco la nacionalizaci&#243;n de la banca sin indemnizaci&#243;n y bajo control de los trabajadores, as&#237; como el establecimiento del monopolio del comercio exterior, son medidas elementales de autodefensa, para detener la fuga de capitales, evitar maniobras especulativas, terminar inmediatamente con el congelamiento de las cuentas (el &#8220;corralito&#8221;) que sufren los trabajadores, los jubilados y los peque&#241;os ahorristas, y en su lugar descargar la crisis sobre los capitalistas, nacionales y extranjeros, que son los que provocaron y se beneficiaron todos estos a&#241;os.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En estos d&#237;as se est&#225;n realizando movilizaciones en distintos pa&#237;ses europeos en solidaridad con Grecia. Lograr que estas movilizaciones sean masivas es la mejor arma de solidaridad con el pueblo griego y para enfrentar la reaccionaria campa&#241;a imperialista a favor del &#8220;Si&#8221;. Las direcciones reformistas de los sindicatos y las nuevas formaciones pol&#237;ticas como Podemos, deben ponerse a la cabeza de convocar a estas manifestaciones y brindar su apoyo incondicional a los trabajadores y el pueblo griegos, empezando por exigir la cancelaci&#243;n unilateral de la deuda en sus propios pa&#237;ses imperialistas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hoy m&#225;s que nunca es necesario impulsar la movilizaci&#243;n social y la solidaridad internacional.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>A Europa do capital contra o povo grego</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/A-Europa-do-capital-contra-o-povo-grego</link>
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		<dc:date>2015-07-04T10:02:00Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>pt_br</dc:language>
		<dc:creator>Diego Lotito, Josefina Martinez</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Econom&#237;a</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica Internacional</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Grecia</dc:subject>
		<dc:subject>Balcanes</dc:subject>
		<dc:subject>Europa del Este</dc:subject>
		<dc:subject>Grecia: &#034;Gobierno de izquierda&#034; o &#034;gobierno de los trabajadores&#034;</dc:subject>
		<dc:subject> MRT (Movimento Revolucion&#225;rio de Trabalhadores) do Brasil </dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;As declara&#231;&#245;es dos principais mandat&#225;rios europeus, chamando a votar &#8220;SIM&#8221; na consulta grega de domingo, formam parte de uma descarada campanha de inger&#234;ncia imperialista que busca infligir uma derrota humilhante ao governo do Syriza e ao povo grego. Nesta opera&#231;&#227;o participam representantes do BCE e da UE, mandat&#225;rios europeus e o FMI; conservadores e socialdemocratas, as duas alas do mesmo partido da Troika, de que tamb&#233;m formam parte Nova Democracia, PASOK, To Potami e toda a oposi&#231;&#227;o capitalista grega.&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH102/arton9096-2b7d1.jpg?1695713632' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='102' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;As declara&#231;&#245;es dos principais mandat&#225;rios europeus, chamando a votar &#8220;SIM&#8221; na consulta grega de domingo, formam parte de uma descarada campanha de inger&#234;ncia imperialista que busca infligir uma derrota humilhante ao governo do Syriza e ao povo grego. Nesta opera&#231;&#227;o participam representantes do BCE e da UE, mandat&#225;rios europeus e o FMI; conservadores e socialdemocratas, as duas alas do mesmo partido da Troika, de que tamb&#233;m formam parte Nova Democracia, PASOK, To Potami e toda a oposi&#231;&#227;o capitalista grega.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;O referendo grego &#233; apresentado pelo establishment pol&#237;tico europeu como uma escolha entre continuar na Zona do Euro e o temido &#8220;Grexit&#8221;, uma poss&#237;vel expuls&#227;o da Gr&#233;cia do Euro, que nos marcos da crise atual e sem um programa que avance decididamente contra os interesses e a propriedade capitalista (o que est&#225; fora do horizonte do governo de Tsipras) provocaria uma forte desvaloriza&#231;&#227;o da moeda com a posterior infla&#231;&#227;o e mais pen&#250;rias para os trabalhadores e a popula&#231;&#227;o.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;O socialdemocrata e ministro de finan&#231;as alem&#227;o, Sigmar Gabriel, come&#231;ou a semana com artilharia pesada: &#8220;Se vence o n&#227;o, ser&#225; um voto claro contra a perman&#234;ncia no Euro&#8221;. &#8220;O melhor seria cancel&#225;-la&#8221;, disse sobre a consulta. Angela Merkel n&#227;o s&#243; acompanhou estas declara&#231;&#245;es, em uma coletiva de imprensa conjunta, sen&#227;o que v&#225;rios dirigentes de seu partido, a CDU, declararam que descartam um acordo com a Gr&#233;cia, e que esperam a vit&#243;ria do &#8220;SIM&#8221; para que se produza uma mudan&#231;a de governo. E caso houvesse alguma d&#250;vida, no 1&#176; de julho, o jornal brit&#226;nico The Times, difundiu declara&#231;&#245;es de um alto cargo alem&#227;o, dizendo que enquanto Tsipras e Varoufakis continuassem no poder, n&#227;o se iria chegar a um acordo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tamb&#233;m Matteo Renzi, o Primeiro Ministro italiano a quem Tsipras buscou de aliado desde o in&#237;cio das negocia&#231;&#245;es para &#8220;frear a austeridade&#8221;, foi um dos primeiros em alistar-se na campanha pelo &#8220;SIM&#8221;. Em sua conta do Twitter escreveu em ingl&#234;s: &#034;o referendo grego n&#227;o &#233; um enfrentamento entre a Comiss&#227;o Europeia e Tsipras, sen&#227;o que entre o Euro e o dracma. Essa &#233; a decis&#227;o&#034;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mas o Primeiro Ministro franc&#234;s Manuel Valls tampouco ficou atr&#225;s. &#034;Respeitamos o povo grego e as decis&#245;es do Governo (...) Lhes corresponde votar, mas lhes pedimos que votem com os olhos abertos, medindo todas as consequ&#234;ncias do que poderia acarretar o n&#227;o, que poderia fazer a Gr&#233;cia sair da Zona do Euro&#034;, disse nesta quarta-feira (1).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Como de costume, as declara&#231;&#245;es mais provocadoras vieram do mandat&#225;rio espanhol, o conservador Mariano Rajoy, que sob a press&#227;o que implica para o desgastado Partido Popular o ascenso do Podemos, disse: &#8220;se Tsipras perde o referendo, isso ser&#225; bom para a Gr&#233;cia. Se ganha o referendo, a Gr&#233;cia n&#227;o tem mais alternativa a n&#227;o ser sair do Euro&#8221;. &#8220;A boa not&#237;cia de que o governo (grego) perderia o referendo &#233; que haveria outro com quem negociar&#034;, soltou.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ainda que uma das declara&#231;&#245;es mais &#225;cidas e prepotentes tenha vindo do Presidente da Comiss&#227;o Europeia, Jean-Claude Juncker. O rico pol&#237;tico luxemburgu&#234;s disse aos gregos: &#034;n&#227;o deveria suicidar porque a morte te assusta&#034;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mas estas declara&#231;&#245;es s&#227;o s&#243; a cara midi&#225;tica da ofensiva do imperialismo europeu. A outra cara se mostra no terreno e faz sofrer a maioria dos trabalhadores e do povo gregos. Como diz&#237;amos em outro artigo recentemente, laexcesiva confian&#231;a do Syriza nas negocia&#231;&#245;es &#8220;por cima&#8221; e as manobras t&#225;cticas como a convocat&#243;ria do referendo, se desenvolveram em um marco em que a Troika n&#227;o deixou de apertar o pesco&#231;o do povo grego, empurrando a economia do pa&#237;s &#227; cat&#225;strofe, enquanto os magnatas e milion&#225;rios gregos, retiravam bilh&#245;es de euros para a Su&#237;&#231;a e outros para&#237;sos fiscais.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Enquanto isso, os porta-vozes do imperialismo norte-americano evitam pronunciar-se claramente sobre o assunto, ainda que os EUA ventilam sua posi&#231;&#227;o por meio de seus &#8220;representantes intelectuais&#8221;, como Paul Krugman ou Stiglitz, que chamaram a votar &#8220;N&#195;O&#8221; e defendem que se estabele&#231;a uma reestrutura&#231;&#227;o da d&#237;vida grega. Uma pol&#237;tica a que inclusive parece ter se somado o FMI nas &#250;ltimas horas. Posi&#231;&#245;es que longe de expressar algum tipo de atitude democr&#225;tica ou solid&#225;ria com o povo grego, mostram que as disputas interimperialistas (especialmente entre Estados Unidos e Alemanha), tamb&#233;m se manifestam na crise grega.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&#8220;It's too late&#8221;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nesta ter&#231;a-feira o jornal brit&#226;nico matutino Financial Times filtrou uma carta que Tsipras enviou ao Eurogrupo na segunda &#227; noite, na qual o governo grego assegurava que a mudan&#231;a de um novo plano de &#8220;resgate&#8221;, aceitaria quase a totalidade das exig&#234;ncias da Troika, salvo algumas modifica&#231;&#245;es menores.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tsipras pediu um novo plano de resgate, com um financiamento de 30 bilh&#245;es de Euros e uma reestrutura&#231;&#227;o da d&#237;vida grega, a mudan&#231;a de comprometer-se a cumprir com a maioria do programa da Troika. O pedido foi uma tentativa de &#8220;&#250;ltima hora&#8221; para chegar ao que Tsipras chama &#8220;um acordo vi&#225;vel&#8221;, mas que implica aceitar uma variante &#8220;moderada&#8221; da austeridade que quer impor a Troika.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;No entanto, apesar desta oferta t&#227;o &#8220;generosa&#8221; &#8211; com mais concess&#245;es do que j&#225; tinha feito o governo grego na semana anterior, antes da ruptura das negocia&#231;&#245;es e da convocat&#243;ria do referendo &#8211;, o Eurogrupo disse que j&#225; era tarde demais para negociar; &#8220;It's too late&#8221;. Os &#8220;falc&#245;es&#8221; alem&#227;es se negaram a seguir negociando antes do referendo. Jogam-se pela vit&#243;ria do &#8220;SIM&#8221; e est&#227;o embarcados em uma campanha reacion&#225;ria continental para conseguir este objetivo, que se alcan&#231;ado implicaria uma dura derrota para o governo de Tsipras e o povo grego, e inclusive a convocat&#243;ria a novas elei&#231;&#245;es.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;O referendo e a pol&#237;tica de Tsipras&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Milh&#245;es de trabalhadores e setores empobrecidos e castigados pela crise votar&#227;o &#8220;N&#195;O&#8221; neste domingo, como forma de repudiar o &#8220;arrocho&#8221; da Troika e dizer que n&#227;o querem mais austeridade e cortes. &#8220;Voto n&#227;o, porque j&#225; n&#227;o tenho medo de estar pior&#8221;, disse um aposentado grego com seus tr&#234;s filhos desempregados a uma rede de televis&#227;o espanhola.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;No entanto, o referendo convocado pelo Governo do Syriza tem profundas contradi&#231;&#245;es, come&#231;ando pelo fato de que a c&#233;dula de domingo consulta sobre uma proposta que o Eurogrupo diz que j&#225; n&#227;o est&#225; sobre a mesa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;O Syriza apresenta o voto &#8220;N&#195;O&#8221; como uma forma de melhorar sua posi&#231;&#227;o nas negocia&#231;&#245;es e conseguir um &#8220;acordo vi&#225;vel&#8221;, uma &#8220;solu&#231;&#227;o justa&#8221; depois do referendo. Mas essa solu&#231;&#227;o implica nada menos que aceitar 95% das exig&#234;ncias da Troika, em troca de uma promessa de reestrutura&#231;&#227;o da d&#237;vida, apresentando a aceita&#231;&#227;o de uma austeridade ligeiramente moderada como um duro enfrentamento com a Troika.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Por sua vez, a estrat&#233;gia conciliadora que vem sustentando o governo nas negocia&#231;&#245;es, oferecendo todo tipo de concess&#245;es e prometendo chegar a um acordo para um novo resgate, mina desde dentro as possibilidades de uma vit&#243;ria do &#8220;N&#195;O&#8221;, gerando incerteza sobre o que acontecer&#225; no dia seguinte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A situa&#231;&#227;o est&#225; muito polarizada. Ainda que v&#225;rias pesquisas d&#227;o como ganhador o &#8220;N&#195;O&#8221;, estaria encurtando-se sua diferen&#231;a com o &#8220;SIM&#8221; nos &#250;ltimos dias. O discurso televisivo de Tsipras tentou inverter esta situa&#231;&#227;o, mas os resultados do referendo ainda s&#227;o incertos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;N&#195;O &#227; chantagem da Troika, N&#195;O ao pagamento da d&#237;vida e os planos de ajuste&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Para enfrentar a prepot&#234;ncia da Troika, &#233; necess&#225;rio dizer N&#195;O &#227; chantagem imperialista contra o povo grego, mas tamb&#233;m N&#195;O ao pagamento da d&#237;vida e aos planos de ajuste. Os trabalhadores e o povo grego n&#227;o podem seguir pagando pela crise dos capitalistas e que caia sobre seus ombros o pagamento da d&#237;vida para salvar a Zona do Euro. Ainda que tampouco &#233; sustent&#225;vel para o povo grego uma sa&#237;da do Euro sem tomar medidas contra a ofensiva que seguramente far&#225; o capital, que incluiriam a desvaloriza&#231;&#227;o da moeda e que se desate a infla&#231;&#227;o com consequ&#234;ncias catastr&#243;ficas para o n&#237;vel de vida da classe trabalhadora e os setores populares, como aconteceu na Argentina depois do default de 2001.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Definitivamente, uma sa&#237;da favor&#225;vel aos interesses das maiorias sociais da Gr&#233;cia n&#227;o sair&#225; das negocia&#231;&#245;es &#8220;de pal&#225;cio&#8221; com a Troika. A &#250;nica sa&#237;da realista passa por desenvolver a mobiliza&#231;&#227;o oper&#225;ria e popular, romper definitivamente as negocia&#231;&#245;es com a Troika, a UE e todos os memorandos, e impor um plano de emerg&#234;ncia que comece com o n&#227;o pagamento da d&#237;vida, o cancelamento de todas as privatiza&#231;&#245;es, a anula&#231;&#227;o de todos os impostos indiretos &#227; popula&#231;&#227;o impondo impostos ao capital e aos ricos, para recuperar o que perderam os sal&#225;rios e as pens&#245;es, a reincorpora&#231;&#227;o de todos os trabalhadores demitidos e o fim da austeridade.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nestes marcos a nacionaliza&#231;&#227;o dos bancos sem indeniza&#231;&#227;o e sob controle dos trabalhadores, assim como o estabelecimento do monop&#243;lio do com&#233;rcio exterior, s&#227;o medidas elementares de autodefesa, para deter a fuga de capitais, evitar manobras especulativas, acabar imediatamente com o congelamento das contas (o &#8220;curralito&#8221;) que sofrem os trabalhadores, os aposentados e os donos de pequenas poupan&#231;as, e em lugar disto descarregar a crise sobre os capitalistas, nacionais e estrangeiros, que s&#227;o os que provocaram a crise e se beneficiaram todos estes anos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nestes dias est&#227;o acontecendo mobiliza&#231;&#245;es em diferentes pa&#237;ses em solidariedade &#227; Gr&#233;cia. Conseguir que estas mobiliza&#231;&#245;es sejam massivas &#233; a melhor arma de solidariedade com o povo grego e para enfrentar a reacion&#225;ria campanha imperialista a favor do &#8220;SIM&#8221;. As dire&#231;&#245;es reformistas dos sindicatos e as novas forma&#231;&#245;es pol&#237;ticas como o Podemos, devem p&#244;r-se &#227; cabe&#231;a de convocar estas manifesta&#231;&#245;es e brindar seu apoio incondicional aos trabalhadores e o povo gregos, come&#231;ando por exigir o cancelamento unilateral da d&#237;vida em seus pr&#243;prios pa&#237;ses imperialistas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hoje mais do que nunca &#233; necess&#225;rio impulsionar a mobiliza&#231;&#227;o social e a solidariedade internacional.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Tsipras cede a los acreedores y plantea un nuevo ajuste contra el pueblo</title>
		<link>https://estrategiainternacional.org/Tsipras-cede-a-los-acreedores-y-plantea-un-nuevo-ajuste-contra-el-pueblo</link>
		<guid isPermaLink="true">https://estrategiainternacional.org/Tsipras-cede-a-los-acreedores-y-plantea-un-nuevo-ajuste-contra-el-pueblo</guid>
		<dc:date>2015-06-26T07:37:00Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>es</dc:language>
		<dc:creator>Diego Lotito, Josefina Martinez</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica Internacional</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Grecia</dc:subject>
		<dc:subject>Grecia: &#034;Gobierno de izquierda&#034; o &#034;gobierno de los trabajadores&#034;</dc:subject>
		<dc:subject> CcC (Clase contra Clase), del Estado espa&#241;ol </dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Tsipras cede a los acreedores y plantea un nuevo ajuste contra el pueblo&lt;br class='autobr' /&gt;
25 JUN 2015 | Luego de prometer una y otra vez que no permitir&#237;a nuevos ajustes, el gobierno griego termin&#243; proponiendo aumentar la edad jubilatoria a 67 a&#241;os y el IVA al 23%. Esta nueva claudicaci&#243;n abri&#243; una crisis pol&#237;tica en el partido gobernante Syriza (Coalici&#243;n de la Izquierda Radical) y no es seguro que la propuesta sea refrendada por el Congreso. A pesar de las concesiones, el FMI, el Banco Central Europeo y la Comisi&#243;n Europea (Troika) no cierran el acuerdo y exigen m&#225;s ajustes.&lt;/p&gt;

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		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Tsipras cede a los acreedores y plantea un nuevo ajuste contra el pueblo&lt;br class='autobr' /&gt;
25 JUN 2015 | Luego de prometer una y otra vez que no permitir&#237;a nuevos ajustes, el gobierno griego termin&#243; proponiendo aumentar la edad jubilatoria a 67 a&#241;os y el IVA al 23%. Esta nueva claudicaci&#243;n abri&#243; una crisis pol&#237;tica en el partido gobernante Syriza (Coalici&#243;n de la Izquierda Radical) y no es seguro que la propuesta sea refrendada por el Congreso. A pesar de las concesiones, el FMI, el Banco Central Europeo y la Comisi&#243;n Europea (Troika) no cierran el acuerdo y exigen m&#225;s ajustes. &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tsipras cede a los acreedores y plantea un nuevo ajuste contra el pueblo&lt;br class='autobr' /&gt;
El lunes 22 de junio el gobierno griego present&#243; una nueva propuesta ante la Troika para destrabar el &#250;ltimo tramo del &#8220;rescate&#8221; financiero que negoci&#243; el anterior gobierno conservador de Antonis Samar&#225;s (memor&#225;ndum). Ese dinero es necesario para evitar un default de la deuda que podr&#237;a darse el pr&#243;ximo 30/6 cuando vence un pago al FMI por 1.500 millones de euros.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El acuerdo que est&#225; negociando Tsipras con la Troika hace cinco meses, y que ahora se encuentra m&#225;s cerca de concretarse, implica la aceptaci&#243;n por parte de Grecia de la mayor&#237;a de las exigencias de esta, abandonando casi todas sus promesas electorales.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El 20 de febrero fue la primera gran concesi&#243;n, al aceptar la pr&#243;rroga del rescate, el control de la Troika sobre las cuentas griegas y el compromiso de no tomar &#8220;medidas unilaterales&#8221;. A este primer retroceso, le sigui&#243; un aumento de las presiones del Eurogrupo y el FMI para imponer la continuidad de las pol&#237;ticas de recortes y &#8220;austeridad&#8221;, en el marco asfixiante del pago de la deuda.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El gobierno de Tsipras se ubic&#243; en una posici&#243;n absolutamente defensiva, retrocediendo con cada nueva propuesta. Las &#250;ltimas semanas, las negociaciones se han desarrollado en medio de un constante chantaje desde el BCE, el Eurogrupo y el FMI, amenazando con el fantasma del &#8220;Grexit&#8221; (salida de Grecia de la Zona Euro) y la quiebra econ&#243;mica del pa&#237;s que podr&#237;a llevar al temido &#8220;corralito&#8221; y una fuerte devaluaci&#243;n que genere una espiral inflacionaria similar a la situaci&#243;n que vivi&#243; Argentina entre 2001 y 2003.&lt;br class='autobr' /&gt;
La &#250;ltima propuesta de Tsipras, presentada por muchos como un &#8220;buen acuerdo&#8221; frente al escenario catastr&#243;fico, acepta finalmente una reforma en el sistema de pensiones, con una eliminaci&#243;n paulatina de las prejubilaciones, aumento de la edad jubilatoria y mayores cargas en las contribuciones sociales para los pensionistas. Tambi&#233;n se aplicar&#225;n aumentos en impuestos regresivos como el IVA (que afectan especialmente a la poblaci&#243;n trabajadora y de menos recursos).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Crisis en Syriza&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Uno de los referentes de la Plataforma de Izquierda de Syriza (el ala ubicada m&#225;s a la izquierda dentro de la coalici&#243;n), Stathis Kouvelakis, asegur&#243; que &#8220;la lista de medidas del nuevo paquete de austeridad propuesto por el gobierno es absolutamente deprimente&#8221;. El vicepresidente del Parlamento e integrante de Syriza, Alexis Mitr&#243;pulos, dijo a su vez que estas propuestas &#8220;no se pueden votar, porque son extremas y antisociales&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esto puso en duda la posibilidad de que el gobierno logre una votaci&#243;n favorable en el Parlamento. Sin embargo, Tsipras cuenta con otras opciones. La primera, el apoyo que pueden dar al acuerdo otros partidos, como los diputados de To Potami, un partido liberal de centro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Otra, que no puede descartarse, es que el gobierno se vea obligado a llamar a un refer&#233;ndum, o incluso a elecciones anticipadas, para ratificar el acuerdo. Si bien esto abrir&#237;a un per&#237;odo de incertidumbre pol&#237;tica, el gobierno cuenta a su favor con un importante grado de apoyo entre la poblaci&#243;n.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#191;Est&#225; planteada la ruptura de Syriza en lo inmediato? No est&#225; claro todav&#237;a, aunque es una posibilidad. Lo que es indudable es que los sectores cr&#237;ticos de Syriza han desperdiciado un tiempo valioso en &#8220;debates parlamentarios&#8221; dentro del irrelevante Comit&#233; Central de Syriza, durante el cual no solo se negaron a impulsar la movilizaci&#243;n en las calles, sino que llamaron a confiar en el gobierno, del que siguen formando parte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lo que hac&#237;a falta eran menos declaraciones a la prensa y m&#225;s acciones para desarrollar la organizaci&#243;n de los trabajadores y la lucha de clases. Pero para ello, la &#8220;izquierda&#8221; de Syriza deber&#237;a haber roto hace tiempo con el Gobierno y con su propio partido, que es justamente lo que no est&#225; dispuesta a hacer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Por una salida obrera y popular&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En estos primeros 150 d&#237;as de gobierno, el gobierno de Syriza ha demostrado la impotencia de su estrategia reformista de conciliaci&#243;n con la Troika y los acreedores imperialistas europeos. Es imposible pagar la deuda externa y acabar con los ajustes que ahogan al pueblo en el marco de la recesi&#243;n econ&#243;mica que atraviesa el pa&#237;s. La crisis la pagan los trabajadores o la pagan los capitalistas. No hay posibilidad de &#8220;salidas intermedias&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En Argentina la pol&#237;tica de los gobiernos kirchneristas de ser &#8220;pagadores seriales&#8221; de la deuda externa, demostr&#243; su completo fracaso. Pese a los miles de millones de d&#243;lares entregados a los buitres acreedores, la deuda en t&#233;rminos absolutos sigue aumentando (aunque haya disminuido en relaci&#243;n al PBI) y prepara nuevas crisis y ajustes en el futuro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Para evitar que el pueblo griego sea condenado a la miseria por generaciones, se hace m&#225;s urgente que nunca la necesidad de imponer mediante la lucha de clases un programa que enfrente a la Troika, planteando la ruptura de todos los acuerdos y el memor&#225;ndum. Es imprescindible dejar de pagar la deuda externa para poner esos recursos al servicio de los trabajadores y el pueblo. Nacionalizar la banca para frenar la fuga de capitales y reinvertir en el pa&#237;s, por ejemplo, con planes de obra p&#250;blica. Anular todas las privatizaciones que entregaron activos del estado a los capitalistas nacionales y extranjeros. Establecer el control obrero en las empresas estatales para terminar con el derroche de recursos y la corrupci&#243;n. Nacionalizar y poner bajo control de sus trabajadores a toda empresa que cierre o despida.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Una salida de este tipo s&#243;lo se podr&#225; imponer con la movilizaci&#243;n revolucionaria de las masas obreras y populares que deber&#225;n romper con cualquier ilusi&#243;n en el gobierno conciliador de Tsipras y Syriza. En ese camino, es fundamental desarrollar la solidaridad y la movilizaci&#243;n a nivel europeo e internacional con el pueblo griego y contra la Troika, comenzando por exigir la anulaci&#243;n de la deuda externa y el fin de los chantajes e intromisiones en la econom&#237;a y la pol&#237;tica griegas.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>
<item xml:lang="pt_br">
		<title>Podemos e o debate sobre a &#034;unidade popular&#034; na esquerda espanhola</title>
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		<dc:creator>Diego Lotito, Josefina Martinez</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Crisis en el Estado espa&#241;ol</dc:subject>
		<dc:subject>Estado espa&#241;ol</dc:subject>
		<dc:subject> CcC (Clase Contra Clase), do Estado espnhol </dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Ap&#243;s as elei&#231;&#245;es de 24M, o debate sobre qual candidatura oferecer para as elei&#231;&#245;es gerais entrou em erup&#231;&#227;o. A demanda por uma &#034;conflu&#234;ncia&#034; desafia diretamente o Podemos e seu l&#237;der Pablo Iglesias, que se recusa a relegar a sua &#034;marca&#034; e sua lideran&#231;a autoproclamada. O que est&#225; em segundo plano &#233; o programa, qual a estrat&#233;gia e qual sujeito est&#225; ausente para acabar com o regime de '78. Podemos e o debate sobre a &#034;unidade popular&#034; na esquerda espanhola&lt;/p&gt;

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 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH113/arton9071-af970.jpg?1695713632' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='113' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Ap&#243;s as elei&#231;&#245;es de 24M, o debate sobre qual candidatura oferecer para as elei&#231;&#245;es gerais entrou em erup&#231;&#227;o. A demanda por uma &#034;conflu&#234;ncia&#034; desafia diretamente o Podemos e seu l&#237;der Pablo Iglesias, que se recusa a relegar a sua &#034;marca&#034; e sua lideran&#231;a autoproclamada. O que est&#225; em segundo plano &#233; o programa, qual a estrat&#233;gia e qual sujeito est&#225; ausente para acabar com o regime de '78. Podemos e o debate sobre a &#034;unidade popular&#034; na esquerda espanhola &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;O resultado das elei&#231;&#245;es de 24M foi contradit&#243;rio para o Podemos. Os melhores resultados eleitorais n&#227;o foram obtidos pelas candidaturas do Podemos, que se apresentou com &#034;marca pr&#243;pria&#034; em v&#225;rios dos governos regionais, mas os candidatos pro governo local como &#034;Agora Madrid&#034;, &#034;Barcelona em Comum&#034; ou &#034;Zaragoza em comum&#034;, converg&#234;ncia de diferentes setores dos ativistas de esquerda e sociais, aos quais tamb&#233;m se integrou o Podemos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;No caso de &#034;Barcelona em comum&#034;, convergiram para a candidatura a Iniciativa pela Catalunha Verde (ICV), Esquerda Unida e Alternativa (EUiA), Equo, Processo Constituinte e Podemos. &#034;Agora Madrid&#034;, por sua vez, era o produto de uma uni&#227;o entre Ganhemos, Equo, Podemos e ex-militantes de IU, enquanto &#034;Zaragoza em comum&#034; &#233; composto de Podemos, IU, Equo e outros grupos da esquerda de Zaragoza, incluindo a independista. Em outros aplicativos ou &#034;mar&#233;s&#034; como as que proliferaram em Gal&#237;cia ou Ast&#250;rias, a din&#226;mica integradora foi semelhante.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A diferen&#231;a de votos obtidos n&#227;o &#233; menor. Por exemplo, em Madrid, a candidatura municipal &#034;Agora Madrid&#034; ganhou 31,85% dos votos, enquanto a candidatura do Podemos para a Comunidade recolheu 18,59%, enquanto a m&#233;dia global os aproxima de uma s&#243;bria taxa de 13 ou 14%.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Essa situa&#231;&#227;o fortaleceu e incentivou setores que vinham exigindo a conflu&#234;ncia com &#034;outros setores da esquerda&#034;, e aos partid&#225;rios dos candidatos de &#034;unidade popular&#034; ou de converg&#234;ncia.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esta semana veio o manifesto &#034;Abrimos Podemos: para uma candidatura constituinte&#034;, assinado pelo deputado Pablo Echenique com outros deputados do Podemos, como Isidro Lopez e Beatriz Gimeno da Assembleia de Madrid, Juan Ignacio Moreno Yague, vice na Andaluzia e v&#225;rios membros dos conselhos regionais e municipais do Podemos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;O manifesto promove a necessidade de uma candidatura deste tipo para as elei&#231;&#245;es gerais no final do ano. &#034;Especificamente, na sequ&#234;ncia das elei&#231;&#245;es regionais e municipais o Podemos j&#225; n&#227;o &#233; o &#250;nico instrumento de mudan&#231;a, mas para as pr&#243;ximas elei&#231;&#245;es gerais nada ser&#225; poss&#237;vel sem o Podemos. O surgimento de grandes for&#231;as municipalistas nas grandes cidades situa o Podemos na intersec&#231;&#227;o de boa parte delas, mas sem atribuir qualquer ajuste de exclusividade&#034;, define o documento que j&#225; tem uma d&#250;zia de assinaturas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tamb&#233;m a partir dos anticapitalistas (associa&#231;&#227;o herdeira da Esquerda Anticapitalista que ap&#243;s se dissolve no Podemos) em seu balan&#231;o do 24M no final de maio, eles j&#225; haviam falado em favor da &#034;unidade popular&#034;. E no calor do debate nos &#250;ltimos dias, a partir da Revista Vento do Sul eles t&#234;m publicado v&#225;rios artigos defendendo a ideia de que o Podemos n&#227;o pode ser &#8220;sujeito de sujeitos&#034; e que devemos avan&#231;ar na conflu&#234;ncia para as elei&#231;&#245;es gerais.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mas o fato mais importante &#233; que, tamb&#233;m na Esquerda Unida existem fortes movimentos que visam o mesmo objetivo. Golpeada depois do fracasso de 24M - quando obtiveram o pior resultado de sua hist&#243;ria -, &#034;punidos&#034; por seus esc&#226;ndalos de corrup&#231;&#227;o, seus pactos com o PSOE e uma forte presen&#231;a institucional que a desgastou, no IU tem-se intensificado o debate interno sobre a forma de sair do encalhamento, ganhando peso a ideia de uma &#034;converg&#234;ncia&#034; com o Podemos para as gerais.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Com a permiss&#227;o do Secret&#225;rio-Geral, Cayo Lara, deputado Alberto Garz&#243;n tornou-se a principal voz desta pol&#237;tica. Poucos dias atr&#225;s, ele disse que &#034;arrancar&#225; a pele&#034; para buscar a converg&#234;ncia, sem perder &#034;sua sigla&#034; e &#034;identidade&#034;, como a Esquerda Unida.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;No interior do IU, h&#225; setores resistentes a uma candidatura de &#034;unidade popular&#034;, por medo de que se possa terminar de desenhar a forma&#231;&#227;o orientada pelo hist&#243;rico PCE. Apesar de, ap&#243;s o golpe eleitoral e seu mau desempenho, aqueles que apostam na converg&#234;ncia est&#227;o melhor posicionados. De fato, na &#250;ltima reuni&#227;o da Presid&#234;ncia da Rep&#250;blica Federal da IU, a proposta de Garz&#243;n para promover a converg&#234;ncia com o Podemos para as elei&#231;&#245;es gerais passaram com 91% (53 votos), tr&#234;s contra (5,2%) e dois em absten&#231;&#227;o (3,4%). De acordo com o El Mundo, ap&#243;s a reuni&#227;o o deputado expressou sua &#034;alegria&#034; frente a este resultado, j&#225; que &#233; s&#243;lido que a IU aprove um acordo dessa magnitude com mais de 90% dos votos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nesta quinta-feira, Garzon come&#231;ou uma rodada de negocia&#231;&#245;es para construir essa &#034;unidade popular&#034;. O primeiro encontro foi com Equo, que era a favor de uma f&#243;rmula de unidade com IU e Podemos, e vai continuar com ICV e Anova.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;A c&#250;pula do Podemos na defensiva&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pablo Iglesias e a dire&#231;&#227;o do Podemos se recusam terminantemente a mover-se nessa dire&#231;&#227;o e seguem defendendo apresentar-se como Podemos nas gerais, no m&#225;ximo, integrando individualmente &#225;s suas listas candidatos provenientes de outros espa&#231;os. O l&#237;der do Podemos n&#227;o tem nenhuma inten&#231;&#227;o de mudar o seu &#034;roteiro&#034; de apresentar-se com suas siglas para a elei&#231;&#227;o, nem est&#225; disposto a liquefazer seu capital pol&#237;tico como o carro-chefe do &#034;processo de mudan&#231;a&#034;, esse eufemismo que tornou-se t&#227;o na moda nos &#250;ltimos meses.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#034;O compromisso com a mudan&#231;a e unidade popular n&#227;o tem nada a ver com acordos entre os partidos, muito menos com o que pode ser chamado de um bote salva-vidas para qualquer um. Todo mundo tem que arcar com as conseq&#252;&#234;ncias da estrat&#233;gia pol&#237;tica que levou adiante&#034;, disse Iglesias em resposta &#227; proposta de&#034; unidade popular &#034;da IU.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Embora em uma m&#225; correla&#231;&#227;o de for&#231;as, a Esquerda Unida tamb&#233;m n&#227;o est&#225; disposta a dissolver-se dentro do Podemos. No entanto, o resultado das elei&#231;&#245;es municipais e o virtual &#034;ru&#237;do operativo&#034;, que come&#231;ou a se desenvolver a favor de uma conflu&#234;ncia para as gerais, colocaram o Podemos na defensiva, questionando sua lideran&#231;a pol&#237;tica na esquerda reformista Espanhola (especialmente sua autopercep&#231;&#227;o de dita lideran&#231;a).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;O ex-n&#250;mero tr&#234;s do Podemos, Carlos Monedero, procurando mediar o debate, sugeriu uma f&#243;rmula de consenso onde se apresentem com o nome de Podemos &#034;+&#034; as siglas que representam a unidade popular. Uma proposta que pressup&#245;e que Pablo Iglesias seja quem encabece tal f&#243;rmula. Mas depois de sua recente sa&#237;da da dire&#231;&#227;o do Podemos, em meio a duras disputas nas alturas entre Pablo Iglesias e I&#241;igo Errej&#243;n &#8211; e o sempre presente esc&#226;ndalo em que se viu envolvido pela cobran&#231;a de mais de 425.000 euros por assessorias aos governos da Venezuela e Equador -, Monedero tem hoje pouca influ&#234;ncia sobre o aparato controlado por Iglesias, Errej&#243;n e Carolina Bescansa. Embora ainda n&#227;o se saiba o quanto pode influenciar setores da base do Podemos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Debates, formas e conte&#250;dos&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;O que se prepara para os pr&#243;ximos meses &#233; uma forte disputa pol&#237;tica sobre a forma que deve adquirir a candidatura para as gerais, como quais siglas e candidatos. No entanto, o que se faz necess&#225;rio &#233; aprofundar os grandes debates de conte&#250;do: qual a estrat&#233;gia, o programa, que sujeito e quais m&#233;todos para que a &#034;mudan&#231;a pol&#237;tica&#034; n&#227;o resulte, no melhor dos casos, em uma regenera&#231;&#227;o cosm&#233;tica do decadente regime pol&#237;tico de '78.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Algo chave para colocar em discuss&#227;o &#233; a atitude para com o PSOE, um dos pilares do regime, com o qual neste momento est&#227;o tramitando diferentes tipos de acordos para a forma&#231;&#227;o do novo &#034;governo da mudan&#231;a&#034;... ou apenas para permitir que o PSOE governe e n&#227;o ganhe a &#034;direita&#034;, mas permitindo que o PSOE, um dos pilares do bipartidarismo, se fortale&#231;a.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Entre Podemos, a Esquerda Unida e as diferentes &#034;candidaturas cidad&#227;s&#034; que surgiram nas elei&#231;&#245;es municipais, n&#227;o existem diferen&#231;as substanciais a n&#237;vel program&#225;tico. Em todos os casos, t&#234;m defendido moderados programas cidad&#227;os com a finalidade de administrar as institui&#231;&#245;es da democracia capitalista para &#034;servir o povo&#034;. Uma estrat&#233;gia que, com ou sem &#034;conflu&#234;ncia&#034;, expressa uma esquerda reformista desprovida de sujeito, que se prop&#245;e a tomar &#034;posi&#231;&#245;es&#034; no quadro institucional do Estado capitalista, mas sem sequer promover a organiza&#231;&#227;o e mobiliza&#231;&#227;o da classe trabalhadora e das amplas massas para alcan&#231;ar tais reformas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;O desafio real n&#227;o est&#225; nos acordos por cima concentrados em algum tipo de &#034;unidade popular&#034; &#227; esquerda do PSOE, mas de colocar em movimento um conjunto de for&#231;as sociais que possam operar como um poder alternativo ao capitalista, seu regime e casta de pol&#237;ticos vendidos. A unidade oper&#225;ria e popular, n&#227;o como um acordo de c&#250;pulas eleitoral, mas como uma frente &#250;nica nas ruas para voltar ao caminho da mobiliza&#231;&#227;o e da auto-organiza&#231;&#227;o. Apenas da&#237; &#233; que pode surgir a &#034;maioria pol&#237;tica&#034; e o instrumento para abrir um processo constituinte real para rediscutir tudo sobre as ru&#237;nas deste regime.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;O desafio &#233;, com o perd&#227;o da redund&#226;ncia, desafiar a mis&#233;ria poss&#237;vel.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>La victoire des candidatures citoyennes, les accords &#227; venir et l'illusion municipaliste</title>
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		<dc:date>2015-05-28T22:53:37Z</dc:date>
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		<dc:creator>Diego Lotito, Josefina Martinez</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Crisis en el Estado espa&#241;ol</dc:subject>
		<dc:subject>Estado espa&#241;ol</dc:subject>
		<dc:subject> CcC (Clase Contra Clase/ Classe contre Classe) de l'&#201;tat Espagnol </dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;L'irruption des candidatures &#171; citoyennes &#187; d'Ada Colau &#227; Barcelone, qui a remport&#233; l'&#233;lection, et de Manuela Carmena, qui a obtenu juste un point de moins que le PP, alimente les illusions sur la possibilit&#233; d'entamer un changement social &#227; partir de gouvernements municipaux. Mais cette illusion ne pourra se concr&#233;tiser qu'&#224; travers de pactes avec un secteur de la caste politicienne.&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://estrategiainternacional.org/local/cache-vignettes/L150xH91/arton9053-50a1f.jpg?1695713632' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='91' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;L'irruption des candidatures &#171; citoyennes &#187; d'Ada Colau &#227; Barcelone, qui a remport&#233; l'&#233;lection, et de Manuela Carmena, qui a obtenu juste un point de moins que le PP, alimente les illusions sur la possibilit&#233; d'entamer un changement social &#227; partir de gouvernements municipaux. Mais cette illusion ne pourra se concr&#233;tiser qu'&#224; travers de pactes avec un secteur de la caste politicienne.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Les propositions municipalistes de &#171; Guanyem Barcelona &#187;, de &#171; Ahora Madrid &#187;, de &#171; Zaragoza en com&#250;n &#187; et d'autres variantes qui ont aujourd'hui fait irruption avec force sur le devant de la sc&#232;ne politique espagnole ont cr&#233;&#233; grandes illusions et expectatives.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Le vote pour ces candidatures exprime, d'une part, le m&#233;contentement vis &#227; vis lds partis conservateurs comme le PP (qui a gouvern&#233; Madrid pendant 24 ans) ou Convergencia i Uni&#243; (CiU), le principal parti de la bourgeoisie catalane, &#227; Barcelone. Le rejet des nombreux cas de corruption de la &#171; famille &#187; du pouvoir, la d&#233;nonciation de la &#171; caste politicienne &#187; amie des banquiers et la remise en cause des politiques d'aust&#233;rit&#233;, sur fond de mont&#233;e du ch&#244;mage et de la mis&#232;re, se sont manifest&#233;s sans aucun doute lors de ces &#233;lections.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mais ce qui s'est fortement exprim&#233; pendant cette campagne &#233;lectorale &#233;galement, c'est ce que l'on pourrait appeler &#171; l'illusion municipaliste &#187; : l'id&#233;e que les gouvernements municipaux, &#233;tant donn&#233; leur soi-disante &#171; proximit&#233; &#187;, pourraient permettre une d&#233;mocratisation plus importante des institutions et une participation plus grande des citoyens dans les prises de d&#233;cisions.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;C'est ce dont t&#233;moigne notamment les d&#233;clarations d'Ada Colau par rapport &#224; la candidature de &#171; Barcelona en Com&#250; &#187; : &#171; l'id&#233;e de d&#233;part c'est qu'il faut additionner les efforts des gens qui ne sont pas organis&#233;es et de ceux qui le sont pour lancer une candidature qui puisse gagner les &#233;lections municipales et ainsi chasser les corrompus et les kleptocrates qui sont en train de vendre peu &#227; peu notre ville. Cependant, il ne s'agit pas de gagner pour occuper la place des autres mais de transformer les institutions, pour les ouvrir et que les gens soient les protagonistes des grandes d&#233;cisions &#187;. Or, cette strat&#233;gie &#171; municipaliste &#187; dans le cadre du capitalisme espagnol et de l'Union Europ&#233;enne ne peut rencontrer que des obstacles.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Une politique d'accords avec la &#171; caste &#187;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;L'&#233;l&#233;ment fondamental de ces &#233;lections est qu'aucune force politique n'obtient de majorit&#233; absolue. Par cons&#233;quent, les &#171; gagnants &#187;, ou les forces arriv&#233;es dans les premi&#232;res places, devront proc&#233;der &#227; des accords politiques pour former des gouvernements.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dans le cas de Barcelone, Ada Calau, qui est arriv&#233;e en t&#234;te en battant le candidat de CiU, sera oblig&#233;e pour devenir maire de la capitale catalane de pactiser avec des forces aussi h&#233;t&#233;roclites que Esquerra Republicana, le PSC et les CUP. Autrement dit, avec le parti qui jusqu'&#224; pr&#233;sent a &#233;t&#233; l'un des piliers du &#171; bloc souverainiste &#187; avec CiU et le pr&#233;sident de la Catalogne Artur Mas, avec l'impopulaire PSOE catalan ainsi qu'avec l'aile gauche de l'ind&#233;pendantisme, les CUP.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dans la capitale de l'Etat, Manuela Carmena pourrait devenir maire de Madrid. Mais seulement si elle passe l&#224; aussi un pacte avec &#171; la caste &#187; : le PSOE. Une possible alliance entre le PSOE et &#171; Ahora Madrid &#187; (pilot&#233; par Podemos) avait &#233;t&#233; &#233;voqu&#233;e il y a quelques jours. Mais vu les r&#233;sultats cette possibilit&#233; est devenue une n&#233;cessit&#233;. En &#233;change, Podemos pourrait soutenir le candidat du PSOE au niveau de la Communaut&#233; Autonome de Madrid, &#193;ngel Gabilondo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Les d&#233;clarations de Manuela Carmena dimanche soir o&#249; elle affirmait au milieu de la f&#234;te de ses sympathisants qu'il s'agissait de &#171; la victoire de la majorit&#233; qui veut changer les choses &#187; &#227; Madrid et en m&#234;me temps appelait &#227; &#171; s&#233;duire &#187; ceux qui n'ont pas vot&#233; pour le changement pour pouvoir former un gouvernement municipal, ont constitu&#233; un clair signal vers la constitution de ce type d'accord.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Le pacte entre Podemos et le PSOE pourrait aussi se concr&#233;tiser dans d'autres Communaut&#233;s et mairies comme Aragon, Castilla La Mancha ou Andalousie. Ce serait une d&#233;monstration que le chemin vers le &#171; changement &#187; propos&#233; par Podemos ne passe ni plus ni moins que par des pactes avec l'un des piliers du bipartisme et de &#171; la caste &#187;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Malgr&#233; la liesse populaire qui parcourt une partie du pays suite aux r&#233;sultats &#233;lectoraux, il est clair que ces accords approfondissent non seulement le &#171; tournant vers la mod&#233;ration &#187; de la part de Podemos et ses partenaires mais aussi son assimilation de plus en plus forte au r&#233;gime politique espagnol.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;R&#233;alit&#233; et fantaisies du &#171; gouvernement des gens &#187;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La strat&#233;gie du &#171; gouvernement de gauche &#187; a pris force en Europe &#227; partir de l'exp&#233;rience de Syriza en Gr&#232;ce. Le r&#233;sultat des derni&#232;res &#233;lections europ&#233;ennes, lors desquelles Podemos a &#233;t&#233; projet&#233; sur le devant de la sc&#232;ne, a donn&#233; lieu &#227; une adaptation propre dans l'Etat Espagnol avec des formules du type &#171; gouvernement des gens &#187; ou &#171; gouvernement d&#233;cent &#187;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aujourd'hui cette id&#233;e, qui est n&#233;e en quelque sorte du mouvement des Indign&#233;s, commence &#227; prendre forme. Des millions de personnes voient dans la conqu&#234;te &#233;lectorale de gouvernements au niveau municipal ou des r&#233;gions autonomes une issue capable d'offrir une expression institutionnelle &#224; leurs revendications d&#233;mocratiques.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cependant, la grande contradiction de cette perspective c'est que l'autogouvernement des citoyens &#227; travers les institutions de la d&#233;mocratie bourgeoise ne peut &#234;tre qu'une fantaisie. Et cela dans le cadre de petites communes mais aussi et surtout dans des villes g&#233;antes comme Madrid ou Barcelone avec plusieurs millions d'habitants et o&#249; se concentre le pouvoir &#233;conomique et politique de la bourgeoisie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Transformer l'Etat et le pouvoir exige en effet de transformer les relations sociales sur lesquelles se fonde l'Etat lui-m&#234;me. Dans la soci&#233;t&#233; actuelle cela demande de d&#233;fendre un programme qui remette en cause le pouvoir et la propri&#233;t&#233; des patrons et des banquiers. Que ce soit au niveau municipal ou au niveau national, conqu&#233;rir une &#171; d&#233;mocratie int&#233;grale &#187; qui en finisse avec les in&#233;galit&#233;s, la corruption et le gouvernement des banquiers implique de mettre en branle des forces sociales puissantes et de d&#233;velopper de nouveaux organismes d'auto-organisation des masses qui surgissent comme un pouvoir alternatif &#227; celui des capitalistes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tout au long de l'histoire ce type d'organismes de d&#233;mocratie directe et de double pouvoir ont surgis en dehors des institutions &#233;tatiques bourgeoises, en contestant la l&#233;gitimit&#233; des institutions existantes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sans une perspective d'auto-organisation ouvri&#232;re et populaire et sans remettre en cause la propri&#233;t&#233; priv&#233;e, les exp&#233;riences de &#171; gouvernements de gauche &#187;, de &#171; gouvernements des gens &#187; ou comme on voudra les appeler d&#233;montrent que la &#171; logique de gestion &#187; s'impose irr&#233;m&#233;diablement. Et cela d'autant plus que l'on traverse une crise capitaliste historique o&#249; la Tro&#239;ka et l'UE exercent leur pression pour que personne ne &#171; d&#233;vie &#187; de la voie de l'aust&#233;rit&#233;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Si l'on prend le cas de la Gr&#232;ce, le gouvernement de Tsipras est en train de renoncer &#224; la presque totalit&#233; de son programme pour arriver &#227; un accord avec les partenaires europ&#233;ens. Ces derniers mois en effet le gouvernement de Syriza-Anel a pay&#233; plus d'un milliard d'euros au FMI alors qu'il n'a pas rempli ses promesses d'augmenter le budget de la sant&#233; et de l'&#233;ducation publiques.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Les candidatures citoyennes dans l'Etat Espagnol, centr&#233;es sur la lutte contre la corruption, pendant la campagne ont repris aussi certaines des demandes les plus ressenties par la population comme la question de la lutte contre les expulsions ou celle du ch&#244;mage des jeunes, et ont d&#233;nonc&#233; la caste politicienne et les patrons &#171; amis &#187; du pouvoir. Mais la mod&#233;ration de leur programme et leur discours est ce qui a marqu&#233; leur orientation politique ces derniers mois.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Face &#224; l'&#233;norme transformation de la carte politique espagnole qui commence &#227; s'op&#233;rer apr&#232;s les &#233;lections de ce weekend et avec l'int&#233;gration des candidats &#171; citoyens &#187; &#224; la gestion des gouvernements municipaux et/ou des r&#233;gions autonomes dans tout l'Etat, il est n&#233;cessaire de rappeller que sans toucher &#224; la propri&#233;t&#233; priv&#233;e capitaliste et les privil&#232;ges des la &#171; caste politicienne &#187;, les propositions r&#233;formistes dans le cadre du r&#233;gime ne permettent pas d'offrir une alternative de fond aux probl&#232;mes cruciaux pos&#233;s par la profonde crise sociale du pays.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La dynamique de la situation dans l'Etat Espagnol &#227; moyen terme et les tendances vers un approfondissement de la lutte de classe, imposent la n&#233;cessit&#233; de construire un instrument politique de l'extr&#234;me-gauche, anticapitaliste et r&#233;volutionnaire qui soit &#224; la hauteur de l'affrontement avec les ennemis de la classe ouvri&#232;re et des masses opprim&#233;es, comme une alternative r&#233;aliste pour que les capitalistes payent pour leur crise.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;24/5/2015.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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